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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen38
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. November 2006
Dies ist das Buch der Köstlichkeiten. So gelingt jeder Braten auf zarteste Weise. Die Aufmachung ist verlagstypisch gut, die Bilder sind sehr apetitanregend, die wichtigen Informationen werden kurz, klar und strukturiert vermittelt.

Ein Schweinerückenbraten, der ja sehr zum Austrocknen neigt, war nach 4 Stunden im Ofen mit dieser Garmethode traumhaft saftig.

Ein Fleischthermometer sollte man aber schon benutzen, denn alle Zeit/Gewicht-Angaben sind letztlich doch nur Annäherungen. Wer seinem Ofen nicht ganz traut, sollte auch ein Backofenthermometer besitzen. Denn wenn statt angezeigten 80 nur 68 Grad im Ofen sind, wird der Braten auch in 3 Tagen nicht gar, weil das Eiweiss des Fleisches nun mal erst bei 70 Grad gerinnt.
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am 30. Juli 2007
Dieses Kochbuch ist eine brauchbare Darstellung der Niedrigtemperaturmethode. Die Rezeptsammlung ist ok, allerdings kommt es im wesentlichen nur darauf an das Prinzip zu verstehen, dann kann man auch die eventuell bekannten Bratenrezepte problemlos zur Niedrigtemperaturmethode "konvertieren".

Wer damit erfolgreich sein möchte, braucht m.E. allerdings unbdingt ein Kernthermometer zur genauen Bestimmung der Temperatur im Braten und ein Ofenthermometer zur Bestimmung der Ofentemperatur. Ansonsten riskiert man, dass es nix wird. Ich empfehle, bei den Thermometern Qualitätsware einzukaufen, wobei mich das Ofenthermometer von WMF sehr enttäuscht hat (mechanische Fehlkonstruktion, da es ganz schlecht steht und ständig umfällt, was hat sich WMF dabei nur gedacht???. Würde ich nicht mal der Schwiegermutter schenken :-))).

Alles in allem: Preis/Leistungsverhältnis des Buches ist akzeptabel, das o.g. Zusatzequipment finde ich wichtig um es richtig nutzen zu können.
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am 24. Februar 2008
Entschuldigung, aber ich verstehe die positiven Rezensionen überhaupt nicht. Meine Kritik richtet sich nicht gegen die 80Grad-Methode als solche. Ich praktiziere sie bereits seit Jahren mit Erfolg und ohne Kochbuch.

Aber dieses Kochbuch taugt nicht viel. Erstens ist unverständlich, warum das Buch ein Dogma aus den 80 Grad macht (ich gare manchmal bei 60 Grad und manchmal bei 90 Grad, abhängig vom Stück, der Dicke und der Zeit, die ich zur Verfügung habe). Möglicherweise, um ein Backofenthermometer zu verkaufen?

Zweitens fehlen ausgerechnet die Informationen, die ich wirklich brauche. Wie lange muss ich einen Schweinerücken (Lummer) anbraten, wie lange bei 80 Grad garen? Fehlanzeige. Wie lange muss ich Hähnchenkeulen garen? Fehlanzeige. Um ein Rezept für Tomatensauce zu lesen, brauche ich kein 80Grad-Kochbuch, wohl aber für dringend benötigte Garzeiten.

Regelrecht ärgerlich ist, dass das Buch überhaupt keine Hilfestellung gibt, wie man das Fleisch blutig, medium oder rosé bekommt. Das Kochbuch nennt einfach die Zeit, wann ein bestimmtes Stück von einer bestimmten Größe (z.B. "Kalbsbraten 1,2kg" - was mache ich mit einem Kalbsbraten on 0,8kg oder 2,0kg?) optimal ist - nach dem Geschmack der Autorin, aber nicht nach dem Geschmack meiner Gäste.

Das Rezept für Lammkeule oriental verlangt eine Lammkeule von 1,5kg mit ausgelöstem Knochen. Bei meinem Biobauern bekomme ich die Lammkeule nur mit Knochen, und manchmal ist sie leider 2,5kg schwer - was für das 80Grad-Garen einen großen Unterschied macht. Das Ergebnis: Da mir bei dieser Frage das Buch nicht hilft, traue ich mich nicht heran, eine Lammkeule nach dieser Methode zuzubereiten.

Überhaupt Lamm: "Lammgerichte haben speziell in der orientalischen und in der Mittelmeerküche ihren großen Auftritt" schreibt die Autorin. Ich glaube, das beste Lamm der Welt weidet auf den Salzwiesen unserer Nordseedeiche (okay, die Salzwiesenlämmer vom Mont St. Michel lasse ich auch noch gelten). Weil das Mittelmeer keine Gezeiten hat und es dort keine Salzwiesen gibt, sind die dortigen Lämmer viel geschmackloser und benötigen deshalb Knoblauch und Rosmarin. Der Kommentar der Verfasserin zeigt, dass sie einen eindeutigen Mittelmeerfaible hat. Ist ja auch modisch. Mag ich auch, aber reicht mir nicht für ein Kochbuch, auch wenn es nur ein dünnes ist.

Fazit: Statt Rezepten für Safranreis und Minzsauce, die nun wirlich nichts mit 80Grad-Garen zu tun haben, hätte ich mir eine ordentliche Tabelle gewünscht, die alle gängigen Fleischarten und unterschiedliche Gewichte auflistet. So aber ist dieses Büchlein weitgehend unbrauchbar.
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am 10. Dezember 2006
Eines der besten Kochbücher, die ich mir je gekauft habe! Das Fleisch wird perfekt, zartrosa und saftig! Wichtig sind jedoch ein exakter Backofen und ein Thermometer für die Kerntemperatur!
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am 13. Januar 2013
Alle Wahrheiten stehen auf Seite 5. Verteilt auf vier Spalten Text. Sowohl gutes Gelingen als auch wie man erstklassige und hochpreisige Lebensmittel ruiniert, das kann man hier entnehmen.
Auf Seite 5 in der ersten linken Spalte, im letzten Absatz, stehen durchaus gültige Kerntemperaturen, in der dritten und vierten Spalte, wie man das Gericht durch abwegige Anbrat- und Garzeiten versaut.
Beispiel Rehrücken.
Links für Wild pauschal empfohlene Kerntemperatur 65°(OK,wers so mag) wird durch die in der dritten Spalte empfohlene Anbratzeit von 5-6 Minuten ( für ein etwa 6-8 cm dickes Fleischstück!!)und der hammermässigen Gardauer bei 80° von sage und schreibe 1 Stunde 45 Minuten (vierte Spalte) sowas von hinüber, dass man sich fragt, ob das Buch von einer Veganerin geschrieben wurde.
Gäbe es Negativbewertungspunkte: Minus 4 ( 1 Punkt für die akzeptablen Kerntemperaturangaben)
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am 26. Februar 2013
Sanftgaren ist eine tolle Art der Speisenzubereitung. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen und Anregungen. Das war der Grund dafür, dieses Buch zu bestellen. Neues gab es da für mich jetzt nicht, aber wer noch keine anderen Informationen hat, kann das Buch lesen.
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am 20. November 2010
Wir haben zu dem Buch weitere Informationen bekommen und das Niedrig Temperatur Garen mit
einem 2kg Hüftsteak am Stück getestet. Das Stück bei ca. 55° 4 Stunden in den Backofen.
Das Stück in Portionen geschnitten und kurz in der Pfanne angebraten.
Das Resultat: Ich hab noch nie so ein sensationelles Steak gegessen.
Wir, meine Frau und ich, haben jeder ca. 600gr. gegessen!
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am 3. Januar 2013
Wir versuchen seit einiger Zeit unseren Fleischkonsum zu reduzieren. Nicht das wir zum Vegetarier werden wollen, aber ein- bis zweimal in der Woche Fleisch reicht vollkommen aus. Zurück zum Sonntagsbraten heißt die Devise. Dazu gehört natürlich auch das Stück Fleisch mit der nötigen Liebe zu behandeln - und auszusuchen. Lieber nur einmal in der Woche Fleisch, dann aber von einem Rindvieh das "glücklich" gestorben ist. Denn nur aus gutem Fleisch kann man auch was vernünftiges rausholen.

Gutes Bio-Fleisch ist also die beste Voraussetzung für das Niedrigtemperaturgaren. Diese Methode braucht natürlich Zeit, so dass sich das auch nur am Wochenende lohnt. Und man muss natürlich wissen wie. Wir haben den GU Ratgeber Zart und saftig bei 80 Grad - Niedrigtemperaturgaren bei Muttern im Regal gefunden. Mit diesem und einem guten Ofen- und Fleischthermometer (das ist auch ein Muss) ging es dann los.

Der GU Ratgeber Niedrigtemperaturgaren ist ideal für alle, die es einmal mit dieser Garmethode ausprobieren wollen. Neben einer ausführlichen (technischen) Erläuterung des Niedrigtemperaturgarens werden auch einige Appetitrezepte präsentiert, die das ganze Spektrum der Fleischsorten abdeckt. Wer das dann mal ausprobiert hat wird begeistert sein, zartes und saftiges Fleisch, wie es der Titel verspricht - gut schmeckend darüber hinaus auch noch.

Einen Punkt Abzug gibt es dafür, dass das Konzept der Einführung für Anfänger in das Niedrigtemperaturgaren nicht konsequent durchgehalten wurde. So steht man etwas ratlos da, wenn man statt eines 1,5 kg Bratens nur 600 g zubereiten möchte. Außerdem wird nicht dargelegt, was die unterschiedlichen Geschmäcker hinsichtlich blutig bis gut durch machen sollten. Als Einstieg ist dieses dünne Büchlein aber durchaus zu empfehlen, mit den angegebenen Zeiten gelingen die Rezepte todsicher. Aber nochmals der Tipp, sich ein gutes Ofen- und Fleischthermometer zu besorgen.
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am 5. Januar 2011
Wie nahezu alle Bücher dieser Reihe ist das "Zart und saftig bei 80°" - Buch sehr gut.
Die Rezepte gelingen alle, das Ergebnis ist perfekt.
Mehr kann man aus Fleisch meines Erachtens nicht herausholen.
Das tolle an diesem Buch ist, dass alle gängigen Fleischarten behandelt werden. Somit sind Rind und Kalb, Schwein, Geflügel, sowie Wild vorhanden.
Die Rezepte an sich sind sehr ansprechend und regen zum nachkochen an. Natürlich gibt es ein BIld zu jedem Rezept.

Am Anfang des Buchs gibt es noch eine Garzeitentabelle, die einen schnellen Überblick gibt. Des Weiteren sind sehr leckere Sauchen und Chutney-Rezepte enthalten.

Alles in Allem ist das Buch super empfehlenswert, ja nahezu ein muss, da wirklich jedes Rezept, das ich bisher nachgekocht habe herausragend gut geschmeckt hat.
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am 10. November 2011
Habe das Kochbuch bereits vor einigen Jahren als Geschenk für meinen Mann gekauft. Damals gab es ein Set zusammen mit einem Thermometer, welches sich als sehr praktisch erwies.

Wir sind sehr zufrieden. Zum einen weil wir nun die ideale Methode für ein ordentliches Steak gefunden haben, zum anderen gibt es auch viele andere leckere Ideen. Ein Traum ist der Kräuterkrustenbraten. Sowohl warm, als auch kalt ein Gedicht!

Ein Thermometer sollte man in jedem Fall dazu benutzen. Die Erfahrung hat in den letzten Jahren gezeigt, dass jeder Ofen eine andere Temperatur hat. Dadurch kann es passieren, dass dieser zwar auf 80Grad eingestellt ist, effektiv aber nur 70 Grad in ihm stecken. So kann man dann sicher gehen und kommt in den Genuss von wunderbar saftigen Fleisch.
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