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Kundenrezensionen

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am 26. Januar 2014
Wir kochen täglich, am Wochenende gerne auch aufwendig. Qualität ist uns sehr wichtig und es darf auch was kosten.
Positiv: Jedes Rezept mit Bild. Aus diesem Buch habe ich einmal ein schönes Menü gekocht, das auch beeindruckt hat. Das Buch ist also geeignet, wenn man mal luxuriöses vegetarisches Restaurant spielen will. Es werden auch schon komplette Menükompositionen vorgeschlagen (sehr praktisch für Unkreative, die Kreative zu Gast haben!). Allgemein sind einige Rezepte in Salate, Suppen und Desserts ganz nett.
Negativ: Von den 37 Hauptgerichten haben es nur 4 in den "Recall" geschafft. Nur 1 Rezept aus dem ganzen Buch würde ich als echte Bereicherung für unsere Alltagsküche bezeichnen (Flammkuchen mit Harissa, roten Zwiebeln und Kapernäpfeln).
Was mich stört: man hat das Gefühl, dass viele Arbeitsschritte und auch Rezeptkompositionen künstlich aufgebläht sind. Sowohl was Arbeitszeit als auch was die Zutaten anbelangt. Frau Matthei hat wohl den Eindruck, das Essen würde mehr wert, wenn man es möglichst kompliziert macht und benennt. Nicht so mein Stil.
Bsp 1: Vanillesalz - sollte man im Mörser selbst herstellen, ich habe es dann in 1-2 Rezepten verwendet und seit dem steht es rum - weder Inhaltsverzeichnis noch Herstellungsanleitung geben die Rezepte an, wo es Verwendung finden soll. Hätte man dann nicht einfach Vanille (und Salz) reintun können für den Vanillegeschmack???
Bsp 2: Schneiden Sie das Gemüse in 1X1 cm große Würfel.... Passieren Sie die Suppe. - Warum soll ich das Gemüse in 1cm große Würfel schneiden, wenn es danach passiert wird???
Fazit: nach meinen Erfahrungen muss man idR jedes Rezept vor Beginn von Anfang bis Ende durchlesen und -denken, um unnötige Arbeitsschritte rauszufiltern. Sonst ärgert man sich hinterher oder zumindest währenddessen. Wenn man das mal rausgefunden hat, sind manche Ideen ganz nett. Ich würde es aber nicht wieder kaufen und werde mir Alternativen zulegen. Mein Freund plädiert dafür es zu vekaufen, da es noch nicht mal den Platz wert sei, den es im Regal einnimmt.
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am 23. Februar 2011
Auf dieses Buch habe ich schon gewartet - nachdem ich durch Karen Duves "Anständig essen" nun ganz zur vegetarischen Ernährung übergewechselt habe.
Ich habe auf die wundervollen Rezepte von Bettina Matthaei gewartet, weil ich wusste, dass ich nun - entwurzelt von den vielen vertrauten Gerichten meiner Kindheit - meinem »soulfood« - dringend neue Inspiration brauche, um eine neue Liste von Lieblingsrezepten und -gerichten zu finden.
Mit allen bisher ausprobierten Rezepten wurden die Sinne verwöhnt: das ganze Haus duftete, die Gerichte sahen schön aus und alle Geschmacksknospen stellten sich nach dem ersten Bissen entzückt auf.
Mein Mann - der bei uns kocht - lobte außerdem, dass alles so unkompliziert nachzukochen sei.
Und danke auch für so viele schöne Grundrezepte, wie für lecker aromatisierte Öle, Gewürze, usw.
Wieder einmal ein großes Lob für Bettina Matthaei, ohne deren wundervolle Gewürzmischungen ich mir das Kochen gar nicht mehr vorstellen kann.

Sicher werde ich nun auch dieses Kochbuch wieder oft verschenken - um auch meine Freunde glücklich zu machen.
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am 25. März 2011
Schon beim ersten Durchblättern, hätte ich am liebsten sofort los gekocht.
Bloss beim Lesen der Rezepte und anschauen der Bilder, kann ich mir genau vorstellen, wie es schmecken sollte.

Ich bin keine ambitionierte Hobbyköchin, sondern schlicht Vegetarierin.
Deshalb habe ich ein Kochbuch gesucht, das mich wegführt vom normalen vegetarischen Einheitsbrei. Das hab ich hier gefunden.

Ich finde, dieses Buch lebt von einer Geschmacksvielfältigkeit und den Aromen, die hier aufeinander treffen.
Allerdings sollte man schon eine Vorliebe für Gewürze haben.
Wer nur Salz und Pfeffer kennt und liebt, wird mit diesem Buch überfordert sein.

Manche Gewürze und Zutaten mögen exotisch anmuten, was sie aber bei näherer Betrachtung nicht wirklich sind.
z.B "Piment d'Espelette". Es wird auf den Einführungsseiten erklärt, was es ist und wie man es problemlos ersetzen kann.
(Abgesehen davon finde ich persönlich Chiliflocken nicht wirklich exotisch.)

"Chili ancho": siehe wieder Seite 10: leicht zu ersetzen durch 1/2 TL Cayennepfeffer, 1/4 TL gemahlenem Zimt und 1/4 TL Kakaopulver.

Harissa und Tahinipaste sind auch nicht wirklich fremd und in jedem türkischen Lebensmittelladen erhältlich.

Was gibt es noch "Ungewöhnliches"? Vielleicht Langpfeffer und Zimtblüten?!
Da ich ein Gewürzfan bin sind die bei mir in der Küche vorhanden, könnte man aber, mit ein bisschen Phantasie, durch normalen schwarzen frischgemahlenen Pfeffer und gemahlenen Zimt ersetzen (letzteres wird auch im Buch mehrfach erwähnt.)

Minzöl - gibt's in der Apotheke (wird erwähnt): wenn ich es nicht habe oder nicht kaufen will, ersetze es durch gehackte Minze, deswegen schmeckt das Rezept bzw. das Essen nicht schlechter.

Wie man Vanillesalz, Vanillepfeffer, Minzöl, orientalisches Würzöl etc. selbst herstellt wird auf den S. 186/187 erklärt.
Wer sich nicht extra Macadamianussöl besorgen möchte, könnte sicherlich auch ein anderes hochwertiges Öl nutzen.

Es werden oft Alternativen angegeben (z.B Muskatnuss statt Tonkabohnen oder in einem anderen Rezept satt dessen Vanillemark und Cayennepfeffer)
Zu Not ist man selbst ein bisschen kreativ. Ich denke nicht, dass man sich immer sklavisch ans Rezept halten muss.

Ich hab bisher ca die Hälfte aller Rezepte aus diesem Buch nachgekocht (alles sehr lecker, bisher kein Ausreißer dabei) und die einzige Zutat die für mich etwas schwieriger zu besorgen wäre, sind frische Kaffirlimettenblätter (sonst TK oder getrocknet im Asialaden) Aber da ich die nicht mag, kann ich sie auch getrost weglassen oder durch Limette und Ingwer oder Zitronengras ersetzen.

Diese Kochbuch ist jedenfalls innerhalb kürzester Zeit zu meinem beliebtesten Buch geworden und manchmal kann ich mich fast nicht entscheiden, ob ich ein weiteres Rezept ausprobieren soll oder ein bereits Erprobtes nochmal koche.
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am 23. März 2011
Als ambitionierte Hobby-Köchin, ebenso ambitionierte Gastgeberin und (Fast-)Vegetarierin habe ich mir von diesem Kochbuch nicht unbedingt mehr, sondern schlicht anderes versprochen.
Vorab: Die Aufmachung des Kochbuchs ist wirklich gelungen: Die Photos sind überaus ästhetisch-anregend und die Texte sind sämtlich übersichtlich angeordnet. Auch die Beschreibung der Rezepte ist sehr gut, weil knapp und präzise formuliert - so dass man alles gut nachkochen kann.

Aber:
1) Die Autorin setzt m.E. zu viele Schwerpunkte auf Rezept-Kombinationen, die aus Süßem/Herzhaftem bzw. Fruchtigem/Deftigem bestehen. Das ist (auch wenn in der gehobenen Küche vielleicht durchaus angesagt) nicht jedermanns Sache. Die Rezepte sind mir in diesem Buch diesbezüglich deutlich zu einseitig ausgerichtet.

2) Die Zutaten für die Rezepte sind zwar im Handel jederzeit erhältlich, gehören aber m.E. nicht zum Standard-Sortiment einer - selbst gut ausgestatteten - Hobby-Küche. So z.B. sind Orangensirup mit Zesten, Vanillepfeffer, Tonkabohnen, Avocadoöl, Gänseblümchen, gemahlene Zimtblüten, ungesüßter Granatapfelsirup, Kaffirlimettenblätter usw. usw. von Nöten. Zum Teil bedarf es pro Rezept sogar zwei bis drei Zutaten dieser Art.

3) Schade auch, dass nach dem Vorwort der Autorin die ersten 5 Seiten in Wort und Bild solchen Themen wie "Passende Getränke", "Tischkarten und Gastgeschenk" oder "Clevere Küchenutensilien" gewidmet werden. Dies soll möglicherweise als Intro inspirierend wirken. Aber: Angesichts des Titels "Vegetarisches vom Feinsten" (die Betonung liegt auf den letzten zwei Worten) müsste eigentlich klar, dass die angesprochenen Leser/Käufer keinen Basic-Koch-Kurs mehr suchen. Vielmehr kann und darf durchaus vorausgesetzt werden, dass sie bereits über Erfahrungen bzgl. Tischaccessoires/-kultur und v.a. auch(!) über ein entsprechendes Equipment in der Küche verfügen. Diese Buchseiten mögen gut gemeint sein, erscheinen aber vor diesem Hintergrund wie eine - wenn auch hübsch aufgemachte - Platzverschwendung.

Für einen ersten Eindruck ist auf jeden Fall der von Amazon angebotene Link 'Blick ins Buch' hilfreich.

Fazit:
Die Eingangsseiten sind nett, aber angesichts des Leserkreises meinem Empfinden nach überflüssig. Die Zutaten für die Rezepte sind selbst in einer gut ausgestatteten Hobby-Küche nicht selbstverständlich verfügbar. Zu guter Letzt lesen sich auch die Überschriften der Rezepte eher wie kleine Aufsatztitel (z.B. Scharfes Birnen-Lauch-Gemüse mit Sellerie-Walnuss-Püree; Kokospanierte Tofusticks und exotischer Möhren-Kochbananen-Stampf; Reisnudeln mit Brokkoli und grünem Kokos-Chili-Sprinkle etc.). Über knapp 200 Seiten wirken diese Titel sehr langatmig und gleichermaßen anstrengend wie auch angestrengt - als wolle die Autorin mit ihrem neuen Buch krampfhaft und künstlich-kreativ den Spuren der "Haute Cuisine" folgen. Kurzum: Diesem Buch fehlt es m.E. an genau jener Leichtigkeit, die in den bisherigen - zu Recht erfolgreichen - Publikationen der Autorin so bestechend war. Schade eigentlich.
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am 30. November 2013
Ich bin seit 4 Jahre Vegetarierin und habe dieses Buch zu Weihnachten von meinem Freund bekommen.
Ich bin ein großer Fan von aufwendiger Küche, habe allerdings als Studentin auch die Zeit dazu. Zu dem Buch muss ich aber leider sagen, dass darin sehr viele Gerichte vorkommen, die unnütz mit teuren Lebensmitteln "verfeinert" werden. Ich sehe nun mal keinen Sinn darin, in meinen Nudelteig Safran zu geben oder mir eine Sammlung verschiedenster teurer Öle zuzulegen, die ich nur für ein einziges Rezept benutzen kann. Und selbst wenn, wäre ich darauf auch ohne dieses Buch gekommen. Doch genug der Kritik.
Das Buch ist generell sehr gut geschrieben, enthält hinreichend Informationen und Tips und sehr interessante neue Rezepte. Ich habe für ein großes Dinner, bei dem ich meine ganze Familie auf einen Schlag von der Qualität vegetarischen Essens überzeugen wollte, die Vorspeise aus diesem Buch gekocht und alle waren begeistert.
Wer also für den Alltag oder zum Einstieg ein vegetarisches Kochbuch sucht, dem würde ich eher "Vegetarisch Genießen" von GU empfehlen. Wer aber mit Alltagsrezepten eingedeckt ist und etwas für besondere Anlässe braucht, ist mit diesem Buch sicherlich gut bedient.
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am 5. Februar 2013
"Für dieses Weihnachtsgeschenk gehört Dein Pa geadelt...." war der Kommentar meines Liebsten nach den ersten nachgekochten Rezepten.
Wir hatten das Buch dieses Jahr unter dem Christbaum liegen und waren schon beim ersten Durchblättern völlig begeistert. Lediglich ein Rezept sprach mich nicht an-aber auch nur, weil ich Gurken abgrundtief verabscheue.

Die Aufmachung macht Appetit, schöne Bilder mit tollen Food-Arrangements (gerade für Silberbesteck-Fetischisten wie mich ;-)...).

Die vorgeschlagenen Rezeptkombinationen sind äußerst delikat. Wer allerdings eher ein Liebhaber bodenständiger Hausmannskost ist, könnte manche Rezepte vielleicht als zu exotisch erachten und wird mit manchen Zutaten seine Schwierigkeiten haben, könnte ich mir vorstellen. Es ist aber eigentlich nichts dabei, was man nicht z.B. im Bio-Supermarkt problemlos erhält. Da wir persönlich sowieso nicht so "normal" kochen, hatten wir bis auf Einzelnes eh alles da. Und-man kauft sich ja schließlich ein Kochbuch, um neue Impulse zu bekommen!

Ich schließe mich einem meiner Vorrezensenten an: hier geht es wirklich um "Feine Küche"! Allerfeinste!!

Ja, ich bin kurz davor, alle anderen Kochbücher auszumustern, denn das hier toppt alle.
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am 23. Juli 2011
Wie bei allen Kochbüchern die ich bei amazon bestelle, schaue ich mir diese zuerst im Buchladen an. Von diesem Buch war ich vom ersten Moment an überzeugt, obwohl ich nicht so ein Fan von salzig-süß Kombinationen bin. Daher kann ich die Rezensionen, die genau das kritisieren nicht nachvollziehen. Falls jenes oder dieses einem zu süß ist, reduziert man einfach die Zutat oder lässt diese komplett weg. Das in einigen Rezepten außergewöhnliche Gewürze zum Einsatz kommen stört mich ebenfalls nicht. Die Autorin gibt sehr gute Tipps, wie man diese ersetzen kann. Und als kreativer Koch kann man ja auch ein wenig experimentieren. Insgesamt ist diese Buch durch die Vielzahl und das Abwechslungsreichtum unterschiedlichen Aromen eine außerordentliche Bereicherung und gibt mir viele neue Anregungen und macht unheimlich Lust zum ausprobieren. Und falls man nicht auf Fleisch verzichten möchte kann ich mir ohne Probleme vorstellen, dass zu einigen Rezepten ein mariniertes Lammkotelett oder Rindfleischsatès wunderbar harmonieren.

Das Buch ist wunderschön gestaltet und zu jedem Rezept gibt es ein Foto.
Im Glossar gibt es eine große Auswahl an Menüvorschlägen z.B. Sommer-Menü, Karibisch-exotisch inspiriertes Menü oder Leichtes Menü

Alles in allem wunderbar!
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am 29. August 2011
Diese Qualtität in einem vegetarischen Kochbuch kenne ich nur aus englischstämmigen Büchern, aus einer deutschen Feder war das bisher unbekannt. Dieses Kochbuch ist etwas für Köche die das Ungewöhnliche und Außergewöhnliche suchen und eben nicht mit den allgegenwärtigen 08/15 Zutaten die gleichen langweiligen Gerichte kochen wollen.

Ein enorm kreatives Kochbuch, das die vegetarische Küche endlich auch mal bei uns aus dem tristen Eck der Kässpatzen und Kartoffelecken rausholt. Diese Buch spielt meiner Meinung nach in der gleichen Liga wie Paul Gaylors "Pure Vegetarian"

Endlich mal Farbe im Einheitsgrau!
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TOP 500 REZENSENTam 3. April 2016
...vielmehr ganz edle Anregungen für besondere Anlässe und um andere oder auch sich selbst von den Vorzügen, bzw. davon, wie lecker vegetarische Küche schmecken kann, zu überzeugen. Ich bin kein Vegetarier, aber dennoch fleischlosem Essen gegenüber nicht abgeneigt. Die Kreationen in diesem Buch finde ich "anders" und schon außergewöhnlich (im positiven Sinne). Bei manchen Sachen tropft einem förmlich der Zahn, in Vorfreude darauf, das Gericht nachzukochen und zu genießen. Für einige der Rezepte benötigt man durchaus die eine oder andere besondere Zutat, die man gezielt dazukaufen muss, weil sie nicht standardmäßig im Küchenschrank vorhanden ist, wie z.B. frisch geriebene Tonkabohne, Kaffirlimettenblätter oder Avocadoöl, aber das ist eher die Ausnahme und wenn man sich gezielt für eines der Rezepte entscheidet, dann ist ein wenig Vorausplanung (für mich jedenfalls) kein Problem.

Hier die Kapitelübersicht mit einigen Beispielrezepten:

Vorspeisen und feine Ergänzungen zu Vorspeisen [Safran-Orangen-Hummus, Pistazien-Sprinkle]
Suppen und Toppings [Samtige Tomatensuppe, Steinpilz-Kartoffelsuppe]
Salate und Toppings [Rote-Bete-Salat mit Cassis-Vinaigrette und grünen Trauben, Fenchel-Birnen-Salat mit Walnuss-Vinaigrette]
Hauptgerichte, feine Ergänzungen und Toppings [Exotischer Möhren-Kochbananen-Stampf, Reisnudeln mit Brokkoli und Kokos-Chili-Sprinkle]
Desserts und Ergänzungen [Mango-Kokos-Sorbet, Chili-Tonka-Mousse aus Bitterschokolade und Seidentofu]
Extras [Süßes Limetten-Minz-Pesto, Minzöl]

Fazit: Für mich ist dies eines der besten Bücher über vegetarische Küche.
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am 27. Mai 2013
das Buch möchte vor allem Rezepte mit interessanten Gewürzvarianten präsentieren, tut es auch, allerdings kann man bei dem einen oder anderen Rezept ruhig großzügiger mit den geschmacksgebenden Komponenten umgehen - vegetarische Küche verträgt das und braucht das (Kommentar von jemandem, der Kochen in sehr guten Profi-Küchen gelernt hat)
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