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Kundenrezensionen

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am 11. Februar 2015
Im ersten Teil des Buches wird erklärt was Low Carb bedeutet und gleich auch Tagesmenüs für zwei Wochen angeboten.

Die Rezepte sind total lecker und einfach nach zu kochen .
Thematisch sortiert, finde ich auch immer gleich das passende Rezept.
Hilfreich sind auch die Angaben von Nährwert, Eiweis, Fett und Kohlenhydrate in % und g pro Portion.

Wie schon bei anderen Rezensionen geschrieben ist das Buch super geeignet für Low Carb Ernährungsbewusste.

Diätfreaks werden mit diesem Buch wahrscheinlich nicht glücklich werden. Da manche Rezepte für strenge Diäten einen zu hohen Anteil an Kohlenhydraten aufweisen.

5 Sterne, weil die Rezepte einfach toll sind und ich bereits 5kg ohne Diätfrust weg habe.
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am 29. November 2014
GU ist eben GU. Wie immer sehr schön gestaltet mit Hintergrundinfos, Wieso, weshalb, warum.... Erklärungen. Reichlich tolle Rezepte auch für Naschkatzen. Die Rezepte sind unkompliziert sodass Nichtmeisterköche es auch verstehen.
Auch für Familien geeignet.
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am 28. April 2015
Mache gerade Low Carb und brauchte gute Anregungen und bin auf dieses Buch gestoßen. Leckere Rezepte , doch viele dieser Rezepte, sind sehr Kohlenhydratreich und fettig. Auf der einen Seite will man weniger Kohlenhydrate essen, aber man muss ja nicht gleich mit dem Fett übertreiben!
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am 4. Juni 2016
Kurzfassung meiner Rezession:
Die Rezepte sind größtenteils einfach umzusetzen, wobei „einfach“ sicherlich jeder anders definiert. Das Buch beinhaltet eine Einführung in die LowCarb Küche, wo auch gleich über den Mythos aufgeklärt wird, was viele (ich auch) annehmen, dass man bei der LowCarb Küche gar keine Kohlenhydrate zu sich nehmen dürfte. Was aber jeden eigentlich schnell klar wird, der über das Wort „low“ nachdenkt. Daher beinhaltet auch das Kochbuch natürlich einige Rezepte mit Naturreis, Vollkornnudeln oder Dinkelmehl.
Für die, die mit einer gesunden LowCarb Ernährung beginnen möchten, aber nicht die Zeit haben einen auf sich selbst angepassten Ernährungsplan zu erstellen bietet das Buch einen 14-tägigen Essensplan. Dieser Ernährungsplan kann als Diätplan angesehen werden, aber wenn jemand bereits eine Diät gemacht hat, sollte natürlich auf die Kalorien achten und vielleicht doch überlegen sich einen eigenen Ernährungsplan auszuarbeiten damit man nicht evtl. zu viele Kalorien zu sich nimmt.
Es gibt einige Hauptspeisen ohne Beilagen, allerdings wird sofern etwas dazu passt ein Salat oder eine andere Beilage aus dem Buch empfohlen – umgekehrt genauso. So das es einfacher ist einen ausgewogenen Essensplan zu erstellen ohne viel nachzuschauen, was dazu passen könnte. Bei einigen Rezepten wo eine Zutat nicht komplett aufgebraucht wird, die aber verderben könnte, steht der Hinweis da was man am Folgetag damit kochen könnte. Dies trifft aber nicht bei allen Rezepten zu, da muss selbst noch viel darauf achten, aber diese Hinweise habe ich bei anderen Kochbüchern auch nicht immer, weswegen ich dafür auch keinen Stern abziehen würde. Ich würde das Buch jeder Zeit weiterempfehlen und koche selbst bereits seit fünf Wochen fast ausschließlich nur aus diesem Buch und habe noch immer nicht alle Rezepte durch und freu mich immer wieder auf ein neues Gericht aus dem Buch.
Die Rezepte sind größtenteils für zwei Portionen ausgelegt einige aber auch für vier, wenn es sich lohnt mehr davon zu machen oder ohnehin so viel übrig bliebe ;-)

Die lange Fassung…
Ich habe von März bis April bereits erfolgreiche eine Diät gemacht und suchte für die Zeit danach ein neues Kochbuch, dass mich in die gesunde Ernährung bzw. LowCarb Küche einführt. Dieses Buch wurde bei der Bewertung anderer Büchern empfohlen und die Rezessionen hier sprachen für sich, weswegen ich es mir kaufte. Bis heute habe ich kein anderes LowCarb Buch gefunden, das nur annährend so gut war wie dieses. Sei es von den wichtigen Informationen über die Ernährung als solches, die Rezepte/Bilder – ungeschlagen mein Favorit – und ich habe nach dem Kauf noch viele weitere Bücher zu dem Thema LowCarb in der Hand gehabt ;-)

Zugegeben, ich freute mich über den 14tägigen Essensplan der mir die Arbeit abnehmen sollte, mir einen eigenen Plan zu erstellen. Da ich aber noch etwas mehr abnehmen wollte muss ich auf die Kalorien achten und finde die Rezepte dafür für mich persönlich ungeeignet zusammengestellt. Wer ohne vorherige Diät sich das Buch zur Hand nimmt und das als Einstieg sieht – der wird sicherlich mit dem 14tägigen Essensplan schon leichte Erfolge erzielen, jedenfalls wenn jemand übergewichtig ist. Andernfalls eigenen sich die Rezepte sicherlich ganz gut um das Gewicht zu halten.

In den Rezessionen wurde kritisiert, dass viele Rezepte ungeeignet seien. Ich weiß es natürlich nicht mit hundertprozentiger Garantie, aber so wie ich LowCarb verstanden habe, sind die Rezepte tatsächlich LowCarb. Hier und da wird mal Naturreis, Vollkornnudeln und Co. verwendet – aber wer sich mit LowCarb beschäftigt hat, wird sicherlich wissen, das es gesunde und ungesunde „Carbs“ gibt und „low“ bedeutet ja auch nicht „keine“ sondern wenig. Auch ist Reis nicht gleich Reis – es ist ein enormer Unterschied ob ich Bastmati Reis wähle oder eben Naturreis.

Auch sollte klar sein, dass der Autor nicht weiß, welchen Kalorienumsatz jeder einzelne Leser hat – diesen sollte man selbst versuchen zu ermitteln. Wer seinen Kalorienumsatz bereits kennt – sei es um abzunehmen oder um sein Gewicht zu halten, wird mit den Kalorienangaben sehr schnell sich seinen Essensplan zusammenstellen können.
Natürlich braucht das seine Zeit. Die Zeit hat nicht jeder – erst recht nicht jeder Berufstätige. Aber ich denke schon, dass man sich einmal in der Woche die Zeit nehmen kann um mal eben einen Wochenplan zu erstellen. So viel Zeit sollte man sich für die gesunde Ernährung schon nehmen. Zu einer gesunden Ernährung gehört ja nicht nur gesunde Lebensmittel zu wählen, sich zu bewegen und viel zu trinken – sondern sich beim Essen Zeit zu nehmen, auch für die Zubereitung und für das Einkaufen der Lebensmittel um das beste Produkt zu wählen. Es ist ein ganzes Rundumpacket oder ein Lifestile – wie es irgendwo so schön in den Rezessionen bezeichnet wurde. Das kann man sich nicht von heute auf Morgen aneignen, aber das Buch hilft in dem Punkt Ernährung schon mal sehr.

Sofern ich die Zeit finde, schnappe ich mir meine Kochbücher – bevorzugt das LowCarb Kuchbuch – und stelle mir einen Plan für die kommenden Tage zusammen. So habe ich es in den letzten fünf Wochen gemacht und die kommenden drei Wochen sind bereits verplant. Dabei achte ich auf eine Abwechslung und natürlich darauf einige Zutaten weiter zu verwenden, die vorher nicht aufgebraucht wurden. Bisher musste ich kein einziges Mal in einem Reformhaus einkaufen, das meiste habe ich in gut geführten Supermärkten gefunden.
So gerne ich selbst auch koche, so mag ich es auch nicht jeden Tag am Herd stundenlang zu stehen, weswegen ich einige Sachen vorkoche. Shakes bereite ich beispielsweise am Abend vorher vor, das Cashew-Quark-Müsli mit Melonen habe ich aufgrund der Melone für zwei Personen für zwei Tage vorbereitet. Und so kann man das auch bei anderen Gerichten machen. Das spart sehr viel Zeit und so lässt sich aber auch der Essensplan auch durchziehen selbst wenn es an manchen Tagen mal etwas stressig ist. Das wäre auch ein Tipp den ich weiter geben würde.
Was aber nicht heißt, dass alle Rezepte stundenlang brauchen. Sie brauchen so lange wie sie brauchen ;-) Ich habe viele Kochbücher und finde, dass die Gerichte entsprechend so viel Zeit brauchen je nachdem was man macht. Man macht ja keine Tütensuppe oder irgendein anderes fertiges Zeug – sondern kocht mit frischen Lebensmitteln das braucht dann natürlich mehr Zeit – logisch. Wenn ich viel Salat mache brauche ich natürlich viel Zeit um alles zu schnibbeln, da kann man aber überlegen ob man sich eine Küchenmaschine oder andere Hilfsmittel kauft um sich die Arbeit zu erleichtern. Wer nicht bereit ist für die Zubereitung seiner Mahlzeit 30 Minuten – und manchmal etwas mehr – Zeit auf sich zu nehmen der wird sicherlich nicht glücklich mit diesem Kochbuch.

Aktuell zum abnehmen achte ich auf eine Ernährung wo ich maximal 1500 Kalorien zu mich nehme und treibe auch Sport wodurch ich nach meiner „offiziellen“ Diät weiter abgenommen habe. Allerdings musste ich zu keinem Zeitpunkt hungern. Auch wenn einige Rezepte sehr wenige Kalorien haben machen sehr viele von ihnen enorm satt und einiges muss man vielleicht sogar am Abend essen! Dabei denke ich gerade an den indonesischen Salat! Aber es kommt immer darauf auch an ob man das als Hauptspeise wählt oder als Beilage. Wer Salate die eigentlich als Beilage gelten als Hauptsspeise wählt, wird davon natürlich nicht lange satt bleiben.

Auch wird im Kochbuch das Thema „Außerhaus essen“ angerissen und liefert einige nette Tipps, die sicherlich viele anwenden, aber es ist schön, dass sie in dem Buch Platz gefunden haben. So wie viele weitere nützliche Tipps und Informationen. Einige sind bei bestimmten Rezepten zu finden und andere finden ihrem Platz im Nachwort. So werden im Nachwort einige Rezepte unterteilt in: „Die Superschnellen“ , „Prima vorzubereiten“, „Klassiker in lowcarb“, „Für Gäste auch mal „highcarb““ , „Frühlings-frisch“, „Macht sich gut auf dem Buffet“, „Das wärmt im Winter“ und „Superschlanker LowCarb-Genuss“.
Besondere Zutaten werden beschrieben und einige Ernährungs-Fachbegriffe kurz erklärt.

Da ich erst gestern „Hühnchenbrust mit Pesto“ hatte und das Rezept in einer Rezession erwähnt wurde, greife ich das hier auch mal auf. Natürlich bräuchte man dafür kein Rezept, da dabei wirklich leider auf fertigen Pesto zurückgegriffen wird. Aber so wie es dargestellt wird ist es dennoch etwas ungerecht. Dieses einfache Rezept teilt sich die Seite mit drei weiteren Rezepten. Dabei geht es darum zu zeigen wie vielseitig man Hühnchenbrust zubereiten kann. Beim angesprochenen Rezept wird auf einen „Toskanischen Bohnensalat“ verwiesen. Würde beim Toskanischen Bohnensalat als Hinweis nur stehen: „Hühnchenbrust mit Pesto passt dazu“ ohne Rezept würde man sich beklagen, dass das Rezept nicht im Buch steht …

Alles in allem – ein sehr gutes Kochbuch.
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am 21. April 2016
tolles Kochbuch
sehr leckere Rezepte

Warum dieses Buch?
Basics zum Thema Ernährung / kurze Einführung ins Thema Low Carb
Wirklich kreative, leckere und ansprechende Rezepte
Sinnvolle Einteilung der Rezepte
Nicht zu exotisch
Nicht zu schwierig
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am 5. August 2014
Mir persönlich gefällt das Buch sehr. Es sind sehr leckere Rezepte drin die sich leicht nachkochen lassen. Die vielen Info's über low carb, Nährstoffe, Öle etc. sind grade für Einsteiger sehr interessant.
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am 15. Januar 2015
Macht den für unter GU verlegten Kochbüchern guten Gesamteindruck.
Gut bebildert und erklärt. Der Einführungsteil aber leider durch die kleine
Schrift fast schon lesefeindlich.
Dass es sich hier nicht nur um Lowcarb-Rezepte, sondern gleichzeitig um
kalorienreduzierte Lowcarb-Rezepte zur Gewichtsabnahme handelt, sollte
eher genannt werden.
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am 2. August 2015
Ich verwende dieses Buch jetzt schon seit über eineinhalb Jahren regelmäßig und bis voll zufrieden. Sehr gute und leicht verständliche Rezepte, die viel Abwechslung und eine ausgewogene Ernährung bieten.
Rezensionisten, die hier negativ über dieses Buch schreiben es sei nicht Low Carb, kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe mit Hilfe dieses Buches in einem halben Jahr 25 Kilo abgenommen und halte dieses Gewicht schon seit einem Jahr. Glaubt es oder nicht, aber das ganze OHNE Sport (hab körperlich anstrengenden Job).
Es sei noch angemerkt, dass es sich um LOW CARB handelt. Also eine Ernährung mit reduzierten Kohlehydraten, etwa bis 20g / Portion nicht um eine Ernährung die völlig auf Kohlehydrate verzichtet. Man sollte sich also erstmal mit der Ernährungsweise von Low Carb auseinandersetzen bevor man schlecht über dieses Buch schreibt.
Ich kann es nur empfehlen. Es ist eines der Besten Bücher zu dem Thema überhaupt und sollte in keinem Haushalt fehlen, indem Low Carb gekocht wird.
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am 22. Januar 2016
Wie andere schon schrieben, sind oftmals viele kh in den Rezepten. Es sind tolle Rezepte, die Spaß machen zu kochen. Daher drei Sterne. Abzug wegen den Kh, und hanz ehrlich, es gibt darin zwei Wochen, an die man sich als Einsteiger orientieren kann. Ich hab die erste Woche ausprobiert, die Hälfte hat mir nicht geschmeckt und Ich musste demnach öfters auf andere Gerichte ausweichen, um auf meinen Verbrauch zu kommen .. Die Drinks wie Avocado-Orangen, Karotten mit Kokosmilch oder Rote-Beetesaft mit Joghurt fand ich ehrlich gesagt, sehr widerlich und landeten nach dem ersten Schluck im Abfluss.
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am 23. März 2016
Dieses Kochbuch ist der hammer. Sehr abwelchslungsreiche und superleckere Rezepte, auch sehr außergewöhnliche, aber nur im besten Sinne gemeint. Habe es auch für eine gute Freundin gekauft, da sie genauso begeistert davon war wie ich. Für jemanden, der sich Low-Carb Ernähren möchte unbedingt empfehlenswert. Vorne ist auch eine Einführung für Einsteiger sehr genau erklärt.
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