Kundenrezensionen

66
4,3 von 5 Sternen
Das große Familienkochbuch (GU Familienküche)
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
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Ich bin ein großer Fan von Kochbüchern und liebe clevere Rezepte für Warmes und Kaltes, verbringe aber weder gern mehrere Stunden täglich mit dem Zubereiten einer einzelnen Mahlzeit noch stehe ich für's Alltagskochen auf Gerichte mit Zutaten aus Spezialitätenmärkten. Für mich sind daher Kochbücher interessant, die schnelle Rezepte ohne viel Schnickschnack bieten, die man zur Not auch mal mit dem hinkriegt, was man eh im Vorratsschrank hat und für die man nicht gleich sieben verschiedene Küchengeräte spülen muss. Für mich bot dieses Kochbuch durchaus interessante (und schnellere) Variationen von Bekanntem und nette neue Ideen, auch wenn das nicht jedem so gehen muss. Dazu weiter unten nochmal.

LAYOUT UND BINDUNG sind großartig. Das Buch ist insgesamt recht farbenfroh gestaltet. Kompliziertere Gerichte bekommen eine Seite für sich, Variationen eines Gerichts oder simple Sachen (Müslis, Butterbrote) teilen sich auch schonmal eine Seite. Die Zutatenliste hebt sich durch Fettdruck deutlich vom Rezepttext ab, nur die Schriftgröße bzw. der Zeilenabstand in den einzelnen Arbeitsschritten hätte für mich persönlich etwas größer sein können, um die Nase nicht allzu tief in Buch zu stecken, wenn man beim Kochen Kind und Töpfe jongliert. [4/5 Sterne]

ÜBERSICHTLICHKEIT bietet das Buch allemal. Das Buch ist und sinnvoll in verschiedenen Bereiche gegliedert, denen je ein Abschnitt für schnelle Gerichte voransteht. Das Register am Ende des Buches ist übersichtlich, sowohl nach Gerichten als auch nach Zutaten sortiert, und bietet als Clou eine Übersicht zum Thema "Das koche ich, wenn...", in der die Gerichte nochmal unter verschiedenen Gesichtspunkten sortiert werden. Beispiele: Gerichte aus dem Vorrat, Vegetarisches, schnelle Gerichte und Gerichte, die nicht viel kosten.
Mein persönlicher Favorit sind allerdings die drei verschiedenfarbigen Lesezeichen, mit denen ich mich ohne großes Rumgesuche durch ein Mehrgängemenü kochen oder einfach schonmal die Mahlzeiten für den kommenden Tag raussuchen kann. In dieser Hinsicht begeistert mich das Buch absolut! [5/5 Sterne]

KINDGERECHT ist das Buch nur bedingt. Wie in anderen Rezensionen bereits angemerkt, bietet das Buch nicht viele Rezepte für Kleinkinder, und wenn Junior mit Fertignahrung oder klassischen Kombinationen von Pasta oder Gemüse-Fleisch-Kartoffeln groß geworden ist, stoßen gewisse Rezepte mit Fisch und Meeresfrüchten oder arg bitteren Gemüsesorten vielleicht nicht unbedingt auf große Begeisterung. Das ist alles nicht weiter tragisch, aber von einem Kochbuch, das sich explizit an Familien richtet und auf dem Cover ein breibeschmiertes Kleinkind zeigt, hätte ich anderes erwartet.
Auch das vielversprechend klingende Kapitel "Frühstück & Pausenbrote" bietet eher Ideen für den heimatlichen Tisch als für die Brotdose. Die meisten Kombinationen würden den Transport in der Butterbrotdose nur dann in einigermaßen essbarem Zustand überstehen, wenn das Kind nicht rennt, sondern schwebt.
Bedenklich finde ich, dass die Autorin - laut Info im Buch Ernährungsexpertin! - an keiner Stelle darauf eingeht, dass raffinierter Zucker auch durch andere Süßungsmittel ersetzt werden kann. [2/5 Sternen]

DIE REZEPTAUSWAHL wird ja immer mit Blick auf eine bestimmte Zielgruppe zusammengestellt. Dieses Buch richtet sich vornehmlich an Kochanfänger und Menschen, die sich z.B. von ihrem Nachwuchs inspiriert sehen, jetzt doch mal auf gesunde Ernährung zu achten. Die Liste, welche Lebensmittel in den Vorratsschrank gehören und welche Arten von Lebensmittel wie häufig genossen werden sollten, sind kurz, knapp und für die Erstbegegnung mit dem Thema bestens geeignet. Auch die Rezepte fallen größtenteils in diese Kategorie. Müsli mit Joghurt und Obst, Gemüsestreifen mit Dip und die Käsestulle mit Gurkenscheiben schüttelt sich ein routinierter Hobbykoch auch ohne Kochbuch aus dem Ärmel und blickt vielleicht etwas verständnislos auf die entsprechenden Seiten im Kochbuch. Für jemanden, der sich seit seiner Kindheit vorwiegend von Fertiggerichten und beim Imbiss ernährt hat, ein ein recht kleines Repertoire an frischen Gerichten hat und sich der Familie oder der eigenen Gesundheit zuliebe über einfache, schnelle und kostengünstige Rezepte ans Selbstkochen herantasten oder sein Repertoire um Omi-Standards wie Rouladen erweitern möchte, ist in diesem Buch allerdings goldrichtig.

FAZIT: Ein gutes Buch für Kochanfänger, Familien mit Kindern im Grundschulalter und Menschen, die nach abwechslungsreichen und einfachen Rezepten suchen. Für erfahrene Hobbyköche und Familien mit Kleinkindern wird das Buch wenig Neues oder Brauchbares zu bieten haben.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 26. Februar 2012
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Wenn man ein Familienkochbuch sieht, erwartet man eigentlich Rezepte für die ganze Familie. Da sich auf dem Cover auch noch ein Kleinkind befindet, erwartete ich auch Rezepte, die den Kleinen schmecken. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Schon bei einem ersten durchblättern mit dem Großen (9 Jahre) wurde sein Gesicht immer länger und ich konnte ihn verstehen...Makrelen- Röllchen, Möhren mit Mohnbutter, Thymian- Zitronen- Risotto, Spargel- Filo- Stangen und Lammkeule mit Joghurtbutter liegen nun einmal so gar nicht auf seiner Linie, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Auch mit Gänsekeule, Obatzter, Wassermelonensalat mit Feta oder Asia- Graved Lachs muss ich gar nicht erst anfangen. Und das sind leider nicht alle Rezepte, die sowohl meine eigenen als auch die Kinder meiner Freunde verweigern. Sicher gibt es in diesem Kochbuch auch ein paar Standardrezept wie Pancakes, Spätzle mit Butter, Schinken- Nudeln mit Brokkoli, Pizza mit Schinken oder Schnitzel Wiener Art, aber für ein Familienkochbuch einfach zu wenige. Zumal es schon viele andere, auch deutlich bessere Familienkochbücher, gibt. Und die auf dem Cover abgebildeten Kleinkinder fallen fast komplett durch den Rost. Daher kann ich dieses Kochbuch nur sehr eingeschränkt empfehlen. Die meisten Rezepte sind in relativ überschaubarer Zeit zuzubereiten und auch wirklich exotische Zutaten werden nur selten benötigt. Die Zubereitung wird gut beschrieben und man muss kein Spitzenkoch sein, um die Rezepte umzusetzen. Ob das die fehlende Familienkompatibilität wett macht, ist für mich fraglich.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 26. Februar 2012
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Ich habe mir dieses Kochbuch bestellt, weil ich immer auf der Suche nach neuen Rezepten für die ganze Familie bin. Mein Kind ist erst ein Jahr alt, es darf daher nicht zu scharf gewürzt werden, sollte möglichst mit frischen Zutaten zubereitet sein und nur wenig Zucker enthalten. Leider sind viele Rezepte aber nicht für ganz kleine Esser geschrieben. Das Titelbild führt da ein bißchen in die Irre.
Gut ist der Ernährungsbaum, der dem Buch beiliegt und die Infos über Vitamine und Ballaststoffe, etc.
Die 20 Tips für die Vorratshaltung gefallen mir nicht. Vieles ist sinnvoll, mache Zutaten haben jedoch nur eine Haltbarkeit von 1 bis 2 Wochen. Unter Vorratshaltung verstehe ich Lebensmittel, die sich so lange halten, dass ich kaum auf das Verfallsdatum achten muss.
Die Übersicht über die wichtigsten Gütesiegel sind ausführlich erklärt und es gibt Verweise auf die Webseiten.
Das Buch ist in neun Kapitel gegliedert: Einleitung; Frühstück & Pausenbrote; Salate & Snacks; Suppen & Eintöpfe; Gemüse & Kartoffeln; Nudeln, Reis & Getreide; Fisch & Meeresfrüchte; Fleisch & Geflügel; Süßes.
Jedes Kapitel schlägt vier Blitzrezepte vor. Leider fehlt bei den meisten Rezepten eine Angabe, was dazu gut schmeckt.
Besonders innovativ finde ich das Register am Schluß des Buches. Die Rezepte werden in "das koche ich, wenn"- Kategorien eingeteilt; in einem weiteren Register wird nach Zutaten sortiert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
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Wie bei jedem Kochbuch war ich am Anfang mindestens genauso skeptisch, wie neugierig auf den Inhalt und was dieses Buch nun so speziell zu einem Familienkochbuch macht. Dabei war ich mir nicht mal sicher, was denn die Kriterien wären, die ein solches Kochbuch zu erfüllen hätte. Nun, dieses Buch hat eine sehr gute Vorlage dafür geliefert und ich kann jetzt sagen, ja, so könnte ein ein Kochbuch für die Famile aussehen: Leckere Rezepte, die sinnvol sortiert, gut beschrieben und einfach und schnell zu kochen sind, ohne daß ich vorher 7 Zutaten aus 9 verschiedenen Läden besorgen muss.

Das Besondere: in der Einleitung gibt es eine umfangreiche und übersichtliche ökotrophoöogische Einführung in das Thema Ernährung mit Erklärung, welche Nahrungsmittel welche Funktion in der Ernährung haben und in welcher Menge konsummiert werden sollten, worauf beim Einkauf zu achten ist, welche Nahrungsmittel zu den Basics gehören und als Vorrat im Haus sein sollten. Als nächstes erklärt die Autorin die Biolabel, die wir auf unseren Produkten finden, was ich sehr gut finde, denn wer kennt sich heute noch aus im bunten Label-Djungel der Supermärkte?

Die Rezepte sind vielfältig und allesamt leicht zuzubereiten. Neben den Rezepten stehen immer wieder Tips zu den Produkten, wie und wo man sie am besten kauft und zubereitet, welche Nährstoffe und Vitaminen sie enthalten.

Was ich sehr praktisch finde, es gibt gleich 3 integrierte Lesezeichen (bunte Bänder), mit denen ich Rezepte markieren kann, sehr praktisch und von mir bereits viel genutzt. Im Anhang findet sich noch ein Poster mit Warenkunde in A3. Hier sind noch mal alle wichtigen Infos in einem Schaubild aufgeführt. Wers mag, kann es sich in die Küche oder Voratskammer hängen.

Die Rezepte sind nach Rubriken sortiert, was ich sehr praktisch finde:
- Frühstück und Pausenbrote
- Salate und Snacks
- Suppen und Eintöpfe
- Gemüse und Kartoffeln
- Nudeln, Reis und Getreide
- Fisch und Meeresfrüchte
- Fleisch und Geflügel
- Süßes

Zum Schluss gibt es noch ein praktisches Register, das aufgeteilt ist nach "das Koche ich, wenn..."
- ...es aus dem Vorrat sein soll
- ...es was besonderes sein darf
- ...es ein Kinder-Hit sein soll
- ...es vegetarisch sein soll
- ...es schnell gehen soll
- ...es nicht viel kosten darf
- ...es büffetttauglich sein soll

Danach kommt natürlich noch das reguläre alphabetisch sortierte Register nach Zutaten.

Alles in allem muss ich sagen, ein wirklich gut durchdachtes Kochbuch das mir immer wieder Freude macht auf der Suche nach einer Idee für den Mittagstisch durchzublättern und bei mir viel in Gebrauch ist. Daher gibt es von mir eine klare uneingeschränkte Kauf- und Verschenk-Empfehlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
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GU ist ein wirklich schönes Kochbuch gelungen, allein beim Durchblättern bekommt man Appetit auf die verschiedenen Gerichte. Selbstverständlich gibt es zu jedem Rezept ein farbiges Bild, vielfach nimmt es eine ganze Seite ein. Kleine Merkpunkte an den einzelnen Rezepten weisen auf deren Besonderheit hin oder geben Tips wie "toll für Gäste".

Die einzelnen Kapitel decken den gesamten Bereich des täglichen Kochens ab, angefangen mit Frühstück, über Salate, Suppen, Gemüse, Nudeln, Fisch- und Fleischgerichte bis hin zu Süßem. Wie gesagt, für jeden etwas dabei. Noch dazu werden in den einzelnen Kapiteln Blitzrezepte vorangestellt; auch die berufstätige Hausfrau findet damit schnell ansprechende und einfach umzusetzende Gerichte.

Und jetzt kommt der Kritikpunkt: Bei diesem Kochbuch handelt es sich um ein Familienkochbuch; das Kleinkind auf dem Umschlag sowie viele Bilder mit Kleinkindern in den einzelnen Kapiteln suggerieren bereits viele Rezepte speziell für kleinere Kinder. Dem ist aber nicht so, dieses Buch ist grundsätzlich erst für Familien mit größeren Kindern geeignet. Obwohl ich selbst bei meiner 13-jährigen Tochter weiß, daß sie viele Gerichte nicht mögen wird.

Rezepte wie Fenchel-Makrele, Enteneintopf mit Rosenkohl, Grünkohleintopf mit Kasseler, Muschel-Linguine oder Makrelen-Röllchen werden Kinder wohl eher selten ansprechen. Es ist sicherlich löblich, in einem Familienkochbuch überwiegend gesunde, insbesondere sehr viel Gerichte mit den verschiedensten Gemüsen vorzustellen. Inwieweit diese Gerichte tatsächlich Einzug in Familien finden werden, ist für mich fraglich. Vielleicht werden die einleitenden Kapitel über gesundes Essen und verantwortungsvolles Konsumieren (mit vielen bereits bekannten Informationen) einschließlich des informativen Plakates mit der Ernährungspyramide viele junge Familien anregen, dieses Buch zu kaufen.

Ich habe bereits einige Rezepte ausprobiert, die mir auf Anhieb ins Auge fielen und sie haben mir fast alle sehr gut geschmeckt. Meine Tochter war teilweise nicht so angetan, an dem Gemüseverzehr müssen wir noch etwas tun. Die Auberginen mit Hackfüllung haben mir nicht geschmeckt, hier stimmten auch die Mengenangaben bei den Zutaten nicht.

Trotz der Kritik 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
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Das große Familienkochbuch ist eine klasse Rezeptsammlung in Sachen gesundes Kochen für die ganze Familie. Der Name Gräfe und Unzer bürgt immer für gut recherchierte Qualität und einfache Anleitungen. So auch in diesem Kochbuch.

Über 200 Rezepte stehen für mehr Abwechslung auf dem Speiseplan bereit.

Neben neuen Ideen für Pausenbrote und Frühstück, gibt es auch noch Salate und Snacks und Süßes für den eher kleinen Hunger.

Abwechslung im Bereich großer Hunger findet man dann in den Kapiteln Rund ums Gemüse, Kartoffeln, Nudeln und Reis und den Fleisch, Geflügel und Fischkapiteln. Man kann die dortigen Rezepte für das Hauptgericht je nach persönlichen Gusto selbst zusammenstellen.

Am Ende des Buches folgen noch Menüvorschläge und eine ausführliches Register, das unerlässlich für ein späteres schnelles Finden der Rezepte ist.

Fazit: Das große Familienkochbuchvon GU ist ein wohldurchdachtes Werk in dem auch die erfahrene Hausfrau durchaus noch etwas neues entdecken kann. Gute beschriebene Rezepte , die eine 5 Sterne Gelinggarantie beinhalten :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 29. Februar 2012
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Das Kochbuch liefert Ihnen zahlreiche Rezeptideen für jede Tageszeit. Die Rezepte sind nach Kategorien, wie z.B. "Gemüse & Kratoffeln", "Nudeln & Getreide", "Salate & Snacks", "Suppen & Eintöpfe" usw. eingeteilt. Sie können im Registerverzeichnis aber auch eine Übersicht mit anderen Kategorien anschauen, z.B. "Für kleines Geld kochen", "Buffetgeeignet", "Kinderhit", usw..
Die Rezepte sind größtenteils mit Bildern ausgestattet und es gibt Schwierigkeitsgrade von einfach bis kompliziert. Da die Zubereitungshinweise aber sehr gute erklärt werden sollten auch die aufwendigeren Rezepte kein Problem darstellen.
Das Buch bietet neben den Rezepten auch Ernährungshinweise und Erläuterungen rund ums Kochen!
Fazit: Das Rezeptbuch hebt sich von anderen Rezeptbüchern hervor, weil es von allem etwas bietet. Das macht es zu einem guten Familienkochbuch, weil man damit sehr abwechslungsreich kochen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
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1200g für 240 Seiten - Das Familiekochbuch kommt groß und praktisch daher. Die Buchhülle ist stabil und die Seiten auf Hochglanz gedruckt, so dass man Tropfen auch noch mal abwischen kann, bevor sie ins Papier ziehen. Wasserfest ist es nicht, aber recht robust und lässt sich aufschlagen und die Seiten bleiben auch offen liegen.

Der Inhalt ist etwas gewöhnungsbedürftig sortiert. Nach einer Einleitung, die versucht gesundes Essen und nachhaltige Lebensmittel zu erklären (was nur bedingt gelingt, unvollständig und leider auch nicht ganz korrekt ist) folgen Frühstück, Salate und Snacks, Suppen, Gemüse, Nudeln, Fleich, Fisch und am Ende Süßes. Dabei sind die einzelnen Rezepte zum Teil kombinierbar (leider wird keine Empfehlung gegeben, welche Rezepte sich gut kombinieren lassen) und andere Rezepte sind eine volle Mahlzeit. Am Ende ist noch ein Stichwortverzeichnis, dass aber eher dürftig ist.

Doch das Buch soll ja zum Durchblättern animieren. Das macht es auf wunderbare Weise mit schönen Fotos, die Lust auf Kochen machen. Die Zutaten sind nicht zu exotisch, so dass man für eine normal ausgestattete Speisekammer auch ein Rezept findet. Die getesteten Rezepte waren ausnahmslos lecker und einfach zuzubereiten. Leider sind keine Zeitangaben dabei und die Beschreibungen sind oft sehr dürftig.

Meine großen Kinder können mit dem Buch umgehen. Für Kinder unter 12 Jahren zum Selbst-Kochen halte ich es für ungeeignet. Überhaupt ist es schade, dass nirgendwo Hilfen angeboten wurden zum Kochen mit den kleineren Kindern zusammen. Und die Rezepte enthalten auch nicht gerade die beliebtesten Zutaten für Kinder. Auch wenn es Pommes Frites Rezepte auch gibt, so sind diverse Gemüse-Rezepte doch eher schwierig an das Kind zu bekommen. Dazwischen wurden kleine Informationskästen über z.B. Beta-Carotin, Vitamin C usw. eingefügt. Diese Informationen sind allerdings so sparsam, dass mir der Sinn nicht so ganz klar wird. Eine vernünftige Tabelle am Ende des Buches wäre deutlich übersichtlicher.

Fazit: Schöne Bilder, gute Rezepte aber... nicht alles was gut gemeint ist, ist auch gut gemacht. Der Anstrich "Familien-Kochbuch" ist etwas zu hoch gegriffen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
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Das Kochbuch wird mit dem Kapitel "Einfach gesund essen" und einer Ernährungspyramide (auch als Poster hinten im Buch!) eingeleitet, dann geht es weiter mit "Einkaufen mit gutem Gewissen!" und "Verantwortungsvoll konsumieren". Sehr hilfreich sind auch "Die TOP 20 für den Vorrat". Produkte, die man auf jeden Fall auf Lager haben sollte.
Ich finde das sehr vernünftig, was die Autorin da auf wenigen Seiten zusammengestellt hat. Davon dürften junge Familien, durchaus profitieren können.
Abwechslungsreich sind dann die Rezepte, weil da geht's mit kunterbunten Pausen-Snacks (Brote, Smoothie, Müsli-Kombinationen) weiter, die ich hie und da innovativ finde (obwohl ich seit langem ein Monats-Kochmagazin konsultiere). Die sind sogar für einen Single- oder Zwei Personen-Haushalt sehr nachahmenswert. Von den Suppen, Salaten, Hauptgerichten, Beilagen gar nicht gesprochen. Ein paar gute Tipps fürs Picknick, oder Party sind auch dabei.
Gewiss ist nicht alles nachkochenswert, jeder hat so seine Ressentiments gewissen Gemüsesorten gegenüber oder bei Fisch oder Fleisch. Die bereits angesprochene Kritik an "zu viel Zucker" sehe ich persönlich nicht so eng. Man muss sich einmal vorstellen, dass es auch junge Familienmütter gibt, die sehr wenig Ahnung vom Kochen haben, und deren Speiseplan sich zwischen Pizza, Maggi-Fix-Aufläufen oder Pfanni-Püree und Backofenpommes mit Ketchup bewegt oder als Nachtisch Milchreis aus dem Kühlregal oder Dr. Oetker Pudding. Das nenne ich ungesund. Was in dem Kochbuch steht ist Garant für einen abwechslungsreichen Speiseplan, mit (fast immer) frischen Zutaten. Nicht mehr, nicht weniger.
Die Auswahl an Hauptgerichten ist abwechslungsreich spricht mich trotzdem nicht so wahnsinnig an. Wiener Schnitzel und Gulasch kennt man - gehört vermutlich trotzdem in so ein Kochbuch. Von dem einen oder anderen Nudelauflauf/ Nudelgericht einmal abgesehen, finde ich dann noch einige mediterran angehauchte Rezepte für Minutenschnitzel vom Rind (die man mittlerweile in jeden Discounter günstig bekommt) und eine Saltimbocca-Version mit Putenfleisch bemerkenswert. Beides einfach nachkochbare Hauptgerichte. Sogar für eine Entenbrust Orangensauce gibt es ein nettes einfaches Rezept, wobei die Soße für meinen Geschmack zu sehr mit Sahne verfeinert wird.
Fragwürdige Rezepte kommen mir auch vors Auge. Selbst gemachte Haselnusscreme - das ist sicher Ansichtssache, ob man sich diese Arbeit antut, wo das Ergebnis nur 7 Tage im Kühlschrank hält. Oder ob man Vanillequark mit fertig gekauftem Vanillequark machen muss? Ob ein Bagel" (Brötchen mit Loch innendrin) hierzulande sein muss? Oder warum man als Beilage für Gebackenen Camembert eine Salatmischung (Fertigprodukt) kaufen muss?
Nachgekocht habe ich: Speck-Semmel-Knödelchen, Brokkolisuppe, Beeren-Smoothie (ohne Banane), Paprika-Walnuss-Aufstrich, Pancakes (endlich ein Pancake Rezpet, das ich hinbekomme!! Das Butterschmalz zum Anbraten spare ich mir, dank Antihaft-Pfanne), Fischröllchen in Zitronensauce (wäre ohne diese viele Zitrone vermutlich sogar genießbar gewesen).
Fakten:
Alle Rezepte haben Abbildungen (meist schöner, als man das selbst hinbekommt) und Angaben zu Vorbereitungs- und Gar-Zeiten. Angaben zu Kalorien (Pro Portion) und Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate gibt es auch noch. Zwischendrin auch viele Tipps zu Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen.
Ganz besonders toll finde ich die Stichwortregister am Ende. Was koche ich, wenn...
... es aus dem Vorrat sein soll. (Wenn also nicht viel Spezielles eingekauft wurde.)
... es etwas Besonderes sein darf? (Da kann man auch drüber streiten...)
... es ein Kinder-Hit sein soll.
... es vegetarisch sein soll.
... es schnell gehen soll.
... es nicht viel kosten darf.
... es buffettauglich sein soll.
Dann auch noch ein alphabetisches Register, wo man auch Gerichte anhand Zutaten von Ananas bis Zuckerschoten finden kann.

Zusammenfassend:
Ein kunterbunter Ideen-Pool für abwechslungsreiches Kochen. Von Hausmannskost über mediterrane Küche und vegetarische Kost ist alles dabei.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
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Was habe ich von diesem Familien-Kochbuch erwartet? Seit vielen Jahren koche ich bereits für meine Familie und seit kurzem auch endlich für meinen kleinen Sohn (1 1/2 Jahre). Ich koche gerne, aber langsam gehen mir die Ideen aus, was man noch machen könnte, damit es auch einem Kleinkind schmeckt. Es darf also nicht zu ausgefallen und sollte dazu auch noch gesund sein und der gesamten Familie schmecken, kurz gesagt: es muss allagstauglich sein.

Im vorliegenden Kochbuch finden wir zunächst einmal ein paar einleitende Worte. Nicht zu viele, wie in vielen Kochbüchern ja mittlerweile Standard, sondern einige kurze, aber sinnvolle, Worte zur Ernährung im allgemeinen und außerdem eine Liste mit Vorräten, die man immer zu Hause haben sollte um auch das meiste nachkochen zu können.
Dann kommt der Rezept-Teil, der wie folgt gegliedert ist: Frühstück & Pausenbrote, Salate & Snacks, Suppen & Eintöpfe, Gemüse & Kartoffeln, Nudeln, Reis & Getreide, Fisch & Meeresfrüchte, Fleisch & Geflügel und Süßes.

Insgesamt gibt es eine vielfältige Auswahl an Rezepten aus allen Bereichen. Das meiste ist wirklich alltagstauglich, ein paar Sachen sind etwas spezieller, aber nichts ist so außergewöhnlich, dass es nur für bestimmte Geschmäcker gedacht sein könnte.
Alle Rezepte sind bebildert, wobei ich nicht bei jedem Vorschlag von einem Rezept sprechen würde, denn wie man Brote belegt sollte jeder wissen, sondern tatsächlich eher von Vorschlägen (zB. Bananen-Schoko-Brot). Alle Vorschläge und Rezepte sind allerdings wirklich gut und durch die hübschen Fotos der Gerichte auch schön übersichtlich und appetitanregend.
Zu vielen Gerichten findet man auch noch ein paar Tipps oder Variationsmöglichkeiten.

Ganz besonders schön finde ich auch die Lesebändchen, von denen es gleich drei gibt, nämlich in pink, rosa und hellblau. So kann man direkt seine Lieblingsrezepte markieren.
Anbei gibt es übrigens auch noch ein Poster mit einem Ernährungsbaum, auf dem man auf dem ersten Blick erkennen kann, welche Lebensmittel gesund sind. Für kleinere Kinder ist das vielleicht ein nettes Goodie, Erwachsenen wird die Abbildung die sich ebenfalls im Buch befindet wohl genügen.

Insgesamt wurde ich von diesem Kochbuch nicht enttäuscht. Es ist auf jeden Fall alltagstauglich, aber leider nicht für meinen kleinen Sohn, da muss er noch ein wenig älter werden. Für etwas ältere Kinder sind die Rezepte nahezu alle geeignet, im einzelnen ist Essen aber natürlich Geschmackssache. Die Rezepte funktionieren auf jeden Fall und das ist das wichtigste.

Dem Buch gebe ich vier von fünf Sternen.
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