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Kundenrezensionen

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am 9. Dezember 2015
Das Buch zeigt einiges an Grundwissen auf, was gegen Massentierhaltung und für vegane Ernährung spricht. Es sind zwar ein paar esoterische Ansätze von Hrn. Dahlke eingefügt, aber sie überwiegen aus meiner Sicht nicht und verderben nicht die Lust am Weiterlesen.
Ärgerlich finde ich das Kapitel "Unterstützung von den Religionen der Welt". Hier werden einzelne Zitate, z.B. aus der Bibel aufgeführt, die angeblich zeigen, wie viele Religionen für vegetarische / vegane Ernährung sind und diese von ihren Anhängern fordern. Nur hat Hr. Dahlke diese aus ihrem jeweiligen Kontext gerissen bzw. sich nur die strategisch günstigen Stellen herausgesucht und andere, z.T. noch viel deutlichere Empfehlungen / Gebote in den Schriften ignoriert.
Leicht nervig ist weiterhin die ins Buch eingebaute Werbung für die Nahrungsergänzung "Take Me". Wurde anscheinend von Hrn. Dahlke kreiert und es handelt sich um getrocknete und zermahlene Pflanzen, die dann zusammengemischt wurden. Klingt für mich nach einem recht alternativen Nahrungsergänzungsmittel, dessen Wirksamkeit ich anzweifle.

Großer Pluspunkt sind die Rezepte hinten im Buch, sind sehr lecker und mit einer Ausnahme kein Fleischersatz. Für mich sind diese ein Grund, das Buch trotz des esoterischen Untertons in den anderen Kapiteln nicht zu entsorgen.

Fazit: Das aufgezeigte Basic-Wissen enthält wenig Neues, ist aber durchaus lesenswert. Daher Kaufempfehlung für alle, die sich für das Thema interessieren und sich nicht zu sehr an den z.T. esoterischen Aussagen stören.
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am 16. Februar 2015
Eigentlich dachte ich, ich hätte schon alles gelesen, was man über vegane Ernährung wissen sollte und ernähre mich auch vegan.

Das Lesen der zumeist trockenen Sachbücher, meist noch durchsetzt mit vielen Fremdwörtern, (zuletzt von Will Tuttle "Ernährung und Bewußtsein")ist nicht jedermanns Sache. Das merke ich besonderns daran, wie mein Mann grade durch dieses Buch "durchschleicht"......immerhin legt er es nicht beiseite ;-)
Aber die Menschen, die den Inhalt am dringendsten brauchen würden, die lesen das niemlas.

Hier setzt Dahlke an.
Nein, er bringt nichts wirklich Neues, aber er bringt es in leicht lesbarer Form, komprimiert und trotzdem aufrüttelnd. Egal, ob es aus dem Inhalt mehrerer anderer Bücher entstanden ist, hier ist eine gute Zusammenfassung gelungen.

Schön ist auch, dass er am Ende doch noch einen Funken Hoffnung lässt, dass das Ruder noch herumkgerissen werden könnte, was besonders angenehm ist, wenn man kurz vorher Karen Duves "Warum die Sache schief geht" gelesen hat.

Wenn ich ein Buch weitergebe, um Menschen mit diesem Gedankengut vertraut zu machen, gebe ich Dahlkes Buch her. E

Die 30 Rezepte am Schluss finde ich nicht wirklich prickelnd, ich habe mangels Interesse noch keins nachgekocht...... aber die in seinem "Peace Food-Kochbuch" sind dafür umso besser. Mein Mann, der am Anfang weit von sich gewiesen hat, jemals über eine vegetarische oder vegane Ernährung nachzudenken, kam bei diesen Rezepten aus seinem "Fleisch-muss-sein"-Konzept. Er ist mit Begeisterung, was auf den Tisch kommt.
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am 18. Januar 2015
Diese Frage stellen sich vermutlich einige, die sich letztlich für dieses Buch entscheiden. Und ihre Frage wird erschöpfend beantwortet. Auch wenn gewisse Argumente immer wieder gebetsmühlenartig wiederholt werden und man teilweise den Eindruck hat, Dahlke würde eine Gehirnwäsche an einem versuchen, so versucht er dies doch für eine eigentlich gute Sache. Wie man das Buch findet, hängt ganz entscheidend davon ab, was man Dahlke glaubt bzw. inwiefern man die Ergebnisse der "China Study", auf die er sich im Wesentlichen stützt, für glaubwürdig und zuverlässig erachtet. Denn viele medizinisch oder biologisch begründete Abläufe und Prozesse innerhalb des menschlichen Körpers wird man nicht in aller Tiefe verstehen, da einem das nötige Fachwissen fehlt. Doch hierin besteht auch eine Stärke des Buches, denn dem Autor gelingt es, komplizierte Sachverhalte so darzustellen, dass sie für die Mehrheit der Bevölkerung zumindest nachvollziehbar werden.
Inhaltlich setzt er sich mit dem Effekt und den Wirkungen auseinander, die tierische Lebensmittel, im Besonderen Fleisch, Milch und tierische Eiweiße, auf den menschlichen Organismus haben. Viele Ergebnisse haben mich überrascht, manche haben mich fasziniert und einige haben mich getroffen. Darin besteht sicherlich auch eine der Aussageabsichten des Buches, nämlich sich über sein eigenes Konsum- bzw. Ernährungsverhalten Gedanken zu machen. Er liefert Einblicke in die Gegebenheiten der Tierhaltung und erklärt die Prozesse, die nötig sind, um beispielsweise eine Milchkuh über einen derart langen Zeitraum Milch geben zu lassen. Es folgen Angaben darüber, welche Nährwerte in welchem Nahrungsmittel enthalten sind und wie man eine gelungene vegane Ernährung gestalten kann. Ein kleiner Rezeptteil mit durchaus schmackhaften und leicht nachzukochenden Rezepten rundet das Büchlein ab.
Der Leser merkt recht schnell, dass es Dahlke eine Herzensangelegenheit zu sein scheint, die Menschen über die Grausamkeiten der Tierzucht aufzuklären und sie zu einer idealerweise rein pflanzlichen Ernährung zu bewegen. Für Letzteres liefert er äußerst viele Argumente, die meist entweder mit Studien zu häufigen bzw. typischen Krankheitsbildern zusammenhängen oder an die moralische Empfindsamkeit der Menschen appellieren.
Ich habe "Peace Food" mit Begeisterung gelesen, viele neue Impulse und Einsichten erhalten und Motivation geschöpft, noch mehr auf Nahrung tierischen Ursprungs zu verzichten, als dies sowieso schon der Fall war. Ich bin während der Lektüre auf eine vegane Ernährung umgestiegen, um die neuen Erkenntnisse in meinen Alltag einfließen zu lassen und sie auf ihre Machbarkeit hin überprüfen zu können. Schön finde ich, dass Dahlke nicht versucht, all die Menschen zu verteufeln, die weiterhin Fleisch essen wollen, sondern ihnen nahelegt, in diesem Falle wenigstens auf eine faire und artgerechte Aufzucht des Tieres zu achten. Sicherlich offenbart dieses Buch einen gewissen Missionarscharakter, und die Argumente werden so konsequent und glaubhaft, wie auch selbstverständlich, dargeboten, dass man nach seiner Lektüre kaum noch Lust auf Fleisch und Milch verspüren dürfte; nichtsdestotrotz handelt es sich nicht um ein "Alle-Fleischfresser-sind-schlechte-Menschen"-Buch.
Einen Stern Abzug gibt es leider für die Tatsache, dass Dahlke in einem kleinen Abschnitt Werbung für ein Produkt macht, dass er in Zusammenarbeit mit einer Firma (?) entwickelt hat und dass die Serotonin-Ausschüttung begünstigen soll. Auch wenn es sich um ein rein pflanzliches und biologisches Produkt handelt, hat es doch einen ernüchternden Beigeschmack, zumal Dahlke zuvor darauf hingewiesen hatte, dass die meisten Nahrungsergänzungsmittel nicht bringen würden, weil die Stoffe meist nur aus der Pflanze verwertet werden könnten, wenn man sie im Ganzen verzehren würde. So hätten beispielsweise Vitamin-C-Kapseln keinen Sinn. Seine Mixtur besteht aus pulverisiertem Pflanzensaft, den man z.B. Getränken beimischen kann. Naja, schade eben. Noch bitterer wird dieser Beigeschmack, wenn man sich vor Augen führt, dass dieses Produkt um die 45 Euro kostet, was für ein (wenngleich biologisches) Nahrungsergänzungsmittel horrend ist.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man in "Peace Food" viele nützliche Erkenntnisse erhält, sowohl über den menschlichen Organismus im Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme, als auch über die Gegebenheiten der Tierhaltung und die Auswirkungen tierischer Nahrung auf unseren Körper. Wie bei den meisten "Ratgeber"-Büchern sollte man dieses Buch kritisch lesen und das eine oder andere, für die eigene Person bedeutsame, Argument durch Recherche prüfen, statt alles Geschriebene blind zu glauben. Ich denke jedoch, dass Dahlke in vielen Punkten Recht hat und seine Argumente meist sehr logisch und nachvollziehbar begründen kann. Gegen eine Vitamin B12-Supplementierung oder den sozialen Faktor hat er aber auch noch kein wirklich zufriedenstellendes Mittel finden können, leider.
In meiner bisher kurzen Zeit als Veganer habe ich es nie erlebt, dass Veganer und Vegetarier die Welt bekehren wollten. Ich habe es aber des Öfteren erlebt, dass manche "Normalesser" die Info zum pflanzlichen Ernährungsverhalten zum Anlass nahmen, sich darüber lustig machen zu wollen und sie als "verfehlt" hinstellen zu wollen. Auch in diesem Bereich fühle ich mich nun in die Lage versetzt, sinnvoll und logisch argumentieren zu können, sodass in aller Regel zumindest ein gewisses Verständnis für die Entscheidung hin zum Veganismus entsteht. Selbst wenn es nur dazu reichen sollte, ist das Büchlein ein Gewinn. Mir hat es in mancherlei Hinsicht die Augen geöffnet, auch wenn ich nicht glaube, für immer Veganer bleiben zu können oder zu wollen.
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am 15. November 2014
Ein Standardwerk für jeden, der sich mit Tierschutz und eigener Gesundheit auseinandersetzen will.
Das Buch war mir und vielen Freunden ein Eyeopener und hat uns sehr verändert. Vielen Dank dafür!

Ein Buch, das eine Pflichtlektüre für die Menschen sein sollte! Persönlich und global muss ein Umdenken stattfinden. Für den einzelnen Menschen, für jedes einzelne Tier, für die Umwelt!!

Nebenbei: Für ein Buch mit wissenschaftlichem Hintergrund sehr gut zu lesen -auch für Nichtmediziner!
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am 1. September 2015
Ich habe das Buch 'Peace Food' innerhalb kürzester Zeit gelesen. Herrn Dahlke ist ein gutes Buch gelungen. Er beschreibt wissenschaftlichen Erkenntnissen einfach, was für mich wichtig war!
Kommen wir zu Inhalt:
Teil Eins:
KRANK DURCH FLEISCH UND MILCHPRODUKTE - Hier beschreibt Herr Dahlke den Nachteil von Fleisch und Milchprodukten
Teil Zwei:
DAS LEID DER TIERE - Hier geht Herr Dahlke intensiv auf die Tierhaltung ein und dies mach er toll, ohne Horrorszenarien zu beschreiben!!!
Teil Drei:
DAS BESTE FÜR KÖRPER UND SEELE - Hier beschreibt der Autor wie die Sonne als Heilquelle genutzt werden kann. Über das Fasten, dem gesunden Schlaf und die einzelnen Schritte wie man Veganes Neuland betritt.
Teil Vier:
30 VEGANE REZEPTE - Hier hat Frau Dorothea Neumayr, 30 Vegan Rezepte zusammengestellt. Sind wirklich einfach nach zu kochen und waren zum Teil auch sehr gut, doch dies ist natürlich Geschmackssache ;-) .

Alles in einem ein gutes Buch. Ich kann es Empfehlen, für jeden, der gerne etwas für seine Gesundheit tun möchte und natürlich über die Vegane Ernährung, Lebensweise mehr Wissen möchte!
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am 7. Oktober 2014
Dank dieses Buches bin ich ohne langes Zögern und ohne angebliche Einschränkungen die so manch ein Allesesser oder Vegetarier befürchtet. Die von ihm vorgeschlagene Ernährung lohnt sich wirklich für alle (Menschen, Tiere, Umwelt =) )...Allerdings muss der Teil mit dem hypen dieses Nahrungsergänzungmittels (TakeMe) wirklich nicht sein! Trotzdem vielen Dank für dieses Werk und die Rezepte, die zum sofortigen ausprobieren dieser wunderbaren Ernährungsform inspirieren.
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am 25. Juni 2013
Mit seinem Buch "Peace Food" liefert Rüdiger Dahlke eine motivierende, leicht und verständlich lesbare, esoterisch/spirituell ergänzte Zusammenfassung der "China Study" von Campbell und des Buches "Tiere essen" von Foer (wer diese beiden Bücher bereits gelesen hat, kann - hinsichtlich des reinen Informationsgehalts - auf das vorliegende Buch verzichten).

Im Gegensatz zu Campbell und Foer mit ihrer vergleichsweise wissenschaftlichen und journalistischen Sachlichkeit und Strukturiertheit, entwirft Dahlke mit "Peace Food" ein eher gezwungen wirkendes ganzheitliches Gesamtkonstrukt durch die Vermischung von wissenschaftlich belegten Fakten mit bekannten Philosophenthesen, Theorien verschiedenster religiöser Strömungen und Ideengut, das meiner Meinung nach im Bereich der Esoterik anzusiedeln ist (z.B. Lichtnahrung und Resonanzprinzip). Ich konnte bei der Lektüre den Eindruck nicht abschütteln, dass der Autor die eigentlich relevanten Fakten aus Campbells und Foers Büchern lediglich als Informationsgrundlage wiederverwendet, auf der er seine eigenen moralischen Wunschvorstellungen, Anregungen und Praktiken transportiert.

Im letzten Viertel des Buches verweist der Autor wiederholt auf die sog. Take-Me-Glücksnahrung (Bio-Nahrungsergänzung). Was vielleicht nur ein gutgemeinter Ratschlag des Autors ist, kann in einem seriösen Sachbuch schnell in ungewollter Weise von der Leserschaft aufgefasst werden. Wer in einem Buch im Stil eines zusammengefassten, moralischen Imperatifs die Geldmacherei der Weltkonzerne kritisiert und die Vernebelungstaktiken des Nahrungsmittel-Marketings, sollte im Sinne der eigenen Glaubwürdigkeit besser jeden Verdacht verkappter eigener Werbebotschaften vermeiden (ein einfacher Hinweis auf bspw. Grüne Smoothies oder allgemein verfügbare Präparate dieser Art hätte durchaus ausgereicht, ohne exklusive und mehrfache namentliche Nennung ausgerechnet dieses einen Produkts). Die Begegnung zwischen Autor und - einer vom Autor möglichst mündig und verantwortungsbewusst gewünschten - Leserschaft auf intellektueller Augenhöhe hat für mich in diesem Fall leider an Glaubwürdigkeit verloren.
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am 23. Dezember 2014
Peace Food ist ein sehr gut gelungener Ratgeber und macht auf die Wichtigkeit einer gesunden Lebensweise aufmerksam, um sogenannte Wohlstandskrankheiten wie Diabetes, Rheuma, Krebs,... vorzubeugen. Es gibt einen guten Einblick in die Machenschaften der Industrie und Massentierhaltung, auch religiöse Aspekte werden angesprochen.
Ruediger Dahlke erwähnt in seinem Buch mehrere Studien, die die Begründungen für eine vegane Lebensweise darstellen. Außerdem geht er noch auf Dinge wie Körperbau oder Ernährungsursprünge ein, die meiner Meinung nach sehr überzeugend sind. Ziemlich interessant sind auch die Zitate am Anfang und Ende des Buches von Berühmtheiten, wie Albert Einstein, Paul McCartney, Pythagoras,...Zweifellos gibt es viel mehr Gründe gegen als für eine omnivore Ernährungsweise, was vorallem die China Study belegt, welche in diesem Buch ebenfalls erwähnt wird. Durch Peace Food werden diese Eindrücke noch einmal bestärkt.
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am 15. Oktober 2014
diese Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen und ich muss sagen ich bin wirklich platt. Wirklich interessant und was da alles so neues auf mich eingeprasselt ist, werde daher in Zukunft bestimmt meine Lebensmittel besser auswählen.
Also der was an sich und seiner Art der Lebensmitteauswahl was verändern will sollte sich bitte dieses Buch bestellen.
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am 12. Februar 2012
Dieses Buch ist sehr gut für alle Menschen zu empfehlen, die tierische Produkte verzehren. Ich selbst bin Vegetarier und nehme keine Milch zu mir.....möchte aber meine Ernährung zunehmend vegan gestalten!

Es ist einfach nur grauenvoll, wie unsere Gesellschaft im 21. Jahrhundert Tiere so unbeschreiblich quält und wie unbewusst die meisten Menschen sind. Fast schäme ich mich, ein Mensch zu sein.....

Aber wie Herr Dahlke richtig schreibt, geht das nicht spurlos an uns vorüber. Jeder Einzelne muss für sein Handeln und Nichthandeln Verantwortung tragen- ob man nun den Zusammenhang sieht oder nicht - früher oder später! Die Gesellschaft ist so krank, aber kaum einer versteht, dass wir uns das selbst zufügen.....Wenn der Herzinfarkt "plötzlich" kommt, der Diabetes, die Gicht, das Rheuma.....ist der Jammer groß, aber die meisten produzieren sich Ihre Krankenheiten eben selbst. All diese sogenannten Zivilisationserkrankungen sind selbst produziert und können bei einer gesunden Lebensweise - und dazu gehört eine gesunde Ernährung - zum großen Teil vermieden werden.

Es ist erschreckend, dass die Regierung kein Interesse daran hat, an diesem kranken System etwas zu ändern. Und ebenfalls erschreckend, was uns der normale Supermarkt an "Lebensmittel" anbietet....sollten Sie doch vielleicht eher "Todesmittel" heißen, denn das Leben wird von den meisten Produkte nicht gefördert, sondern zerstört..

Wie viele Kinder plagen sich heute schon mit Allergien, ADS, etc..und ernähren sich von Cola, Süßigkeiten und Fertigfutter? Die einzige Erklärung, die dich dafür habe, ist Unbewusstheit....was in unserer heutigen Mediengesellschaft bestimmt keine Entschuldigung ist. So vieles ist vermeidbar....und doch interessiert sich leider nur ein kleiner Teil für Prävention.

Wer bereit ist, den Wahrheiten ins Auge zu schauen, und lange gesund bleiben will, der sollte dieses Buch auf alle Fälle lesen. Es öffnet die Augen!
Ich für mich werde die richtigen Entscheidungen treffen und ein Beispiel für mein Umfeld sein - in der Hoffnung, dass auch andere Menschen darüber nachdenken, was sie tun!

Herzlichen Dank für dieses Buch!
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