Kundenrezensionen

59
4,1 von 5 Sternen
Der Selbstversorger: Mit zahlreichen Infos und Anleitungen
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2013
Schon die Einleitung von "Der Selbstversorger" stimmt einen nachdenklich und macht zugleich neugierig auf eine alternative Lebensweise, die uns heute leider fremd geworden ist.

Wolf-Dieter Storl schreibt authentisch und unterhaltsam über seine langjährigen Erfahrungen als Selbstversorger. Neben den vielen hilfreichen Tipps und Tricks zu u.a. den Themen Gärtnern, Wild- und Heilpflanzen, Kompost und Schädlinge, nimmt er den Leser mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Er erzählt von seiner Kindheit und Jugend, als er die Liebe zur Natur entdeckte und man erfährt, dass gerade die ersten Jahre als Selbstversorger kein Zuckerschlecken sind.

Da er als Ethnobotaniker und Kulturanthropologe über sehr viel Wissen von ursprünglich lebenden Kulturen verfügt, fließen immer wieder interessante Geschichten von den unterschiedlichsten Naturvölkern mit ein. Diese Geschichten bereichern meiner Meinung nach das Buch und verhelfen ihm zu einer wärmeren Atmosphäre; ganz entgegen der weit verbreiteten Meinung Sachbücher seien kühl. Ich mag es wenn man zwischen all den vielen hilfreichen Informationen eine kurze Verschnaufpause bekommt und dabei zum Thema passende Geschichten erzählt werden.

Das Buch ist eigentlich recht übersichtlich gestaltet und in folgende Hauptthemen gegliedert, die wiederum einzelne Unterthemen nach sich ziehen:

- Die Notwendigkeit eines Gartens
- Neuanfang
- Erfahrung sammeln
- Knochenarbeit und erste Erfolge
- Jenseits der Gemüsebeete
- Kompost - Schlüssel zur Fruchtbarkeit
- Pflanzen und pflegen
- "Schädlinge" und "Unkräuter"
- Gartenkalender
- Anhang

Zwischendrin lernt man viele nützliche Heilpflanzen und essbare Wildpflanzen kennen, die einem das Überleben sichern, wenn man sie kennt. Leider gibt es zu den einzelnen Wildpflanzen nur vage Zeichnungen, sodass man sich mit diesem Thema auf jeden Fall noch eindringlicher beschäftigen muss, was aber sowieso ratsam ist.

Ein bisschen gestört hat mich, dass die Wild- und Heilpflanzen nicht in einem sondern in mehreren Kapitel abgehandelt werden. Ich hätte es übersichtlicher gefunden wenn man alle Informationen zu einer Pflanze auf einmal bekommt.

Mit Blick in die Zukunft gerichtet ist dieses Buch sicherlich ein guter Wegweiser in die richtige Richtung. Und auch wenn man nicht sofort zum Selbstversorger mutiert, wird man sicher das eine oder andere hilfreiche daraus mitnehmen.

Eine schnelle und hilfreiche Einführung in das Thema "Selbstversorger", das in mir den Wunsch geweckt hat, mich noch tiefer in diese Thematik zu begeben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
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Ich bin und war von diesem Buch sehr angetan. Für einen Neuling wie mich, hat es alles, was ein Buch mit derartigem Titel verspricht. Ja, vielleicht gibt es ja bessere auf dem Markt und vielleicht auch ausführlichere, aber mir genügt dieses Buch für den Anfang voll und ganz.

Es beginnt bei der Vorstellung der wichtigsten Heilkräuter, wie man den Boden bearbeiten muss, welche Geräte man braucht. Es geht weiter mit der Aussaat und was da zu beachten ist. Dann um den Erhalt und die Düngung der Pflänzlein, welche Pflanzen man nicht kombinieren sollte. Wie man einen guten Kompost anlegt. Pflanzenpflege vom Hacken bis zum Mulchen. Schädlingsbekämpfung "natürlich".
Man lernt etwas über das Sonnenjahr (wie und was man im Sonnenrhythmus pflanzen sollte). Der Mond kommt auch nicht zu kurz. Und er erklärt, wie man einen Arbeitskalender gestaltet, wie man sein Saatgut selbst zieht. Auch Tipps für das Einlagern der Ernte bekommt man hier.

Dies ist nur ein ganz kleiner Einblick dessen, was einen wirklich erwartet. Das Buch ist gespickt mit vielen Tipps und Tricks. Schöne und detaillierte Beschreibungen und inspirierende Fotos bereichern das kurzweilig geschriebene Buch!

FAZIT: Mir - als absoluten Neuling auf dem Gebiet - gefällt das Buch sehr und es macht Lust gleich loszulegen und die Sachen umzusetzen. Wer ernsthaftes Interesse am Nutzgartenanbau hat, der wird sowieso nicht bei diesem einen Buch bleiben. Zuletzt noch ein BuchTIPP: Zusätzlich kann ich auch noch dieses Buch empfehlen: Biogärtnern: Der Grundkurs - gut gezeigt was wirklich wichtig ist von Peter Berg von Kosmos

Hoffe, ich konnte helfen und wünsche euch viele schöne Stunden im Garten und beim Verzehr eurer Früchte :-)
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2013
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Ich kannte den Autor Wolf-Dieter Storl bis dato noch nicht. So blieb mir erspart, was andere Rezensenten offenbar stört, wenn sie davon sprechen, das etliches in dem Buch bereits schon einmal veröffentlicht wurde. Das Storl eine Ahnung hat, stand für mich ausser Frage, nachdem ich die ersten Kapitel quergelesen hatte.
Der erste Punkt, der mich dann jedoch störte, war das mal mehr oder wenige zutage tretende esoterische Gedankengut, welches meiner Meinung nach in einem Buch über Selbstverssorgung nicht zu suchen hat. Aber darüber lässt sich trefflich streiten. Gutgemacht hat der Autor aus meiner Sicht das, indem er wiederum z.B. viele interessante Fakten erzählt. Zum Beispiel wusste ich nicht, dass der Fuchbandwurm nicht die überall im Wald lauerende Gefahr ist und dass man durchaus schmackhafte Kräuter im Wald finden kann. Allein die Bebilderung dieser Pflanzen ist schlicht misslungen. Wie soll man aufgrund einer grünen Silhouettenzeichnung Pflanzen genau bestimmen. Hier wären Fotos eindeutig die bessere Wahl gewesen.

Gut gefallen hat mir andererseits die Vorstellung von seltenen Gemüsearten wie Neuseeländer Spinat, Portulak der brauner Senf.

Fazit: ein unterhaltsam geschriebenes Buch bei dem auch viel über die Weltanschauung des Autors rüberkommt. Auch wenn mann nicht in den Bergen lebt und anders als der Autor über Strom, fließend warmes und kaltes Wasser verfügt, bietet das Buch sicherlich nützliche und hilfreiche Informationen. Mir persönlich hat es es einen Tick zuviel Weltanschauung. Mein Klassiker zu diesem Thema bleibt daher "Selbstversorgung auf dem Lande und aus dem Garten" von John Seymour.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
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Den Autor kenne ich durch einen Vortrag im Fernsehen.Seine Betrachtungsweise über die Natur und das Leben im Einklang mit ihr machten mich neugierig.Das Buch "Der Selbstversorger" bietet einen etwas anderen Standpunkt wie viele andere Gartenbücher.

Wer eine ausführliche,bis ins Detail gehende Pflanzanleitung erwartet hat, wird eher enttäuscht sein. Hier geht es vielmehr um das Zusammenwirken von verschiedenen Pflanzenarten um beispielsweise Krankheiten und Schädlinge vom Garten fern zu halten.Als außerordentlich gelungen sehe ich die umfangreiche Beschreibung von scheinbar nutzlosen Unkräutern und anderen Pflanzen,die bei näherer Betrachtung bestimmte Heilwirkungen auf den menschlichen Organismus beinhalten.Alles hat seinen Platz in der Natur.

Nicht weniger interessant ist der Denkanstoß, sich Gedanken darüber zu machen, ob die Nahrungsmittel die man heute so vorgesetzt bekommt,noch das sind, was sie einmal waren. Nicht jeder hat eine große Fläche zum Kultivieren von Gemüse zur Verfügung,doch es lohnt sich durchaus auch auf kleinerem Beet etwas anzupflanzen. Zum erfolgreichen und schmackhaften Anbau von Obst und Gemüse ohne übermässig auf Düngemittel zurückgreifen zu müssen, gibt das Buch hilfreiche Anleitung und wertvolle Tipps.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2013
In "Der Selbstversorger" widmet sich der Autor der Planung, Anlage und Pflege eines Selbstversorger-Gartens. Das Buch enthält viele Anleitungen und Hinweise, bspw. zur Anlage von Beeten, zur Aussat von Pflanzen, zu Zwischen- und Nachkulturen oder auch zur Herstellung von Kompost.

Kurzweilig ist das Buch durch die Lebensgeschichte des Autors, die immer wieder mit eingestreut wird.

Abzug gibt es für die grafische Aufbereitung: Das Buch richtet sich klar an Anfänger, verzichtet aber gleichzeitig auf gute und eindeutige Farbfotos für die vorgestellten Wildkräuter. Dieser Widerspruch mindert den Nutzwert des Buches, da hier noch ergänzende Literatur zu Rate gezogen werden muss.

Fazit: Ein wirklich schönes, gut geschriebenes Buch, welches allerdings mindestens um ein Pflanzenbestimmungsbuch ergänzt werden muss.
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47 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2013
ich bin echt enttäuscht über die Leistung, die hier von einem der es eigentlich wissen müsste erbracht wurde. Wie schon geschrieben, finden sich viele Dinge aus seinen "Alten" Büchern in diesem wieder. Bin ich von "Der Kosmos im Garten" & "Kräuterkunde" ebenfalls schwer beeindruckt, so werde ich das Gefühl nicht los, das der aktuelle Trend einfach mal schnell mitgenommen wird. Mit einem Praxisbuch hat das nichts für mich zu tun, zu viel "oberflächliche/unschlüssige Esoterik“ und eigene Geschichtchen (die nun auch noch aus den anderen Büchern leider schon bekannt sind), wenig handfestes!

Schade Herr Dr. Wolf-Dieter Storl, nach meinem Empfinden haben Sie das nicht nötig und hier eine echte Chance vergeben.

Doch möge sich jeder selbst ein Bild machen und der Meister vielleicht in Klausur gehen, etwas neues schaffen und nicht aus alten Büchern lustlos zusammen schreiben
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
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Ich habe mir dieses Buch geholt, da ich schon mehrere Bücher von Storl gelesen habe und sie stets sehr interessant und lehrreich fand.
Obwohl ich selbst keinen Garten habe, noch die Möglichkeit wirklich selbst etwas anzupflanzen fand ich das Buch sehr interessant, da es dennoch zum einen Anregungen für die Zukunft gibt und zum Zweiten sich auch mit den Heilkräften und Eigenschaften bestimmter Pflanzen auseinander setzt.
So kann man auch als Nicht-Gartenbesitzer einen großen Mehrwert daraus ziehen.

Leider muss ich dennoch einen Stern abziehen, da sich vieles wiederholt, wenn man schon andere Bücher von ihm gelesen hat.

Für Einsteiger sowohl in die Bücher von Storl als auch in das Thema der Selbstversorgung dennoch uneingeschränkt empfehlenswert.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2014
Nachdem ich die anderen Rezessionen gelesen hatte, wusste ich das der Inhalt in vielem dem Buch 'der Kosmos im Garten' gleicht aber vielleicht in einer Art und Weise aufgemacht ist dass man den Inhalt auch wieder findet. Natuerlich dachte ich nicht das fast alles in dem Buch Wiederholungen sind oder Dinge sind die jeder Gaertner eh weiss.
Dummerweise ist es kein Buch in dem man etwas nachschlagen kann eher ein Bilderbuch gespickt mit Anekdoten (auch diese wiederholen sich).

Ich haette mir mehr kritische Auseinandersetzung mit der bio-dynamischen Methode gewuenscht.
Er scheint voellig unbeinflusst von moderneren Methoden wie Permakultur, Fukuoka oder 'no till' zu sein. Er raet wirklich die Beete waehrend der Wachstumszeit all ein bis zwei Wochen zu hacken!! Dass in seinen Beeten ueberhaupt noch Bodenleben ist scheint mir ein Wunder. Als Beleg fuer die Methode zitiert er einen Indianischen Stamm die sobald Regen aufzieht anfangen ihre Beete zu hacken. ME zeigt das eher, dass die Indianer nur dann hacken, wenn Regen aufzieht und nicht den Boden woechentlich traktieren.
Sein grosses Hobby sind wilde Pflanzen und seltene Gemuese. Das ist das Beste vom Ganzen Buch. Allerdings wurde hier versaeumt diese Pflanzen so abzubilden, dass man sie auch wieder erkennen kann, manchmal fehlen die Abbildungen ganz. Die meisen Leser wissen nicht wie Ackergauchheil oder Haferwurzel aussieht. Es ist nervig wenn man mitten im Lesen nachschauen soll um welche Pflanze es sich da handelt. Ausserdem wurden keinerlei lateinische Namen genannt, finde ich unverzeihbar. Ein gutes Buch haette auch die Deutschen Synonyme fuer Pflanzen wie Haferwurzel oder Ackergauchheil drin, es gibt naemlich regional verschiedene Begriffe.
Herr Storl ist kein Selbstversorger, weil er nur Obst und Gemuese anbaut. Diese Buch lohnt sich absolut nicht ich kann hingegen 'der Kosmos im Garten' wirklich empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
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Ein eigener Gemüsegarten - davon träumen immer mehr Menschen egal ob auf dem Land oder in der Stadt. Gardening und Selbstversorgung liegen im Trend - aber wie geht's richtig? Wolf-Dieter Sporl nimmt den Leser in seinem Buch "Der Selbstversorger" mit in den eigenen Garten und zeigt seinen Weg zu frischem Gemüse. Er lässt uns an seinem vielfältigen und unerschöpflichen Wissen teilhaben. Das Buch ist dabei nicht als Anleitung aufgebaut, die man befolgen kann, sondern eher als Inspiration, durch die man sich ein bisschen durchsuchen muss. Dafür erfahren selbst schon erfahrene Gärtner viele Dinge, die sie bisher noch nicht wussten. Ein lohnendes Schmökerbuch für alle Gartenfreunde!
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30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2013
Vielleicht ist das Bilderbüchlein gut für Leute die noch keine fundieretn Bücher von Wolf- Dieter kennen und keine Ahnung von 'Selbstversorgung' haben. Da kann man sich bißchen Lust drauf holen. Ansonsten findet man darin hauptsächlich bereits in anderen Werken geschriebenes, nur unvollständiger, bißchen anders layoutet und verpackt.

Ja, der Kosmos im Garten ist das wahrlich nicht. In diesem im AT Verlag erschienenen Werk steht, im Gegensatz zum 'Der Selbstversorger', alles geschrieben für Menschen, die in die Tiefe gärtnern und wirklich was lernen wollen. Überhaupt sind alle älteren Werke die im AT Verlag erschienen sind höchst empfehlenswert. Das hier ist ein Buch fürs schnelle Geld mit gutem Namen. Ein Teil des Garantiert- Alles- Bio- Trendes, auch für Esoteriker wohl bekömmlich.

Ja, ein Original ist zum Modeartikel geworden. Zu dem, gegen was er selbst immer mal wieder wettert. Ist wohl kaum einer gegen gefeit, wenn die Scheine erstmal um einen flattern. Auch scheint sein Wissen und seine Geschichten erschöpft. Es mag den Punkt geben, wo man alles gesagt hat, was man bis dahin zu sagen gehabt hat. Und vielelicht ist dies der Punkt, einen Schritt weiter in die Tiefe zu gehen und zu schauen, was dann kommt.

Shiva- hol ihn hier raus- Er ist ein Star!
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