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52
4,5 von 5 Sternen
Peace Food - Das vegane Kochbuch
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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50 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 16. August 2013
Dieses Buch ist für mich der erste Berührungspunkt zum Thema Vegane Ernährung. Da ich Ruediger Dahlke von anderen Büchern her kenne und sehr schätze, habe ich mich für dieses, gerade erschienene, Buch entschieden. Es sollte jedoch darauf hingewiesen werden, dass die Rezepte nicht von Dahlke stammen, sondern eine Auswahl von den Lieblingsköchinnen des Autors sind.

Es ist mir Bewusst, dass es sicherlich sinnvoll ist, das Buch Peace Food von Dahlke vorher gelesen zu haben. Dennoch griff ich gleich zum Kochbuch.
Im Einführungsteil, welcher sehr ausführlich geschrieben ist, erfährt der Leser etwas über das schädliche Tierprotein sowie die Tier-Angst im Fleisch. Angst, die die Tiere bei der Haltung wahrnehmen, Angst, welche die Tiere vor und während der Schlachtung erleben müssen. Ich habe das Gefühl, dass Themen aus dem Buch Peace Food hier zusammengefasst werden.

Weiter erfährt man, wie wichtig das richtige Kauen ist und welche Vitamine und Neurotransmitter für Umsteiger wichtig sein werden. Auch werden Themen wie Lebenselixier Waser, Übersäuerung und Antioxidantien kurz abgehandelt. Immer natürlich unter dem Kontext einer Veganen Ernährung.

Der Rezeptteil ist in Vier Bereiche gegliedert. Den Anfang machen die Veganen Kleinigkeiten. Hier gibt es Rezepte zu Drinks, Aufstriche, Warmes Frühstück und Veganes für Unterwegs. Im zweiten Teil, Peace Food für jeden Tag findet man Rezepte für Suppen, Pizaa und Pasta, Currys sowie einiges mehr. Auch gibt es eigens ein Thema „Vleisch für Umsteiger“.

Das Thema Kochen für Freunde bestimmt den 3. Teil. Hier findet man vor allem Rezepte für größere Runden. Zum Abschluss werden natürlich Vegane Nachspeisen und Desserts, Mehlspeisen sowie Kuchen und Törtchen und Konfekt vorgestellt.

Die Aufmachung des Buches Gefällt mir. Die Abbildungen sind natürlich eine Augenweide und animieren zum Nachkochen. Es gibt auch eine sogenannte Austauschtabelle. Hier findet man Vegane Alternativen zu Fleisch, Milch und Milchprodukte, Eier und Bindemittel sowie Honig und Zucker.

Was mir persönlich gefehlt hat waren die Kalorienangaben bei den Rezepten. Auch hätte ich mir eine Liste mit Lebensmitteln gewünscht, welche die Umsteiger ab sofort im Küchenschrank haben sollten. Basiszutaten sozusagen. Leider habe ich im Einführungsteil auch nichts zum Thema Gluten sowie Lebensmittelzusatzstoffe lesen dürfen. Vielleicht gibt es diese Infos ja im Vorgänger Buch, und so werde ich es mir wohl auch noch beschaffen.

Fazit: In unserer Familie haben wir die Thematik „Bewusste Ernährung“ zum Thema gemacht. Und auch wenn das Weglassen von tierischen Produkten sicherlich ein Schwerpunkt sein wird, möchten wir unsere Ernährung doch ganzheitlich betrachten. Lebensmittelzusatzstoffe stellen meiner Meinung nach ebenso eine nicht zu vernachlässigende Thematik dar. Und auch über Gluten sollte man nachdenken.

Nun habe ich hier einige Punkte bemängelt. Diese sind zum Großteil sicherlich darauf zurückzuführen, dass ich das Buch Peace Food nicht vorab gelesen habe. Aus diesem Grund gebe ich dennoch 5 Sterne. Denn die Rezepte sind abwechslungsreich, ausgewogen und meist zusätzlich mit Tipps versehen. Ich kann dieses Buch empfehlen.
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64 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die veganen Kochbücher erstürmen immer weiter die Bestsellerlisten und es war absehbar, dass auch zu "Peace Food" ein ergänzendes Kochbuch herausgegeben wird. Das Buch ist übersichtlich in zwei große Bereiche aufgeteilt:

1. Peace Food - Eine Einführung

Hier werden die folgenden Themen behandelt: Tierprotein ist schädlich, Tier-Angst im Fleisch, Umstellung mit Genuss, Fasten als Einstieg in den Umstieg, Das Geheimnis guten Kauens, Ist ein Leben auf rein pflanzlicher Basis gefährlich?, Wichtige Vitamine und Neurotransmitter, Antioxidantien und andere Hilfen, Lebenselixier Wasser, Übersäuerung, Der biochemische Glückskreis – dem Altern Paroli bieten, Wo geht es hin mit uns und unserer Ernährung?

2. Die Rezepte

- Vegane Kleinigkeiten (Drinks, Aufstriche, Warmes Frühstück, für unterwegs)
- Peace Food für jeden Tag (Suppen, Pizza, Pasta, Risotto, Currys, Vegan & bodenständig, „Vleisch“ für Umsteiger)
- Kochen für Freunde (Dinner for two, Für die große Runde)
- Vegan & süß (Desserts, Mehlspeisen, Kuchen, Torten, Törtchen, Konfekt)

Zum Schluß gibt es noch ein ergänzendes Kapitel "Zum Nachschlagen" mit einer Austauschtabelle vegane Alternativen , dem Glossar, Veröffentlichungen von Ruediger Dahlke, Vorstellung der RezeptautorInnen, einem Sach- und Rezeptregister.

Von "Peace Food" selbst war ich nicht übermäßig begeistert, weil mir Ruediger Dahlke zu esoterisch und spirituell schreibt. Ich war schon immer eher der bodenständige Typ. Aber als ich auf der Buchmesse durch das Kochbuch blätterte, war ich direkt von den ansprechenden Rezepten begeistert.

Mit Pfannkuchen stehe ich oft auf Kriegsfuß. Der Teig gelingt mir manchmal nicht und ich kann nicht sagen, woran das liegt. Dieser Teig der Dinkel-Buchweizenpfannkuchen hat mich geschmacklich umgehauen. Ich habe die Pfannkuchen gefüllt mit einer Mischung aus selbstgemachtem Birnenmus und etwas Erdnussmus. Unglaublich lecker. Der Liptauer-Brotaufstrich wird ganz sicher in mein ständiges Repertoire wandern. Ich kann jetzt nicht genau sagen, ob dieser vegane Liptauer ähnlich wie die "Urform" schmeckt, aber ich kann sagen, dass ich kein Verlangen habe, den anderen auszuprobieren. Ein sehr deftiger Brotaufstrich, der mich Käse kein bisschen vermissen lässt.

Auch das Rote-Linsen-Kokos-Curry, die Veggie-Garten-Pizza ( Meine Variante war mit Paprika, Pilzen, Zwiebeln & Rote Bete) und das Sandwich mit Pesto und Gemüse schmeckten wunderbar und waren sehr einfach zuzubereiten. Das Besondere bei der Pizza: Im Kochbuch steht, dass dieser (Hefe)teig nicht gehen muss, um besonders knusprig zu werden. Also habe ich zum ersten Mal einen Hefeteig nicht gehen lassen. Was soll ich sagen? Funktioniert!

Ich finde alle Rezepte wirklich wunderbar. Jedes einzelne möchte ich irgendwann nachkochen und das ist nicht selbstverständlich, denn es gibt in meiner Küche massenhaft Kochbücher mit Rezepten, die mich nur zur Hälfte ansprechen. Auch die Anzahl der Zutaten hält sich im Rahmen. Aber es gibt einen Wermutstropfen: Ruediger Dahlke wäre nicht er, wenn er nicht auf das eine oder andere Pülverchen hinweisen würde. So empfiehlt er "Take me - D", damit man sich genügend Vitamin D zuführt. Ganz im Gegensatz dazu die mal wieder mehr als fahrlässige Empfehlung, Vitamin B12 über Rotalgen oder ungewaschenes Biogemüse aus dem eigenen Garten zu sich zu nehmen (wobei auch hier natürlich wieder die "Take me Glücksnahrung" Defizite auszugleichen vermag).

Die Einführung umfasst rund 30 Seiten, die das Hauptbuch "Peace Food" mehr oder weniger zusammenfassen. Etwas weniger Werbung für weitere Dahlke-Bücher (erwähnt werden natürlich trotzdem einige in Fußnoten), konzentriertere Esoterik und erstaunlicherweise kein Aufruf, mehr Sex zu haben, um Prostatakrebs zu vermeiden. Als Ausgleich dafür greift er tief in die Sexismuskiste im Rahmen der "Soja-Frage" und schreibt allen ernstes: "Wo aber Tofu einen wesentlichen Bestandteil des Speiseplans bildet, droht Männern ein Verweiblichen des Körpers mit runden Hüften, weichen Gesichtszügen und abnehmender Durchsetzungsfähigkeit."

In den meisten meiner veganen Kochbücher gibt es noch ein hilfreiches Kapitel mit weiterführender Literatur. Das gibt es hier auch, allerdings ist diese Literatur auf Ruediger Dahlkes Veröffentlichungen begrenzt. Das Glossar führt nochmals Informationen zu den diversen Lebensmitteln wie Agar-Agar, Ku(d)zu und vielen mehr auf und die Austauschtabelle ist sehr übersichtlich gestaltet.

Und wie erwähnt: Die Rezepte sind zum niederknien. Übrigens stammen diese nicht von Dahlke selbst, sondern von den Co-Autoreninnen und einem Autor: Dorothea Neumayr, Gabriele Lendle, Hildegard Biller, Bimbi & Chris. Alle Rezepte haben einen gewissen Charme, sind pfiffig, ohne jedoch zu außergewöhnlich zu sein und alle Zutaten kann man inzwischen sogar auf dem Land recht einfach kaufen. Für die Rezepte alleine lohnt sich das Buch sehr und die Einführung kann man ja überblättern, falls sie einen nicht interessiert. Für Einsteiger kann sie aber durchaus interessant sein.

Alleine für die Rezepte gibt es eine klare Kaufempfehlung - mit einer kleinen Einschränkung, denn hinter dem Titel "Peace Food - Das vegane Kochbuch" verbirgt sich ein kleiner Etikettenschindel: Drei der Gerichte enthalten Honig (alle stammen von Rezeptautorin Dorothea Neumayr). Nun ist der Austausch mit Reissirup etc. für Veganer kein Problem, aber die Bezeichnung "vegan" ist damit nicht korrekt.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2013
Habe das Buch heute erworben und sofort beim Durchblättern Lust aufs Nachkochen bekommen. Als Besucherin des Seminarzentrums TamanGa habe ich schon viele Gerichte kosten dürfen und allesamt waren ein Genuss!
Inhaltlich ist das Buch aufgeteilt in einen übersichtlichen Einführungsteil und in vier Rezeptkategorien, in denen sicher jeder fündig werden wird, so gibt es bei den "Kleinigkeiten" u. a. Aufstriche, warmes Frühstück und Gerichte für unterwegs. Beim Kochen "für jeden Tag" ist die Palette von Suppen, Pizza, Pasta, Risotto und Currys etc. abgedeckt und auch an die "Umsteiger", die nach F(V)leischalternativen suchen ist gedacht. Das "Kochen für Freunde" hat eine eigene Kategorie bekommen und bei den veganen Süssigkeiten finden sich zahlreiche Rezepte für Desserts, Mehlspeisen, Kuchen/Torten und Konfekt.

Das Buch überzeugt aus meiner Sicht wegen seiner Vielseitigkeit, denn innerhalb der Kategorien finden sich heimische, mediterrane, aber z. B. auch Wokgerichte. Auch die Zubereitungszeit ist oft erfreulich kurz.
Weitere Pluspunkte: es wird auch bei den Süsspeisen kaum mal Zucker verwendet und die Rezepte sind nicht zu Sojalastig, wie es in einigen anderen Kochbüchern der Fall ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2014
Ich liebe dieses Kochbuch, weil es von vorne bis hinten Rezepte sind die köstlich schmecken, was man nicht von jedem Kochbuch behaupten kann! Es ist auch eines der wenigen Kochbücher, die ich bis auf einzelne Rezepte durchgekocht habe und ich bin nach wie vor begeistert! Oftmals probiere ich Rezepte aus Kochbüchern aus und koche sie danach nie wieder, was hier absolut nicht der Fall ist! Ich koche fast täglich daraus und meine Familie liebt es nach wie vor! Weiter Kochbücher, aus denen ich auch immer koche: Attila Hildmann, Vegan genial, Vegan-tut gut,schmeckt gut ... das sind meine Lieblingsbücher. Habe noch einige andere zu Hause, von denen ich aber etwas enttäuscht bin! Also der Kauf zahlt sich absolut aus und auch zum Weiterschenken ideal!!!
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2014
In einem Veganen Kochbuch Rezepte mit Honig zu finden war für mich eine Überraschung - aber nicht im positiven Sinne. Die Rezepte sind sehr simpel gehalten - und es wird nur mit Fertigprodukten gearbeitet z.B. fertige Gewürzmischungen, Seitanschnitzel usw. Wobei diese Produkte sehr einfach selbst herzustellen wären (und kostengünstiger sind) - dies zeigt eindeutig das die Köche sich eigentlich mit Veganem essen nicht auskennen und nur normale Rezepte veganisiert haben.

Hr.Dahlke erklärt in den ersten Seiten das Soja, wenn es täglich konsumiert wird, für Männer nicht so gesund ist (was auch stimmt), nur die Rezepte enthalten Großteils Soja.

Gut finde ich das auf Mangelerscheinungen in der veganen Ernährung Bezug genommen wird, erstaunt war ich das laufend "Take me" Produkte als die idealsten Nahrungsergänzung Präparate hingewiesen wird. Bei mir keimt da der Verdacht auf das Hr.Dahlke diese "Take Me" Produkte vertreibt - das Buch wird aber eigentlich nicht als Werbebroschüre verkauft - oder?

Für Veganer gibt es hier definitiv keine Kaufempfehlung, für alle anderen die einen Einstieg in die gesunde Ernährung suchen ist dieses Buch OK, aber für diese Zielgruppe gibt es massenhaft bessere Bücher.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 10. Oktober 2013
Rüdiger Dahlke hat ja bereits vor ein oder zwei Jahren sein "Peace Food"-Manifest veröffentlicht. Einen ersten (sehr ausführlichen) Eindruck davon vermittelt das Vorwort zu diesem Kochbuch. Vieles davon ist sachlich leicht nachvollziebar, einiges erscheint dem Pragmaten dann doch leicht esoterisch abgehoben und auch ein wenig dogmatisch. Die Auseinandersetzung mit dem Thema ist es aber allemal wert, und letztendlich wird niemand zu einer neuen Weltanschauung genötigt. Das finde ich durchaus positiv.

Der Rezeptteil ist sowohl umfangreich als auch verführerisch - gleich beim ersten Durchblättern habe ich das Buch dutzendweise mit post-its gespickt. Das soll ich jetzt nach und nach abarbeiten. Die meisten Zutaten sind nicht soooo exotisch, dass man die nicht auch in einer Kleinstadt bekommen könnte. Bei der einen oder anderen hätte ich mir etwas mehr Erläuterung gewünscht (warum z. B. Reissirup und nicht ein anderer Zucker-Austauschstoff?); für den geneigten veganen Einsteiger ist das nicht unbedingt selbsterklärend.

Die bisher von mir getesteten Rezepte waren einfach nachzuvollziehen und im Ergebnis lecker (z. B. Sonnenblumenkerncreme, Avocado-Dattel-Creme). Und offensichtlich ist das Buch so verlockend, dass meine Freundin, der ich es im Urlaub zum ausprobieren mitgebracht hatte, es gleich behalten wollte (und hat^^). Ich werd's mir auf jeden Fall wieder kaufen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2013
Die Rezepte sind sehr ansprechend und besonders die Erklärungen und die Austausch-Tabellen Fleisch-Produkte sehr nützlich. Dafür gäbe es fünf Sterne. Auch Geschmack und Erklärung sind toll. Was völlig fehlt sind Kalorienangaben, ich fürchte, man würde sich sehr erschrecken.Zweifelhaft erscheint nach 2-wöchigem Nachkochen, wie gesund die Rezepte sind, weil sehr viel mit Fetten, Ölen und sogar Frittieren gearbeitet wird. Das ist lecker, aber bestimmt nicht besonders gesund.

Das Buch beantwortet auch nicht die Frage, wie bekömmlich und wie langfristig welche Alternativprodukte genossen werden dürfen. Und es geht nur sehr oberflächlich auf das Thema der Gefahren und Dosierung der verschiedenen Ersatzprodukte ein, ein kurzer Absatz über "Soja für Männer", aber keinerlei Infos darüber wie oft und wie viel Soja oder Lupine zum Beispiel gesund ist. Wir haben uns nach vielen Rezepten zu "voll" gefühlt, besonders die Soja- und Lupinen-Produkte verursachen schnell Magenbeschwerden (sind halt Bohnen...).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2014
Ich habe nach der Beschreibung wirklich mehr erwartet.
Das Kochbuch ist schön gestaltet und durch die vielen Bilder sehr ansprechend, aber insgesamt gibt es nicht viele Rezepte die ich gut finde. Ausserdem sind sie zu aufwändig und umständlich. Habe einige abgewandelt mich nicht so vielen sonderbaren Zutaten und es schmeckte genauso gut, wenn nicht sogar besser.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2014
Tolle Rezepte, einfache Zubereitung, "Peace Food Vegano Italianio" ist aber noch besser (darum nur 4 Sterne)... keine exotischen Zutaten, hat man fast immer daheim als Veganer, bzw. leicht zu bekommen ... und das Ergebnis schmeckt super!!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2013
Ich gebe zu, ich habe das vegane Kochbuch von Herrn Dahlke nicht hier bei Amazon erworben. Es ist mir sozusagen beim Stöbern in der Buchhandlung zugeflogen. Es ist wunderschön und die Rezepte sehen ausnahmslos sehr sehr lecker aus. Ich mußte es also einfach mitnehmen, obwohl ich schon zig vegane Kochbücher habe und liebe. Und keines hat mich bisher so schnell an den Herd gelockt. Das Buch ist seit gestern Mittag in meinem Besitz und ich habe bereits die Mandel-Reis-Bällchen und die Avocado-Cashew-Paprika-Creme gemacht (die Kichererbsen für die Falafel sind bereits eingeweicht). Beides war der Hammer!

Die Rezepte sind eine gute Mischung aus Bodenständigkeit und Raffinesse. Es kommen kaum exotische Zutaten zur Verwendung. Das Meiste ist bereits im Hause (zumindest wenn man sich bisher bereits vollwertig ernährt), den Rest gibt's auf Wochenmärkten, in Bioläden oder auch in Supermärkten. Auch braucht man keinen teuren Hochleistungsmixer, es genügt die Standardausrüstung einer gut sortierten Küche.
Das Kapitel "Vleisch" für Umsteiger könnte sogar meinen Mann (einen eingefleischten :-) Allesesser) überzeugen. Die Reisbällchen haben ihm jedenfalls geschmeckt. Ich bin also guter Hoffnung!
Auch finde ich die Erwähnung Grüner Smoothies und das Grundrezepte gut und wichtig. Wer mag, kann durch Ausprobieren, Vielfalt, Genuss und Nutzen Grüner Smoothies selbst austesten. Das ist nicht schwer, aber richtig lecker.

Ich kenne und schätze die Werke des Herrn Dahlke schon seit vielen Jahren. Es mag stimmen, dass sein Kochbuch hier und da ein wenig spirituell daher kommt. Aber wer seine Arbeit kennt, wird verstehen, dass es auch hier (bei solch einem wichtigen Thema)nicht anders geht. Mich persönlich stört es nicht, zumal es sich auch absolut im Rahmen hält.

Seinen Abschnitt über Soja fand ich interessant. Es ist zumindest einmal eine klare Aussage über Kinderernährung mit Soja, die ich bisher von noch keinem veganen Koch in solch einer Offenheit gelesen habe. Danke dafür, sicherlich auch im Namen meines Sohnes :-)!

Alles in allem ein wunderschönes Kochbuch mit tollen Rezepten, einer ausführlichen (und nach meinem Kenntnisstand, auch vollständigen) Austauschliste und einer gelungenen Einleitung in die vegane Ernährung.

Wer sich also ausgewogen vegan ernähren und nicht nur vordergründig "fit" und "forever Young" werden oder bleiben möchte (was bei der veganen Ernährung natürlich automatisch passiert), ist mit diesem Kochbuch mehr als gut bedient!!! Dieses Kochbuch ist für Einsteiger wie für alte Hasen gleichermaßen geeignet.

Klare Kaufempfehlung!!!
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