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Die Optimierung sozialer Interaktion in Richtung einer effektiven Ökonomie hat in der Gegenwartsgesellschaft viele Facetten. Wie man Online-Communities im Internet-Zeitalter des Web 2.0 zum Erfolg führt", das beschreiben Frank Mühlenbeck und Klemens Skibicki mit betriebswirtschaftlicher Klarheit in ihrem Buch "Community Marketing Management".

Das Buch ist kein wissenschaftliches Buch, vielmehr verdeutlicht es ganz alltagspraktisch, wie Gemeinschaften im Netz organisiert werden. So schreiben die Autoren beispielsweise: "Vertrauen ist insgesamt jedoch eines der wahrscheinlich seltensten ökonomischen Güter in der menschlichen Gesellschaft, die sich finden lassen." Auch wenn diese These ihre sozialwissenschaftlichen Lücken hat, so verdeutlichen die Autoren doch sehr eindringlich, dass Vertrauen eines der wichtigsten Ziele des Community Managements ist, um die Handlung der Akteure zu fördern sowie die eigene, unternehmerische Vertrauenswürdigkeit zu stärken. Vertrauen darf in einer Community selbstverständlich nicht missbraucht werden. Für den Aufbau einer Community geben die Autoren eine einfache Handlungsanleitung, wie Basismotivationen der Nutzer angesprochen werden sollen. Solche Basismotivationen, wie zum Bespiel "Selbstdarstellung", "Dazugehörigkeit" und "Prestige" sind aus der sozialpsychologischen Literatur bekannt und erhalten in dem Buch zum Community Marketing Management" eine soziotechnische Trimmung in Richtung einer mitunter groben Sozialmechanik. Im Fokus des Buches stehen daher auch die monetär ertragsorientierten Marketingziele der Community. So verdeutlichen die Autoren hinsichtlich Ebay, dass dieses Unternehmen im Kern "geringe und verlässliche Transaktionskosten" in den nationalen Marktmechanismen anbietet bzw. verkauft.

Insgesamt offenbaren die Autoren viele Interna des erfolgreichen Community Buildings. Zweifellos steht das Marketing Management im Vordergrund, trotzdem kann der mitdenkende Leser sehr viele Hinweise entnehmen, wie sich soziale Interaktion in kommerziellen und weniger kommerziellen Communities managen und organisieren lässt. Die Vermittlung sozialwissenschaftliches Wissens ist nicht das Thema des Buches, aber es trägt sehr viel dazu bei, zu verstehen, wie die Communities des gegenwärtigen Web 2.0 von unternehmerischer Seite funktionstüchtig gehalten werden und sicher zukünftig im Geo-Commerce des Web 3.0 ausgebaut werden könnten. Die Marktpreise in Milliardenhöhe für Google, Facebook und beispielsweise Yahoo verdeutlichen, dass der Social Commerce ein Spekulationswert hat, der aus dem Marktwert des alltäglichsten Gut der Menschheit herrührt, nämlich der Kommunikation zwischen Menschen und dessen damit einhergehenden Vergesellschaftung. Einen vergleichbaren Marktwert haben bisher lediglich komplette Städte erlangt.
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63 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2007
Dieses Buch als ein Standardwerk für Online-Communities im Web 2.0 zu bezeichnen, ist übertrieben. Die grafische und textliche Aufbereitung des Buches ist ungenügend - Absätze gibt es so gut wie gar nicht, Rechtschreibfehler sind nicht selten, Grafiken sind teilweise verdreht, unkenntlich und sehr dürftig visualisiert. Das Inhaltsverzeichnis ist ungenau und ab Seite 154 nicht mehr korrekt.
Fachlich hinkt das Werk dem hohen Anspruch des Untertitels sehr nach, wenn Communities eher unglücklich als die "Königinnen" des Web 2.0 bezeichnet werden. Es findet keine klare Beschreibung und Abgrenzung von Social Software im Kontext statt, der Begriff soziales Netzwerk bzw. Social Network fällt - berichtigen Sie mich - nicht ein Mal.
Quellen werden nicht genannt, als weiterführende Literatur werden 8 Bücher empfohlen, die Hälfte davon von 2000 und davor.
letsbuyit.com, fcbayern.de und takethat.de (!!) werden als erfolgreiche Community beschrieben, openBC heißt mal XING und mal nicht. Von den üblichen Verdächtigen und aktuellen Entwicklungen ist leider nichts zu lesen.
Das von den Autoren als stärkstes Motiv für die Teilnahme an einer Community genannte Motiv ("geliebt zu werden") ist sehr oberflächlich und zeigt die geringe fachliche Tiefe dieses Werkes.
Mich wundert sehr, dass den vorherigen Lesern dies überhaupt nicht aufgefallen ist. Für eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Communities und Social Networks im Web 2.0 nicht zu empfehlen!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juni 2007
Als Neuling im Bereich Communities und eher nur gelegentlicher Nutzer einschlägiger Communities habe ich durch dieses Buch angefangen, über den darüber hinausgehenden Nutzen nachzudenken. Viele der durch Communities entstehenden Marketing-Möglichkeiten sind mir erst jetzt bewusst geworden. Hinzu kommt, dass das Buch in verständlicher, auch für den Laien nachvollziehbarer Sprache gehalten ist und in einfachen Schritten und anhand von hard facts den Weg zur eigenen Community zeigt, und, was noch wichtiger ist, wie man sie am Leben hält.

Alles in Allem: Sehr zu empfehlen
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2007
Ich selbst fand das Buch sehr hilfreich - sicherlich kein hochwissenschaftliches Werk, aber genauso geschrieben, dass es einen abholt, wo man als User, der sich für mehr interessiert, steht. Sicherlich könnte das Layout stark verbessert werden, aber mir kommt es doch auf die Inhalte an. Insofern finde ich auch die Kritikpunkte meines Vorgängers Herrn Moerl doch sehr aus dem Kontext gegriffen, total überzogen und dem Buch nicht gerecht werdend. Gerade sein Kritik-Beispiel mit dem Geliebt zu werden" als Basis der restlichen aufgegriffenen Community-Motive, trifft meiner Meinung nach sprachlich den Kern weitaus besser als irgendwelche pseudowissenschaftlichen Ausdrücke, zumal die Autoren genau auf ihr Ziel, allgemeinverständlich bleiben zu wollen, hinweisen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2007
Eine geballte Ladung Information, die Prof. Dr. Skibicki von theoretischer Seite und Frank Mühlenbeck von praktischer Seite in diesem Werk zusammen gefügt haben. Sehr interessant war neben den theoretischen Grundlagen die Garnierung mit sehr aktuellen Zahlen aus verschiedenen Community-Projekten, die die Autoren recherchiert und zum Teil selbst aufgebaut haben. Vermisst habe ich lediglich, dass auf das Thema mobile Communities zu kurz eingegangen wurde. Aber da es sich um Management Literatur handelt und die Seitenanzahl begrenzt sein sollte, kann man den Autoren verzeihen. Vielleicht ist das eine Anregung für ihr nächstes Buch?
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2007
Als Community Manager einer großen Community bin ich nicht wirklich darüber begeistert, dass interne Management Strategien über Communities ausgeplaudert werden. Nichtsdestotrotz bringen die Autoren auf den Punkt, was bisher nur Community Strategen wissen konnten - die Erfolgsfaktoren von Communities sind mit diesem Buch kein Geheimnis mehr. Bis auf ein paar kleine Zeichensetzungsfehler, die sich eingeschlichen haben, ist das Buch gelungen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Buch beschreibt umfassend alle Aspekte von der Konzeption bis zur Implementierung einer Online-Community. Es wird also nicht nur die reine Web-alone Community beschrieben, sondern auch wie ein bestehendes Unternehmen durch eine Online-Community nutzen erzielen kann. Beleuchtet werden die unterschiedlichen Zielrichtungen, die organisatorischen Aspekte, Personalbedarf und Technik.

Alles sehr informativ und mit einigen Praxisbeispielen belegt.

Sozuzagen das Kochbuch für jeden der eine Community planen will.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2007
Danke, jetzt verstehe ich endlich, worüber die Kinder den ganzen Tag sprechen. In zwei Communities bin ich bereits Mitglied geworden und denke darüber nach, eine eigene Community zu einem Hobby-Thema aufzubauen. Das Buch hat mich darin bestärkt, dass soziale Netzwerke über das Internet funktionieren können, wenn man sie richtig aufbaut und managt. Außerdem kann ich jetzt nachvollziehen, warum Firmen wie Google so viel Geld für Communities ausgeben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2008
Hat mir geholfen, bei der Konzeption einer Community Strategie ein Gesamtverständnis für die Thematik zu erhalten. Außerdem kann man immer wieder reinschauen, wenn man eine Community betreibt und ein paar Ideen für das Community Leben braucht. Gut fand ich sowohl den theoretischen Hintergrund als auch die praktische Seite in Form des Leitfadens.
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2008
Das erste, was einem an diesem Buch auffällt ist die unheimlich schlechte Druckqualität. Das zweite, das fürchterliche Layout. Grafiken sind teilweise so hell abgedruckt, dass man sie nicht lesen kann. Die Textsetzung uneinladend und die selbstgebauten Grafiken wirken stümperhaft. Auch das Inhaltsverzeichnis ist nicht korrekt. Insofern ist der Lesegenuss gleich Null. Man möchte meinen das Layout dieses Buches wurde in Word gemacht, dann einmal ausgedruckt und im Copy Shop um die Ecke vervielfältigt.
Natürlich ist die äußere Erscheinung nicht alles, aber die Autoren geben sich als Fachmänner im Bereich Marketing aus, insofern sollten sie auch auf diesen Aspekt mehr Aufmerksamkeit richten.
Allerdings ist das Buch auch inhaltlich nicht wirklich überzeugend. Ich jedenfalls habe mich sehr über den Erwerb geärgert!
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