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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen20
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am 12. März 2012
Nach vier Seiten einführendem Text - Typen von Mitnahmebehältern und ein paar Worte zur Planung - steigt man hier direkt in die Rezepte ein. Das fand ich gut, denn mir ging es nur um Rezepte, nicht um eine Ernährungsberatung im Vorfeld.

Die Rezepte selbst sind, soweit ich sie bislang ausprobiert habe, allesamt schmackhaft. Was ich wichtig fand: Bis auf ganz wenige Ausnahmen lassen sich die meisten Gerichte gut am Abend vorher vorbereiten, und können vor Ort direkt oder mit ganz kurzer Anrichtezeit - z.B. Dressing über den Salat geben - verzehrt werden. Das unterscheidet dieses Buch angenehm von einigen anderen Exemplaren seiner Art, die von einer voll ausgestatteten Büroküche mit Mikrowelle, Ofen etc. ausgehen, und ich noch Zeit und Platz zum Kochen finden muss.

Da die Mengen naturgemäß für eine Person/Portion angegeben sind, bleiben bei einigen Rezepten angebrochene Zutaten übrig, wenn man z.B. von einer Dose Kidneybohnen nur 60 Gramm benötigt. Das alphabetische Register nach Zutaten und Rezeptnamen ermöglicht dann immerhin, nach Rezepten Ausschau zu halten, bei denen man den Rest für einen folgenden Tag verwerten kann. Fertige Wochenpläne nach dem "Brigitte Diät-Prinzip", wo alles gekaufte auch zeitnah verwertet wird, wären daher eine willkommene Ergänzung für eine der nächsten Auflagen.

Es sind keine super-schnellen Rezepte in dem Sinne, dass man in fünf oder zehn Minuten fertig ist (auch, wenn dies oft behauptet wird); mit zwanzig Minuten bis einer halben Stunde kommt man aber meist gut hin. (Das Aufräumen der Küche zähle ich noch mit zur Zubereitungszeit). Aber wie sollte man auch etwas "richtiges" kochen, das in drei Minuten fertig ist? Die Erwartungen vieler finde ich hier oft zu hoch gesteckt. Wer gar keine Zeit zum Kochen investieren will, wird wohl mit Obst, Nüssen und Trockenfrüchten Vorlieb nehmen müssen, oder weiterhin sein Geld zur lokalen Gastronomie tragen, die einem die Vorbereitungszeit abnimmt. Wer aber, wie ich, in der gastronomischen Diaspora arbeitet, nimmt gerne den Zeitaufwand auf sich, etwas eigenes zuzubereiten, statt immer auf die gleichen belegten Brötchen von Bäcker und Schlachter angewiesen zu sein.

Positiv hervorheben möchte ich außerdem die liebevollen Fotos, die es von jedem Rezept gibt (nicht in allen Kochbüchern selbstverständlich), und das kleine Format, was sowohl in der eigenen Küche Platz spart, als auch - als Zweitexemplar? - gut in Handtasche oder Büroschublade seinen Platz finden könnte, um vor dem Heimweg mit Abstecher beim Supermarkt noch schnell die Inspiration für den nächsten Tag zu finden.
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am 13. Mai 2012
Ich hatte dieses Buch gekauft, weil ich gerne etwas anderes in die Lunchbox packe, als immer nur olles Brot. Teilweise versuche ich mich auch an "eingedeutschten" Bentos. Da es hierfür keine vernünftigen Bücher gibt, griff ich auf meinen Lieblingsverlag GU zurück.
Die Rezepte haben jedoch meiner Ansicht nach nichts mit Lunchbox zu tun, es zeichnet sie nichts aus, was sie speziell zum Mitnehmen tauglich macht. Genauso könnte das Buch heißen: "Kaltes Buffet". Die Gerichte gehen nicht einmal besonders schell. Ich stelle mich doch nicht morgens um 5:00 Uhr eine Dreiviertelstunde an den Herd, damit ich mir etwas zur Arbeit mitnehmen kann!
Fazit: Völlig überflüssig und irreführend.
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am 2. März 2012
Ich hatte folgene Vorstellungen von einem Buch mit diesem Titel:

Es sollten praxistaugliche Rezepte sein, ohne Aufwand herzustellen und einen Funken Kreativität habe ich auch erwartet. Es sollten Rzepte für eine Lunchbox sein, die man ins Büro mitnehmen kann (Mittagessen im Büro eben...)

Das Buch ist ganz nett mit Bildern aufgemacht (1 Stern) und die Rezepte klappen auch (noch ein Stern...)

Praxistauglich? Eher nicht. Rezepte wie "Kartoffelsalat mit Ei und Räuchermakrele" oder "Sauerkrautquiche mit Munsterkäse" sind nicht Bürotauglich. Ganz abgesehen vom "Nordlichtburger" mit Matjes und Zwiebel (na gut, Schalotte)....Für Personen in einem Mehrpersonenbüro mit Kundenkontakt denkbar ungeeignet.Kein weiterer Stern

Ohne Aufwand herzustellen? Hmm, das ist relativ. Aber morgens, wenn ich mir meine Lunchbox packe, habe ich keine Lust Fenchel und Kümmel frisch zu mörsern (ja, Ja, es ist mir klar, dass ich auch gemahlenen nehmen kann....): Kein weiterer Stern

Kreativität? Nette Rezepte, Ja, doch. Aber nichts umhauendes, neues oder weltbewegendes....Kein weiterer Stern

Nein, bürotauglich sind diese Rezepte nicht
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TOP 1000 REZENSENTam 10. August 2013
Seit geraumer Zeit bereitet es mir große Freude, mich mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen. Doch sobald man unterwegs ist stellt sich schnell die Frage: Was essen auf dem Weg?
Immer nur das belegte Brötchen vom Bäcker nebenan wird schnell langweilig und so suchte ich nach Möglichkeiten, mein eigenes Essen mitzunehmen wohin ich auch gehe.
Die Dose ist da, die Lust zu kochen auch, aber was füllt meinen Begleiter?

Dafür erhoffte ich mir vielfältige Rezepte aus dem GU-Buch "1 Lunchbox-50 Ideen" für 8 Euro. Mit 64 Seiten ist das schlanke Heftchen sehr schön gestaltet und vor allem die vielen Fotos machten es mir als Leser einfach, die vielen Rezepte schon im Vorraus anzusehen.

Doch schon beim ersten Durchblättern der Schock: Keins der Rezepte reißt mich wirklich vom Hocker. Gekaufte Sandwiches mit Fisch? Kalter Gemüsekuchen? Kümmel und Knoblauch an Blätterteig? Da muss ich mir nach dem Essen doch einige Male zu Zähne putzen, bevor ich mich wieder vor Menschen trauen kann. Schön ist aber, dass das Buch auf den ersten Seiten in die Lunchbox Thematik einführt. Grundutensilien werden vorgestellt und die Vorteile des selbst mitgebrachten Essens werden aufgezeigt. Das hatte ich nicht erwartet und es hat mich positiv überrascht.

Natürlich sind die Ideen des Buches im Grunde gut. Es gibt eine Sektion für Salate, eine für Wraps und Sandwiches und abschließend kalte und warme Speisen. Doch die einzelnen Rezepte taugen für mich nicht unbedingt zum Mitnehmen. Salat mit Tunfischdressing? Bitte nicht wenn Freunde um mich herum sind!
Natürlich gibt es auch einige wenige anwendbare Rezepte, doch die sind so einfach, dass ich dafür kein 8 Euro Buch brauche. Hähnchen-Gemüse Spieße oder belegte Sandwiches mit Schinken zum Beispiel. Ich hatte mir Gerichte erhofft, welche ich gut am Tag vorher zubereiten und dann in der Mittagspause genüsslich verspeisen kann. Die Rezepte an sich sind alle gut Schritt für Schritt erklärt und ich hatte keine Probleme dabei, den Anweisungen zu folgen. Einen Pluspunkt gibt es dafür!

Für 8 Euro habe ich dagegen eine handvoll Ideen bekommen, welche ich bereits kannte und der Rest ist für mich entweder nicht umsetzbar da geruchsbelästigend (vor allem wegen Knoblauch, Fisch oder vielen Zwiebeln) oder so abstrus und exotisch, dass mir die Rezepte nicht geschmeckt haben.

Fazit
Dieser GU-Ratgeber war für mich eine herbe Enttäuschung. Zu wenig nützliche Rezepte machten mir wenig Freude. Zwei Sterne gibt es für eine nette Aufmachung, gute Fotos und die Umsetzbarkeit der Rezepte an sich, denn gut beschrieben sind sie!
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am 13. September 2010
Das Buch gibt gute Anregungen. Manche Rezepte finde ich nicht so geeignet um sie kalt mitzunehmen, aber gerade die Salate am Anfang sagen mir sehr zu. Mit ein bisschen eigenen Ideen lassen sich daraus viele Variationen kreieren, so dass es nicht langweilig in der Frühstücksdose wird. Ich würde das Buch wieder kaufen.
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am 13. September 2011
Die Rezepte im Buch sind leicht verständlich und einfach nachzukochen. Ich esse jetzt die zweite Woche in Folge am Mittag in der Arbeit aus dem Buch und es war weder eintönig noch unpraktisch.

Dank der verschiedenen Kategorien (Suppen, Salate, Sandwiches, etc.) muss man auch nicht fünf Tage hintereinander immer eine Suppe oder dergleichen essen, sondern mischt bunt durch und hat jeden Tag etwas anderes. Vorkochen am Abend ist keine Schwierigkeit und auch wenn mal keine Zeit bleibt ist bspw. ein Sandwich auch in der früh schnell improvisiert (Zutaten so einpacken, Brötchen beim Bäcker holen).

Der Kauf hat sich definitiv gelohnt.
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am 26. Januar 2015
Viel zu viel Text. Ich denke jeder von uns weis in welchen Behälter man was eunpackt.
Die Rezepte sind zu aufwendig und nicht wirklich für ein Männer-essen geeignet.
Habe mir was ganz anderes vorgestellt.
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am 16. Oktober 2012
Das GU Buch ist praktisch, einfach und gut verständlich. Es werden verschiedene Salate (süß und pikant), Wrap-Variationen, Brotaufstriche, Pitas und Dips empfohlen, die tatsächlich nicht sehr aufwändig sind. Und wer keine rohen Zwiebeln mag (so wie ich, nicht nur wegen des Geruchs), dem ist es auch unbenommen, sie anzudünsten, durch Schnittlauch zu ersetzen oder aber das Rezept ganz links liegen zu lassen. Es wird wohl nicht möglich sein, jeden Geschmack zu treffen. Da ich allerdings experimentierfreudig bin, werde ich auch die Fischrezepte ausprobieren, evtl. mit ein paar Änderungen. Rezepte sind in meinen Augen grundsätzlich und immer nur Anregungen. Ich finde das Büchlein gelungen. Viele Sachen kann man auch schon am Vorabend vorbereiten und in entsprechenden Frischhalteboxen gekühlt bis zum nächsten Morgen stehen lassen. Den Anspruch, morgens in 5 Minuten eine fast ausgewogene Büromahlzeit vorzubereiten, hatte und habe ich nicht.
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am 4. September 2011
Ich fand den Titel sehr ansprechend, da ich mir eigentlich gerne selbst Sachen koche und das für die Mittagspause halt etwas schwierig ist.
Leider ist bei vielen Rezepten die Zutatenliste etwas ausgefallen, in der Mittagspause brauche ich kein 5 Sterne Essen (zum Beispiel Lammhackbällchen). Ich nehme ja keinen Haushalt mit ins Büro und am Tag davor will ich auch nicht stundenlang dafür in der Küche stehen. Ich hatte mehr Ideen erwartet, wie man einfach Kleinigkeiten machen kann. Die kann man auch finden, trotzdem habe ich nach 2 Monaten noch kaum etwas daraus wirklich mal ausprobiert.
Ich würde es mir vorher anschauen, denn Kochbücher sind ja sehr subjektiv, ob man damit glücklich wird oder nicht.
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am 8. Februar 2016
Schön gegliederte Rezepte aber für meinen Geschmack auch nicht so viel Neues. Ich kann nicht allzu viele Rezepte daraus brauchen, da ich diese ganzen Salat-Obst-Kombinationen nicht mag - aber das ist ja nicht die Schuld der AutorInnen. Gut finde ich die genauen Mengenangaben und die Abwandlungsideen zu machen Rezepten sowie die Kalorienangabe pro Portion. Was man sich meiner Meinung nach sparen hätte können, ist die Beschreibung der unterschiedlichen Lunchboxen. Die Qualität des Fotomaterials ist überschaubar.
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