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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich ein Standardwerk
Als Krippenerzieherin habe ich schon viele Entwicklungsbücher gelesen. Dieses hier ist wirklich gut. Es ist in 5 Oberpunkte unterteilt.
Willkommen im Leben - Das Baby ist da. Alles rund um die Geburt und die erste Zeit. Handling, wickeln, usw. Alles ist mit Zeichnungen und Bildern verständlich erklärt.
Stillen und füttern - Alles über...
Vor 15 Monaten von S.W. veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut strukturiert - vermittelt Basiswissen
Der Aufbau ähnelt der amerikanischen Serie "what to expect" mit einem ersten Teil mit Antworten zu allgemeinen Themen und einem zweiten Teil der Monat für Monat betrachtet. Den ersten Teil finde ich sehr umfangreich und detailliert. Die "monatsbeschreibungen" finde ich etwas oberflächlich, könnte ausgeweitet werden. Meiner Meinung nach...
Vor 4 Monaten von Amazon Kunde veröffentlicht


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich ein Standardwerk, 16. Mai 2013
Von 
S.W. - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das große Buch für Babys erstes Jahr: Das Standardwerk für die ersten 12 Monate (GU Einzeltitel Partnerschaft & Familie) (Gebundene Ausgabe)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Als Krippenerzieherin habe ich schon viele Entwicklungsbücher gelesen. Dieses hier ist wirklich gut. Es ist in 5 Oberpunkte unterteilt.
Willkommen im Leben - Das Baby ist da. Alles rund um die Geburt und die erste Zeit. Handling, wickeln, usw. Alles ist mit Zeichnungen und Bildern verständlich erklärt.
Stillen und füttern - Alles über das Stillen, Fläschen geben und die Ernährung im ersten Lebensjahr.
Schlafen und Trösten - Alles über Schlafen, schreiende Babys und Trösten der Kinder.
Monat für Monat - Jeder Monat hat sein eigenes Unterkapitel. Dies nimmt einen großen Bereich im Buch ein. Bei jedem Monat liest man viel über die momentane Entwicklung des Kindes, aber es gibt auch jedes Mal einen Bereich "Elterncoach" und das "Extra für Mütter". Schön finde ich auch dass es zum Ende jedes Unterkapitels einen Kasten mit Ideen: "Das macht ihrem Baby Spaß" gibt.
Babys Gesundheit - Alles über Vorsorge, Impfungen, Verletzungen Krankheiten und Homöopathie.

Im Gegensatz zu anderen Büchern geht es in diesem nicht nur um die Entwicklung des Kindes, sondern auch um die Entwicklung der Eltern. Zum Beispiel wird erklärt wie man mit dem Baby in bestimmten Situationen umgehen kann. Es wird aber auch immer wieder betont dass man seinen eigenen Weg finden muss.
Es gibt viele schöne Anregungen wie z.B. Tipps zu Babymassage, erstem Spielzeug, Yoga und vielem mehr. Aber auch heikle Themen wie Lust und Liebe, oder Rückbildung des weiblichen Körpers nach der Schwangerschaft werden angesprochen.
Über die Entwicklung des Kindes wird zwar geschrieben was das Kind in den jeweiligen Monaten lernen könnte, aber es wird auch immer wieder betont dass die Entwicklung jeden Kindes unterschiedlich verläuft. So können manche Kinder eben erst Laufen, bevor ihnen das erste Wort über die Lippen kommt. Oder eben genau anders herum. Manche Kinder sind sprachlich viel weiter als motorisch. Dies finde ich als Erzieherin besonders toll. Es wird versucht den Eltern ein wenig den Druck zu nehmen der zwangsweise auf ihnen lastet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was junge Eltern wissen sollten, 30. Juni 2013
Von 
Tristram Shandy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das große Buch für Babys erstes Jahr: Das Standardwerk für die ersten 12 Monate (GU Einzeltitel Partnerschaft & Familie) (Gebundene Ausgabe)
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Gerade wenn die Geburt des ersten Kindes bevorsteht, sind – daran kann ich mich noch lebhaft erinnern – Unsicherheit und die Angst bei den Eltern oft groß. Man möchte unbedingt alles richtig machen, um seinem Kind einen guten und unbelasteten Start ins Leben zu ermöglichen, und so kann es geschehen, daß man die – trotz temporären Schlafmangels und Einschränkungen der persönlichen Freiheiten – unvergleichlich schönen ersten Monate mit dem Kind manchmal nicht richtig genießen kann. Zumal sich Eltern, Nachbarn und Hinz sowie Kunz ganz gern auch mal mit ihren – nicht immer hilfreichen – Ratschlägen einmischen und dadurch die Zweifel und das schlechte Gewissen mitunter noch vergrößern.

Mit dem vorliegenden Buch des Kinderarztes Stephan Heinrich Nolte und der Autorin Annette Nolde hat man allerdings eine Sammlung von Hinweisen und einen Wissensfundus, auf den man im Bedarfsfall immer wieder zurückgreifen kann, wenn man es nicht – was sich empfiehlt – vorbereitend einmal gründlich durchblättert. Das Buch gliedert sich in die folgenden fünf Kapitel:

1) Willkommen im Leben: Hier werden erste wichtige Tips für den Umgang mit dem Baby gegeben, so etwa hinsichtlich der Babypflege, dem Wickeln und der Auswahl der Grundausstattung. Auch ein paar einfühlsam geschriebene Seiten zur Einstimmung auf das Baby muß man nicht missen.

2) Stillen und Füttern: Hier erfährt man alles Wichtige darüber, wie man das Kind in seinem ersten Lebensjahr gesund ernährt.

3) Schlafen und Trösten: Dieses Kapitel behandelt u.a. den bei jungen Eltern wohl gefürchtetsten Aspekt des Alltagsleben, den der Schlafenszeiten. Es werden beispielsweise Schlafpositionen diskutiert sowie auch Hinweise zum Trösten weinender Babys gegeben. Was mich ein wenig stört, ist, daß das Buch zwar die Ferber-Methode beschreibt – die laut ihrem Erfinder meines Wissens doch auch erst dann angewandt werden sollte, wenn das Kind mindestens ein Jahr alt ist –, diese dann aber lediglich mit einer relativ neutral gehaltenen Kritik relativiert. Zwar bin ich mir bewußt, daß die Autoren sich wahrscheinlich bemüht haben, im Ganzen möglichst neutral zu bleiben, doch frage ich mich wirklich, ob Neutralität gegenüber einer so kaltherzigen Konditionierung wie dem Ferbern angebracht ist. Warum sollte ein Kleinkind schon rigide und grausam darauf dressiert werden, sich dem Schlafrhythmus erwachsener Menschen anzupassen? Und warum sollten Eltern den natürlichen Impuls unterdrücken, ihr weinendes Kind zu trösten und ihm zu zeigen, daß sie es nicht allein lassen?

4) Monat für Monat: In diesem, am Umfang größten, Abschnitt des Buches wird ein Überblick über die Entwicklungsschritte des Kindes innerhalb des ersten Jahres gegeben, wobei allerdings berücksichtigt wird, daß jedes Kind eine individuelle Entwicklung durchläuft. Auch Tipps für die Lebensgestaltung der Eltern – eher auf die Mütter zentriert, mag ich da als Vater einwenden – werden eingeflochten.

5) Babys Gesundheit: Hier geht es um Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen, aber auch um Verletzungen und die wichtigsten Krankheiten, die ein Baby haben kann.

Das Buch ist reich bebildert und zeichnet sich durch einen verständlichen, aber durchaus seriösen Schreibstil aus, der nicht zu belehrend wirkt und damit vom Lesen abhalten könnte. Das Register ist auf den ersten Blick sehr übersichtlich, doch wird man darin nicht unbedingt jedes Schlagwort finden, nach dem man gerade suchen mag. In diesem Fall hilft dann meist ein Blick in das Inhaltsverzeichnis und intelligentes Suchen. Manche Dinge werden allerdings nicht oder nur kursorisch behandelt: So hätte ich beispielsweise eingehende Hinweise für den Kauf von Kindertragehilfen oder auch Kinderstühlen erwartet.

Alles in allem glaube ich jedoch, daß jungen Eltern mit diesem Buch sehr geholfen ist, das für seinen Preis doch eine Menge an Informationen bietet – auf alle Fälle vertrauenswürdiger als diverse Seiten im Internet – und in einem langlebigen und strapazierfähigen festen Einband daherkommt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut strukturiert - vermittelt Basiswissen, 23. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das große Buch für Babys erstes Jahr: Das Standardwerk für die ersten 12 Monate (GU Einzeltitel Partnerschaft & Familie) (Gebundene Ausgabe)
Der Aufbau ähnelt der amerikanischen Serie "what to expect" mit einem ersten Teil mit Antworten zu allgemeinen Themen und einem zweiten Teil der Monat für Monat betrachtet. Den ersten Teil finde ich sehr umfangreich und detailliert. Die "monatsbeschreibungen" finde ich etwas oberflächlich, könnte ausgeweitet werden. Meiner Meinung nach trifft die Reihe "what to expect - the First Year" besser die ganzen Fragen die man so hat und ist zwar auch nicht tiefergehend, aber berücksichtigt mehr fragen / punkte - bzw. Handelt sie ab.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Überblick über die Herausforderungen des ersten Jahres, 19. Mai 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das große Buch für Babys erstes Jahr: Das Standardwerk für die ersten 12 Monate (GU Einzeltitel Partnerschaft & Familie) (Gebundene Ausgabe)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Von allen Seiten rieten sie mir: "Lese bloß keine Ratgeber, das verunsichert Dich nur." Diesen Rat schlug ich in den Wind. Im Gegensatz zu meiner Schulzeit mache ich heutzutage eben gerne meine Hausaufgaben, bin gerne vorbereitet. So fand "Das große Buch für Babys erstes Jahr: Das Standardwerk für die ersten 12 Monate" des Gräfe und Unzer Verlags (GU) schon in der 24. Schwangerschaftswoche den Weg zu mir. Der 416-seitige Ratgeber des Autoren-Teams Stephan Heinrich Nolte (Dr. med.) und Annette Nolden soll mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, ganzheitlichem Blick und praktischen Tipps durch die ersten zwölf Monate mit Baby begleiten.

Aufgeteilt in fünf Themenkapitel bietet das Buch einen Überblick über so gut wie alles, was (werdenden) Eltern auf der Seele brennt.

Das erste Kapitel trägt den Titel "Willkommen im Leben" (Seite 10 bis 91). Dieser teilweise langatmige Teil behandelt zunächst philosophisch und psychologisch etwa den "Zauber der ersten Tage" und Inhalte wie "Mutter werden", "Vom Mann zum Vater", "Wenn Vater oder Mutter fehlt", "Familienglück mit Mehrlingen" oder "Die Prägung der ersten Monate". Außerdem findet man hier Ratschläge zur Grundausstattung, zum Heben, Tragen, Wickeln, zu Pflege, Massagen und Hilfsangeboten von Hebamme und Co.

Der Grundton dieses ersten Kapitels klang mir zu ausschweifend und therapeutisch. Knackige, übersichtlich Informationen wären mir lieber gewesen als die Seelen tröstenden Sätze zu sich entwickelnden Rollenbildern und einem sich verändernden Familienleben. Anderen Lesern werden diese warmen Worte aber sicherlich dabei helfen sich auf das sich wandelnde Leben einzustellen. Die Ratschläge zur Grundausstattung, zum Umgang mit einem Neugeborenen, zu Hebe- und Tragetechniken sowie zur Pflege des Kleinen empfand ich dagegen als sehr nützlich, auch wenn ich manche der gezeichneten Skizzenbilder und ihre Beschreibungen nicht wirklich als hilfreich sondern eher als verwirrend empfand. Aber immerhin wurde mir aufgezeigt, was ich noch näher mit meiner Hebamme besprechen möchte.

Was mich sehr interessiert, sind Tragehilfen und -arten. Leider wird dieses Thema in wenigen Sätzen auf einer Seite abgehandelt. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Autoren die verschiedenen Tragen und Gestelle mit Blick auf die aktuelle Forschung beleuchtet hätten. Auch enttäuschte mich, dass Freiberufler und Arbeitslose im eh sehr kurzen Elterngeld und -zeitbereich gar nicht auftauchten. Auf den gehobenen Zeigefinger auf der Seite "Die ökologische Verantwortung" hätte ich dagegen sehr gut verzichten können.

Das zweite Kapitel ist ganz dem Thema "Stillen und Füttern" gewidmet (Seite 92 bis 139). Die Informationen zu Stillproblemen, Nährwert und Menge der Muttermilch, die Tipps rund ums Anlegen und zu Stillpositionen sowie die Ratschläge zu Fläschchen, Milchersatz und Beikost fand ich sehr informativ und hilfreich.

Im dritten Kapitel dreht sich alles ums "Schlafen und Trösten" (Seite 140 bis 167). Vieles hier Erklärte erschien mir selbstverständlich, allerdings kenne ich auch genügend junge Eltern die verzweifeln. Die Autoren erklären verständlich Babys Schlaf-wach-Rhythmus, stellen Einschlafrituale und verschiedene (auch umstrittene) Methoden zum Schlafenlernen vor, informieren über die Schlafpositionen und darüber, welche momentan als die sicherste gilt. Auch der plötzliche Kindstod, Risikofaktoren und Vorsichtsmaßnahmen gehören zu diesem Kapitel. Genauso Ratschläge dazu, wie Eltern auf ihre weinenden und schreibenden Babys reagieren sollten.

Das vierte Kapitel "Monat für Monat" ist das ausführlichste (Seite 168 bis 319). Unter Berücksichtigung, dass jedes Kind einzigartig und anders ist, geben Nolte und Nolden einen umfangreichen Überblick darüber, wie sich ein Baby entwickelt. Zum ersten Monat werden zum Beispiel folgende Fragen beantwortet: Was passiert in den ersten Tagen nach der Geburt? Welche Reflexe haben schon Neugeborene? Wie begünstigt man Bindung und Vertrauen? Oder: Was sollte die Mutter im Wochenbett beachten? Die Abschnitte zu den folgenden Monaten enthalten jeweils interessante Fakten und Durchschnittswerte zu Wachstum und Entwicklung sowie einen Ratgeberteil zu empfehlenswertem Elternverhalten ("Elterncoach"). An wichtige Termine (Kinderarzt Frauenarzt, Babykurse, Bekleidungsgrößen…) erinnert ein Memo-Kasten am Anfang jeden Abschnitts. Eingeschobene Informationen zu Fehlbildungen, Bewegungsübungen, Tipps fürs Wohlbefinden der Mutter (Entspannung, Schlaf, Yoga, Sex, Abstillen…), Spielzeug, Reisetipps und vielem mehr ergänzen diese spannenden Überblicke.

Das letzte Kapitel widmet sich "Babys Gesundheit" (Seite 320 bis 401). Die Informationen reichen von den Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen (inklusive übersichtlichem Impfkalender) über den Umgang mit Babys "mit Startschwierigkeiten" (Frühchen, Behinderungen), Unfällen und Erkrankungen bis zur Homöopathie und einem Überblick über die gängigsten Krankheiten.

Im Anhang finden sich dann noch hilfreiche Adressen, Internetseiten, Buchtipps und ein siebenseitiges Glossar. Das Glossar kommt mir für ein Sachbuch dieses Ausmaßes etwas schmal vor. Spontan suchte ich gerade nach Soor und wurde nicht fündig, obwohl ich mir ziemlich sicher bin, im Buch von dieser Infektionskrankheit gelesen zu haben. Vom Sachregister eines Ratgebers erwarte ich eine lückenlose Dokumentation, damit ich bei konkreten, aktuellen Fragen schnell finde, was ich suche. Ich befürchte, dass dieses Register da leider unzureichend ist.

An sich bereue ich die Anschaffung von "Das große Buch für Babys erstes Jahr" aber nicht. Etwas verunsichert haben mich manche Skizzen und Erklärungsversuche sowie der regelmäßige Hinweis auf Risikofaktoren für den plötzlichen Kindstod (bei Weitem nicht nur auf der kompakten Info-Seite dazu) zwar wirklich, doch gaben mir die meisten anderen Informationen Sicherheit und befriedigten meine Neugierde auf das, was da kommen wird. Etwas störend empfand ich die dezente Unübersichtlichkeit, das dünne Glossar, den manchmal langatmigen, leicht psychotherapeutischen Schreibstil und die etwas stiefmüttlerliche Behandlung der Väter. Viele Themen werden trotz der Dicke des Buches nur angerissen. Als Einstieg reicht das aber aus. Mehr Informationen kann man sich dann immer noch über die empfohlenen Links oder Bücher organisieren. Als schnelles Nachschlagewerk ist der Ratgeber eher ungeeignet, nimmt man sich aber Zeit, erhalten (werdende) Eltern mit ihm einen guten Überblick über die Freuden und Herausforderungen des ersten Jahres.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wenn die "Alten" nichts mehr zu sagen haben... schenken sie am Besten dieses Buch, 20. Juni 2013
Von 
Bücherfresser - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das große Buch für Babys erstes Jahr: Das Standardwerk für die ersten 12 Monate (GU Einzeltitel Partnerschaft & Familie) (Gebundene Ausgabe)
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Ach ja, das waren noch Zeiten: gute Babypflegetipps und Erziehungshinweise wurden von Generation zu Generation vererbt. Und heute? Da kriegen die Youngster ein Baby und die gutgemeinten Ratschläge von Oma und Opa verhallen ungehört. Und wissen Sie was? Gut so!

Ersten soll und muss jedes neue Elternpaar seinen Weg finden und dabei zeigen, dass man nun nicht mehr nur "das gute Kind" ist, sondern Anspruch auf Respekt als eigenes Elternteil hat. Und zweitens und noch viel wichtiger: dreihundert Jahre lang bewährte Tipps sind oft genug beim näheren Hinsehen nicht mehr als dreihundert Jahre geballte Folklore ohne fachlichen Hintergrund. Und der Rest ist Zeitgeist.
Nur mal als Beispiel:
Feste Fütterungszeiten = gut, wiel: schnell an Regeln gewöhntes Kind, dass den Eltern den notwnewdigen Nachtschlaf lässt usw.
Feste Fütterungszeiten = falsch, weil: Verbiegen der kindlichen Seele, stattdessen Anlegen, wann es Bedürfnis danach äußert, das stärkt die Bindung und ist naturgemäß.

Unser Wissen über Kleinkinder, deren Bedürfnisse und Fähigkeiten hat sich in den letzten Jahrzehnten exponentiell vermehrt. Nichtfachleute wie junge Eltern können (und müssen) einfach nicht alles wissen. Was sie aber wissen müssen ist, wo man es im Bedarfsfall nachlesen kann. Denn ohne kluge und aktuelle, dabei aber verständliche Ratgeber geht es meines Erachtens einfach nicht mehr.

Wer statt (oder ergänzend) zur App gern zum Ratgeber-Buch greift, der wird bei beim Verlag GU erst einmal grundsätzlich richtig liegen. Zu erfahren sind hier Redaktion und Autoren aller Ratgeber dieses Verlagshauses, als das man etwas ungeeigentes erwarten müsste. Und so ist "Das große Buch für Babys erstes Jahr" folgerichtig auch ein sehr gutes Nachschlagewerk. All das, was Eltern beschäftgt, ob im Vorfeld oder in der konkreten Situation, wird hier behandelt. So gut es eben ein Ratgeber für alle vermag. Was Eltern natürlich noch mehr bräuchten wäre ein "Ratgeber für MEIN Kind im ersten Jahr", aber den müssen sie am Ende selber zusammenstellen. Für alles andere rund um alle Kinder, die keine besonderen Unterstützungsbedürfnisse aufgrund von Entwicklungstörungen, chronischen Krankheiten, Behinderungen usw. haben, ist der Ratgeber gut und sinnvoll.

Werfen Sie einen Blick ins Inhaltsverzeichnis und Sie werden sehen, dass neben dem "Willkommen im Leben" die wichtigen Bereiche "Stillen und Füttern" sowie "Schlafen und Trösten" als eigene Kapitel ausgeführt sind. Danach werden die ersten 12 Monate mit allen zentralen Entwicklungsbereichen und "Problemzonen" dargestellt. Leider bei aller Nervigeit und dmait verbundenen schlaflosen Nächten unausweichlich ist die Frage nach Babys Gesundheit - und auch diese hat einen eigenes Kapitel im Buch erhalten.

Didaktische Klarheit, eine verständliche, dabei aber nie unfachliche Sprache, ein klares Layout und gelungene Infografiken machen das Buch zu einem Ratgeber, den man gern konsultiert und der für die üblichen Fragen rund um das neue Leben in Haus und Wohnung im Regelfall wirklich hilfreiche Antworten bietet.
Zum Selberkaufen, aber auch Verscheken auf jeden Fall bestens geeignet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut und informativ, aber etwas allgemein, 8. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das große Buch für Babys erstes Jahr: Das Standardwerk für die ersten 12 Monate (GU Einzeltitel Partnerschaft & Familie) (Gebundene Ausgabe)
Ich finde das Buch zwar im Formulierungdstil sehr ansprechend (sehr einfach im Lesestil) , allerdings sehr allgemein und fast etwas zu oberflächlich. Zudem finde ich es in der Struktur etwas durcheinander (ist aber auch geschmacksache denke ich ) denn ich hätte mir eine bessere Kategorisierung der Alterstufen gewünscht.
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5.0 von 5 Sternen super Buch, 22. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das große Buch für Babys erstes Jahr: Das Standardwerk für die ersten 12 Monate (GU Einzeltitel Partnerschaft & Familie) (Gebundene Ausgabe)
Super Buch fürs erste Lebensjahr des Kindes. Mit vielen nützlichen Ratschlägen und Tricks.
Aber auch die Entwicklungsstufen sind sehr gut beschrieben.
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5.0 von 5 Sternen Hilfreiches, gut aufgemachtes Buch für junge Eltern, 12. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das große Buch für Babys erstes Jahr: Das Standardwerk für die ersten 12 Monate (GU Einzeltitel Partnerschaft & Familie) (Gebundene Ausgabe)
Buch ist gut gegliedert, enthält viele hilfreiche Tipps, hilft in vielen Situationen das Baby besser zu verstehen und zu beruhigen.
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5.0 von 5 Sternen DANKE, einfach Super, 3. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das große Buch für Babys erstes Jahr: Das Standardwerk für die ersten 12 Monate (GU Einzeltitel Partnerschaft & Familie) (Gebundene Ausgabe)
Ich bin ein echter Fan dieses Buches. Ich habe mein erstes Kind und suchte nach einer "Gebrauchsanleitung". In diesem Buch ist alles erklärt. Wickeln, tragen, füttern, baden, Krankheiten und Behandlungsmöglichkeiten und und und..sachlich, logisch und einfach erklärt. Für jeden Monat gibt es auch ein kleines Kapitel. Habe das Buch bestimmt schon Mal komplett durch und schaue bei Fragen immer dort hinein. Ich fühle mich gut begleitet und bin echt zufrieden. Gäb es doch mal so schöne Anleitungen für alle anderen Lebenslagen.
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5.0 von 5 Sternen EMDR für Babys als ergänzender Elternratgeber, 31. März 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das große Buch für Babys erstes Jahr: Das Standardwerk für die ersten 12 Monate (GU Einzeltitel Partnerschaft & Familie) (Gebundene Ausgabe)
Ein sehr ansprechendes Buch für junge Eltern, um sich mit ihrem Baby im neuen Alltag zurechtzufinden. Es ist übersichtlich nach Themen aufgeteilt. Wobei ich zum Thema Schlafen und Trösten gerne die Empfehlung EMDR für Babys: Elternschule für Ihr Baby im 1.Lebensjahr hinzufügen möchte, falls man es mit einem Schreibaby zu tun hat oder auch ganz allgemein zur Entwicklungsförderung.
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