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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2008
Im Vorfeld bin ich auf Anne Krüger aufmerksam geworden durch den Film "Die Schäferin" und mir hat in diesem Film sehr gefallen, wie Sie Ihren Arbeitsalltag mit Hilfe der Border Collies mit Freude bewältigt.

Durch den Artikel in Partner Hund wurde ich auf ihr neues Buch aufmerksam und habe es mit grossen Erwartungen gelesen. Ich selbst habe seit 37 Jahren Hunde als Weggefährten in meinem Leben und bin immer noch offen dafür, etwas dazu zu lernen.

Besonders gut gefallen hat mir, dass Anne Krüger offen anspricht, dass der Hund heutzutage in vielen Fällen eine Rolle einnimmt, die dem Hund nicht gerecht wird:

Partnerersatz, Sportgerät, Prestigeobjekt, entweder mit kaum Erziehung oder auch dem Gegenteil zu früher und zu harter Erziehung!

Leider wird in 2/3 des Buches durchaus strukturiert, mit schönen Bildern und in verständlicher Sprache versucht, die Methode Harmonilogie dem Leser zu erklären.

Was mir in diesem Buch zu kurz kommt und das gilt für den Anfänger in der Hundehaltung ebenso wie für den erfahrenen Hundehalter sind

Praktische Beispiele nach der Harmonilogie-Lehre.
Beispiele wie ich nach dieser Lehre Fehlverhalten vermeiden oder korrigieren kann.
Wie bringe ich einem Hund, der im Vorfeld mit anderen Methoden geschult wurde bei, dass er die Harmonilogie akzeptiert.

Das Buch allein gibt mir zu wenig Anleitung und Hilfestellung für die Erziehung oder "Umerziehung" nach der Harmonilogie-Lehre.

Schade, denn ich würde es mir wünschen, dass mehr Hundehalter eine bessere Lösung für den Umgang mit ihren Hunden finden würden.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2010
Für mich ist die "HarmoniLogie" die praktische Umsetzung dessen, was Suzanne Clothier in ihrem Buch Es würde Knochen vom Himmel regnen: Würde das Gebet eines Hundes erhört... Über die Vertiefung unserer Beziehung zu Hunden eindrucksvoll, aber leider ohne Anleitung zur Nachahmung beschreibt. Anne Krüger gibt dem Satz Clothiers "Wir verbringen viel Zeit damit, einfach über die Länge der Leine an den Hund gebunden durch das Leben zu gehen, statt miteinander verbunden durch unsere Aufmerksamkeit" bemerkenswert praktische Inhalte.

Für alle, die in der Hundeerziehung orientierungslos zwischen den Methoden gestanden haben/stehen, ist diese Methode der goldene Mittelweg, die natürlichste Art überhaupt, seinen Hund zu erziehen. Sie verläuft gewaltfrei, weil sie die Kraft des Hundes nicht überwindet, und sie setzt auf direkte, ganz natürliche Kommunikation mit dem Hund, statt auf Konditionierung mit Spielzeug oder Leckerlis.

An dem Problem, dass mein Hund scheinbar grundlos manchmal in die Leine biss und anfing, zu knurren, zu bellen und nach mir zu schnappen, scheiterten alle Methoden, die ich bisher kennen gelernt hatte. Mein "Leinenstraffen" machte ihn noch aggressiver, das "tadelnde Ignorieren" interpretierte er offenbar als Bestätigung seines Verhaltens. Mit der "HarmoniLogie" habe ich meine Hilflosigkeit überwunden, indem ich ihm gewaltfrei zu verstehen geben konnte, dass ich dieses Verhalten nicht dulde. Mit Kommunikation kann man eben auch sagen, was nicht erlaubt ist. Dazu demonstriert man Gewaltbereitschaft, ohne gewalttätig zu werden. Allerdings sollte sich jeder, der demnächst mit Gerte spazieren geht, vorher die Seiten 135/136 kopieren, um argumentativ gerüstet zu sein für verbale Angriffe Fremder, die meist davon ausgehen, man schlage mit der Gerte den Hund.

Die "HarmoniLogie" erarbeitet als zentralen Bestandteil, dass der Hund dem Menschen zuhört und umgekehrt der Mensch die Signale des Hundes versteht. Auf dieser Basis entsteht ein Dialog, der alles weitere möglich macht und dem Hund die größtmögliche Freiheit bietet. Der Verzicht auf Gewalt und Krafteinsatz einerseits und auf Hilfsmittel, wie Leckerlis/Spielzeug andererseits öffnet die Tür zu einer innigen Beziehung zwischen Hund und Mensch, die emotional zutiefst anrührt.

Sehr interessant ist das Kapitel "Eine Beziehung wie keine", in dem uns Anne Krüger unsere Verantwortung dem Gesamtgebilde Natur gegenüber überaus unbequem bewusst macht. Wo viele Hundehalter zwischen Scheuklappen allein die Beziehung zum eigenen Haustier sehen, lesen wir immer öfter in der Zeitung, dass Schafe auf Straßen gehetzt, Schwäne und Rehe tot gebissen oder Kinder verletzt oder gar getötet werden.

Problematisch finde ich die praktische Umsetzung ihrer durchaus einleuchtenden Forderung, Welpen bis zu einem Alter von 4 bis 5 Monaten noch im Welpenverband zu belassen. Die Realität sieht leider noch anders aus. Schwierig ist es auch, die HarmoniLogie" in der gesamten Familie, in der der Hund lebt, umzusetzen, wenn die Hälfte der Familienmitglieder einer älteren Generation angehören und sich keineswegs bereit zeigen, sich mit dem neumodischen Zeugs" zu beschäftigen.

In dem praktischen Teil "das 1 x 1 der Hundeerziehung" stehen ausgerechnet die Anleitungen zur Achtsamkeit und zur Leinenführigkeit nicht an exponierter Stelle. Die einzelnen Schritte findet man verteilt auf verschiedene Kapitel. Gerade hier könnte die Autorin aber jeweils besser am Ampelprinzip entlangführen. So bleibt zum Beispiel unklar, was beim Üben der Leinenführigkeit nach einer Rotphase kommt; ein Herkommen unterbricht ja jedes Mal das Weitergehen. Außerdem sind die Schritte zur Leinenführigkeit und zum Herkommen nicht klar voneinander getrennt. Schwierig ist auch die Einordnung, wann ein Arrêt anzuwenden ist. Außerdem sind die Fragen offen geblieben: Das für den Hund bedrohliche Vorbeugen des Oberkörpers ist zum Abstreichen notwendig. Wie bringe ich beides unter einen Hut? Wie reagiere ich, wenn der Hund beim Abstreichen nicht sitzen bleibt, also sich hinlegt oder aufsteht?

Fazit: Die "HarmoniLogie" verdient es in jedem Fall, dass man sich dieses Buch als verantwortungsvoller Hundebesitzer kauft, um sich mit dieser Methode und den Ansichten von Anne Krüger auseinander zu setzen. Dazu ist es nötig, das Buch auch mehrmals zu lesen bzw. das ein oder andere noch einmal nachzuschlagen. Die Methode liefert ein Konzept für alle Lebenslagen des Mensch-Hund-Teams, und zwar ohne Hilfsmittel, die man als Halter ja oft auch koordinativ gar nicht händeln kann. Obwohl die Methode intuitiv einfach ist, ersetzt das Buch keinesfalls die Teilnahme an einem von Anne Krüger angebotenen Wochenendseminaren. Erst dort lernt man zusammen mit dem Hund und unter kompetenter individueller Anleitung die Basics, wie sich die Aufmerksamkeit des Hundes Schritt für Schritt herstellen lässt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2013
Seit vielen Jahren selbst mit Hunden Erfahrung gesammelt, muss ich feststellen, dass mich die Flut von neuen Erkenntnissen, so z. B. Clicker, Futterlob, Spielzeug, Futterbeutel und was es der neuesten Erkenntnisse noch geben mag, verunsichert hat. Gibt es sie noch, die einfache, klare Ansage an einen Hund. Ist das noch zeitgemäß? Eine Ansage, die der Hund auch ohne Umweg versteht? Jaaaaaaaaa! Zum Glück bricht hier Frau Krüger dafür eine Lanze, sich direkt, ohne Hilfsmittel auf den Hund einzulassen. Wie schön zu sehen, wie sie selbst schwierige Aufgaben mit ihrer Truppe zu lösen vermag, wohlgemerkt ohne Gewalt. Das regt sehr zum Nachdenken- und Mitmachen an. Von Vorteil sehe ich auch den Hinweis, dass sich nicht nur Hund, sondern auch Mensch konzentrieren muss, etwas, das heute viel zu kurz kommt. Den schnellen Weg der Ausbildung gibt es nicht.Der absolute Anfänger in der Hundehaltung sollte aber unbedingt einmal ein Seminar bei ihr besuchen, einfach zum besseren Verständnis. Erfahrene Hundehalter werden hier sicher immer noch Neues lernen und vielleicht die ein oder andere Handlungsweise ihrerseits überdenken.

Ich kann das Buch weiterempfehlen für Menschen, die sich mit dem Gedanken vertraut machen möchten, dass sie auch als Hundehalter mehr sind als clickernde Futterautomaten.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2008
Endlich konnte ich bestätigt finden, was ich selbst bei/nach jahrelanger Hundehaltung "intuitiv" angewendet und bei unseren Hunden wahrgenommen habe... nämlich z.B. dass nicht jedes Sich-die-Schnauze-Lecken ein Beschwichtigungssignal ist, dass die Höhe der Rutenhaltung alles sagt über die Kooperationsbereitschaft eines Hundes etc.etc.etc.! Mit Leckerchen habe ich ohnehin nie gearbeitet (die werden nur bei Fährtenarbeiten angewendet), auch habe ich immer das passive Lob durch "Ignorieren (ungleich Bestrafen!) = in Ruhe lassen = alles in Ordnung" angewendet... wer ein bisschen Gefühl für Tiere im Allgemeinen und Hunde im Besonderen hat, sollte UNBEDINGT dieses Buch lesen! Viel Spass! P.S.: Wem das Buch zuwenig praxisnahe Umsetzung bietet, dem sei gesagt, dass sich eine intuitive Vorgehensweise nur sehr schwer in Worte fassen läßt; allerdings ist das der Autorin bereits dennoch im Höchstmass gelungen! Ich finde darin genügend praxisnahe Anwendungsbeispiele! :0)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2013
Das Buch ist kein Anleitungsbuch an sich, es geht eher um prinzipielle Sachen und den Border Collie an sich , auch um Tierschutzgedanken und ob die Anschaffung eines Borders sinnvoll ist . Alles in allem ein gutes Buch dass zu empfehlen ist,
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Mai 2009
Das Buch ist einfach und verständlich geschrieben und mit viel Witz und Humor macht sie auf Probleme aufmerksam, die sicherlich jeder Hundehalter kennt. Allerdings bin ich nicht sicher, ob sich diese Methode auf jegliche Rassen bzw. Hundecharktere übertragen läßt.
Mein Hund ist sehr jagdtriebig und ich hatte mir ein wenig Erfolg mit dieser Methode erhofft, den Hund etwas aufmerksamer auf mich zu bekommen, als auf die Umwelt.
Leider ignorierte er viele Tipps, die in dem Buch gegeben werden. Grade die Gelb-Rot Phase war nicht so erfolgreich. Die nach Rot wieder entstandene Harmonie sollte laut dem Buch erstmal eine ganze Weile bestehen bleiben. Bei meinem Hund ohne Erfolg...

ich habe es wirklich über Wochen ausprobiert. Evtl. wäre ein Seminar hilfreich gewesen.

Aber dennoch ist es ein lesenswertes Buch, das einem wieder den Elan gibt, mit dem Hund zu arbeiten und den "Hund zu lesen" Kleinigkeiten kann man mit Sicherheit immer für sich daraus ziehen...
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2008
>Besser kommunizieren mit dem Hund< richtet sich an Hundehalter und diejenigen, die es werden wollen gleichermaßen. Die Methode der HarmoniLogie wird durch anschauliche Beispiele und eine aussagekräftige Bebilderung dargestellt.
Andere Kommentare zeigen angebliche Schwächen auf, da die Autorin auch den Menschen im >Mensch- Hunde- Team< eindeutig anspricht. Da der Ansatz der Methode auf >Kommunikation< und nicht auf >Konditionierung< aufbaut, finde ich gerade diese Erklärungsansätze so wichtig. Wenn dies nicht der Fall wäre, würde man ja davon ausgehen, dass man selber innerhalb des Gespräches mit dem Hund keine Rolle spielt! Auch andere Fachbücher, wie z. B. >Das andere Ende der Leine< tun dies.
Jemandem, der nicht an seinem eigenen Verhalten mit seinem Partner Hund arbeiten will, dem würde ich dieses Buch nicht empfehlen, dafür zeigt es meiner Meinung nach zu eindeutig, an welchen Handlungen man als Mensch in der Auseinandersetzung mit seinem Hund arbeiten und selber wachsen kann. Auch heißt das Buch nicht >Lies mich einmal durch und du musst nichts mehr anderes für die Beziehung mit deinem Hund tun!<, vielmehr erklärt sich die Methode in Ansätzen, zeigt unverblümt menschliche Schwierigkeiten in der Kommunikation mit Hunden auf und vor allem macht es Lust auf eine Fortführung: Auf die Kommunikation mit seinem Hund! Natürlich merkt ein Hund Unsicherheiten, wenn man das erst durch das Lesen des Buches von Anne Krüger merkt, dann ist das vielleicht ein kleiner Schritt: Sie haben gemerkt, dass ihr Hund auf ihr Verhalten reagiert! Vielleicht ist ihr Hund >gesprächsbereit< und freut sich auf mehr!
Das Buch ist kein Allheilmittel, wie viel man sich aus den Zeilen mit nimmt, wie man die Methode im Alltag umsetzt, bleibt jedem überlassen. Mir hat es durch die Eindeutigkeit und die klare Gliederung geholfen und begeistert mich immer wieder mein Verhalten mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, meinen Umgang zu reflektieren und anders auf meine Hunde zu zugehen und Spaß mit ihnen zu haben!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2011
Hunde und Menschen leben schon lange miteinander - und doch oft gegeneinander. Anne Krüger zeigt sehr kritisch auf, wie unterschiedlich wir sind und dennoch, wie harmonisch ein Zusammenleben sein kann, wenn man das Raubtier Hund respektiert und entsprechend behandelt.

Zur Kritik einiger Leser, es gäbe zu wenig Anwendungsbeispiele - ich bin doch immer wieder erstaunt, dass viele Hundebesitzer glauben, aus einem Buch den richtigen Umgang mit einem Hund komplett erlernen zu können!

Für alle Bücher gilt, man kann sich Anregungen holen und Dinge verstehen lernen, aber das richtige Timing und korrekte Vorgehensweisen lernt man nur "vor Ort" und "unter echter Anleitung", denn man kann sich selbst beim Umgang mit dem Hund nicht beobachten und macht so unbewusst gravierende Fehler, die das Verhalten eines Hundes durchaus ins Negative verstärken oder ihm Angst machen können! "Learning by doing" - also Lernen durch (angeleitetes) Tun heißt die Devise!

Für Trainer und Hundetherapeuten, die die Grundlage des fairen Umgangs mit dem Hund bereits kennen, ist dieses Buch ein wunderbarer Denkanstoß, Neues zu probieren und in manchen Bereichen einmal umzudenken.
Wir werden uns der "HarmonieLogie" öffnen und diese vor Ort erlernen dürfen - welch ein Geschenk, für uns und die Hunde, die uns anvertraut werden.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2009
Diese Erziehungsmethode verdient wirklich den Namen Harmonielogie!
Ich kann das Buch jedem Hundebesitzer empfehlen! Aber nicht nur Hundebesitzern, eine Freundin hat mit Erfolg ausprobiert, ob die bewusste Körpersprache auch bei Kindern funktioniert! Und das hat sie!
Man lernt die natürliche Sprache der Hunde zu nutzen, wie man sich auf respektvolle Weise Respekt und Achtsamkeit des Hundes erarbeit.
Die Methode ist einfach zu verstehen. Sie ist natürlich und logisch.
Sie ist für jeden geeignet, der Tiere liebt und respektiert, für jeden der sich einen feinen,harmonischen Umgang mit seinem Hund wünscht. Das Umsetzen der Theorie in die Praxis muss aber erlernt und geübt werden, das geht nicht von heute auf morgen. Wenn man aber die ersten Erfolge sieht und beginnt die Harmonie zu erfühlen, dann weiss man, dass man auf dem richtigen Weg ist. Ich denke, das dieser Weg eine große Zukunft hat und sich schnell verbreiten wird! Diese Methode ist vergleichbar mit dem "Natural Horsemanship". Dieses Buch kann kein Fehlkauf sein!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2008
Also, ich habe dieses Buch verschlungen. Ich fand es sehr informativ, sehr gut strukturiert und detailiert erklärt.
Für Anfänger wohl leider nicht so gut verständlich - daher auch nur 4 Sterne; diese aber aus voller Überzeugung und mit dem Wissen, dass dieses Buch nur ein Einstieg sein kann.
Übrigens wie jedes Buch immer nur ein Einstieg ist.
Aber für den etwas Hundeerfahrenen eine super Lehr- und Ausbildungsmethode.
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