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Kundenrezensionen

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am 8. Mai 2012
Der Zen-Lehrer Paul Kohtes hat mit dem Buch vom Nichts ein wunderbar gestaltetes Büchlein für Einsteiger in das Thema Zen bzw. Meditation geschrieben. In unterhaltsamen und vor allem sehr anschaulichen Kapiteln stellt er verschiedene Aspekte der Zen-Philosophie und vor allem auch -Praxis vor, wobei immer im Vordergrund steht, welche Bedeutung diese über Jahrhunderte vermittelten Weisheiten im ganz gewöhnlichen Alltag entfalten können. Man merkt den Ausführungen an, dass der Autor über eine langjährige Zen-Praxis verfügt, denn er zeigt die typischen Klippen, die sich im Alltag zeigen, sehr feinfühlig auf und erklärt auch, wie man diese umschifft. Der Ratgeber ist explizit als Praxis-Buch und nicht als philosophisches Lehrwerk angelegt. Eine CD mit geführten Meditationen erleichtert es dem Leser, Anregungen für die persönliche Praxis zu finden. Alles in allem ein wunderbares Büchlein für Menschen, die sich für das Thema Zen und Meditation interessieren und nach einem alltagspraktischen Einstieg suchen. Kenner der Materie werden über den ein oder anderen Tippfehler stoßen (z.B. "Tat Tvam Asi"), doch solche kleinen Schludereien des Lektorats mindern das Leseerlebnis keinesfalls. Wer sich von diesem Buch inspiriert fühlt, dem seien auch die weiteren Titel von Paul Kohtes wärmstens empfohlen, z.B. "Dein Job ist es, frei zu sein: Zen und die Kunst des Managements,Sie wartet schon vor deiner Tür: Das Weisheitsbuch von Atem bis Zen und Jesus für Manager: Frei sein im Job und im Leben.
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am 25. Dezember 2014
Paul Kohtes versteht es Gedanken aus dem Zen einfach, klar und verständlich rüberzubringen: Das Buch vom Nichts liest sich sehr angenehm und ist zudem anprechend gestaltet. Der Autor und stellt einfache und alltagstaugliche Meditationsübungen vor. Die beiliegende CD enthält geführte Meditationen, die mit angenehmer Stimme vorgetragen werden. Das Buch vom Nichts nehme ich immer mal wieder gerne zur Hand um in einem der Kapitel zu lesen oder eine Meditation zu hören.
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am 22. Mai 2012
Ein munteres Buch, locker geschrieben! Paul J. Kohtes gelingt es, schwere Kost - wenn nicht gerade leicht verdaulich, so doch - leicht zugänglich und appetitanregend anzubieten!
Dem Leser, der damit (neiderfüllt??) nicht umgehen kann und seine Kritik an einigen verdrehten Sanskrit-Buchstaben festmacht, sei ein neuer Einstieg in die Rechtschreibdiskussion sowie - noch wichtiger - die Teilnahme an dem Seminar: "Wie hältsts du`s mit dem Humor?" empfohlen! Da wäre das Buch vom Nichts doch der gegebene Einstieg; Empfehlung : Noch mal lesen!
Wie schön, dass selbst das aufgeblasenste Ego sich zum Schluss in Nichts auflöst!
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am 2. März 2015
nix neues für den der zen kennt, schön bebildert, viel mühe steckt in dem buch
aber: es ist alles schon mal gesagt worden, für den der zen kennt wird sich hier nix neues erschließen
als anfängerbuch zu empfehlen
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am 27. Mai 2014
Sehr kurzweilig aber auf den Punkt geschrieben.
Immer mit praktischen Übungen am Ende eines Kapitels.
Mit der CD konnte ich mich nicht unbedingt anfreunden, aber schönes Gimmick.
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am 4. Juli 2014
...für die Arbeit mit Klienten, aber auch rein gar nix Neues. Fast jeder bekannte Coach schreibt ja und eigentlich ist schon alles gesagt. Man sollte vielleicht wieder auf ursprüngliche Texte zurück greifen
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am 11. März 2013
Das ist eine hervorragende Lektüre auf dem Weg, sich selbst auch in dieser zunehmend verwirrenden Welt zu finden und nicht wieder zu verlieren.
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am 4. Mai 2012
Der renommierte Münchner Verlag Gräfe und Unzer hat das zunächst anspruchsvoll erscheinende Buch großartig gestaltet. Der 66-jährige Autor und erfolgreiche PR-Manager macht den amateurhaften Versuch, mit offenbar nicht durchdrungenem Wissen Eindruck zu machen. Als Klavierlehrer eines Flohwalzers oder einer Clementi-Sonatine ist man noch nicht zum Meister berufen, seine Schüler auf das Wissens-Niveau für die Interpretation der Werke von Mozart, Schubert, Beethoven u.a. zu bringen. Wer wie Paul J. Kohtes ZEN-Coach (was immer das sein soll?) sein möchte, darf sich nicht mit gravierendem Unwissen blamieren. Auf Seite 101 seines Buches gibt er eine Übungsanleitung, die er überschreibt mit dem völlig falsch wiedergegebenen Sanskrit-Wort: "TAT TWAM ASSI". Dieser weltberühmte Satz aus der Chandogya-Upanishad heißt: "TAT TVAM ASI". Derartiges Unwissen (Sanskrit: Avidya) bereitet jedem spirituell erfahrenen Menschen Unbehagen. Und am Schluss des Buches die Literaturempfehlung eines äußerst fragwürdigen ZEN-Meisters, der ausgerechnet das chinesische Weisheitsbuch "Tao Te King" von Lao Tse interpretiert. Das "Buch vom Nichts" ist leider nichts.

Roland R. Ropers
Religionsphilosoph und Publizist
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