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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Schnitzeljagd nach dem "heiligen Gral" - unbedingt empfehlenswert, 21. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis des Dorian Grave: Was keiner wissen darf (Gebundene Ausgabe)
Leonie Hartheims Vater ist Schriftsteller. Aber nicht einer, den man kennen müsste, sondern einer der historische Sachbücher schreibt, die ein Jugendlicher höchstens mit der Beißzange anfassen würde.

Umso mehr wundert sich Leonie, als sie nach Hause kommt und Zeuge eines Gesprächs zwischen ihrem Vater und Dorian Grave, dem Star der Gothic-Rock-Szene und Leadsänger der angesagtesten Band "Dead Art", wird.

Etwas Mysteriöses scheint sich zusammen zu brauen, denn die Bruchstücke des heimlich belauschten Gespräches drehen sich um eine große Gefahr, in der der Sänger steckt. Am nächsten Morgen ist Dorian Grave tot - und der Staatsschutz entzieht dem ermittelnden Kommissar den Fall und der Gerichtsmedizinerin den Leichnam. Bevor Rainer Hartheim festgenommen werden kann, zeigt er Leonie eine geheimnisvolle Karte aus dem 13. Jahrhundert, die sich mit der Suche nach dem Quell des Lebens befasst. Dass es einen Zusammenhang zwischen der Ebstorfer Weltkarte und dem Tod des Musikers geben muss, wird Leonie erst klar, als sie die Master-CD des neuen Dorian Grave Soloalbums zwischen den Unterlagen ihres Vaters findet.
Und tatsächlich beinhaltet auch die CD zahlreiche Hinweise, die mit der historischen Karte zusammenhängen könnten. Leonie und ihre Freunde begeben sich auf ein mystisches Abenteuer, das so ganz anders ist, als ihre nächtlichen Weingelage zwischen alten Klosterruinen. Eine spannende Schnitzeljagd, die der Suche nach dem heiligen Gral gleicht.

Die Geschichte des deutschen Autors Stephan M. Rother könnte seine eigene sein. Der Historiker veröffentlichte mehrere Beiträge zur Geschichte der Kloster und Ritterfamilien in der Lüneburger Heide und bezeichnet sich selbst als Stand-Up-Historian. Die Geschichte um Dorian Grave ist vor tatsächlichem historischem Hintergrund entstanden, denn die Karte gibt es wirklich und bis heute weiß man nicht genau, wie sie zu deuten ist. Wahre Glaubenskämpfe löst diese historische Landkarte unter den Fachleuten aus und Stephan Rother scheint derjenige zu sein, der historische Geschichten zeitgemäß und spannend erzählen kann.

Dieses vermeintlich trockene Thema verpackt der Autor in einen Mysterie-Gothic-Thriller den man nicht mehr aus der Hand legen kann. In einem der spannendsten Jugendbücher der letzten Jahre vermischt der Autor Realität und Fiction so gekonnt, dass sogar einzelne Webseiten zu der fiktiven Band um Dorian Grave entstanden sind.

Fazit: "Das Geheimnis des Dorian Grave" ist ein echter Lesegenuss und bietet beste Unterhaltung mit tief greifender Spannung und Gänsehautgarantie. Dorian Grave hat alles, was ein Kultbuch oder gar eine Kultreihe ausmacht.

Gäbe es 6 Sterne - hierfür würde ich sie vergeben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superspannendes Hörbuch, 28. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis Des Dorian Grave (Audio CD)
Bin durch Zufall auf dieses spannende Hörbuch gestoßen, da ich es meiner jugendlichen Nichte schenken wollte und zunächst hören wollte, ob es für sie geignet ist. Über das spannende Jugendbuch des Autors St. M. Rother ist ja schon einiges geschrieben worden, deshalb möchte ich mich hier vor allem auf das toll umgesetzte Hörbuch beziehen. Obwohl ich mich mit dem Gothic-Thema nicht auskenne, hat mich dieses Hörbuch von Anfang an gefesselt und des abends vom Schlafen abgehalten. Zu loben ist vor allem die jugendliche Sprecherin Maximiliane Häcke, die mit ihrer jungen Stimme und einem geheinisvoll wirkenden rauchigen Timbre die perfekte Besetzung für die junge Ich-Erzählerin Leonie ist. Gerade die etwas mystischen Passagen liest sie so fesselnd, dass ich gerne mehr von ihr hören würde. Die Entscheidung, die handelnden Personen mit verschiedenen Stimmen zu lesen, fand ich im Gegensatz zu dem vorredenden Rezensenten sehr hilfreich für das Verständnis, denn so weiß man gleich, welche der Personen gerade spricht. Aber auch die Umsetzung mit den Musikpassgen, die immer wieder eingebaut werden, fand ich großartig, denn schließlich dreht es sich inhaltlich nicht nur Historie und Mysterien, sondern auch um Rock-Musik. (Und übrigens auch andere moderne Themen, wie Computer etc.) Bei meiner Nichte habe ich auf jeden Fall einen Knaller gelandet - sie war absolut begeistert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend!, 19. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis des Dorian Grave: Was keiner wissen darf (Gebundene Ausgabe)
Ich liebe Bücher, bei denen ich während des Lesens fast schon atemlos umblättere, weil ich unbedingt wissen will, wie es weitergeht! Und dieses gehört auf jeden Fall dazu, denn die Geschichte um ein paar Teenager, die von ihnen verehrte Gothic-Band "Dead Art" und eine mittelalterliche Karte ist knackig und zeitgemäss geschrieben.

Aber nicht nur Jugendliche werden ihren Spass beim Lesen haben, sondern auch Erwachsene dürften sich keine Sekunde langweilen. Dass Jugendbücher oft nicht nur für Jugendliche geeignet sind, wissen wir ja spätestens seit "Harry Potter" und "Tintenherz"...

Man könnte meinen, der Autor hätte seine eigene Teenagerzeit noch gar nicht so lange hinter sich, so gut versetzt er sich in den Alltag und die Gefühlswelt der 16-jährigen, die die Hauptrolle in dieser Geschichte spielen und aus deren Sicht sie erzählt wird. Aber auch die anderen Charaktere werden glaubwürdig dargestellt.

Die Tatsache, dass die Ereignisse an realen Orten und in einem ganz normalen Umfeld stattfinden, lässt das Mysteriöse daran besonders gruselig erscheinen. Und die seltsamen Dinge, die sich um den Tod des Dorian Grave - Bassist der Band "Dead Art" - entwickeln, brechen derart unvermittelt in den Alltag der Teenager ein, dass man sich am Ende fragt, ob sich hinter den Kulissen des eigenen Alltags auch mehr verbirgt... mehr als du wissen darfst!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut gekonnt, 21. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis des Dorian Grave: Was keiner wissen darf (Gebundene Ausgabe)
Eine Geschichte, die den Leser schnell in ihren Bann zieht. Denn fast sprunghaft geht es von der visionengeplagten Ich-Erzählerin Leonie zur Pathologin, die einen verunfallten Gothic-Rocker zusammennäht, und weiter zu Nico, der von grausigen Nebelgestalten gejagt wird. Wie sich alles höchst spannend zusammenfügt, ist eine Kunst, die Meister Rother, der Autor, wirklich beherrscht.
Ungewöhnlich, souverän erzählt, immer stimmungsvoll - herrlich gruselig!
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5.0 von 5 Sternen sehr empfehlenswert, 30. Mai 2009
Von 
J. Seibold "hysterika" (Neufahrn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis des Dorian Grave: Was keiner wissen darf (Gebundene Ausgabe)
Magister Stephan M. Rother ist mir als Autor des historischen Romans Der Weg nach Altamura" ein Begriff geworden. In diesem Werk hat man sehr stark die Affinität des Autors zu mittelalterlichen Begebenheiten kennenlernen können - nun erreicht mich ein komisch anmutendes (Jugend-)Buch mit dem Titel Das Geheimnis des Dorian Grave".
Man nehme es mir nicht übel: Anfangs dachte ich schlichtweg an einen Abklatsch zu Dorian Gray" - sozusagen Literatur für Jugendliche.
Nachdem ich jedoch sowohl der Gothic-Szene als auch dem Mittelalter zugeneigt bin - und nebenbei mich noch ganz gut an den Genuss bei Der Weg nach Altamura" erinnern kann - öffnete ich dieses Werk und begann zu lesen...
Wie sich zeigen sollte, sollte es nicht mein Schaden sein - Stephan M. Rother führt uns ganz simpel in die Gegenwart zu einer Gruppe von jugendlichen Freunden, die zufälligerweise alle auf die gleiche Gothic-Rock-Band namens Dead-Art stehen.
By the way: Dies ist der einzige Punkt, mit dem ich ein wenig Probleme hatte: Immerhin scheinen nicht alle Freunde Gothics" zu sein - und wenn ich an meine Überzeugungsarbeit während meiner Jugend denke, so ist es zumeist schlichtweg unmöglich, Leute vom Mainstream zur anderen Seite der Musik zu bringen. Aber das soll hier nicht Thema sein, war nur für mich etwas unglaubwürdig" (im freundlichen Sinne)
Seine Protagonisten finden sich nach dem vermeintlichen Tod des Sängers auf einer mysteriösen Schnitzeljagd wieder, welche sozusagen zum Heiligen Gral des Lebens führt. Diese verwirrend klingende Vermengung von Mystik, Fantasy und einem ganz normalen Jugendroman der Gegenwart gelingt Rother nahezu perfekt und durchweg glaubwürdig. Einzig die Darstellung der Jugendlichen ist mir ein wenig zu plakativ jugendhaft - vielleicht findet sich die eigentliche Zielgruppe damit aber recht gut zurecht - bin selbst doch schon einige Zeit aus dem pubertierenden Thema heraus.
Nichts desto trotz habe ich dieses Jugendbuch nahezu verschlungen, da es durchweg Spaß gemacht hat und die Atmosphäre als auch die Spannungsbögen absolut zu überzeugen wussten.
Stephan M. Rother findet mehr und mehr Routine im schriftstellerischen Bereich - lediglich die manchmal vorkommende Blässe seiner Hauptdarsteller könnte noch etwas vermindert werden - diesen Vorwurf möchte ich aber bei dem vorliegenden Buch etwas relativieren, da bei einem Buch ab dreizehn Jahren der Anspruch sicherlich ein anderer ist.
Als Fazit sei nur noch zu sagen: Man erkennt erneut seine Affinität zum Mittelalter - nun auch noch zur Gothicszene - und es ist ein Werk entstanden, das als Jugendbuch durchweg überzeugen kann und somit höchst empfehlenswert ist.

Jürgen Seibold/30.05.09
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5.0 von 5 Sternen Schlichtweg genial!, 6. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis Des Dorian Grave (Audio CD)
Der Klappentext klingt weitaus trivialer als es die Geschichte ist. Und auch ich bin auf diesen Klappentext quasi "hereingefallen", denn was ich mir unter einem Mystery-Gothic-Thriller vorzustellen habe, das wusste ich wirklich nicht. Mich lockte die Erwähnung der Gothic-Szene und ihrer Musik, da ich für beides eine Menge übrig habe.
Umso überraschter war ich darüber, was Stephan M. Rother dem Hörer / Leser mit Dorian Grave Band 1 vorlegt.
Denn die Gothic-Szene, ihre Musik, Dead Art, die Band von Dorian Grave, das alles erschafft zwar die Rahmenhandlung, stellt einige der Protagonisten und macht die Geschichte so modern, dass sie Jugendliche schnell anspricht, aber das eigentliche Thema ist viel tiefgründiger.
So spielt sie vor tatsächlichem, historischen Hintergrund, denn die Ebstorfer Weltkarte, mit der Dorians Tod irgendwie zusammenzuhängen scheint, existiert tatsächlich. Sie entstand um 1300 herum und auch wenn davon heute nicht mehr viel übrig ist, so stellt sie in Dorian Grave immerhin quasi den Dreh- und Angelpunkt der Geschichte.
Für Leonie und ihre Freunde gibt es eine Menge Rätsel zu ergründen, denn wieso stiehlt jemand Dorians Leichnam aus der Gerichtsmedizin, wieso steht plötzlich der Staatsschutz vor Leonies Tür und verhaftet ihren Vater und was wollte Dorian mit seinem so ganz anderen, neuen Soloalbum ausdrücken, das im Arbeitszimmer von Leonies Vater auftaucht?
Es ist beeindruckend, wie leicht Stephan M. Rother hier den Bogen von Jugend-Thriller hin zu einer Geschichte schlägt, die in weiten Teilen mittels historischer Quellen belegbar ist.
Diese Mischung macht die Geschichte ausgesprochen interessant und überaus spannend. Und wer sich nun -wie ich es vermutlich auch tun würde, würde ich die Geschichte nicht kennen- sorgt, dass ihm hier knochentrockener Geschichtsunterricht vorgesetzt wird, den kann ich beruhigen. Dorian Grave ist alles, aber garantiert nicht trocken und langweilig.
Auch ein wenig Grusel wird geboten, es gibt diverse Szenen, die einem eine dicke Gänsehaut verursachen.
Einen großen Bonus hat die Geschichte bei mir damit eingefahren, dass sie in Deutschland spielt, sogar in einer Gegend, die man zumindest den Städtenamen nach kennt und einsortieren kann, die also quasi greifbar ist,

Gelesen wird Dorian Grave von Maximiliane Häcke und ich muss sagen, dass mich ihre Leistung nicht völlig überzeugt hat.
Zweifellos hat sie eine sehr junge (geboren wurde Maximiliane Häcke 1988) und markante Stimme, die prima zu Leonie passt, die den Großteil der Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt.
In den Dialogen hat sie mir sehr gut gefallen, da hört man, dass sie u.A. auch schauspielert. Man kann gut unterscheiden, wen sie gerade spricht, die Betonung stimmt und in diesen Passagen hört man auch viel vom Charakter der jeweiligen Person heraus.
Dagegen scheint es nicht gerade ihre Stärke zu sein, erzählende und beschreibende Texte zu lesen. Da passt die Betonung oft nicht, geht mitunter stellenweise ganz verloren. Mir ist es bei diesen Abschnitten oft sehr schwer gefallen, ihr weiter aufmerksam zuzuhören und zu folgen. Dabei ist gerade das sehr wichtig um die Geschichte zu verstehen. Mir hat geholfen, dass ich das Buch bereits kannte, doch diesen Vorteil hat eben nicht jeder.

Musik spielt in der Geschichte eine überaus wichtige Rolle und nicht nur Gothic-Musik, sondern auch Klassik und diese auf eine ganz spezielle Art und Weise.
"Mit exklusiv für das Hörbuch produzierter Musik" steht auf dem Rücken des Hörbuchs und nein, damit sind keine Melodien gemeint, die nichts weiter tun als z.B. die Kapitel zu trennen.
Man bekommt hier tatsächlich richtige Musikstücke zu hören, die laut der Geschichte Dorian Grave bzw er und seine Band singen und spielen. Nicht in voller Länge zwar, aber doch in einer Länge, dass man beim Hören für eine Weile wirklich vergisst, dass man da eigentlich ein Hörbuch hört.
Die Musik kommt -Gothic-Style halt- düster und bedrohlich daher, mit traurigen, depressiven Texten, harten Rhythmen und einem Sänger, der sich mitunter heiser zu schreien scheint.
Aber auch orchestrale Stücke sind zu hören und diese haben -wie bereits angedeutet- eine ganz spezielle Bedeutung für die Geschichte.
Insgesamt kann ich nur sagen: solch eine Musik-Kulisse ist mir bei noch keinen Hörbuch untergekommen, top!

Die 6 CDS kommen in einem wunderschönen Digipack daher. Es ist in düsteren Farben gehalten und das Covermotiv kann ich nur mit dem Wort cool beschreiben. Ganz sicher wird es so ein Blickfang für Jugendliche sein.
Im Innenteil findet man neben Informationen zu Stephan M. Rother und Maximiliane Häcker, noch den genauen Plan eines Symphonieorchesters. Wer das Buch nicht kennt, wird anfangs nicht verstehen, was dieses Schema hier verloren hat, später dann wird er darüber staunen.

Fazit: Modern, spannend, mysteriös und interessant, das alles ist Dorian Grave. Ich hätte es niemals für möglich gehalten, dass eine Kombination aus Gothic-Thriller und historischen Aspekten so gut funktionieren kann. Man merkt, dass Stephan M. Rother studierter Historiker und Philologe ist, aber mit Dorian Grave beweist er gleichzeitig auch, dass er weiß, auf welche Art von Romanen die heutige Jugend steht und wie man ihnen Geschichte schmackhaft machen kann ohne sie dabei je mit Jahreszahlen zu langweilen.
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Das Geheimnis des Dorian Grave: Was keiner wissen darf
Das Geheimnis des Dorian Grave: Was keiner wissen darf von Stephan M. Rother (Gebundene Ausgabe - 1. Oktober 2008)
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