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Kundenrezensionen

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am 21. Juni 2015
Dieses Buch ist eine Bereicherung für diejenigen, die eine naturnahe Lebensweise anstreben. Es entfaltet eine Stimmung, aus der heraus die Atmosphäre eines wirklich naturnahen Lebens erfahrbar wird. Typisch Storl.
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am 12. Mai 2013
Menschen, die ein eigens Stück Land bearbeiten,geht es besser, und viele von ihnen leben auch länger. Sie werden gütiger und herzlicher.( aus Wladimir Megre, Anastasia - Tochterder Taiga )
Das ist ein Zitat welches sich am Anfang des Buches "Der Selbstversorger" von Wolf-Dieter Storl befindet und es ist bezeichnen für das Buch wie ich finde.
Denn es ist nicht nur angehäuftes Fachwissen, das wir in diesem Praxisbuch zum Eigenanbau finden sondern auch ein Teil der Lebensgeschichte des Autors und seiner Einstellung zum Leben.

Der Einstieg in "der Selbstversorger" ist mir ein wenig schwer gefallen, da ich den daserste Kapitel sehr sehr überspitzt dargestellt finde. Es ist grundsätzlich natürlich alles richtig was hier an Kritikpunkten an der Gesellschaft und am Umgang mit der Natur angeführt wird. Ich hätte mir trotzdem einen seichteren Einstieg ins Buch gewünscht.

In dem Buch wird in 9 Kapiteln viel wichtiges rund um den Anbau im eigenen Garten erörtert. So gibt es Abschnitte über:

Fruchtfolgen und Pflanzengemeinschaften
Aussaat
Kompostierung und Düngung
Richtiges Pflanzen und Pflegen
Wildkräuter
Schädlinge und Unkräuter
um nur ein paar Punkte zu nennen die hier beschrieben werden. Dabei sind die gut aufgearbeiteten Themenbereiche nicht eine reine Anhäufung von Fachwissen, sondern eine gute Mischung aus Wissen, persönlichen Geschichten und Bildern.
Was das Buch sehr auflockert und interessant macht.

Ein Kritikpunkt gibt es für mich bei dem Abschnitt über die Wildkräuter und ihre Eigenschaften, diese sind dort leider nur als Zeichnungen abgebildet und nicht als Fotografie,
Das macht die Bestimmung der Wildkräuter anhand dieses Buches nahezu unmöglich, hier hätte ich Fotos schöner und auch sinnvoller gefunden.
Schön hätte ich ebenfalls gefunden wenn man noch ein wenig mehr über die Lagerung oder das verarbeiten der eingebrachten Früchte erfahren hätte.
In diesen beiden Punkten wäre dann ergänzende Literatur von Nöten.

Es ist einfach kein Buch das man Punkt für Punkt abarbeiten kann, den ich denke zur kompletten Selbstversorgung, fehlt den meisten einfach die Anbaufläche und auch die Natur drumherum um Wildkräuter und ähnliches zu suchen und zu ernten.

Im ganzen ist "der Selbstversorger" ein gutes Nachschlagewerk für alle, die wieder wissen wollen wo Ihr Gemüse und Obst herkommt, die den Platz haben etwas selbst anzubauen und die die Arbeit nicht scheuen.
Es ist sehr schön aufgemacht und bebildert, so verleihen beispielsweise nicht nur Geschichten aus Storl's Leben dem Buch Charakter sondern auch die handgeschriebenen Sätze und Satzanfänge.

Empfehlung für alle die Interesse am Thema Selbstversorgung haben.
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am 1. Oktober 2013
Ein wirklich gutes Buch und sehr anwenderfreundlich beschrieben. Ich habe einige Wildkräuter in meinem Garten identifizieren können die ich bisher für Unkraut gehalten habe. Im Salat sehr köstlich.Klasse !!!
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am 21. März 2013
Wertvolle Hinweise.Leider sind die meisten Grafiken der Pflanzen in monichrom grün. Das hilft nicht wirklich weiter. Muss man wohl ein "Kräutererkennungsbuch" kaufen ;-)
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am 7. Juli 2013
Ein lesenswertes Buch....es macht auch Spaß zu lesen...der Autor erzählt viel aus ganz persönlichen Erfahrungen...es beschreibt teilweise Heilpflanzen, gibt Tipps gegen verschiedene Schädlinge...ich bin noch nicht ganz durch, habe aber schon mit Erfolg gegärtnert...Empfehlenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
ich gebs zu, ich war anfangs etwas skeptisch, da Storl in den letzten Jahren ein Buch nach dem nächsten geschrieben hat und ich überlegte, ob ich dieses wohl wirklich bräuchte und ob es wirklich Neues bietet, da ich schon vieles von ihm gelesen habe und alle Hörbücher von ihm habe. Dann kam die Gelegenheit, es zu testen.

Storl beschreibt anhand seiner Lebensgeschichte, wie er zur Gärtnerei kam und wie er zum Selbstversorger auf seinem Hof im Allgäu wurde. Wie gewohnt sind die Geschichten mit viel Humor und Ehrlichkeit und interessantem Fach- und Hintergrundwissen geschrieben. Storl weiß wovon er spricht, alles was er beschreibt kommt aus der Praxis und entspricht jahrzehntelanger Erfahrung und/oder z.B. dem Wissen alter Bauern der der amerikanischen Ureinwohner, mit deren Kultur er sich viel beschäftigt hat, nachdem er mit seiner Familie im Alter von 8 Jahren von Dresden nach Ohio gezogen ist.

Die Kapitel sind so aufgebaut, daß jeder Hobbygärtner seinen Garten zum Marktplatz vor der Haustür machen und sich tatsächlich selbstversorgen kann. Freunde von mir, die das Buch auch gelesen haben, testen es gerade und haben ihren Garten nach seinen Vorgaben angelegt (da wir erst Juni haben, kann ich zur Ernte noch nicht viel sagen, werde es aber nachholen).

Storl nimmt den Leser an die Hand und führt ihn vom Wunsch des Eigenanbaus hin zum autaken Selbstversorger. Er erklärt wirklich alles von Anfang an und tut dies auf unglaublich unterhaltsame Weise - die Bedeutung von Unkraut und Heilpflanzen, Schädlingen und deren Bekämpfung, Insekten und deren Bedeutung für das Ökosystem, welche Geräte man benötigt und wie man sie einsetzt, wie und wann man die Beete anlegt, wie breit welches Beet sein sollte und warum, wann welches Gemüse angebaut werden sollte, in welcher Gesellschaft (z.B. zur Schädlingsbekämpfung) und in welcher Reihenfolge, wie man einen Kompost anlegt und was er für das Gartensystem bedeutet - er lässt einfach nichts aus. In sinnvoller Reihenfolge und mit einfachen Worten und viel Humor erklärt Storl den Weg zum Selbstversorger und macht Lust auf dieses Leben. Was ich an ihm liebe ist seine Bodenständigkeit und seine Selbstverständlichkeit, mit der er die Dinge beschreibt, so sagt er z.B. über die Gartenzwerge, daß diese unbedingt in einen Garten gehören, da diese für die guten Kräfte stehen, die es ausser Erde, Wasser und Licht braucht, um Pflanzen zum Gedeihen zu bringen. Besonders habe ich mich beölt, wie er seine Erlebnisse mit den Schermäusen beschreibt, wie er es mit allen Regeln der Kunst versucht hat, den Kampf gegen sie zu gewinnen. Egolos und unpretentiös beschreibt er, wie er alle und vor allem auch die nicht moralisch korrekten Wege versucht hat und wie er damit auf die Schnauze gefallen ist, um am Ende zu kapitulieren.

Alles in allem muss ich sagen, daß ich wirklich 192 Seiten lang beste Unterhaltung hatte, viel dazu gelernt habe und man diese Buch auch dann gut lesen kann, wenn man andere Bücher von ihm bereits gelesen hat. Zu der Kritik einiger anderer Rezensenten, daß vieles in anderen Büchern von ihm bereits ausführlicher erwähnt wurde, kann ich nur die Frage entgegenstellen: was ist schlecht daran, das Basiswissen zu einem Thema so zusammenzutragen, daß es jeder versteht und Freude am Lesen hat? Und man muss mal klar sagen, dieses Buch reicht tatsächlich vollkommen aus, um loszulegen, denn es steht alles drin was man für die Basis wissen muss. Das Einzige, was mir nicht so gut gefiel sind die Silhouettenzeichungen der Pflanzen. Hier hätte ich Fotos schöner und eindeutiger gefunden. Da ich aber mit entsprechender Literatur versorgt bin und die meisten von ihm erwähnten Pflanzen kenne, war das für mich kein Thema (an dieser Stelle sei z.B. Guido Fleischhauer "Essbare Wildpflanzen: 200 Arten bestimmen und verwenden" jedem ans Herz gelegt).

Eine ganz klare Empfehlung!! ICh werde dieses Buch bestimmt noch oft verschenken. Danke Wolf Dieter Storl!!!!!!
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am 22. April 2013
schöne und bildliche Tipps, für jeden der sich mit Biogarten beschäftigt bzw. einen anlegen möchte. Herr Storl beschreibt es sehr ausführlich, vor allem für Anfänger sehr anschaulich!
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am 7. September 2015
Dieses Buch gehört in jede Bibliothek von Gartenfreunden. Es ist interessant geschrieben und vermittelt ein erweitertes Grundwissen das man sich aneignen sollte. Ich bin begeistert.
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am 16. April 2016
Wie alle seine Bücher ist auch dieses einerseits unterhaltsam und informativ zu gleich. Auch wenn man schon lange einen Garten hat, findet man immer wieder neue nützliche Tipps
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am 19. Oktober 2013
Hier wird alles beschrieben, was das Stadtkind schon nicht mehr weiß oder auch nicht mehr vermittelt bekommen hat, ein sehr informatives und hilfreiches Buch zum Aufwachen!
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