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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
29
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am 26. November 2008
Ähnlich wie viele meiner Vorredner kann ich nur sagen, dass die opt. Qualität der Photos an ein Kopiergerät erinnern. Das liegt wahrscheinlich am Verlag - Books On Demand.
weitere Minuspunkte:

- Wenig Text
- z.T sehr viel ähnliche Posen
- Eine Seite ist bei mir doppelt
- Eher mäßiges Preis/Leistungsverhältnis
- Die wenigen, vorhandenen Tipps hätte man sich sparen können

Pluspunkte:

+ Viele Posen
+ Posen gut vom Modell dargestellt
+ Sinnvolle Untergliederung in Kapitel (Stehen, Sitzen, Liegen...)
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am 26. März 2012
Um es auf den Punkt zu bringen: Die gleichen Posen findet man in jedem Otto- oder Neckermannkatalog. Für ein Fachbuch hätte ich wesentlich originellere Posen erwartet.

Zudem ist jede Pose gefüllte 10mal drin, es sind also nur real ca. 40 echte Posen.

Dieses Buch ist rausgeschmissenes Geld.
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am 13. Februar 2010
Wer sich mit dem Thema beschäftigt und zumindest gebrochen englisch spricht sollte sich "Posing Techniques for Photographing Model Portfolios" zulegen. Dort wird beschrieben worauf es bei einer guten Pose ankommt.

In diesem Buch gibt es eine lieblose Ansammlung von Positionen (ich will einige nicht Posen nennen) die man durchaus verwenden kann (die meisten davon als Beispiel wie ich dieses Model - oder auch die meisten anderen - auf keinen Fall posieren lassen würde).

Statische, gerade Positionen, die Hüfte möglichst breit machen (schwarzer Oma-Slip, Ausrichtung quer zur Kamera), etc. - es gibt wohl Posen die zum Nachahmen animieren, viele sind aber lieblose Variationen des selben Themas oder für eine gelungene Fotografie völlig ungeeignet bzw. streichen die Schwächen des Models heraus und zeigen geradewegs in die falsche Richtung.

Ich kann jedem nur raten sich ein Buch zu kaufen in dem beschrieben wird worauf es ankommt! Wenig Aufwand - viel Wirkung!
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am 25. April 2010
Ich habe mir das buch zugelegt um Anregungen für Shootings zu bekommen.
Bei den Anregungen bleibt es auch.

Wie man schon am Buchcover sehen kann werden Modellposen gezeigt.
Ein lob an das Model was sich hundertfach verbogen hat.
Es sind jedoch normale Posen ohne Gefahr einen bandscheibenvorfall zu riskieren.

Leider suggeriert das cover schon mehr als das Buch hergibt. Die Posen sind nur als Abbildung vorhanden.
Selbst das auf dem Cover zu sehende Möbelstück ist im buch nicht vorhanden.
Die Bilder/Posen sind nicht mit Namen benannt und auch kommentare fehlen komplett.

Es wäre super gewesen wenn die Posen noch beschrieben werden und auch auf Tricks oder schwierigkeiten hingewiesen wird.

Man kann also nur sehen wie man das Model biegen könnte. Für Fotografische rafinesse um die figur des Models besser zu betonen ist allerdings kein Platz im Buch gewesen. Sehr enttäuschend finde ich.
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am 16. Dezember 2011
Kritik wurde ja reichlich geübt...
Dieses Buch versteht sich als Anregung und Hilfestellung für Models und Fotografen. So steht's ja auch auf der Rückseite. Die oft bemängelte Druckqualität ist für mich völlig ausreichend, denn Hochglanzfotos machen die Sache nicht besser und ich will mir die Bilder auch nicht an die Wand hängen; die guten Bilder soll ja der Fotograf machen! Obwohl, man könnte aus den Fotos auch gut drei Poster erzeugen.
Solche und ähnliche Posingvorlagenbücher entbinden den Fotografen allerdings nicht von der Notwendigkeit, eigene Ideen und Innovation zu entwickeln. Es gibt gibt genug Beispiele um uns herum: Werbematerial in den Zeitungen und Briefkästen; in sämtlichen Printmedien und auf Werbeplakaten in der Öffentlichkeit. Hinzu kommt die nötige Fähigkeit mit den Models auch vernünftig umzugehen; es sind auch nur Menschen! Damit sich das Model sicher und wohl fühlt, muss wenigstens der Fotograf wissen, wo es lang gehen soll. Es ist wie beim Tanzen! Ich arbeite gern mit Amateurmodels zusammen. Die sind nämlich über jede Hilfe und aufgebrachter Geduld sehr froh. In diesem Sinne frohes Schaffen.
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am 22. August 2009
Meine Vorredner haben schon recht: Das Buch ist billig produziert, die Druckqualität entsprechend schwach. Andererseits komme ich persönlich mit der mäßigen Druckqualität klar, denn die schönen Fotos will ich ja selbst machen. Dem Einsteigermodel klarmachen, was man will funktioniert problemlos mit dem Buch. Im übrigen ist der Posenfundus wirklich groß. Meine Erwarten hat das Buch erfüllt.
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am 14. Januar 2009
Einfach die 400 Posen relativ lieblos und in eher maessiger Qualitaet abgebildet, ohne auch nur irgendeinen - sinnvollen - Kommentar dazu zu erhalten. Dass der billige schwarzweiss Druck nicht von den eigentlichen Posen ablenken soll wie so manche Kommentare lauten ist vollkommener Schwachsinn, hier wurde ein Buch moeglichst billig gemacht und zu einem viel zu teuren Preis verkauft. Einfach 400 Posen ohne jeden Hinweis - da kann ich mir auch aus dem Internet oder Magazinen Bilder mit schoenen Posen zusammenstellen und dem Modell praesentieren. Ich kenn jetzt zwar "das andere" Posenbuch nicht (offensichtlich sind die Haelfte der Kommentare bei beiden Buechern von den jeweiligen Herausgebern und deren Freunden - diese ueberschwaenglichen Lobeshymnen sind ja vollkommen unglaubwuerdig, wenn man mal eines der Buecher gesehen hat), es scheint aber dass diese sich sehr aehnlich sind und ich mir eine zweite Enttaeuschung sparen werde. Da kann ich nur das englischsprachige "Posing Techniques for Photographing Model Portfolios" von Billy Pegram empfehlen - das kostet das gleiche Geld und jedes Posing ist bis in die Fingerspitze (wortwoertlich) beschrieben mit pro und contras.
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am 24. Februar 2008
Die Idee ist wie schon in zahlreichen Rezessionen angemerkt sehr gut und kann eine gute Hilfestellung geben.

Drei Anregungen / Kritikpunkte / Hinweise gibt es jedoch, die ich geben möchte:

1) Es handelt sich um ein Buch, das den Eindruck vermittelt, dass es am heimischen Kopierer / Laserdrucker auch hätte entstehen können. Die Haptik der Seiten und die Qualität des Drucks entspricht sicher nicht den höchsten Ansprüchen.

2) Ist es ein Buch in Schwarz-Weiß. Die Graufstufenbilder lassen jedoch alles gut erkennen und geben im Grunde keinen Anlass zur Beschwerde. Jedoch sollte man evtl. darauf hinweisen. Farbige Abbildungen sind jedoch bislang noch immer nicht in alles Posing-Books üblich.

3) Es gibt keinerlei Erläuterungen zu den Posen - gerade für Ein- und Aufsteiger ein kleines Manko. Traumhaft wäre in meinen Augen ein Buch, dass jeweils erklärt, wie Lichtaufbau waren und vor allem auch auf was bei der Pose zu achten ist.
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am 23. September 2008
Ich kann das Buch nur empfehlen. Es kommt allerdings auf die Erwartungshaltung an, die man hat. Meine war aufgrund der hier wiedergegebenen Meinungen nicht wirklich hoch. Das Erscheinungsbild ist wirklich grausam, da alles in schwarz/weiss ist. Andrerseits soll dieses Buch lediglich ein Werkzeug sein und das ist es unbestritten. Wer sich großartige Bilder und Text erwartet wird definitiv enttäuscht. Wer es als das was es ist benutzt, nämlich als reines Werkzeug das beim Shooting dabei ist und mit dem man dem (unerfahrenen) Model erklären kann was man möchte, der kann und wird durchaus zufrieden sein.
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am 21. November 2007
Das Positive vorweg: Als Arbeitsmaterial ist dieses Buch sicher geeignet. Für den Fotografen sowie auch für das Model. Wenn auch die über 450 Posen dadurch erreicht werden, dass sich nur geringfügige Änderungen z.B. in der Hand- oder auch Kopfhaltung auch schon als eigene Posen bezeichnen dürfen. Die abgegebenen Tipps sind nutzlos. Entweder bräuchten sie weitere Erklärungen oder sie sind an sich fragwürdig. (z.B. "Die Haltung der Arme ist maßgeblich dafür verantwortlich, ob das Dekoltee bedeckt oder frei sichtbar ist" - oder "Achten Sie bei der Haltung der Arme darauf, dass das Gesicht nicht verdeckt wird" - wenn man das als Fotograf nicht selbst sieht....). Auch ist die Aufmachung sehr billig. Man hat den Eindruck hier wurden mit dem s/w- Laserdrucker selbst erstellte Ausdrucke zu einem Buch gebunden. Für mich also eher eine Enttäuschung und für das Gebotene zu teuer.
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