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105 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Erziehungstipps für genervte Eltern
Zunächst einmal finde ich es gut, dass die Autorin Abstand nimmt von den Heutzutage oft benannten "Tyrannen" "Quälgeistern" oder der vielbesagten "Generation Doof"
Kinder sind nämlich ein Geschenk wie die Autorin vermittelt eines der wundervollsten Abenteuer auf dieser Welt.
Viele Erziehungsratgeber haben schon im Titel "Tyrannen" stehen. Ich...
Veröffentlicht am 5. Juli 2011 von unicorn_80

versus
102 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn Sie ein Kind haben wollen, das blind gehorcht und nicht viel selbst denkt, sind Sie hier genau richtig
Ich habe dieses Buch bestellt, da es viele positive Rezensionen erhalten hat. Auch die Aufmachung, Beispiele auf dem Titel und die Gliederung sahen vielversprechend aus. Ich bin jedoch sehr enttaeuscht. Die meisten 'Tricks' sind banal und die Texte unnoetig lang, so dass das Lesen nach ein paar Seiten keinen Spass mehr macht.

Die sehr strenge Erziehung, die...
Vor 19 Monaten von Sarah S. veröffentlicht


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105 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Erziehungstipps für genervte Eltern, 5. Juli 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Eltern-Trickkiste: So bekommen Sie Zahnputzverächter, Gemüseverweigerer und alle anderen Widerständler spielend in den Griff (Gebundene Ausgabe)
Zunächst einmal finde ich es gut, dass die Autorin Abstand nimmt von den Heutzutage oft benannten "Tyrannen" "Quälgeistern" oder der vielbesagten "Generation Doof"
Kinder sind nämlich ein Geschenk wie die Autorin vermittelt eines der wundervollsten Abenteuer auf dieser Welt.
Viele Erziehungsratgeber haben schon im Titel "Tyrannen" stehen. Ich finde das verstellt den positiven Blick auf unsere Kinder enorm.
Das Buch behandelt viele Themen, die kindgerecht und humorvoll aufgegriffen werden.
Beispielsweise nur in wichtigen Situationen "Nein" zu sagen", Aufgaben die Kinder erledigen sollen klar und deutlich zu fomulieren. Und ganz wichtig viel "Lob".
"Lob" ist eines der wichtigsten Instrumente in einer positiven Erziehung, da wir heutzutage leider eher in einer Kritikgesellschaft leben.
Es wird hautsächlich darauf geachtet was schlecht läuft, positive Dinge werden einfach so hingenommen ohne sie positiv zu verstärken..
Ganz wichtig finde ich z.B. auch, dass man im Beisein von Kindern nicht lästert oder Kinder abstempelt und in eine Schublade steckt ach dem Motto "Der ist und bleibt dumm"
Die Tipps und Ideen der Autorin sind sehr einleuchtend und leicht um zu setzen.
Inhaltlich geht es um Themen wie:
Sprache,
Konsequenz,
Miteinander,
Beim Essen
Im Bad,
Im Kinderzimmer,
Schlafen,
Unterwegs,
Universalrezepte für viele Zwecke,

Nur bei einem Tipp muss ich etwas Kritik üben: Beim Thema Essen gibt es den Tipp "Spielerisches Essen füttern leicht gemacht."
Dort wird vorgeschlagen das Spiel "ein Löffelchen für Opa" zu spielen.
Ich persönlich finde wir leben in einer Überflussgesellschaft in der kein gesundes Kind verhungern wird.
Dieses Spiel motiviert auch ein sattes Kind über den Hunger hinaus zu essen. Bzw. es wird "überredet" seinem Sättigungsgefühl nicht zu trauen.
Fazit:
Ingesamt aber ein sehr umfassendes und übersichtliches Buch mit vielen tollen Praxis Tipps.
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52 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Respekt, 31. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Eltern-Trickkiste: So bekommen Sie Zahnputzverächter, Gemüseverweigerer und alle anderen Widerständler spielend in den Griff (Gebundene Ausgabe)
Habe das Buch erstmals in einer Buchhandlung in die Finger bekommen und mich begeistert festgelesen. Der Preis schreckte mich aber zunächst ab. Wochen später haben mich einige Situationen mit meiner Tochter an Tipps erinnert, die ich gelesen hatte und ich konnte entspannter reagieren.
Dann hab ich es letztendlich doch bestellt und bin wirklich begeistert. Das Buch ist übersichtlich und schön zum Querlesen, aber auch zum systematischen Stöbern geeignet.
Quintessenz ist: geht respektvoll mit dem kleinen Menschen um, erklärt ihnen, was Sache ist, sie verstehen mehr als man vielleicht denkt, und findet auch mal Zeit für das Miteinander! Manche Tricks sind so offensichtlich, dass man meist selbst gar nicht draufkommt. Sehr alltagstauglich, ganz großes Lob!
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102 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn Sie ein Kind haben wollen, das blind gehorcht und nicht viel selbst denkt, sind Sie hier genau richtig, 13. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Eltern-Trickkiste: So bekommen Sie Zahnputzverächter, Gemüseverweigerer und alle anderen Widerständler spielend in den Griff (Gebundene Ausgabe)
Ich habe dieses Buch bestellt, da es viele positive Rezensionen erhalten hat. Auch die Aufmachung, Beispiele auf dem Titel und die Gliederung sahen vielversprechend aus. Ich bin jedoch sehr enttaeuscht. Die meisten 'Tricks' sind banal und die Texte unnoetig lang, so dass das Lesen nach ein paar Seiten keinen Spass mehr macht.

Die sehr strenge Erziehung, die hier propagiert wird, gefaellt vielleicht einigen Eltern, aber mir selbst straeuben sich bei vielen Ratschlaegen die Haare: Kinder sollen dazu erzogen werden, dass sie anklopfen und ein "Herein" ihrer Eltern abwarten, bevor sie eintreten; gegen die schlechten Tischmanieren von Kindern sollte moeglichst schnell angearbeitet werden, so dass die Kinder beim Essen aufrecht sitzen und die Ellenbogen nicht auf dem Tisch ablegen (sonst kann man es mit spaeterem Erfolg in der Gesellschaft vergessen); mit Nachdruck muss die Regel "Was du dir auf den Teller fuellst, isst du auch." durchgesetzt werden (falls das Kind dann doch unter Traenen den Rest nich aufessen will, darf es den Rest ausnahmsweise stehen lassen und erst am Abend essen - vorher gibt es aber nichts anderes). Da habe ich mir dann kurzfristig ueberlegt, ob das Buch noch gut genug aussieht um es weiterzuverschenken - aber das will man ja auch fremden Kindern eigentlich nicht antun.

Die Autorin erklaert im Kapitel zur Sprache, dass es sehr wichtig ist klare Anweisungen zu geben. Sie haette zum Beispiel ihre Tochter einmal gebeten ihr einen Kaffee zu machen. Als der Kaffee nach einer Weile nicht kam, stellte sie fest, dass ihre Tochter den Kaffee zwar zubereitet hatte, ihn aber nicht zu ihrer Mutter gebracht hatte (weil das ja nicht Teil der Anweisung war). Wenn Sie also Kinder haben wollen, die auf Befehl Kaffee kochen, dann aber aufhoeren zu denken und weitere Anweisungen brauchen, sind Sie hier genau richtig.
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53 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen banale Infos und großes Kopfschütteln, 27. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Eltern-Trickkiste: So bekommen Sie Zahnputzverächter, Gemüseverweigerer und alle anderen Widerständler spielend in den Griff (Gebundene Ausgabe)
Der größte Coup des Buches ist gleichzeitig sein größter Fehler: der Titel. In Phasen von Ermüdung sucht man mal nach einem Buch, das helfen kann. Da klingt das allumfassende Heilsverprechen aus dem Titel. Aber (eigentlich klar): Man verspricht sich viel zu viel. Denn um welche "Tricks" soll es sich handeln, mit denen man "alle... Widerständler" "spielend" in den Griff bekommen kann? Im Vorwort steht dann, was es ist: Eine Sammlung von Ideen aus der eigenen Kindheit, selbst ausgedachte Kniffe, Ideen von anderen Müttern aus dem Freundeskreis. Also wenig Neues für Menschen, die in einer Familie leben und sich mit anderen Familien austauschen. Entsprechend banal ist der Großteil des Inhalts.

In manchen Bereichen vertritt die Autorin meines Erachtens eine aus der Zeit gefallene Grundhaltung. Die rigide Haltung beim Thema Essen wurde in anderen Rezensionen schon besprochen. Als noch schädlicher bewerte ich die Haltung zum Thema Schlafen: Jedes Kind soll in seinem eigenen Bett schlafen. Klar, weil es für die Eltern anstrengend und wenig erholsam ist und weniger Raum für die Paarbeziehung lässt. Soweit so gut. Aber nach Meinung der Autorin fördert das Schlafen im Elternbett die kindliche innere Abhängigkeit von den Eltern, die als negativ zu bewerten ist. Zitat: "Heute werden dagegen Kinder, die auf der Bettritze schlafen, auch tagsüber von Mama oder Papa rundum betreut. Zu viel Nähe kann erdrücken. Sie hat auch nichts mit Liebe zu tun, denn Liebe lässt Freiräume". Geht die Autorin davon aus, dass ein Kind gegen seinen eigenen Willen nachts ins Elternbett kommt, obwohl es sich von zuviel Nähe schon erdrückt fühlt und in seinem eigenen Bett so frei und glücklich war?? Nach diesem Kapitel habe ich nicht mehr weitergelesen.
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68 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eben ein GU-Buch, 14. Mai 2012
Ich habe das Buch mit gemischten Gefühlen gelesen. Konzept und Aufmachung gefielen mir wirklich gut - übersichtliche Gliederung nach interessanten Kategorien, die Texte sind nicht zu lang und auf den Punkt geschrieben, perfekt zum Schmökern zwischendurch und tatsächlich fand ich beim ersten Durchblättern auch einige interessante Beiträge.
Als ganzes betrachtet war mir das Buch aber einfach zu oberflächlich und verlor schnell seinen Reiz. Etwa wie ein Stapel alter Eltern-Zeitschriften, die man dann doch nicht mehr anschaut.

Ich hatte nicht erwartet, dass jeder Tipp in diesem Buch der perfekte Tipp für unsere Familie ist. Nachdem ich dann aber wirklich mehrere Abschnitte gelesen hatte, mit denen ich inhaltlich gar nicht d'accord war, hatte ich einfach keine Lust auf mehr.

Es handelt sich eben um ein GU-Buch mit möglichst mainstreamigen Aussagen. Kinder gehören in ihr eigenes Bett und sollten ihr Essen aufessen, sofern sie darin geübt sind, es sich selbst zu nehmen. "Bleiben Sie hart, wenn die letzte Gabel Erbsen plötzlich verweigert wird, sonst kann das zur Gewohnheit werden." - Na und? Auch gutes Benehmen, Ordnungsliebe und Ausredenlassen werden hier trickreich dem Kind antrainiert.

Das Buch hat für mich trotz einiger Wahrheiten, die man sich hin und wieder vergegenwärtigen sollte, einen schlechten Beigeschmack, auch weil es den Eindruck vermittelt, das ein "fröhlicher" Familienalltag mit der Einhaltung ein paar einfacher Regeln ein Leichtes sei. Ich denke dazu sollte jeder seine eigene Trickkiste basteln. Oder passende Schnipsel aus Elternzeitschriften ausschneiden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super Hilfe!, 28. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Eltern-Trickkiste: So bekommen Sie Zahnputzverächter, Gemüseverweigerer und alle anderen Widerständler spielend in den Griff (Gebundene Ausgabe)
für alle Eltern zu empfehlen. Habe mir dieses Buch durchgelesen, manche Tips sind wirklich sehr hilfreich, und ersparen (uns zumindest) viele Auseinandersetzungen. Wenn man auf Anhieb ein Rat nicht weiß, findet man hier bestimmt etwas.
Anstatt einem Kind etwas zu verbieten (was man eh viel zu oft tun) gibt es hier Tips, wie man es in Kindessprache erklärt und beim Kind Verständnis für das "Verbot" schafft. Kann ich nur empfehlen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas für unkreative Eltern, 24. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Eltern-Trickkiste: So bekommen Sie Zahnputzverächter, Gemüseverweigerer und alle anderen Widerständler spielend in den Griff (Gebundene Ausgabe)
Da ich mich von den positiven Rezensionen überzeugen lassen habe, muss ich nun auch mal meinen Kommentar abgeben und hoffe einigen Eltern bei der Kaufentscheidung helfen zu können. Dieses Buch wurde ja super angepriesen und demzufolge waren meine Erwartungen natürlich hoch. Ich war sehr auf das Buch und vor allem seine Vorschläge gespannt. Als ich es dann endlich in den Händen hielt und mir die Themenwahl (welche gut unterteilt ist) angesehen habe, war ich natürlich um somehr auf die Tipps gespannt. Nachdem ich dann ein paar Vorschläge gelesen habe, wusste ich nicht mehr so genau was so besonders an diesem Buch sein sollte. Dieser Eindruck verbesserte sich auch nicht nachdem ich weitere Ratschläge gelesen habe. Wer nur ein Funken Kreativität besitzt kann sich den Kauf des Buches sparen (vor allem auch das Geld). Wer einfach vom Alltag gestresst ist und einfach Alternativen benötigt um bestimmte Situationen mit seinem Kind zu vereinfachen, der sollte sich dieses Buch anschaffen.
Da ich von Natur aus kreativ veranlagt bin und mich auch in die Situation meines Kindes relativ gut reinversetzen kann (zumindest noch, mal schauen wie es während der Trotzphase wird) war der Kauf dieses Buches für mich echt mal wieder ein Griff daneben.

Ich hoffe einigen Eltern damit einen guten Einblick gegeben zu haben!

Mein Fazit: Erstmal kein Buch mehr kaufen sondern weiterhin aus Intuition handeln, hat mich bis jetzt immer weiter gebracht.
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5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswertes Erziehungsbuch, 5. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Eltern-Trickkiste: So bekommen Sie Zahnputzverächter, Gemüseverweigerer und alle anderen Widerständler spielend in den Griff (Gebundene Ausgabe)
Ich bin sehr begeistert von der Elterntrickkiste!

Die Abschnitte sind kurz und verständlich! Die vielen Beispielgeschichten verdeutlichen um was es geht. Die Methoden sind praktisch umzusetzen, nicht nur theoretisch wie in den meisten Erziehungsbüchern.

Mein Erziehungsstil hat sich dank dieses Ratgebers komplett geändert und ich bin sehr dankbar dafür.
Ich merke wie sich mein Kind besser entwickelt, freier, lustiger und selbstbewusster wird.

Auch wenn ich nicht mit allem einverstanden bin (sie schreibt ein Kind soll von Anfang an in sein eigenes Bett), mein Kind durfte das erste Jahr ins Elternbett, weil ich einfach davon überzeugt bin, dass es von der Natur her soviel Nähe braucht.

So kann sich doch jeder selbst die Abstriche machen, wo er sie haben möchte.

Ich bin mir sicher die Welt würde besser werden, wenn jeder sich dieses Buch zu Herzen nehmen würde (Vorallem die ersten Kapitel). Ich für meinen Teil sehe mein Kind in einem anderen Licht. Ich möchte dieses Buch nicht mehr missen.
Selbst mein Mann, der nicht gerne liest ist begeistert, weil es toll geschrieben ist.
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Elterntrickkiste, 27. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Eltern-Trickkiste: So bekommen Sie Zahnputzverächter, Gemüseverweigerer und alle anderen Widerständler spielend in den Griff (Gebundene Ausgabe)
Kurz und knapp - aber nicht zu knapp - werden Tipps angeboten zur Bewältigung des ganz normalen Wahnsinns im Familienalltag. Wer hat schon wirklich Zeit für
lange Erziehungskonzepte ? Hier erhalten wir praktische Hilfestellungen,
die oft mit einem Augenzwinkern, manchmal mit einem Lachen daherkommen.
So habe ich mir die Erziehung immer gewünscht, kreativ und spaßbringend.
Doch braucht der Alltag manchmal den Blick von außen, den Perspektivwechsel, den
Ute Glaser oft anbietet.
Das Buch ist als Paket aufgemacht, toll so ein kleines Kraftpaket im Regal stehen
zu haben.Die Eltern-Trickkiste: So bekommen Sie Zahnputzverächter, Gemüseverweigerer und alle anderen Widerständler spielend in den Griff
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32 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Große oder kleine Kinder....., 27. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Eltern-Trickkiste: So bekommen Sie Zahnputzverächter, Gemüseverweigerer und alle anderen Widerständler spielend in den Griff (Gebundene Ausgabe)
Ich habe KEINE Kinder, und hab mich doch unerwartet festgelesen, als ich dieses Buch zufällig in die Hände bekam. Um wieviel hilfreicher muss es da für Menschen MIT Kindern sein! Bei mir war es ein Kollege, der mich entnervt irgendwann zu dem Ausbruch verleitete: "Ich bin doch nicht dein Kindermädchen!" Und dann lernte ich aus Ute Glasers Buch, wie einfach es sein kann, mit großen oder kleinen Kindern umzugehen.... Faszinierend! Ihr Trick besteht darin, ganz einfach den gesunden Menschenverstand einzuschalten. Und den Lesern vor allem eines zu vermitteln: Habt Respekt voreinander! Habt Respekt vor euren Kindern (oder Kollegen), euren Partner oder Partnerinnen - dann klappt das mit der (Kinder-)Erziehung, ohne, dass ihr euch selbst dabei verbiegen müsst! Und diese Botschaft klug, gleichzeitig in einfachen Worten, mit viel Witz und trotzdem auch mit Faktenwissen zu vermitteln.... das ist eine Kunst, die Ute Glaser einfach beherrscht. Respekt!
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