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164 von 170 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hinführend, umfassend, optimierungsfähig
Hallo,

vor über zwei Monaten erstand ich dieses Buch zu diesem recht neuen Thema. - Bisher hält sich die Literatur dazu nun wirklich in Grenzen, so war ich froh, ein ziemlich umfassendes Werk in Händen zu halten.

Wie von G&U gewohnt ist das Buch locker, farbig, informativ gestaltet: viele Informationen in einer "fürs Auge"...
Vor 18 Monaten von Dietmar Heil veröffentlicht

versus
33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Völlig unpraktisch und leider nur "gut gemeint"
Ich bin kein Freund von Rezeptbüchern. Dennoch bietet dieses Buch ausreichend Informationen über die Wirkungsweise der "grünen Smoothies". Natürlich ist es wie in allen Büchern dieser Art, von der Brigitte-Diät, über "Schlank im Schlaf" bis hin zu Atkins: Die Autoren beschreiben mit überschwenglicher Freude die...
Vor 17 Monaten von Jürgen Gechter veröffentlicht


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164 von 170 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hinführend, umfassend, optimierungsfähig, 3. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grüne Smoothies: Die supergesunde Mini-Mahlzeit aus dem Mixer (GU Ratgeber Gesundheit) (Taschenbuch)
Hallo,

vor über zwei Monaten erstand ich dieses Buch zu diesem recht neuen Thema. - Bisher hält sich die Literatur dazu nun wirklich in Grenzen, so war ich froh, ein ziemlich umfassendes Werk in Händen zu halten.

Wie von G&U gewohnt ist das Buch locker, farbig, informativ gestaltet: viele Informationen in einer "fürs Auge" ansprechenden Art, zum Durchlesen, aber auch als Nachschlagewerk. - Mit Erinnerungseffekt, also ohne daß man immer das ganze Werk durchblättern müßte, da die Seiten zu gleichförmig und eintönig gestaltet wären.

Zunächst einmal wird erklärt, um was es sich beim Grünen Smoothie überhaupt handelt, die Herstellung wird angesprochen, Frau Boutenko (Erfinderin) kommt zu Wort und auch das Thema Zutaten und Nährstoffe wird angerissen, aber nur für einen Überblick und keinesfalls erschöpfend und ermüdend.

Nach 35 Seiten hat man diesen Theorieteil durch. - Dann kommt man zum Praxiskomplex, wo allerhand Themen beleuchtet werden, z.B.:

- Wieviel Pflanzengrün, wieviel Obst?
- Welcher Mixer
- Vergleich zum Entsaften
- Haltbarkeit
- Was für Wasser sollte man beifügen
- "Einnahmearten"
- eine große Liste mit möglichen Zutaten (ausführlich, aber nicht umfassend)
- weniger und gar nicht geeignete Lebensmittel

Ńach ca. 30 Seiten ist auch dieser Teil abgewickelt.

Danach folgen auf ca. 40 Seiten Rezepte: zunächst Grundrezepte, dann welche für bestimmte Gesundheitsthemen.
Dabei finden sich auch einige Informationszellen mit Hinweisen, welche Zutaten für ein bestimmtes Thema entsprechende Inhaltsstoffe mitbringen

Zum Schluß: ein Register, Buchempfehlungen. interessante Adressen und ein Saisonkalender.

Soweit so gut.

Einige Punkte fehlen mir persönlich jedoch noch, bzw. sind nicht ausführlich genug behandelt. - Diese möchte ich nun anführen. - Ich verstehe das jedoch lediglich als Ergänzung, denn das Buch bringt nun wirklich sehr viele Informationen mit.

Verbesserungsvorschläge:

o auf Seite 10 wird von einer Zubereitungszeit von 5 Minuten gesprochen, einschließlich Abwasch: und sicher: das gilt für den Idealfall, wenn alles schon vorbereitet ist, nur noch in den Mixer und püriert werden muß. - Dann Umfüllen, abwaschen, fertig

Meistens wird es ja aber so sein, daß die Zutaten noch vorbereitet, Gutes von weniger Gutem getrennt, gewaschen, und zerkleinert werden muß. - Zudem steht davor eine gewisse kurze Zeit für die Auswahl des Rezeptes und/oder der Zutaten generell an. - Mit diesem zusammen möchte ich von einer Zubereitungszeit von ca. 20 Minuten sprechen.

o wie auch in anderen Quellen, z.B. im www, werden auch hier im Buch nur Geräte "höherer Preislage" als "ideal" empfohlen. - Entweder haben die Verfasser tatsächlich einen Marktüberblick, und geben weiter, was Ihrer darauf basierenden Meinung nach am besten ist, oder sie haben ihn nicht, und empfehlen Geräte, die ihnen am besten liegen. - Vielleicht auch aufgrund Ihrer Einkommens- oder Vermögensverhältnisse oder anderer Gründe). - Das ist natürlich völlig legitim, aber eigentlich im Kontext des Buches - möglichst neutrale Information über eine Ernährungsumstellung /-ergänzung zu geben - etwas zweifelhaft.

Um es klar zu betonen: ausgezeichnete "smoothe" Smoothies können auch mit - deutlich - kostengünstigeren Geräten hergestellt werden. Z.B. bieten die Firmen Kenwood oder WMF, hochwertige Geräte, und das für Preise von +-100 Euro.

o Plastikbehälter: die hochpreisigen Mixer haben komischerweise alle einen Kunststoffmixbehälter. Für gut befunden und empfohlen wird das auch in dem vorliegenden Buch, Begründung: falls mal ein Besteck im Behälter zurückbliebe, würde ein Glasbehälter gefährliche Glassplitter erzeugen. - Ja, sicher: aber: wer hat schon einmal so etwas in einem Mixer, Küchenmaschine, Entsafter, Knetmaschine zurückgelassen? - Ausgeschlossen ist es natürlich nicht.
Was zudem nicht angesprochen wird: die Kunststoffbehälter, d.h. der Kunststoff enthält garantiert Lösungsmittel, die dann natürlich auch im Smoothie landen.
Und schließlich: mit der Zeit wird der Kunststoffbehälter Abrieb- und Alterserscheinungen haben, d.h. man trinkt diesen mit der Zeit mit.
Und: der Kunststoff ist nicht so hygienisch wie ein Glasbehälter, und er wird nach einigen Jahren des Gebrauches aussehen wie eben etwas aus Kunststoff aussieht, das häufig gebraucht wird: zerkratzt, abgerieben, matt, unschön.

Insofern sollte man sich dieses Thema genau überlegen.

o Stopfer: im Buch wird empfohlen, man solle sich einen Mixer mit einem Stopfer zulegen, sodaß man beim Mixvorgang das Mixgut auf die Messer hinunterdrücken kann, denn dieses bleibt häufiger mal über dem Messer stecken.
Zum einen ist der Stopfer häufig auch aus Kunststoff, siehe dazu den vorigen Punkt. Und 2. ich nutze einen Mixer mit Glasbehälter - ohne Stopfer: wenn das Mixgut nicht zum Messer geht, dann stoppe ich das Gerät, und verschiebe die Zutaten etwas mit einem Holzkochlöffel, dann mixe ich weiter - Aufwand: wenige Sekunden.

Dazu ein Tipp: nicht das Grün unten in den Mixer und die Früchte darauf geben, sondern: beides abwechselnd einfüllen: dann ist die Wahrscheinlichkeit eines "flüssigen" Mixvorgangs höher.

o es wird z.B. bei Wassermelonen empfohlen, die Schale mit in den Mixer zu geben; auch andere - den meisten Anwendern heute wahrscheinlich weniger bekannte - Zutaten werden als Smoothie-Bestandteil, z.B. junge Blätter von Obstbäumen oder Klettenlabkraut, empfohlen: für solche eher unbekannte Zutaten hätte ich mir gewünscht, daß diese näher erläutert würden, denn z.B. gerade Melonenschalen: werden Melonen nicht gespritzt oder sonst irgendwie "mißhandelt", sodaß sie verkäuflicher sind? - Auch bei einer Suche im www ist zu diesem Thema kaum etwas zu finden.

o auf Seite 51 werden auch giftige Pflanzen genannt, was natürlich sehr hilfrei ist. Wünschen würde ich mir nur, daß diese auch optisch entsprechend hervorgehoben würden: sie sind - außer mit der Überschrift und zwei Erklärungstexten so dargestellt, wie die eßbaren Pflanzen. - hier wäre mehr Farbe - z.B. rot - ein Gewinn.

o zum Thema "Wildpflanzen" werden Kräuterwandereungen empfohlen. - Wer allerdings - besonders im Winter - auf das Angebot in und auf (Super-) Märkten angewiesen ist, würde sich u.U. Wünschen, wenn die Verfasser zusätzlich Bezugsquellen für solche besonderen Zutaten angegeben hätten.

o auf Seite 70 wird angesprochen, daß viele Smoothies besser schmecken würden, wenn man sie einige Stunden ziehen ließe.

Also generell kommt dieses Thema im Buch sowieso ein wenig kurz: man benötigt zum Smoothie-Herstellen Erfahrung: manche Smoothies schmecken so "gut", daß sie im Ausguß besser aufgehoben sind, als im menschlichen Körper. - Gerade die Bitterstoffe, Senföle (Kohl) und auch die Alkaloide (und sicher andere Stoffe auch) erzeugen doch ein gewöhnungsbedürftiges Geschmackserlebnis.

Wenn ein Smoothie "zieht" kann ihn das besser machen, ja, aber eine Regel ist das keinesfalls: nein, viele Smoothies schmecken direkt nach der Herstellung besser als nach einigen Stunden. - Z.B. sind Obstgeschmacke häufig direkt nach dem Mixen am intensivsten, und nach einigen Stunden werden sie weitgehend oder völlig von denen anderer Zutaten überlagert.

Fazit: mit "Grüne Smoothies" liegt eine sehr gute Hinführung und Begleitung zum Thema vor. - Es bietet sehr, sehr viel Information zum kleinen Preis. - Wie so häufig besitzt jedoch auch dieses intensive Werk Optimierungsmöglichkeiten.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Go Green!, 16. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grüne Smoothies: Die supergesunde Mini-Mahlzeit aus dem Mixer (GU Ratgeber Gesundheit) (Taschenbuch)
Von der Theorie bis zu guten Rezepten ist alles drin. Es ist gut aufgemacht und verständlich geschrieben.
Es gibt sogar extra Rezepte zu Detox, Brainfood und anderen Themen.

Grüne Smoothies sind so einfach: Hälfte Grün und Hälfte Obst. und tatsächlich schmeckt fast alles Grün gut, wenn man eine Banane und zwei Äpfel dazugibt, bzw. geht im Geschmack des Obstes unter.
Ich mochte früher z.B. nie Petersilie, jetzt kann ich einen ganzen Bund auf einmal genießen, wenn ich ihn zusammen mit Kiwis, Äpfeln und anderem verwirble. Das Ganze bleibt aber roh, wir haben also noch den vollen Nährstoffgehalt.
Mit der Zeit gewöhnt der Geschmackssinn sich und man kann zunehmend mehr Bitteres vertragen.
Auf dem Markt lässt sich nun völlig ungezwungen zugreifen: alles was grün ist zu mir! Was ist das? Aha, kenne ich nicht, was kann ich da mit machen? Die Frage entfällt: Smoothies! Rein damit.

Es kostet wenig Zeit. Im Nu ist eine wirklich gesunde, rohe Mahlzeit zubereitet. Wie lange müsste man am Tag sitzen, um all das gute Zeug selbst zu kauen und runterzuschlucken? Richtig: ewig. Und deswegen macht es niemand. Also auch für Eilige bestens geeignet.

Anfangs dachte ich: Ob man davon überhaupt satt wird? Aber hallo!
Während des Sommers habe ich mich fast nur davon ernährt. An einem normalen Arbeitstag komme ich mit 2l pro Tag aus (Wasser oder was sonst noch getrunken wird natürlich nicht mitgerechnet). Morgens und abends einen halben Liter, mittags auf der Arbeit einen Liter. Abends esse ich gern noch mal einen Teller Bohnen oder Gemüse dazu.
Sonst auch ein paar Eiswürfel oder gefrorenes Obst/Gemüse dazu, was könnte besser sein bei dieser Hitze, wo man eh kaum etwas essen mag?

Ich kann nur sagen die grünen Smoothies sind wirklich eine Bereicherung auf meinem Speiseplan geworden.
HightTechMixer sind sicher gut, aber auch teuer. Meiner hat 60 Euro gekostet und ich bin der Meinung, er zerkleinert das Ganze immer noch tausendfach schneller und besser als ich selber, wenn ich es essen würde..so what?

Klare Empfehlung: Ausprobieren! :)
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56 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ärgerlich, 18. April 2014
Habe mir einfach mehr Informationen erwartet und Rezepte, stattdessen wird man wie in der Schule nur zum besseren Menschen erzogen.

Da wird man ermüdend oft darauf hingewiesen, dass man im Bioladen und regional einkaufen soll, regional u.a. deshalb weil S.60: „Das beginnt bei den heimischen Mikroorganismen, die die Pflanzen bewohnen und die unser Körper gewöhnt ist, und endet damit, dass die jahreszeitlich vorkommenden Pflanzen optimal zu unserem Biorhythmus passen, der den gleichen Veränderungen im natürlichen Jahreszyklus unterliegt.“ Alles klar, ich kann mich dann aber nur wundern, dass fast alle im Buch vorkommenden Rezepte nicht ohne exotische Früchte auskommen.

So basteln sich die Autoren ihre Welt zusammen und werben für eine Grüne Smoothie Ernährungsrevolution, um den neuen Menschen zu formen. Noch ein Beispiel hierzu S.64: „Da viele Insekten ihre mikroskopisch kleinen Eier auf die Blätter legen, können ungewaschene, wild wachsende Blätter eine gute Vitamin-B12-Quelle sein.“ Da denk ich doch gleich an den Fuchsbandwurm, aber nein, keine Sorge, denn auf S.65 steht ja: „Menschen, die erkrankt sind, waren fast ausschließlich Förster oder Waldarbeiter, wobei man annimmt, dass die Infektion über das Einatmen der winzigen Eier ausgelöst wird. Sehr häufig hielten die Erkrankten infizierte Haustiere.“ Da bin ich aber beruhigt, es trifft also nur bestimmte Berufsgruppen und Haustierhalter. Aber immerhin wird an dieser Stelle mal ausnahmsweise der Konjunktiv verwendet, wo doch sonst nur der Indikativ und der Imperativ zum Zuge kommt, so wie bei Extremisten üblich.

Und wenn es schon um Wildkräuter geht, warum werden nicht ein paar näher vorgestellt, statt nur auf eine geführte Kräutersammlung hinzuweisen. Da hätte man z.B. die Brennnessel vorstellen können, leicht zu erkennen, oft zu finden, und sehr gesund. Stattdessen wird Werbung für den japanischen Matcha-Tee gemacht, der hilft sogar bei Krebs und AIDS und bestimmt auch bei Haarausfall, Impotenz und Harnwegsinfektion. In einem Rezept soll man für einen 1,5 l Smoothie tatsächlich zwei Esslöffel Tee verwenden, Preis nur für den Tee, ca. € 20, das sollte einem die Gesundheit doch wohl wert sein.

Es gibt auch ein paar wenige eingestreute brauchbare Informationen, auch Rezepte, diese verstecken sich leider nur in viel zu viel unnötigen, esoterischen Fülltext und diese wieder zu finden, ist gar nicht mal so einfach, denn einen funktionierenden Index hat man sich erspart, dann muss man den ganzen Esoterik-Quatsch wieder und wieder lesen, genau das hat man wohl gewollt.

Wenn man also auf dem Markt frischen, regional und biologisch korrekt angebauten Mangold gefunden hat und ein Rezept sucht, wie gesagt, es gibt kein Index-Verzeichnis, dann muss man schon suchen, am besten gleich im Internet, man muss sich nur als Weltbürger verstehen, dann klappt das auch mit der Region.
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143 von 157 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ultimative deutschsprachige Grüne-Smoothies-Ratgeber, 13. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Grüne Smoothies: Die supergesunde Mini-Mahlzeit aus dem Mixer (GU Ratgeber Gesundheit) (Taschenbuch)
Endlich ist er da, ich bin begeistert:
Der ultimative deutschsprachige Grüne-Smoothies-Ratgeber! Geschrieben von Dr. med. Christian Guth und Burkhard Hickisch. Durchgehend farbig, mit vielen Gesundheits-Tipps und herausnehmbarem Saisonkalender für die Zutaten.

In diesem neuen Ratgeber von Gräfe und Unzer stellen Dr. med, Christian Guth und Burkhardt Hickisch den Grünen Smoothie vor und erklären, wir er hergestellt wird und wie der Grüne Smoothie in die tägliche Ernährung integriert werden kann.

In den ersten 40 Seiten werden sehr anschaulich und gut verständlich die theoretischen Gründlagen erklärt: Zunächst erfahren wir alles über die Wirkung der Grünen Smoothies und dann wird erläutert, was die Grünen Smoothies so besonders wertvoll macht.

Im 2. Teil des Buches geht es um die Herstellung der Grünen Smoothies inklusive vieler guter erprobter Rezepte. Weiterhin werden spezielle Grüne Smoothies vorgestellt, zum Beispiel für erfolgreiches Anti-Aging (Seite 109) oder für mehr Glück in der Liebe (Seite 119) oder als Vorsorge gegen Krebs (Seite 121).

Zwischenzeitlich kenne ich alle Bücher, die über Grüne Smoothies bisher herausgegeben wurden, deshalb kann ich mit gutem Gewissen sagen: Dieses hier ist das Beste von allen. Ich habe es mit Begeisterung durchgelesen und auch sofort ein Exemplar weiterverschenkt. Es ist alles enthalten, was man über Grüne Smoothies wissen muss und zwar in einer leicht verständlichen, gut strukturierten Form mit ausreichend Bildern und interessanten Anmerkungen.

Mit diesem Buch zu diesem anständigen Preis werden die Grünen Smoothie bei noch mehr Familien Einzug halten und dazu beitragen, dass sich noch viel mehr Menschen einen guten Mixer kaufen um damit "die alten Ernährungsgewohnheiten zu zerschreddern" (Zitat aus dem Buch).

Gudrun Neubauer
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen superinteressant, 23. Oktober 2013
Von 
vierviergarten - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grüne Smoothies: Die supergesunde Mini-Mahlzeit aus dem Mixer (GU Ratgeber Gesundheit) (Taschenbuch)
Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Es ist sehr verständlich geschrieben - was man von den GU Büchern ja weitestgehend auch gewohnt ist - und es ist spannend. Unglaublich, wie viele (Un-)kräuter man aus seinem eigenen Garten für die Zubereitung grüner Smoothies verwenden kann. Ich werden nie wieder über Ackerwinde, Giersch oder Vogelmiere meckern. Auch Löwenzahn - der ja bekannt ist zur Stoffwechselförderung - kann für die Smoothies genommen werden. Grünabfälle nicht mehr auf den Kompost sondern in den Smoothie. Toll. Ich finde das Thema absolut interessant. Ich bin auch der Meinung, dass man als Laie mit diesem Buch bestens bedient ist und nach dem Lesen alles weiß, was man über das Thema wissen muss.
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Völlig unpraktisch und leider nur "gut gemeint", 2. März 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grüne Smoothies: Die supergesunde Mini-Mahlzeit aus dem Mixer (GU Ratgeber Gesundheit) (Taschenbuch)
Ich bin kein Freund von Rezeptbüchern. Dennoch bietet dieses Buch ausreichend Informationen über die Wirkungsweise der "grünen Smoothies". Natürlich ist es wie in allen Büchern dieser Art, von der Brigitte-Diät, über "Schlank im Schlaf" bis hin zu Atkins: Die Autoren beschreiben mit überschwenglicher Freude die Wirkungsweise der grünen Chlorophyll-Bombe. Die Pfunde "purzeln" so zusagen im Vorbeigehen, nebenbei macht man Krebsprophylaxe, ganz abgesehen vom unglaublich guten Geschmack. Über Letzteren muss jeder selbst entscheiden, denn die Bitterstoffe der minimal zerhackten grünen Salate sind auch durch Zugabe von süßen Früchten kaum zu übertönen. Kurz: Geschmackssache. Oder mit Ilse Kling gesprochen: "Na, wenns schee macht!"
Nicht zu empfehlen ist der Rezeptteil, denn "gut gemeint" ist bekanntlich das Gegenteil von Gut. Da werden Zutaten angesprochen, die KEIN Haushalt parat hat, sondern die in Fachgeschäften mühsam zusammengekauft werden müssen. Oder wer hat schon "rohes Kokosmus", oder "Blätter vom weißen Gänsefuß" zuhause? Bei "Gundelrebe" oder "Lindenblätter" schüttelte auch der gut sortierte Biohändler mit dem Kopf, so was müsse man erst im Großhandel bestellen. Und bei "Tatsoi" wusste auch er nicht weiter. Was also sollen solche Rezepte, bei denen man erstmal einen Tag mit Recherche verbringen muss, ohne zu wissen, ob diese Dinge auch notwendig sind und zu was.
Ich für meinen Teil habe dann begonnen, die Zutaten selbst zusammen zu stellen, was auch funktioniert, wenn man sich an die Menge 50% grüner Salat und 50% Früchte hält. Allerdings, wie gesagt, wenn der Weg zum Kühlschrank schon mit Wehmut ob der zu erwartenden bitteren Mahlzeit verbunden ist, sollte man eher versuchen sich anderweitig gesund zu ernähren...
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74 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuscht - hätte mehr erwartet, 7. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Grüne Smoothies: Die supergesunde Mini-Mahlzeit aus dem Mixer (GU Ratgeber Gesundheit) (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch aufgrund der vielen positiven Rezensionen hier gekauft und eine Fundgrube an Rezepten erwartet.
Schon der amazon-Vorschau, gleich auf den ersten Seiten des Buches steht ja, was ein Green Smoothie eigentlich ist:
Ein Püree aus 50% Obst mit Schale, 50% grünen Blättern und Gemüse und etwas Wasser, um die gewünschte Konsistenz zu erhalten.

Im Buch findet man nun vor allem Hintergrundinfos, ein paar - aus meiner Sicht wenige - Rezepte mit meist besonderen Ansprüchen bzw. Funktionen wie "für Kinder, da süß", "Brainfood", "zum Abnehmen", "zur Darmreinigung".

Ansonsten fand ich wenige - aber einige - interessante Hinweise, wie etwa, Tiefkühlspinat etc. im Winter zu nehmen, wenn es keine Frischen Blätter zu kaufen gibt.

Ich hätte mir mehr Anregungen, mehr Rezepte und weniger "Theorie" gewünscht.

Die mMn weniger notwendige Theorie besteht aus Informationen zu einzelnen Inhaltsstoffen, wie etwa (wörtlich) "Ungesättigte Fettsäuren "schmieren" unser Denken", "Grüner Balsam für unser Nervensystem".

Die sinnvolle Theorie befasst sich mit Fragen nach dem geeigneten Mixer, der Vorbereitung der Zutaten und dem Hintergrund der Entgiftung.

Ich hätte mir gewünscht, dass die weniger notwenige Theorie durch mehr Rezeptideen ersetzt worden wäre.

Als letzten positiven Punkt finden sich im Buch aber einige Tabellen mit Listen möglicher Zutaten und Infos zu Inhaltsstoffen einiger Zutaten.

Es ist halt mehr ein Info- als ein Rezeptbuch und vor allem für solche Leser geeignet, die sich Hintergrundinfos und allg. Ernährungsinfos erhoffen.
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62 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein 100% prima Kauf, 8. April 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grüne Smoothies: Die supergesunde Mini-Mahlzeit aus dem Mixer (GU Ratgeber Gesundheit) (Taschenbuch)
Gleich nach Erhalt dieses Ratgebers - den ich noch am selben Tag fast ganz durchgelesen habe - bin ich losgezogen um "Grünen Stoff" zu besorgen. Seitdem ist der grüne smoothie fester Bestandteil meiner Ernährung.
Das Buch ist sehr informativ, leicht vertändlich geschrieben und klar gegliedert.
Dabei ist es sehr motivierend und aufmunternd formuliert und die durchgehend farbigen Abbildungen zeigen wie einfach, aber liebevoll arangiert diese Mahlzeiten präsentiert werden können. Einige Tabellen führen verschiedene Inhaltsstoffe von grünem Blattwerk auf. Sehr umfangreich ist die Liste der möglichen Zutaten für die grünen smoothies und hilfreich auch der Folder, auf dem die Wachstumsperioden (wann was in der Natur zur Verfügung steht: Junge Blätter, Triebe, Früchte ect.) von ungeheuer vielen (Wild-)Kräutern, Salaten, Blattwerk von Bäumen und Sträuchern usw. aufgeführt ist. Die Rezept-Vorschläge muten sicher anfänglich etwas seltsam an, hat man's aber mal ausprobiert, ist man überrascht, wie gut alles schmeckt. Man geht schnell dazu über, eigene Kompositionen zu mixen, wozu der Autor auch ermuntert. Mich hat das Buch richtig begeistert. Ich empfele es sehr gern weiter!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieso weshalb warum und vieles mehr..., 13. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grüne Smoothies: Die supergesunde Mini-Mahlzeit aus dem Mixer (GU Ratgeber Gesundheit) (Taschenbuch)
Das Buch enthält wirklich alles wissenswerte rund ums Thema Grüner Smoothie.
Für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet.

Es bietet einen nicht nur einen schnellen Einstieg ins Thema,
sondern enthält auch vielweiterführendes Wissen und behandelt
zahlreiche Randthemen.

Was ein grüner Smoothie ist, wie er wirkt und wie man ihn herstellt -
das wird hier natürlich umfassend erklärt.
Dazu findet man übersichtliche Nährwert-Tabellen, zahlreiche Abbildungen und sogar einen herausnehmbaren Saisonkalender als Einkaufshilfe.

Auch viele Neben-Themen werden behandelt.
Die entsprechenden Texte sind zur Abgrenzung farblich unterlegt.
Anregungen zum Thema Mixer,
ein Interview mit Victoria Boutenko, Zutatenlisten, diverse gesundheitliche Fragen
sowie immer wieder TIPPS, die auf den Seiten in gelben Kästchen
eingestreut werden.
Wer sind die pflanzlichen Hautspzeialisten oder wie man effektiver trainiert usw. usw.
Die Autoren haben wirklich nichts ausgelassen.

Dazu gibt es viele viele viele tolle Rezepte.
Vom einfachen Basisrezept zum Brainbooster und Beautywunder...

Das ist noch lange nicht alles!
Kaum zu glauben, war in diesem handlichen Büchlein alles enthalten ist.
Entgiften, Abnehmen, Enzyme, Anti-Aging, Vorbeugen gegen Krankheiten,
schöne und gesunde Haut, Nerven, Muskulatur, Sport, Matcha-Tee und
viel spannendes rund um pflanzliche Eiweisse.

Wußten Sie z.B., dass Giersch genausoviel Eiweiss enthält wie Rindfleisch?
Oder wer hätte gedacht, dass der Darm von Fleischessern länger ist?
Und wissen Sie auch warum?
.
Dass pflanzliches Eiweisse wesentlich schneller und besser verwertet
werden können, sollte bekannt sein.
Und ist nicht der stärkste Mann Deutschlands Veganer!?
Das entsprechende Hintergrundwissen wird hier fundiert dargestellt.

Ich finde, dieses Büchlein sollte in keinem Haushalt fehlen.
Bei mir vergeht kaum ein Tag, wo ich nicht einen Blick hineinwerfe
und etwas (wieder)entdecke, dass ich umsetzen kann.
Absolut empfehlenswert!
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grüne Smoothies: Die supergesunde Mini-Mahlzeit aus dem Mixer, 17. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grüne Smoothies: Die supergesunde Mini-Mahlzeit aus dem Mixer (GU Ratgeber Gesundheit) (Taschenbuch)
Das Buch mit vielen Rezepten und Hintergrundwissen strahlt Gesundheit, Power und Energie aus - genau so wie die Smoothies wirken und schmecken. Sogar Kindern, und Erwachsenen ebenso.
Mir war schon vorher klar, dass Smoothies wertvoller sind als Saft, bei dessen Herstellung die Hälfte der Inhalts- und die ganzen Ballaststoffe weggeworfen werden. Da ich einen Thermomix besitze, liegt es nahe, damit auch die Smoothies zuzubereiten. Die Zutaten bekomme ich zum größten Teil im Bioladen oder auf dem Markt umsonst, wenn ich nach dem Grünzeug frage, das andere (unwissende) Käufer von Möhren, Kohlrabi, Radieschen etc. entfernen lassen.
Guten Appetit und Energie für den Tag wünscht allen Lesern
Hans-Georg Stiefel
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