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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen194
4,4 von 5 Sternen
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am 4. Juli 2014
hab das Buch schon 5 x gelesen und damit bis jetzt 18 kg abgenommen (in 18 Wochen). Das Buch half mir am Anfang über die 0er Tage hinweg. Bis jetzt meine beste Diät und noch dazu die angenehmste
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am 14. Februar 2014
Halte mich seit Juli 2013 an die 1-0-Regeln, seit Herbst habe ich ein 4-3 System eingeführt.
Es geht mir ausgezeichnet, bei einer dauerhaften Gewichtsreduktion von 14kg und vielen positiven Nebeneffekten...

Nachtrag: Nachdem ich jetzt einige negative Buchbesprechungen gelesen habe, (z.B. Nichts für Raucher,...) denke ich, dass viele Leute nicht verstanden haben, dass die Erkenntnisse von Ludwig häppchenweise (also tageweise) gelesen werden sollten.
Grund: Auch das Hirn braucht Zeit, sich mit dem Körper auf die neuen Gegebenheiten und Gefühle, die beim Fasten entstehen, einzustellen.
Viele negative Rezensenten denken offenbar, sie lesen das Buch in einer Nacht aus, "fasten" dann drei Tage lang und ihre Welt kommt damit in Ordnung;
Gerade die Wiederholung im Buch, die Beschäftigung mit jedem Tag in den einzelnen Stadien halte ich für hilfreich, wenn man nicht weiter liest als man im fortschreitenden Prozess gerade ist. Auch nach acht Monaten lernt man über sich und den eigenen Körper dazu, wenn man das so will.
Beispiel: Man erkennt z.B. dass der eigene Körper gewisse Mineralstoffe, Spurenelemente oder Vitamine benötigt und deshalb früher viel zu viel von gewissen Lebensmitteln "hineingeschaufelt" hat. Konkret für meinen Fall "Magnesium". Jetzt gibt es halt Mineralwasser, das 20mal mehr Mg aufweist als Andere, die Umstellung auf das neue Wasser wirkt Wunder.
So sehe ich nach acht Monaten das "B. Ludwig-Programm" immer mehr als Lebenseinstellung, auch als kontinuierlichen Verbesserungsprozess meiner selbst.
Ich verstehe aber auch, dass Leute, die Süchte wie das Rauchen nicht im Griff haben (habe selbst vor sechs Jahren aufgehört), die notwendige Selbstdisziplin nicht aufbringen können...
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am 25. September 2013
Ich habe endlich eine "Ernährungsumstellung" gefunden, mit der ich sehr gut klar komme - und die wirkt!
9 kg Gewichtsverlust (im adipösen Bereich) in knapp 2 Monaten, und dabei fühle ich mich supergut! Bisher hatte ich seit mindestens 20 Jahren 2-3 kg jedes Jahr zugelegt, und nun endlich die Wende!!
Es gibt m.E. sehr vernünftige Ansätze wie Logi von N.Worm oder das Enegiedichteprinzip von V.Schuszdiarra. Doch 10in2 brachte bei mir zum ersten mal sofortigen durchschlagenden praktischen Erfolg! (Dank an meine Frau, die mich darauf gebracht hat, und an ihren Kollegen, der sie durch seinen unübersehbaren Erfolg erst neugierig gemacht hat)
Es ist sehr schön, sich leichter zu fühlen und beschwingter durchs Büro zu gehen. Treppensteigen kostet (zumindest gefühlt) viel weniger Kondition. Es ist sexy, wenn der Partner sagt, dass man sich gut anfühlt und man auf einmal merkt, dass es auch im Bett beiden(!) viel mehr Spaß macht, wenn da kein so dicker Bauch mehr im Weg ist. (Auch wenn da immer noch was geht, ich bin längst nicht im grünen BMI-Bereich angelangt...) Kurzum - ich kann diese "Diät" nur empfehlen, zu mir passt sie zumindest sehr gut. Dabei halte ich mich nicht einmal an die strengen Empfehlungen, sondern trinke meinen Kaffee täglich mit Milch und Zucker, und trinke am Nuller-Tag abends Kefir oder esse auch mal ein paar in Öl eingelegte Artischocken. Ich denke, man sollte zwar das Prinzip grundsätzlich beachten, aber dabei auch nicht zu dogmatisch sein. Denn es wirkt (zumindest bei mir) trotzdem!
Der Autor trinkt am Nullertag gern ein oder zwei Glas Rotwein. Ich persönlich trinke die stattdessen lieber zu einem leckeren Essen am 1er-Tag. Hat auch den Vorteil, dass der dann am 0-er fehlende Alkohol nicht den Fettabbau behindern kann. Der erste Nuller-Tag war total easy, ab dem Zweiten merkte ich das Magenknurren deutlich, aber seit einiger Zeit scheint sich mein Körper irgendwie an den Rhythmus gewöhnt zu haben. Ich trinke den Rest vom Hungergefühl einfach weg. Mir hilft, diesen einen(!) Tag durchzuhalten: ich weiss, dass genau dieser Tag, wenn ich ihn durchhalte, den gewünschten Erfolg bringt, und ich weiss, dass ich am nächsten Tag dafür essen kann, was ich möchte. Ich male mir als Hobbykoch dann schon die leckersten Gerichte aus. Und witzigerweise habe ich am nächsten Tag gar nicht mehr so viel Hunger wie sonst, sondern dann esse ich auch weniger als früher. Wer glaubt, dass ich nach einem Tag und einer Nacht ohne Essen mit einem fürchterlichen Bärenhunger aufwachen müsste: ist erstaunlicherweise gar nicht so!
Natürlich gab es gleich die besorgte Frage einer Kollegin: "den ganzen Tag nichts essen, ist das denn gesund?" Ich meine dazu: Adipositas mit seinen Risikofaktoren für Gelenkschäden, Bluthochdruck, Diabetes, Herz/Kreislauf usw. kann nicht gesünder sein als das, was ich jetzt tue - intermittierendes Fasten. Fasten ist m.E. auch natürlich. Es gibt sogar Heilfasten. Und: ich fühle mich bestens!
Das alles zeigt m.E.: wer heilt, hat Recht! In diesem Sinne, im lispelnden Slang des kürzlich verstorbenen Reich-Ranicki gesprochen: "ein gutesz Buch!"
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am 26. August 2014
Okay, noch so ein "Diät"-Buch, dachte ich.

Aber Bernhard Ludwig hat ein sehr gutes Buch geschrieben. Das Prinzip ist denkbar einfach: 1 Tag essen - 1 Tag fasten - 1 Tag essen - usw.

Er gibt Tipps wie man sich an diese neue Lebensführung gewöhnen kann. Gymnastik- oder Yogatipps kommen auch gleich mit. Das Prinzip ist denkbar einfach, denn eigentlich passt das Rezept auf einen Reiskracker: Einen Tag essen (was du willst), einen Tag gibt's nix (gar nix!) und mehr bewegen.

Was mich ein wenig gestört hat und deswegen auch nur 4 Sterne ist, dass es eine Menge "Gastkommentare" gibt von Experten. Ich weiß auch so, dass es ungesund ist zu rauchen. Oder mehr Bewegung hilft. Der BMI (Body-Mass-Index) ist sinnlos. Alles bekannt.

Auch die Rezepte, ganz ehrlich, lasst es einfach. Was da zusammengehämmert wird, brauche ich nicht wirklich. Einzig die kleinen Schummeltricks waren gut, wie z.B. durch Estragon kann man ein Völlegefühl erzeugen und somit isst man weniger.

Man muss sich bewußt sein, wenn man 10in2 macht, dann stellt man seine Essgewohnheiten und damit sein Leben um. Das wird vielleicht das eine oder andere Mal schwierig, aber klingt als Idee oder Philosophie überzeugend.

Die einzige wirkliche Enttäuschung für mich war das Outing des Autors jahrelang das Konzept zu "verkaufen" in seinen Kabarettseminars und es selbst erst nach Jahren zu praktizieren. Aber das ändert für mich nix an der Durchschlagskraft der Philosophie.
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am 29. Februar 2016
Ich habe damals die Dokumentation von Michael Mosley - Fasten macht glücklich (Eat, Fast and Live Longer) gesehen. Zum Ende der Sendung wurde Intermittierendes Fasten vorgestellt. Viel musste nicht dazu gesagt werden, denn das Prinzip ist sichtlich einfach. Heute Essen und morgen nicht bzw. bis zu 500 kcal für Frauen und 600 kcal für Männer. Es gibt verschiedene Modifikationen, je nach Bedarf. Leider wird in dem Buch von Bernhard Ludwig nur am Rande darauf eingegangen und auch ansonsten wirkt der Text moralisierend. Auf die wirklichen Vorteile, Veränderungen der Blutwerte und Lebensverlängerung wird ebenfalls nicht tiefgehend eingegangen. Stattdessen werden Expertenmeinungen angeführt, die dennoch wenig aussagen. Wenn man ein gutes Buch zur Ernährung lesen möchte, dann doch eher: Ernährungsstrategien im Kraftsport - oder wenn es zum Intermittierenden Fasten sein soll, das Buch von Michael Mosley. Ansonsten die BBC- Doku auf Spiegel TV. Was ich ebenfalls befremdlich finde ist, dass Herr Ludwig mehrfach darauf hinweisen muss, dass er humorvoll schreibt. Das ist im Prinzip auch der einzige, mir verständliche "Witz". Allerdings ist ja Humor definitiv etwas, worüber nicht gestritten werden sollte. Lediglich die Menüvorschläge, Frühstück, Mittag und Abendessen am Ende des Buches scheinen sich zu lohnen.
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am 24. Februar 2015
Das Buch ist mit mehr Wissenschaftlichen Studien und Wissen gefüllt, als ich gedacht habe. Ein Jahr zuvor habe ich ein ähnliches Buch (2/5 - the fast diet) aus den USA gelesen. Als Ergänzung fand ich es wirklich gut. Die meisten Studien und Erkenntnisse kannte ich bereits. Interessant waren die Studien aus Österreich. Ich habe es als neue Motivation genutzt und es hat seinen Zweck erfüllt. Im Vergleich zum amerikanischen Buch find ich es fast etwas zu seicht.
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am 16. Juli 2013
uneingeschränkt empfehlenswert - immunologisch trotz erstklassiger Quellenangabe nicht immer nachvollziehbar und aber logisch und verständlich - nicht nur unbedingt zum Abnehmen aber zum Gewinn an Geschmack (Neuerfahrung aller Geschacks- und Geruchsqualitäten) und neuem Gewinn an geistiger wie körperlicher Leitungsfähigkeit; wer weiteres Interesse hat möge sich um die Ideen und praktischen Umsetzungen von Josuah Koberg (siehe Internet) kümmern
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am 5. März 2014
Ich bin jetzt zwar nicht wirklich übergewichtig, aber trotzdem haben sich in den letzten Jahren durch den hohen Schokoladekonsum in der Arbeit einige Kilos rund um meinen Bauch angelegt die ich selber als sehr störend empfinde.

Das ist mir natürlich schon längere Zeit aufgefallen, doch leider war ich bisher bei allen positiven Vorsätzen weniger zu essen oder Schokolade wegzulassen viel zu inkonsequent. Das Problem dabei ist: was ist weniger essen? wo liegt die Grenze? was darf ich, was darf ich nicht? Da werden in einem schwachen Moment die Grenzen etwas verschoben. Zumindest bei mir war das so ;-)

Durch die 10in2-"Diät" (wobei ich sie ungern so bezeichne) ist es klar definiert. 1 Tag essen, 1 Tag nicht essen. Da brauch ich nicht wirklich viel dazu zusagen bzw. darüber nachzudenken. Da gibt es auch kein Hintertürchen für Leute wie mich die bisher inkonsequent waren. Heute alles erlaubt und morgen eben nicht. Einfacher gehts ja wohl nicht.

Das Buch selber fand ich zu anfangs ganz wichtig als "Stütze". Jeden Tag liest man neues was einen immer mehr davon überzeugt die richtige Methode gewählt zu haben. Noch dazu hat es sich jetzt bei mir richtig toll ergeben. Ich bin seit einer Woche auf Kur. Da wird natürlich auch das Thema Ernährung angeschnitten. Und sehr vieles davon deckt sich mit den Äußerungen in dem Buch, was mich wiederum sehr von dieser Methode überzeugt. Ich bin mir sicher für mich den richtigen Weg gefunden zu haben und freue mich teilweise schon richtig auf die 0er Tage bzw. erst recht am Morgen der 1er Tage wenn ich die 0er wieder einmal ohne Problem überstanden habe :-)
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am 5. November 2013
Auf diese Weise habe ich in 2 Jahren 13 kg abgenommen, langsam, stetig schonend und nachhaltig.

Der Nicht-Esstag lässt sich aushalten, am Ess-Tag esse ich ohne Einschränkung alles, was mir schmeckt und gut tut. Natürlich nicht im Übermass: wer meint, "Morgen darf ich essen was ich will" bedeutet, ich kann dann doppelt und dreifach in mich hineinstopfen, hat "Morgen darf ich essen was ich will" gründlich missverstanden.

Eigentlich braucht man das Buch gar nicht dazu - denn es ist sooo simpel. Aber das Buch ist gut gelungen, die Rezepte sind verlockend.
"Morgen darf ich essen was ich will" ist ein richtiger Motivationsschub!

Absolute Kaufempfehlung für "Morgen darf ich essen was ich will" - und ein ideales Weihnachtsgeschenk für alle, die so gerne abnehmen möchten, es aber bisher mit zig anderen Methoden nicht geschafft haben!
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am 31. Juli 2013
ich kämpfe sein dem Teenager alter mit dem Gewicht, habe hunderte von Diäten bin jetzt 52 Jahre alt und bin soweit das ich für das Älterweden mein Gewicht reduzieren muß um keine weiteren Gesundheitsprobleme zu bekommen

das Buch ist genau das richte gewesen um den Weg zur Abnahme zu starten. wir haben jetzt Sommer und die Besuche und Grillzeiten sowie die lauen Abende verleiten natürlich immer wieder zu einen Jokertag, aber ich habe bis jetzt schon 7kg abgenommen und wenn es der Tagesplan zuläßt mach ich den 0ler Tag, sonst gibt es wie gesagt den Jockertag aber mein Mann und ich werden das Programm weiter machen es ist genial und du kannst es dir einteilen wie es eben gerade paßt.

also ich würde es jeden empfehlen der keine Diät mehr machen will und trotzdem schön langsam das Gewicht reduzieren sowie gesund bleiben oder werden will.
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