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Kundenrezensionen

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am 12. März 2014
Ich liebe diese Reihe einfach!!!
Ich hatte schon ganz ungeduldig auf diesen Abschlussband gewartet und als er bei amazon dann schon am Wochenende verfügbar war, ihn gleich bestellt.

Dieses Mal geht es nach London ins Jahr 1813. es sind 2 Jahre seit dem letzten Band vergangen und Anna studiert mittlerweile in Italien und lebt mit Sebastiano zusammen. Nun sind beide für einen Einsatz in London und sogleich landen sie in einem der "Spiele" der Alten.

Auch wenn Anna mit ihren mittlerweile 20 Jahren und einiges an Zeitwächter-Erfahrungen immer noch ein wenig naiv ist ( wie auch schon in den vorigen Bänden) habe ich sie einfach unglaublich gerne. Sie ist ein so toller Charakter.
Ich liebe es in die welt einzutauchen die Eva Völler hier geschaffen hat.
Trotz recht einfach gehaltenem Schreibstil und meist auch schnell zu erkennendem Bösewicht ist ihre Art zu schreiben unglaublich fesselnd und zum träumen. Mit Anna und ihrem Gerechtigkeitssinn kann man sich wahnsinnig gut identifizieren. Sebastiano ist ein toller Held, der auch seine Schwächen hat und damit sehr sympatisch ist.
Die Geschichte aus diesem Band ist sehr interessant und es ist auch etwas Neues, da die beiden dieses Mal in einer sehr wohlhabenden "Verkleidung" auftreten und so neue Schwierigkeiten auftreten, indem es für Anna manchmal nicht klar ist was schicklich ist zu dieser Zeit.
Es sind auch wieder wundervolle Nebenfiguren eingefügt, die die ganze Geschichte vervollständigen.
Das Ende ist schön und zufriedenstellend ohne zu kitschig zu wirken.
Mein Lieblingswort in diesem Band: "ravissant" ;-) Da musste ich an einer bestimmten Stelle zwischen Anna und Sebastiano doch sehr lachen.

Man muss dieses Buch unbedingt lesen! Oder wahlweise auch erst die anderen beiden, wenn man die Reihe noch nicht kennt. Jeder Band eignet sich aber auch zum einzelnen Lesen, da alle drei in sich abgeschlossen sind.
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am 4. Juli 2014
Endlich! Anna und Sebastiano sind zurück. Ich liebe die beiden einfach.

Diesmal führen uns die Zeitreisenden ins Jahr 1813 nach London. Wie schon in den ersten beiden Teilen schafft es die Autorin den Leser in die Vergangenheit zu entführen. Durch die bildliche Darstellung sieht man alles genau vor seinem inneren Auge. Trotz dieser genauen Beschreibungen bleibt der Schreibstil flüssig.

Es ist genau die richtige Mischung aus Spannung und Humor. Dabei legt die Autorin viel Wert auf Details. Man glaubt ihr einfach, dass die Dinge im Jahr 1813 genau so passiert sind.

Anna ist so sympathisch wie eh und je. Mir gefällt an diesem Teil, dass sie diesmal zusammen mit Sebastiano ermittelt und nicht so auf sich allein gestellt ist, wie in den anderen Teilen. Die beiden halten fest zusammen und vertrauen sich. Kein ständiges Liebes-hin-und-her wie in anderen Büchern. Das ist klasse.

Dieser Teil hat mir von allen am besten gefallen. Es ist wirklich ein stetiger Spannungsaufbau. Man weiß nie was als nächstes passiert und es wird niemals langweilig. Ständig wird man auf eine falsche Fährte geführt und weiß doch bis zum Schluss nicht, wer Feind oder Freund ist und warum die Zeitreisetore zerstört werden.

Endlich erfährt man auch mehr über die Alten und den Sinn der Zeitreisen, auch wenn nicht alles komplett aufgeklärt wird.

Als einzigen Kritikpunkt habe ich einzuwenden, dass für mich der Bruch zwischen Teil 3 und 4 zu plötzlich kam (Das Buch ist in vier Teile aufgeteilt). Vorher wurde langsam die Geschichte aufgebaut und dann ging alles so schnell und wurde viel zu wenig erklärt, als wäre plötzlich keine Zeit mehr gewesen. Das Finale ist dann wieder in Ordnung, auch wenn ich die Motive der Alten etwas merkwürdig fand.

Trotz allem ist das Buch wirklich toll.

Am Ende gibt es einen Ausblick auf neue Möglichkeiten, doch grundsätzlich ist diese Trilogie in sich mit einem Happy End abgeschlossen.

Fazit:
Ein schöner und passender Abschluss der Reihe. Ein bisschen mehr über die Alten und ihre Aufgaben hätte ich gerne erfahren, aber trotzdem bin ich mehr als zufrieden. Anna bleibt weiterhin eine meine Lieblingsfiguren. Ich vergebe 5/5 Punkte.
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am 13. März 2014
Erstmal danke ich dem Baumhaus Verlag für dieses tolle Buch und die bevorstehende Blogtour dazu, an welcher ich teilnehmen werde! Am 19. März erzähle ich Euch hier auf meinem Blog etwas über die vielen tollen Orte in den drei Büchern von Eva Völler!

Worum gehts?
Wir befinden uns in London, im 19. Jahrhundert. Anna und Sebastiano müssen wieder einmal eine Aufgabe erledigen. Doch diesmal scheint diese schwieriger zu sein, als alles andere, denn es gibt jemanden, der die Zeitreisetore zerstörte. Nur wer war es und wieso? Und dann verschwindet auch noch José bei einem Sprung durch die Zeit...

Meinung:
Wie meine kleine Zusammenfassung schon zeigte, befanden sich unsere Helden diesmal in London. Für mich grandios, da ich ein absoluter London Fan bin und schon mehrfach dort war. Somit kannte ich viele Orte, die Anna und Sebastiano bereisten und konnte mir noch ein viel besseres Bild vor Augen machen, was sie dort erlebten. Doch wieder einmal schaffte es die Autorin auch für Nichtkenner dieser Stadt, eine tolle und abwechslungsreiche Kulisse zu erschaffen.
Es wurde abwechselnd aus dem Jahre 2013 und 1813/1815 erzählt, da Anna und Sebastiano immer wieder in der Zeit umher reisten. Ebenso wurde wieder aus Annas Perspektive berichtet und der flüssige und flotte Schreibstil ließ den Leser nur so durch die Kapitel gleiten.
Gleich zu Beginn der Geschichte wurde man dann durch London geführt, da Anna und Sebastiano eine kleine Stadtführung machten und nur wenige Kapitel später ging es dann schon mit der neuen Aufgabe los, die die beiden zu erfüllen hatten. Die Spannung wurde somit langsam aufgebaut und schon gab es für mich kein Halten mehr. Ich sog das Buch nur so in mich hinein und war endlos begeistert von der Geschichte! Auch mit dem Ende der Geschichte konnte ich mich zufrieden geben.
Das Cover zeigt vermutlich Anna und im Hintergrund sieht man London. Es passt also perfekt zur Geschichte!
Natürlich fällt es mir schwer, mich nun von Anna und auch Sebastiano verabschieden zu müssen. Sie sind mir beide wirklich sehr ans Herz gewachsen und hinterließen auch in diesem Buch wieder einen total liebenswerten Eindruck beim Lesen. Ich werde sie schon irgendwie vermissen.
Aber auch hier hatte die Autorin wieder viele tolle Nebencharaktere eingefügt, die das Buch einfach lesenswert machten und der Geschichte den passenden Schliff verliehen!

Fazit:
Dieses Buch war für mich das Beste der Zeitenzauber Trilogie. Der Leser wurde wieder sehr gut unterhalten, man konnte lachen bei wieder einigen lustigen Dialogen zwischen Anna und Sebastiano, man litt mit ihnen und der Spannung waren keinerlei Grenzen gesetzt! Es verdient somit die volle Punktzahl!

- Cover: 5/5
- Story: 5/5
- Emotionen: 5/5
- Charaktere: 5/5
- Schreibstil: 5/5
Gesamt: 5/5 Palmen

© Sharons Bücherparadies
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In „Zeitenzauber – Das verborgene Tor“ nimmt Eva Völler uns ein letztes Mal mit auf die Reise in die Vergangenheit. Der Abschluss der „Zeitenzauber“-Trilogie erschien am 13.03.2014 bei Bastei-Lübbe und umfasst 352 Seiten. Herzlichen Dank an den Verlag für das Bereitstellen eines Rezensionsexemplars.

Eigentlich sollen Anna und Sebastiano nur einen Ingenieur ins Jahr 1813 begleiten. Der Auftrag läuft auch vollkommen problemlos ab. Doch bevor die beiden auch nur daran denken können, sich die restliche Zeit des Aufenthalts ein paar nette Tage im London des 19. Jahrhunderts zu machen, entwickelt sich eine ungeheuer gefährliche Mission. Jemand versucht, alle Zeitreise-Tore zu zerstören. Wer steckt dahinter und was bezweckt er damit? Um das herauszufinden geben die beiden sich als adeliges Geschwisterpaar aus und tauchen in die High-Society Londons ein. Dort müssen sie sich nicht nur gegen allerlei Avancen wehren, sondern kommen auch dem Täter auf die Spur…

Als begeisterter Fan der „Zeitenzauber“-Reihe konnte ich den dritten und letzten Teil natürlich kaum abwarten und habe mich riesig gefreut, als das Päckchen von Bastei-Lübbe endlich bei mir eingeflogen ist. Eva Völler hat es direkt wieder geschafft, mich mit ihrem schönen, flüssigen Schreibstil mitten ins Geschehen zu ziehen. Ich konnte mir das London des damaligen Jahrhunderts und den Lebensstil dort sehr gut vorstellen. Genau wie seine Vorgänger ist auch dieser Band aus Annas Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben, so dass man auch alles hautnah miterlebt.
Die Charaktere sind gewohnt liebevoll ausgearbeitet und man spürt deutlich, wie erwachsen Anna und Sebastiano im Laufe der Bände geworden sind. Ihre Liebe ist nach wie vor groß, auch wenn ihre Beziehung auch in diesem Buch das eine oder andere Mal auf die Probe gestellt wird. Anna ist, trotz ihrer inzwischen zwanzig Jahre, ab und an immer noch das naive Mädchen, das wir im ersten Teil kennengelernt haben, doch sie beweist mehrmals ihren Mut und versucht ihren Liebsten zu schützen, wo es nur geht.
Sebastiano bleibt weiterhin der sympathische, erfahrene Zeitwächter, dem man zwischendurch jedoch seine Angst auch mal ansieht.
Zum Abschluss der Trilogie bekommen wir nun auch mehr über José und die anderen alten zu erfahren: Wer genau sind sie, wo kommen sie her, was haben sie vor? Das hat mir sehr gut gefallen.

Mit der Gestaltung des Covers hat sich der Verlag wieder an den beiden Vorgängern orientiert. Diesmal ist es in Rot gehalten. Es zeigt Anna auf einer Art Brücke vor einem leuchtenden Mond und der Skyline Londons. Die drei Bände zusammen machen sich einfach toll im Bücherregal.

Mit „Zeitenzauber – Das verborgene Tor“ hat Eva Völler einen würdigen Abschluss ihrer Reihe gezaubert. Ein Buch, das mich von vorne bis hinten begeistern konnte. Klare Leseempfehlung für Zeitreise-Fans!
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am 7. August 2015
Anna und Sebastiano sollten eigentlich nur einen Ingenieur nach London in das Jahr 1813 begleiten. Doch dort angekommen, erwartet sie eine weitaus gefährlichere Mission: Jemand versucht, sämtliche Zeitreise-Tore zu zerstören, und nur Anna und Sebastiano können es verhindern. Getarnt als Geschwister tauchen sie in die High Society des Londoner Adels ein. Auf Kutschfahrten und Tanzfesten müssen sie sich nicht nur gegen aufdringliche Verehrer wehren, sondern kommen auch möglichen Verdächtigen auf die Spur. Doch wer spielt tatsächlich ein falsches Spiel?

Rezension:

Diesmal verschlägt es Sebastiano und Anna nach London, ins Jahr 1813.
Ihr Kleidung ist sehr adrett und hat wohl eine Menge Geld gekostet. Sie begleiten einen Ingenieur in die Vergangenheit und haben ebenfalls dort einen Job zu erledigen. Sie tarnen sich als Geschwister und leben in einem, für das Jahr schon weitaus reicherer Behausung. Es gibt dort Dienstboten und sowohl Anna, als auch Sebastian hat seinen persönlichen Diener.
Leider wissen sie nach einiger Zeit immernoch nicht was sie für eine Aufgabe haben und das sagt ihnen auch niemand. Sie müssen es alleine herausfinden. Zudem sind sie sehr vermögend.
Während ihrer Zeit dort lernen sie auch andere Menschen kennen.
Sebastiano bekommt eine Verehrerin und Anna kann auch einige Herren von sich beigeistern. Dennoch müssen sie aufpassen, dass ihre Tarnung nicht auffliegt.
Nach und nach kommt immer mehr Licht ins Dunkel, doch was die beiden schließlich alles erwartet müsst ihr selbst lesen.

Meine Meinung:

Anna und Sebastiano sind nun schon eine gewissen Zeit ein Paar und die Romantik bleibt nicht aus. Eine Beziehung in der keine Langweile aufkommt, dafür sorgen schon die Zeitreisen.
Wie auch schon in Band 1 und Band 2 hat die Autorin den Lesern einen Einblick in die Vergangenheit geschenkt. Diesmal London.
Man konnte sich gut vorstellen, wie die Leute damals lebten, wie sie sich von A nach B bewegt haben und wie hart eigentlich der Alltag war. In den 200 Jahren hat sich auf jeden Fall vieles getan. Es war wieder sehr spannend. Da das Buch nicht allzu dick ist, kann man es schnell durchlesen. Ein wunderbarer Schreibstil, der einem durchs Buch fliegen lässt. Auch mit dem Ende der Trilogie bin ich sehr zufrieden.
Alles in allem hatte ich sehr viel Spaß bei den Büchern und kann sie guten Gewissens weiterempfehlen.
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am 29. Januar 2015
Inhalt:
Anna und Sebastiano haben wieder einen neuen Auftrag der Zeitwächter erhalten. Diesmal soll es in das vergangene London gehen, um einen Ingenieur der Gegenwart dorthin zu begleiten. Doch hinter dem einfachen Auftragt steckt viel mehr, wie sie schnell feststellen. Während sie sich bemühen in der Londoner HighSociety Fuß zu fassen, wird ein Zeitreiseportal nach dem anderen zerstört. Überall lauern Intrigen und die Zukunft ist in Gefahr.

Meinung:
Der abschließende Band der Triologie ist ähnlich aufgebaut wie die beiden vorherigen. Viel Zeitreise, relativ wenig drumherum, wobei sich hier wieder etwas mehr Privates der beiden Protagonisten findet. Schön!
Die Spannung war auch in diesem Teil in Ordnung, fast besser als bei den vorherigen Bänden. Dafür fehlte es hier etwas an der Magie, die die beiden Vorgänger enthielten.
Was mir hingegen sehr gut gefallen hat, war die Entwicklung. In diesem Band merkt man wirklich, das ein paar Jahre seit dem ersten Abenteuer vergangen sind. Sebastiano und vor allem Anna sind erwachsener geworden. Nach wie vor ein wenig zu naiv, was sie aber einfach ausmacht.
Man erkennt mittlerweile die Erfahrung der beiden in Sachen Zeitreisen und dem damit verbundenen drumherum.
Auch die Beziehung der beiden ist inzwischen reifer geworden. Aus anfänglicher Verliebtheit wurde hier inzwischen Liebe.

Der Schreibstil ist schön zu lesen und sehr gut an die Zielgruppe angepasst.

Eine Besonderheit dieser Triologie sind für mich auf jeden Fall die tollen Cover. Aussergewöhnlich schön und passend gestaltet.

Fazit:
Ein würdiger Abschluss dieser schönen Bücher mit einem relativ offenen Ende. Ich habe die drei Bände gerne gelesen und freue mich nun darauf weitere Werke der Autorin zu entdecken.
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am 9. Dezember 2014
das ende der zeitenzauber reihe, oder vielleicht doch nicht, gibt ja ein open end, naja dazu später noch mehr.

diesmal ist das 19jhd in london dran. das buch unterscheidet sich deutlich von seinen beiden vorgängern, klar es muss wieder mal die zukunft gerettet werden, aber ansonsten gibts deutliche unterschiede.
annna und sebastiano bekommen diesmal eine eigene identität in der vergangenheit, für die leute sind sie quasi ganz normale "zeitgenossen", ähnliche wie die personen die die beiden normalerweise in die vergangenheit verpflanzen.
diesmal steht nicht nur die zukunft einer statt/nation auf dem spiel sondern gleich die gesamte zukunft und vergangenheit.
auch wenn man durch das vorwort weiß, dass jemand die tore zerstören will, wird man beim lesen doch mehr oder weniger überrascht, da man durch den gelungenen einfach gehaltenen schreibstil einfach in die geschichte hineingezogen wird und zunächst erstmal das london des 19jhd aufnimmt, ohne an die gesamtstory zu denken.
ander als bei den vorgängern finde ich auch den spannungsbogen, wenn es bei den ersten beiden teilen immer kleine zwischenhandlungen gab (die gibt es hier natürlich auch, aber nicht so in dem maße) baut sich hier, ähnlich einem roten faden folgend, die spannung bis ganz zum ende auf, ohne wirklcih abzufallen.
daher für story und spannung 5sterne.

was mir aber nciht so gut gefallen hat war unter anderem das ende. die letzten drei seiten hätte man sich sparen können, die reisen den gesamteindruck leider böse nach unten und lassen einen faden beigeschmack von billigem science fiction. auch dass das ende zwar offengehalten wird, aber in eine ganz andere richtung weißt als die drei romane gefällt mir nicht ganz, es wäre quasi ein nicht zusammenpassender neuanfang, sollte es einen vierten teil geben, der in die richtung geht, die das ende von band drei andeutet.
auch hat mir die auflösung des rätsels um die alten nicht gefallen, das war einfach zu schnell auf zu wenig seiten erzählt, hier hätten drei, vier seiten mehr mit mehr inhalt weitergeholfen.

daher als gesamtbewertung die vier sterne
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Meinung:
„Zeitenzauber“ war mit eines meiner ersten Bücher im Zeitreisegenre und konnte mich mit seiner humorvollen Art und der guten Idee überzeugen. Band 2 ließ etwas nach, aber dennoch konnte ich das Trilogie-Finale nicht außen vor lassen.

Der Einstieg gelang wie von selbst, zahlreiche Rückblenden und Erwähnungen bescherten mir einen gelungenen Start und so zog mich die Autorin schnell in die Vergangenheit. Genauer gesagt, in das Jahr 1813, wo Anna und Sebastiano den Maler William Turner vor einem Feuer retten.

Kaum im Jahr 2013 zurück, sollen sie einen sehr speziellen Auftrag ausführen. Erneut im Jahr 1813 gelandet und von sehr hohem Stand, sollen die beiden selbst herausfinden, was sie zu tun haben.
Vor der Kulisse des alten Londons lehrte mich Eva Völler die damaligen Gepflogenheiten und ließ mich Seite für Seite herausfinden, was es mit diesem Auftrag auf sich hat. Denn plötzlich sind Anna und Sebastiano auf sich gestellt, der Bewahrer José versucht noch, sie durch das letzte Portal zu schleusen, ehe es wie alle anderen zerstört wird.
Rühren daher Annas gruselige Träume?

Eva Völler toppte den Vorgänger um Längen, ich bekam lang ersehnte Antworten zu den Hintergründen der Alten, wenngleich ich diese als zu konstruiert empfand.
Und auch wenn der Humor aufgrund dieser düsteren Hintergründe etwas zu kurz kam, gab es doch nach wie vor die eine oder andere Szene, die mich zum Schmunzeln bringen konnte.

Die mittlerweile dreijährige Beziehung der beiden Hauptcharaktere wurde glaubhaft dargestellt und ihre Gefühle waren meist greifbar. Ich habe mit den beiden gelitten und mich gefreut, wie es in den Vorgänger-Bänden nicht der Fall war.
Gekonnt führte mich die Autorin an der Nase herum, was den Antagonisten der Geschichte angeht. Stets lockte sie mich auf falsche Fährten und trieb so die Spannung nach oben.
Das letzte Drittel war dann ein wahres Abenteuer. Kämpfe, Flucht vor den bösen Kräften und nicht zuletzt die Hiobsbotschaft, welche Folgen Annas und Sebastianos Versagen hätte, trieben mich durch die Geschichte.

Mit dem Ende dieses Trilogiefinales bin ich sehr zufrieden, der kleine Ausblick auf die Zukunft konnte durchaus für eine spätere Fortsetzung dienen, was aber wohl von Eva Völler (vorerst) nicht geplant ist.

Urteil:
Mit dem Abschluss der „Zeitenzauber“-Trilogie konnte mich Eva Völler wieder überzeugen. Spannung, falsche Fährten und ein wunderbares Setting bereiteten mir viele schöne Lesestunden. Auch wenn es kurze Durststrecken zu überwinden gab, erhält „Das verborgene Tor“ solide 4 Bücher.

Die Reihe:
1. Die magische Gondel
2. Die goldene Brücke
3. Das verborgene Tor

©his-and-her-books.blogspot.de
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TOP 100 REZENSENTam 20. März 2014
Inhalt:
Anna und Sebastiano reisen in das Jahr 1813, um in London einen wichtigen Auftrag auszuführen, wobei ihnen die Details dieser Mission noch völlig unbekannt sind. Sie genießen hohes gesellschaftliches Ansehen und leben in Prunk und Luxus.

Doch dann werden Zeittore zerstört, und es sieht ganz so aus, als könnte das Ende der Zeit anbrechen.

Wer ist für die Zerstörung der Tore verantwortlich? Wird es Anna und Sebastiano gelingen, die Gefahr zu bannen? Und wem können sie trauen, wer ist auf der Seite des Bösen, wer ist ihr Verbündeter?

Mein Eindruck:
Ich bin keine große Fantasy-Leserin, aber ich hatte den zweiten Band der Reihe als Rezensionsexemplar bekommen und wollte dann alle Bücher um Annas und Sebastianos Zeitreisen lesen.

Wie die anderen beiden Bände ist auch 'Das verborgene Tor' sprachlich oft flapsig und meiner Meinung nach zu bemüht lustig. Im Gegensatz zum zweiten Band, der mir inhaltlich recht gut gefallen hat, weist der dritte Band sehr viele Längen auf und war mir oft zu schwafelig. Die Kapitel sind sehr lang und bisweilen so zäh, dass ich an diesem 350 Seiten-Buch eine gefühlte Ewigkeit gelesen habe, obwohl ich für gewöhnlich eine sehr schnelle Leserin bin.

Die Charakterisierung Annas empfand ich als unglaubwürdig, ihre Naivität als zu unnachvollziehbar, die gesamte Figur als nicht in sich konsistent.

Ich empfand die Geschichte insgesamt als zu blutleer und eintönig, die Wendungen waren oft abwegig, das Buch konnte mich zu keiner Zeit mitreißen, und ich war froh, als ich auf Seite 349 endlich das Wort 'Ende' lesen konnte.

Mein Resümee:
Meiner Meinung nach der schwächste Teil der Reihe. Ich kann den Abschlussband der Reihe leider nicht empfehlen.
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Heute früh musste ich bei meiner Tochter in der Wohnung die Stellung halten, da bei ihr Telefon- und Internetanschluss getätigt wurde und jemand in der Wohnung sein musste, so hatte ich Zeit, mich meinem Buch zu widmen, welches ich momentan gelesen habe. Noch frisch im Banne des Gelesenen möchte ich nun gleich berichten, wie mir das Buch gefallen hat.

Es handelt sich um Band 3 der Trilogie „Zeitenzauber“ von Eva Völler. Alle drei Bände haben mir komplett und rundherum sehr gut gefallen und Band 3 setzt – so wünscht man sich das – der Trilogie sozusagen die Krone auf. Das Ende ist so, wie ich es mir gewünscht habe: atemberaubend, spannend und authentisch glaubhaft - ein würdiges Finale - und doch anders vom Inhalt, als ich gedacht hätte. Spannung war – wie auch bei den beiden Vorgängern – von Beginn bis Ende gegeben.

Geschichtliche Fakten verarbeitet in einem Fantasieroman für junge Leser – hervorragend gemacht !!!

Inhalt:
=====

Dieser dritte „Auftrag“ für Sebastiano und Anna verschlägt die beiden in das London des Jahres 1813 und alles ist mehr als gefährlich und atemberaubend. Sie müssen Angst haben, nicht mehr in die Gegenwart zurück zu kommen, die Tore sind fast alle geschlossen und man macht sich als Leser selbst Sorgen um die beiden netten jungen Menschen, denen man so sehr alles Glück der Welt wünscht. Sie geben sich dieses Mal als Geschwister aus, was nicht immer einfach ist. Es ist ein komplett falsches Spiel – man weiß nicht mehr wer Gut und wer Böse ist und Anna und Sebastiano wissen es auch nicht, was die Gefahr noch vergrößert.

Leseprobe:
========

Im Traum fiel ich durch einen dunklen Schacht in die Tiefe. Nicht schnell wie ein Stein, sondern langsam, wie ein wirbelndes Blatt, hin und her geworfen von Strömungen, die ich nicht kontrollieren konnte. Ich wusste, dass diese nicht die Realität war; trotzdem spürte ich die Kälte, die mich von allen Seiten umgab, ebenso wie die furchterregende Unendlichkeit, der ich entgegenfiel. …

Schon das Cover verdient ein großes Lob, vom Style sehr ansprechend und auch vom Gefühl, wenn man es berührt, wie Samt …. Richtig toll und edel !!!

Das London des Jahres 1813 – das Leben, die Kleidung, die Menschen, die Erfindungen …. All das wird thematisiert, mehr möchte ich eigentlich gar nicht verraten. Schön ist es wieder, wie es die Autorin schafft, die Fantasiegeschichte vor dem historischen Hintergrund erstehen zu lassen. Sie erzählt sehr ausführlich und detailliert, wie die Charaktere gekleidet sind, was sie erleben und beschreibt die Stationen in der Stadt ebenso bildhaft, sodass es für den Leser sehr einfach ist, sich in die Handlung hinein versetzt zu fühlen. Authentisch und real schildert sie die Szenen, die man ihr abnimmt, man fühlt, als wäre man direkt dabei, sozusagen wie bei ARD und ZDF *gg*

Das Finale setzt dann dem ganzen Buch noch einen drauf, ist atemberaubend spannend und lässt den Leser das Buch nicht aus der Hand legen. Es ist immer wieder schön, die Gedanken Annas zu lesen, wie sie – die aus dem Jahr 2013 kommt – über die Vergangenheit denkt, sie vergleicht mit dem Heute …

Ich habe das Buch sehr gern gelesen und bin ein wenig traurig, dass ich jetzt nicht mehr mit Sebastiano und Anna durch die Zeiten reisen kann.

Absolute Empfehlung für Fans des Genres !!!
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