Kundenrezensionen


64 Rezensionen
5 Sterne:
 (39)
4 Sterne:
 (9)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (4)
1 Sterne:
 (11)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es wirkt!!
Habe Prostatakrebs. Grosse OP und nach einem Jahr Bestrahlung. Doch ist es nicht gelungen den Krebs zu besiegen. Nach einem Jahr Coy Diät ist es gelungen, den PSA-Anstieg um 50% zu reduzieren. Das ist für mich und mein Urologe sensationell!! Schade nur dass diese grundlegenden Erkentnisse nicht vermehrt in der medizinischen Praxis angewendet werden.
Vor 24 Monaten von Hanspeter Stettler veröffentlicht

versus
46 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hinterläßt einen schlechten Nachgeschmack
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich zum einen mich bereits seit 2,5 Jahren kohlenhydratarm ernähre mit der LOGI-Methode nach Dr. Worm, zum anderen haben wir leider einen akuten Krebsfall in der Familie, und so interessierte mich der Zusammenhang zwischen Ernährung und der Krankheit sehr. Gerade hinsichtlich Ernährung habe ich inzwischen eine sehr...
Veröffentlicht am 25. Februar 2010 von Ute Igel


‹ Zurück | 1 27 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es wirkt!!, 25. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen (Broschiert)
Habe Prostatakrebs. Grosse OP und nach einem Jahr Bestrahlung. Doch ist es nicht gelungen den Krebs zu besiegen. Nach einem Jahr Coy Diät ist es gelungen, den PSA-Anstieg um 50% zu reduzieren. Das ist für mich und mein Urologe sensationell!! Schade nur dass diese grundlegenden Erkentnisse nicht vermehrt in der medizinischen Praxis angewendet werden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Krebs besser verstehen, 4. April 2012
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen (Broschiert)
Wenn man etwas bekämpfen will, dann muss man es zunächst einmal verstehen. Mit diesem Buch hat man dazu eine wirkliche Hilfe in der Hand, selbst wenn man sich mit der einen oder anderen Art der Darstellung oder Teilen des Inhalts nicht anfreunden kann.

Den entscheidenden Punkt im Verständnis liefert der Stoffwechsel von Krebszellen, der anders als normal abläuft. Bereits 1924, so lesen wir in diesem Buch, entdeckte der Medizin-Nobelpreisträger Otto Heinrich von Warburg, dass Krebszellen Glukose nicht zu Wasser und Kohlendioxid verbrennen, sondern zu Milchsäure vergären, obwohl genug Sauerstoff für die normale Verbrennung vorhanden ist.

Eine solche Vergärung findet auch im Notfall im Muskelgewebe statt, allerdings nur, wenn dort nicht genug Sauerstoff zugeführt werden kann, etwa bei körperlicher Überlastung. Wir bekommen dann Muskelkater, weil die entstandene Milchsäure zu Schädigungen der Muskulatur führt.

Diese Art der Vergärung unterscheidet sich jedoch von der Art, wie Krebszellen ihren Stoffwechsel organisieren. Das wiederum wurde von J.F. Coy, einem der Autoren dieses Buches, nachgewiesen. Das extrem saure Milieu in der Umgebung von Krebszellen hindert zum einen das Immunsystem daran, seine Arbeit zu leisten, und dient zum anderen den Krebszellen als leider sehr effektive Waffe zur weiteren Ausdehnung im Körper. Die Einzelheiten werden im Buch einigermaßen verständlich erläutert. Darüber hinaus blockiert der Stoffwechsel von Krebszellen auch die Anwendung der üblichen Nachbehandlungstherapien. Auch das wird im Text erklärt.

Deshalb, so schlussfolgern die Autoren, muss man den Krebszellen unbedingt Glukose verweigern, denn sie brauchen aufgrund der geringeren Energieeffizienz des Vergärungsprozesses 20 bis 30 Mal mehr davon als eine gesunde Zelle. Aus diesem Grund raten sie zu einer konsequenten Nahrungsumstellung hin zu Eiweiß und Fetten und weg von überflüssigen Kohlenhydraten. Was das genau bedeutet, wird im Buch umfangreich beschrieben.

Der Verzicht auf Zucker (im weitesten Sinne, also auch auf bestimmte stärkehaltige Lebensmittel wie Reis, Nudeln, Kartoffeln, einige Getreidesorten etc.) führt auch bei gesunden Menschen zu einem stabilen Blutzuckerspiegel und damit zu einem besseren körperlichen Wohlbefinden. Er hat aber auch nachweislich eine positive Wirkung auf die Stabilität der Psyche, was bei Krebskranken von besonderer Bedeutung ist. Man sollte allerdings beachten, dass es bei der von den Autoren propagierten Ernährungsumstellung nicht um den grundsätzlichen Verzicht auf Kohlenhydrate geht, sondern um einen Verzicht auf solche, die den Blutzuckerspiegel sofort drastisch ansteigen lassen. Oder anders gesagt: Die lebenswichtige Glukose wird bei dieser Ernährung anders und langsamer im Körper erzeugt.

Bleibt der Blutzuckerspiegel auch nach dem Essen auf einem stabilen und normalen Niveau, dann besteht eine gewisse Hoffnung, die Krebszellen aushungern zu können. Das erweist sich in der Praxis allerdings nicht immer als ganz einfach, weil Glukosemangel vom Körper mit einer Sehnsucht nach Süßem beantwortet wird. Dann beginnt ein wahrer Teufelskreis, den man unbedingt durchbrechen muss. Ob das ab einem gewissen Stadium der Krebserkrankung überhaupt noch gelingen kann, steht auf einem anderen Blatt, das man in diesem Buch nicht findet. Schließlich führt eine solche Ernährung bei gesunden Menschen bereits zu einem erheblichen Abbau überflüssiger Pfunde.

Der Text liefert zahlreiche praktische Hilfen. Nach der Erklärung der im Körper eines Krebskranken ablaufenden Stoffwechselprozesse findet man dann eine in Ampelfarben unterlegte Tabelle mit guten und schlechten Lebensmitteln sowie zahlreiche Rezepte für die drei Hauptmahlzeiten.

Darüber hinaus sind Erläuterungen zur Verbesserung des seelischen Zustands und einige Hinweise zu sportlicher Betätigung bei den unterschiedlichsten Krebsarten beigefügt.

Über die Gewichtung der verschiedenen Themen kann man sicher unterschiedlicher Meinung sein. Mir gefielen beispielsweise die Ausführungen über die unterschiedlichen Fettsäuren überhaupt nicht, weil ihnen jede Praxisnähe fehlte. Auch an anderen Stellen hätte eine Beschränkung aufs Wesentliche den Text besser gemacht.

Was in diesem Buch über Nahrungsergänzungsmittel steht, muss wohl jeder für sich bewerten. Solche Stoffe findet man auch in der Natur und dazu noch in einer Weise, bei der man sich kaum vergiften kann.

Und dann wäre da noch eine möglicherweise falsche Hoffnung, die dieses Buch erweckt. Man kann als Krebskranker nicht durch eine plötzliche Ernährungsumstellung auf so etwas wie eine Spontanheilung hoffen. Der Körper vergisst nicht und schon gar nicht plötzlich. Ob mit der hier vorgeschlagenen und begründeten Ernährungsumstellung Krebs wirklich geheilt werden kann, ist so gar nicht zu beantworten, denn diese Antwort hängt ganz wesentlich vom tatsächlichen Zustand des Erkrankten ab. Einen Hinweis auf diese offensichtliche Tatsache findet man im Text nicht.

Doch insgesamt überwiegen aus meiner Sicht die nützlichen Hinweise und Erläuterungen. Insbesondere eben auch für Menschen, die eine solche Diagnose tunlichst vermeiden wollen. Interessanterweise stimmen die in diesem Buch formulierten Ansätze mit den Einsichten überein, auf denen die sogenannte "Steinzeit-Diät" beruht, die wiederum ursprünglich zur Bekämpfung eines ganz anderen Krankheitsbildes entwickelt wurde.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


40 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zusätzliche Chance, 5. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen (Broschiert)
Zusätzliche Chance im Kampf gegen Krebs - Das Lesen der Bücher 'Das Anti-Krebs-Buch' von David Servan-Schreiber, 'Krebszellen mögen keine Himbeeren' und 'Die neue Anti-Krebs-Ernährung' von Dr. Coy hat mich darin bestätigt, dass die Ernährung in der Tat eine große Rolle bei der Therapie und Prävention von Krebserkrankungen spielt. Bei allen drei Büchern wird deutlich, dass wir heute zu viel Zucker und Stärke konsumieren und zu wenig gesunde Fette beziehungsweise Öle essen. Bei allen drei Büchern wird darüber hinaus klar, wie wichtig sekundäre Pflanzenstoffe in Obst und Gemüse sind. Mir war allerdings bisher nicht bewusst, dass es bei Obst große Unterschiede gibt. Ursprüngliche Obstsorten wie Himbeeren und Heidelbeeren enthalten sehr viele sekundäre Pflanzenstoffe und wenig Zucker. Moderne Obstsorten - wie die Apfelsorten im Supermarkt - enthalten dagegen kaum noch sekundäre Pflanzenstoffe und darüber hinaus viel Zucker. Im Buch 'Die neue Anti-Krebs-Ernährung' wird sehr gut erklärt, welche Obst- und Gemüsesorten gesund sind. Obwohl in dem Buch 'Krebszellen mögen keine Himbeeren' auch auf gesunde Obst und Gemüsesorten hingewiesen wird, weiß man als Leser nicht, wie viel man täglich oder wöchentlich davon essen muss - hundert Gramm, ein halbes Kilo, ein ganzes Kilo? Im Gegensatz hierzu finde ich den 28-Tagesplan mit allen dazugehörigen Rezepten im Buch von Dr. Coy viel besser, weil man hier ganz konkrete Angaben zu den Mengen bekommt. Besonders gut fand ich auch den Ansatz, das normale Essverhalten möglich zu machen, indem Rezepte beschrieben werden, die mit Hilfe von gesunden Zuckern und kohlenhydratarmen Mehlen das Essen von Torten, Brot, Nudeln, Waffeln und süßen Desserts möglich machen. Im Buch 'Krebszellen mögen keine Himbeeren' wird sehr schön beschrieben, dass z.B. die Anti-Angiogenese-Wirkung der sekundären Pflanzenstoffe eine hemmende Wirkung auf Tumoren ausüben kann. Inzwischen weiß man durch neue Untersuchungen zur Wirkung von Anti-Angiogenese-Wirkstoffen, dass diese auch dazu führen können, dass Tumore aggressiver werden, wenn nicht gleichzeitig die Zuckerversorgung der Tumoren begrenzt wird. Es wird immer deutlicher, dass Krebs genau wie Diabetes, Alzheimer und Herzinfarkt eine Zivilisationskrankheit ist, die durch die nicht artgerechte Ernährungs- und Lebensweise des Menschen in Industrienationen maßgeblich ausgelöst wird. Dieser Aspekt wird sehr gut in dem Buch 'Die Steinzeit steckt uns in den Knochen' beschrieben. Auch die Kapitel in diesem Buch über Krebs sind sehr empfehlenswert. Des Weiteren wird in diesem Buch auf die Bedeutung der Bewegung für den Schutz vor Zivilisationskrankheiten hingewiesen. Bei den drei oben genannten Büchern über Krebs wird allerdings nur im Buch von Dr. Coy die entscheidende Rolle von Bewegung und Sport zur Prävention und Therapie von Krebserkrankungen konkret mit Übungen beschrieben. Darüber hinaus wird auch noch die wichtige Rolle der Psyche im Kampf gegen Krebs beschrieben. Gerade die Kombination aus Ernährung, Bewegung und Maßnahmen für die Psyche ist ein ganzheitlicher Ansatz, der sehr gut zusätzlich zu konventionellen Krebstherapien angewendet werden kann. Ich denke, man sollte es Krebspatienten selbst überlassen, ob sie zusätzlich zur konventionellen Therapie mit Chemo- und Strahlentherapie ihre Heilungschancen erhöhen wollen, indem sie selbst ihr Schicksal in die Hand nehmen. Ich kann nur jedem, der nicht an Zivilisationskrankheiten erkranken will, empfehlen, diese vier Bücher zu lesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


47 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück zum Ursprung..., 14. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen (Broschiert)
Ich habe das Glück, dass ich mir dieses Buch gekauft habe ohne selber von Krebs betroffen zu sein. Ich lese es mit großer Freude, denn all die Dinge, die ich seit Jahren in meiner Ernährung betreibe, finde ich hier wieder. Ich glaube gerne, dass die ganzen verarbeiteten und künstlichen Lebensmittel unabsehbare Folgen für unseren Körper haben, und dass man zu den ursprünglichen und unveränderten Lebensmitteln- Fleisch aus artgerechter Haltung und in Bio- Qualität, Obst und Gemüse aus Bio- Anbau zurückkehren sollte erscheint mir mehr als logisch. Eine kohelhydratarme Ernährung ist meiner Meinung nach- zu den positiven Auswirkungen auf schon bestehende Erkrankungen- der einzige Weg, in der heutigen Zeit schlank zu werden und auch zu bleiben. Auch wenn es hier kritische Stimmen gibt: Dieses Buch ist eine hervorragende Grundlage für JEDEN der isst, und damit für uns alle! Die meisten Menschen wissen überhaupt nicht was sie ihrem Körper antun und essen wenn sie Hunger haben eben eine Pizza und trinken wenn sie Durst haben eben eine Cola- ohne die verheerenden Folgen für ihren Körper zu begreifen. Du bist was du isst- aus Cola und Weißmehlbrötchen kann keine hochwertige Körperzusammensetzung entstehen!!! Wenn die Menschen der zivilisierten Länder (die in genau dem Punkt äußerst unzivilisiert und unterentwickelt sind!) die Grundlagen, die dieses Buch anschaulich und leserfreundlich vermittelt, beherzigen würden hätten wir einen deutlich geringeren Krankenstand und viel mehr gesunde und schlanke und glücklichere Menschen. Ich wünsche dem Autor, dass sein Buch eine große Verbreitung und Beachtung findet, und dass Eltern schon ihre kleinen Kinder auf vernünftige ernährungsphysiologische Beine stellen- hier ist das perfekte Schulbuch und Nachschlagewerk!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


40 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum fast niemand an Herzkrebs stirbt, 8. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen (Broschiert)
Mir ist erst beim Lesen des Buches klar geworden, dass Krebs nicht alle Organe des Menschen gleich häufig trifft. Ich hatte vorher noch nie von Herzkrebs gehört oder gelesen. Mir war auch nicht klar, dass noch kein Krebsforscher vor Dr. Coy eine schlüssige Antwort auf die Frage hatte, weshalb fast niemand an Herzkrebs stirbt. Die Antwort, die Dr. Coy gibt, ist genial einfach und hat eine große Bedeutung für den Schutz vor Krebs. Mit dieser Strategie kann jeder selbst aktiv werden und seinen Körper vor Krebs schützen. Besonders gut hat mir die große Auswahl an Rezepten gefallen. Die meisten davon habe ich inzwischen ausprobiert. Diese sind einfach umzusetzen und die Gerichte schmecken sehr gut. Genial fand ich auch die Rezepte für Kuchen und Desserts. Ich fühle mich seitdem leistungsfähiger und einfach besser. Dass Dr. Coy mit seiner Firma TAVARLIN Lebensmittel für die Umsetzung seines Konzeptes anbietet, stört mich nicht. Jeder sollte für sich entscheiden, ob er diese Lebensmittel kauft.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


46 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hinterläßt einen schlechten Nachgeschmack, 25. Februar 2010
Von 
Ute Igel (Lienz, Tyrol, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen (Broschiert)
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich zum einen mich bereits seit 2,5 Jahren kohlenhydratarm ernähre mit der LOGI-Methode nach Dr. Worm, zum anderen haben wir leider einen akuten Krebsfall in der Familie, und so interessierte mich der Zusammenhang zwischen Ernährung und der Krankheit sehr. Gerade hinsichtlich Ernährung habe ich inzwischen eine sehr umfangreiche Bibliothek zu Hause.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass die Ernährungsform nun wirklich nicht neu ist. Neu sind allerdings die Zusammenhänge, die Dr. Coy herstellt. Wie bereits in mehreren Rezensionen angesprochen, ist vor allem der erste Teil für Laien schwere Kost. Man muss schon viel über Biologie, Medizin etc. wissen, um sich da so ohne weiteres durchzuarbeiten. Auch die Erkenntnis, dass regelmäßige Bewegung gut ist, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben.

Im ernährungsspezifischen Teil bleiben dann für mich zu viele Fragen offen. Warum z.B. ist ausschließlich die Isomaltulose als einziger Zuckerstoff zulässig. Zufällig wird diese dann über Internet im Tavarlin-Shop für nicht wenig Geld verkauft. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!!! Ebenso soll man Brot, Nudeln usw. aus Einkornmehl selber herstellen, welches - welch Überraschung - ebenfalls im gleichen Shop erhältlich ist. Man soll sich hochwertig und natürlich ernähren, gleichzeitig werden jedoch Nahrungsergänzungsmittel empfohlen???? Vielleicht noch chemisch hergestellt??? Die gepriesenen Nahrungsmittel wie Kohlgemüse, Tomaten, Zwiebeln, Beeren, dunkle Schokolade, grüner Tee und Kurkuma stehen genauso im Buch "Krebszellen mögen keine Himbeeren".

Fazit: es bleibt für mich ein schlechter Nachgeschmack deswegen, weil das Buch offensichtlich darauf abzielt, die Produkte von Tavarlin zu vertreiben. Leider Gottes ist es immer noch so, dass die vielen Studien, aus denen niemand Profit schlagen kann, auch nicht an die Öffentlichkeit gebracht werden.

Denn wenn man sich hauptsächlich von biologisch angebautem Gemüse und Obst, hochwertigem, biologischem Fleisch und Fisch und den richtigen Ölen (Lein-, Oliven- und Rapsöl) ernährt, um Weißmehlprodukte und Zucker einen großen Bogen macht, dann hat nun mal niemand in der Industrie, Pharmaindustrie oder Medizin etwas davon. Die positiven Auswirkungen spürt neben dem Konsumenten nur noch der Biobauer. Und das scheint zu wenig zu sein, als dass man versuchen würde, auch von Seiten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung die längst überholte Nahrungspyramide, die auf der Basis von Kohlenhydraten steht, endlich einmal neu zu definieren.

Ich selber fühle mich ausgesprochen gut ohne Nudeln, Brot, Reis und Kartoffeln, von ein paar seltenen Ausnahmen mal abgesehen. Ich bin stabiler, seltener krank und habe mehr Power. Für mich ist Gemüse und Obst als Basis einer Ernährung genau das Richtige. Aber DAS muss nun jeder selbst herausfinden. Dieses Buch ist dabei leider nicht hilfreich, sondern eher das Gegenteil.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


28 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Renommierte Johns Hopkins Universität bestätigt Funktion des TKTL1-Gens, 5. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen (Broschiert)
Hemmung des Zuckerstoffwechsels in Krebszellen als Ansatzpunkt neuer Krebstherapien durch Forschungsgruppe der Johns Hopkins Universität bestätigt

Schon lange vermutete epigenetische Veränderungen in der Methylierung von Promotoren konnten nun als Ursache der Aktivierung von Proto-Onkogenen in Krebszellen nachgewiesen werden. Die Forschungsgruppe von Joseph Pelicano identifizierte durch gezielte Demethylierung das Gen Transketolase-like 1 (TKTL1) als ein in Krebszellen stark aktiviertes Gen. Transketolasen kontrollieren den nichtoxidativen Zuckerstoffwechsel in Krebszellen. Die Schlüsselrolle des TKTL1-Gens für Krebszellen wurde sowohl durch Aktivierung als auch durch Hemmung des TKTL1-Gens bestätigt. Die Expression von TKTL1 in Krebszellen, die nur wenig oder kein TKTL1 exprimierten, führte zu einem signifikant verstärktem Wachstum. Die Hemmung von TKTL1 in Krebszellen mit hoher TKTL1-Aktivität führte zu einer dramatischen Abnahme der Größe und Anzahl der gebildeten Tumor-Kolonien. Damit konnte gezeigt werden, dass das TKTL1-Gen ein geeigneter Angriffspunkt zur Therapie von Krebs darstellt.

Eine internationale Forschergruppe um Natalie Serkova konnte des Weiteren zeigen, dass auch die Aktivierung des Zuckerstoffwechsels bei Leukämien eine entscheidende Rolle spielt. Die Therapie mit dem Tyrosinkinaseinhibitor Imatinib (Handelsname Glivec) stellt eines der wichtigsten Fortschritte in der Krebstherapie der letzten Jahre dar, da ein Großteil der Patienten mit chronisch myeloischer Leukämie (CML) durch eine Behandlung mit Imatinib auch 5 Jahre nach Ausbruch der Erkrankung noch am Leben ist. Probleme treten aber insbesondere dann auf, wenn Krebszellen eine Resistenz gegen dieses Medikament entwickeln. Gegen Imatinib resistente Krebszellen zeichneten sich durch eine hohe Zuckeraufnahme (Glukose) und eine verstärkte Milchsäureproduktion aus. Die Umschaltung der Energieproduktion von der Verbrennung von Zucker zu einer Vergärung zu Milchsäure (Warburg-Effekt) eignet sich damit für eine frühzeitige Detektion einer Imatinib-Resistenz. Die Hemmung dieser Zuckervergärung stellt darüber hinaus auch einen Angriffspunkt zur Durchbrechung der Resistenz gegen eine Therapie mit Imatinib dar.

Integrative Discovery of Epigenetically Derepressed Cancer Testis Antigens in NSCLC
PLoS ONE, Dec 2009 4(12): e8189

Coordinated activation of candidate proto-oncogenes and cancer testes antigens via promoter demethylation in head and neck cancer and lung cancer
PLoS One, Jan 2009; 4(3): e4961

Abnormalities in Glucose Uptake and Metabolism in Imatinib-Resistant Human BCR-ABL-Positive Cells
Clin. Cancer Res., May 2009; 15: 3442-3450
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krebs, 21. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen (Broschiert)
Ich habe Prostatakrebs und es ist mir bis heute gelungen , mit der Antikrebs-Ernährung von Dr. Coy, eine extreme Ernährungsumstellung zu schaffen, welche bis jetzt geholfen hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut!, 29. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen (Broschiert)
Kann mich kurz fassen. Meinem Sohn hat dieses Buch das Leben gerettet! Ein halbes Jahr strikte Ernährung nach Coy und vom anaplstischem Astrozytom III keine Spur mehr!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


43 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie kann man gegen dieses Buch sein, wenn......., 30. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen (Broschiert)
es Menschen gibt, die sich nach der Methode von Dr. Coy ernährt haben und damit Erfolge erziehlt haben. Es tut mir leid, daß ich den Kritikern sagen muss, dass es in unserer Familie seit Ur-Ur-Großmutters-zeiten nicht einen Fall von Krebs gegeben hat. Warum? Ich führe es auf die von Generation zu Generation weitergegebene Esskultur zurück. Aha, daß ist schon wieder so ein Schlaumeier, werden viele denken.
Ich gebe Ihnen einen kleinen Einblick: wir essen sehr viel Obst (für viele viel zu viel), viel frische Salate, einheimisches Wintergemüse aller Art (prüfen Sie selbst die Verfügbarkeit nach, es gibt mehr als Sie denken)Alle Zubereitungen mit viel Gewürzen und wenig Salz.Vor allen Dingen uns schmeckt es zu Hause am besten, denn wir sind seit Ur-Ur-Großmutters-Zeiten begeisterte Hobby-Köche/innen. Für uns ist der Satz Chruchills "Sag mir, was Du isst und ich sage Dir, wer Du bist" nicht nur ein so daher geplappertes Wort, sondern ein Teil des Lebensinhaltes. Im Gegensatz zu Churchill leiden wir nicht an Übergewicht, weil wir uns zu dem gesunden Essen auch noch sehr, sehr viel an frischer Luft bewegen. Danke, daß Sie bis hierher gelesen haben.

Ron aus Kressbronn
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 27 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen
Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen von Maren Franz (Broschiert - 1. September 2009)
EUR 19,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen