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Kundenrezensionen

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am 18. Februar 2006
Ich habe lange gesucht,um ein Buch zu finden, dass nicht voller Esoterik steckt und trotzdem das Thema Nah-Tod-Erfahrungen beleuchtet. Lucy leitet den Leser in leicht verständlicher und unterhaltsamer Weise durch die Relativitätstheorie und schlägt dabei eine Brücke zu den Erlebnissen, wie Sterbende sie hatten. Gedanken die sehr eindrucksvoll sind! Trotzdem schickt der Autor gleich vorraus, dass es sich nur um INDIZIEN handelt. Es kann sich also jeder seine Meinung bilden. Ich finde das Buch sehr empfehlenswert, es regt die Phantasie auf positive Weise an,ohne in Esoterik zu versinken. Was mir persönlich gut gefällt, ist der sehr persönliche Porlog des Autors, da er sich und seine Familie beschreibt und man so eine Vorstellung des Autors bekommt. Somit kann man den Inhalt des Buches besser bewerten. Das Buch ist, durch seinen erzählenden Charakter, auch für Jugendliche bestens geeignet, die sich für dieses Thema interessieren!
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am 5. Juni 2006
Das Buch ist zwar auf einem recht anspruchsvollem Niveau verfasst, aber auch für Laien verständlich.

Neben der Vorstellung modernster Wissenschaftlicher Systeme wie der Quantenphysik und der Relativität schafft es der Autor ganz neue faszinierende Aspekte zur Sterbeforschung zu liefern. Wir leben in einer Zeit in der ein Physiker mit Hilfe der Wissenschaft den größten Rätseln unserer Existenz einen Schritt näher gekommen ist. Jeder der sich mit dem Sinn unseres Daseins auseinander setzt und vielleicht Bücher wie Moody oder Kübler-Ross gelesen hat und jetzt darüberhinaus weiter gehen will sollte dieses Werk lesen !

Danke u. Gruß

Volker J. Becker
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am 30. September 2006
Wenn es jemals so etwas gibt wie ein Evangelium der Neuzeit, dann ist es dieses Buch. Keine Esoterik, keine Ersatzreligion, keine Hetzschrift, sondern sachlich und verständlich geschrieben in Ehrfurcht vor Gott und der Schöpfung. Lucy spricht alle Menschen an und dies unabhängig von ihrer religiösen Einstellung. Selbst Ungläubigen öffnet sich ein traditionsfreier, neuer Zugang zum Ursprung des Lebens, weil sich das Buch an Erkenntnissen der modernen Naturwissenschaft orientiert.

Aber das wichtigste Gütezeichen dieses Werkes ist so simpel, dass es sehr leicht übersehen werden könnte, zumal es heute in der Diskussion von Glaubensfragen keineswegs mehr selbstverständlich ist: Lucy missioniert nicht, sondern sie bittet ihre Leser ausdrücklich, sich ihr eigenes Urteil zu fällen. Insofern ist sie sogar den großen Weltreligionen einen riesigen Schritt voraus.
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am 20. Januar 2006
Prof. Dr. Markolf H. Niemz lehrt an der Universität Heidelberg Medizintechnik. Mit 5 Themen aus der Physik, die meisten aus der Einsteinschen Relativitätstheorie kommen, unternimmt er den Versuch Nahtoderfahrungen zu interpretieren. Für den, der sich der Relativitätstheorie zum ersten Mal nähern möchte, präsentiert sich ein erstklassiges Buch. Die fortwährende Verknüpfung mit der Frage, gibt es ein Leben nach dem Tod, ist ein elegantes Hilfsmittel um das Interesse an physikalischen Theorien aufrecht zu erhalten und das Bestreben Phänomene, welche die Relaitivtätstheorie erklärt, verstehen zu wollen. Soweit so gut. Der Versuch nun theologische und philosophische Standpunkte mit den physikalischen zu verknüpfen zeigt deutliche Mängel sowohl im Vokabular als auch im Basisverständnis der Disziplinen Theologie und Philosophie. Somit stürzt das Buch unvermittelt in eine Laieninterpretation ab. Es geht über die Leistungskraft der Publikationen, welche Nahtoderfahrungen bisher beschrieben haben (Moody, Kübler-Ross, Ring, Morse, Parnia, von Lommel, Blanke) nicht hinaus. Insbesondere lässt sich das Problem der Wahrnehmung nicht lösen. Sinnliche Wahrnehmungen mit körperlosen Zuständen zu verknüpfen ist schwer und auch bei Niemz nicht überzeugend gelungen. Wer über sich, Kosmologie und das Leben an sich nachdenken will - ist hier gerne eingeladen mit zu lesen.
Etliche E-Mails von Niemz haben mich inzwischen erreicht. Sein Bemühen, die Aussagen bei Lucy mit c zu verbessern, verdient Respekt und zeigt die Ernsthaftigkeit, das Thema "Leben in einem Jenseits" zu bearbeiten. Das Wahrnehmungsproblem wird in der kommenden Ausgabe durch den Gedanken, Seelen sind körperlos und damit ist der Begriff "Wahrnehmung" gar nicht mehr anwendbar, ergänzt.
Niemz bemüht sich auch um korrektere Anwendung des theologischen und philosophischen Vokabulars. Das Ausmerzen der semantischen Fehler ist jedoch nicht mit der Verbesserung der gedanklichen philosophischen Fehler gleichzusetzen. Die neue Fassung sollte mit Interesse gelesen werden.
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am 8. Dezember 2012
Nach dem Tod des wichtigsten Menschen in meinem Leben, habe ich von einer Freundin dieses Buch als Trost(hilfe) geschenkt bekommen. Bei der Lektüre habe ich mir vorgestellt, wie es ist, wenn man stirbt und mit Lichtgeschwindigkeit aus dem Leben saust, gleichzeitig an allen irdischen Orten sein kann, das eigene Leben noch einmal mit klarem Bewusstsein durchdenken kann und dann vielleicht in ein Jenseitiges kommt, an dem es keine materielle Relevanz mehr gibt. Mir hilft tatsächlich die Vorstellung, dass nicht nur die Religionen ein Jenseits, eine Existenz nach dem Tode für sicher halten, sondern dass auch Naturwissenschaftler dieses durchaus im Einklang mit ihren Erkenntnissen sehen können. Ich bin kein Anhänger irgendeiner Religion, glaube aber dennoch an eine Weiterexistenz in einer anderen Zustandsform nach unserem irdischen Tod. Von dieser Perspektive her gefällt mir das Buch.
Weniger gut gefällt mir der Schreibstil: Das Buch will ein Roman sein - und ist es doch nicht. Es wirkt auf mich wie einer dieser modernen Dokumentarfilme, in denen der 'Sklave Brutus' erzählt, was er im antiken Rom so alles erlebt. Ich persönlich glaube, dass dies unnötig verkindlichend ist. Letztendlich ist dies aber sekundär, denn der Versuch, das Weiterleben physikalisch zu erklären, an sich ist schon sehr beruhigend und hilfreich.
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am 13. August 2014
mit dem Thema Materie und Nichtmaterie. Nichtmaterie - wie z.B. Geist und Seele - kann auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden, Materie nicht, weil sie am Ende ein riesiges, nicht realisierbares Gewicht hätte. Zeit-Dilatation - Längen-Kontraktion wird leicht verständlich für jedermann ( ich denke mal ab 12-14 Jahren) erklärt. Raum+Zeit sind materielle Begriffe, die nicht für Nichtmaterie tauglich sind.Wieweit man Nahtoderfahrungen nachvollziehen kann oder will, bleibt ja dem Leser selbst überlassen. Der Autor missioniert nicht. Wessen Fantasie schon immer genügend Wind unter den Flügeln hatte, bekommt einen ordentlichen Schub und richtig gute Laune, das hier mal etwas konkret beschrieben wird, was sich wissenschaftlichen Erklärungen vermeintlich zu verschließen scheint. Für oder Wider - egal: auf jeden Fall sehr lesenswert
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am 4. September 2006
Hallo Lucy,

meine Hochachtung vor dir und deinem Werk. Keine Argumentation hat mich je so überzeugen können wie die deine. Du gehst den vielversprechenden Weg, die Erkenntnisse verschiedenster Fachgebiete über die Wurzeln des Lebens zu vereinen. Ein Wissen, das Millionen von Menschen sich erarbeitet haben.

Hochkarätige Kaliber deines Formats werden heute allzu gerne in die Esoterik-Ecke gesteckt, um sie mundtot zu machen. Wer derartige Gerüchte in die Welt setzt, bedient sich mittelalterlicher Praktiken und hat den Geist der Zeit nicht erkannt. Auch Galilei wurden viele Steine in den Weg gelegt, aber dennoch hat er mit seinem Denken alle seine Widersacher überlebt. Aus dem einfachen Grund, weil er Recht hatte. Deine Position, liebe Lucy, erinnert mich sehr an die Galileis. Auch du bist mit deinen innovativen Gedanken deiner Zeit voraus. Wir befinden uns zwar Gott-sei-Dank nicht mehr im Mittelalter, aber auch heutzutage werden unbequeme Querdenker – eben weil anders denkend – immer noch zu Unrecht an den Rand gedrängt.

Wollen wir doch sehr hoffen, dass du nicht als das naturwissenschaftliche Pendant zu Küng oder Drewermann in die Geschichte eingehen wirst, sondern dass die, die dich dazu abstempeln könnten, wenigstens eines aus der Vergangenheit gelernt haben: Toleranz. Denn andernfalls erkennen sie nicht den feinen Charakterzug, der erst deine wahre Größe ausmacht: deine Bescheidenheit. Du argumentiert sachlich und in keinster Weise überheblich oder missionierend, ganz im Gegensatz zu so manch anmaßendem Versuch, die gesamte Welt mit einer Wissenschaft oder mit einer Religion allein erklären zu können.

Ich bin überzeugt davon, dass du – ohne es vielleicht zu ahnen – einen wichtigen Schlüssel gefunden hast, um der Menschheit eine Tür zu öffnen.
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am 2. Januar 2016
Sich mit der Quantenphysik und der Relativitätstheorie (ART) an die Nahtoderlebnisse heranzutasten ist ein interessanter Ansatz. Leider führt der Autor sehr schlampig in die ART ein. Seine Meinung nach besteht das Universum weiters nur noch aus Liebe und Information. Logische Konsequenzen und Widersprüche werden von ihm aber leider kategorisch ignoriert. Warum sollte jemand im Diesseits leben und Erfahrungen sammeln, wenn er im Jenseits ohnedies gottgleich über alles Wissen verfügen wird und eine unendliche Liebe erfahren wird. Was wird aus der Persönlichkeit und dem freien Willen in der "holographischen Matrix" der jenseitigen Seelen? Erfahren wir dann Unsterblichkeit in einer Diktatur der Liebe? Was ist mit den genau so (un)glaubwürdigen Berichten von der Wiedergeburt? Hat eine Seele nun eine Masse die beschleunigt werden muss, oder nicht? Ist Licht masselos oder nicht und woher stammt dann die Energie des elektrischen Feldes, wenn es statisch in die Unendlichkeit reicht? Unbefriedigend aber doch dem Autor Anerkennung zollend bezüglich einen ersten Schritt gesetzt zu haben, kann man das Buch doch dem selbstständig denkenden Leser empfehlen.
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am 6. Januar 2006
Glaubwürdiger lassen sich Hinweise auf ein Jenseits in modernen Bildern und einer modernen Sprache kaum darstellen. Dieses Buch hält, was es verspricht: Dem Autor gelingt ein versöhnlicher Brückenschlag zwischen Naturwissenschaft und Religion. Ein hochrangiger Philosoph der Gegenwart gibt sein Debüt!
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am 9. Januar 2006
Glaubwürdiger lassen sich Hinweise auf ein Jenseits in modernen Bildern und einer modernen Sprache kaum darstellen. Dieses Buch hält, was es verspricht: Dem Autor gelingt ein versöhnlicher Brückenschlag zwischen Naturwissenschaft und Religion. Ein hochrangiger Philosoph der Gegenwart gibt sein Debüt!
Die Buchkritik
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