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Kundenrezensionen

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am 17. Januar 2010
Hallo
Habe erst auch nicht (oder noch nie vorher!) was von Kräuterzigaretten gehört oder gelesen. Da ich schon öfters aufhören wollte mit dem rauchen und es nicht wirklich geschafft habe, hat mir eine ehemalige Exraucherin dieses Buch geliehen und gemeint les es durch und kauf Dir Kräuterzigaretten. Sie raucht seitdem 6 Wochen nicht mehr.
Jedenfalls habe ich mich hingesetzt und das Buch gleich innerhalb von 4 Tagen durchgelesen. Die Methode ist denkbar einfach und man raucht echt automatisch gleich weniger Kräuterzigaretten, das sie einen gleich zum Husten bringen und kein Nikotin (den Stoff denn man mag;)/bzw braucht, nicht inhaliert!)
Jeder der vorhat echt ernsthaft aufzuhören mit dem "Rauchen" kann ich diese Methode wärmstens empfehlen.
Zum Buch: Das Buch erklärt dir in 23 Kapitel was genau eine Ziggarette ist genauso wie eine Kräuterzigarette funktioniert. Neben bei geht das Buch auch Deine Psycho ein wenig ein und erklärt Dir wie das "Nikotin" Dein Gehirn beeinflusst und deine Psyche umlenkt das du Zigaretten brauchst:P
Das Buch ist auch supertoll zu Lesen und braucht auch keine facherklärungen wie andere Bücher in diesen Bereich! Sehr flüssig und es regt auch manchmal zum Schmunzeln an;)
Sehr Sehr empfehlenswer;)
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am 25. Juni 2012
Vier Jahrzehnte lang umgab mich täglich blauer Dunst, und wohl fühlte ich mich schon lange nicht mehr mit dem Glimmstängel in der Hand (mein Umfeld sicher auch nicht). Als ich dieses Buch las, wusste ich sofort: Das ist MEINE Methode Nichtraucher zu werden!

Nikotinpflaster, Kaugummis oder andere Hilfsmittel entwöhnen zunächst von der reinen Handlung des Rauchens und gehen erst dann den Schritt hin zum Entzug des eigentlichen Giftstoffs. Mit der Kräuterzigarette als Krücke, steht die Nikotinentwöhnung buchstäblich im Brennpunkt und ich staunte nicht schlecht, als ich, genau wie die Autorin beschrieb, selber spürte, wie gut aushaltbar dieser Schritt wirklich war. Den Kräutertabak stopfte ich mir ca. fünf Monate lang in Papierhülsen und als ich vergaß, frühzeitig für Nachschub zu sorgen, kam der Moment, mich auch von dieser Krücke zu verabschieden. Das liegt nun ungefähr vier Jahre zurück. Natürlich gab es seither immer mal Momente, wo ich an die alten Gewohnheiten, an die Sucht dachte und gerne mal wieder (richtigen Tabak) geraucht hätte. Schön, dass ich mich dann erinnerte, nicht nur mit Trieben, sondern auch mit Verstand ausgerüstet zu sein ;o).

Jeder muss seinen ganz eigenen, persönlichen Weg aus der Nikotinsucht finden - den festen Willen natürlich immer vorausgesetzt. Ich wünschte nur, ich wäre etwas früher auf dieses Buch aufmerksam geworden. Doch besser spät, als nie, und ich danke Christine Engelbrecht, die es tatsächlich geschafft hat, die Eindringlichkeit und Logik für mich so gut nachvollziehbar zu formulieren.
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am 21. September 2013
Ich hatte vor zehn Jahren bereits schon einmal für 1,5 Jahre mit der Kräuterzigrettenmethode aufgehört zu rauchen. Allerdings ohne dieses Buch zu kennen, da es damals noch nicht erschienen war. Daher kannte ich auch keine gute Kräutermischung und versuchte mühselig mir aus Knaster nikotinfreie Zigaretten zu drehen, die ich in der Übergangszeit bis ich sie nicht mehr brauchte gelegentlich rauchte. Dass ich nach über einem Jahr wieder rückfällig wurde führe ich eher auf jugendlichen Leichtsinn zurück. Vor einer wichtigen Prüfung schnorrte ich mir eine nikotinhaltige Zigarette und wurde wieder rückfällig. Hätte ich zu diesem Zeitpunkt Kräuterzigaretten zuhause gehabt (z.B. Marke Honeyrose aus GB), wäre mir der Rückfall sicherlich nicht passiert und ich hätte mir über neun Jahre Rauchen erspart. Ich habe jetzt wieder aufgehört zu Rauchen und nutze die Kräuterzigarettenmethode um nicht wieder rückfällig zu werden, was bisher prima klappt. Besonders gut an dem Buch von Frau Engelbrecht fand ich die Beschreibung in Kapitel 6, welche Funktion das Rauchen für den Raucher eigentlich hat. Auch ihrer Beschreibung in Kapitel 10 dazu, warum Alan Carrs Buch bei ihr nicht ausreichte, kann ich nur zustimmen. Ich glaube ebenso wie Frau Engelbrecht (Kapitel 14, 20 und 22), dass einem durch das Rauchen von Kräuterzigaretten die Sinnlosigkeit des Rauchens bewusst wird und ein "umgekehrter Lernprozess" in Gang gesetzt wird und außerdem das Rückfallrisiko enorm gesenkt wird. Natürlich reicht es nicht aus, nur Kräuterzigaretten zu rauchen um "Nichtraucher" zu werden, man muss sich zusätzlich auch mit der eigenen Sucht auseinandersetzen. Ich kann nur dazu ermutigen, dieses Buch zu lesen. Vielen Dank Frau Engelbrecht!
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am 24. November 2010
Kennst Du eins, kennst Du alle.
Weit gefehlt.
Christine Engelbrecht beleuchtet das Thema Rauchen von menschlicher Seite, nämlich aus Sicht eines Ex-Rauchers, pardon, Ex-Raucherin.
Sie verzichtet dabei auf wissenschaftliche Untermalungen, sondern schreit die Dinge so, wie sie sie sieht und das klingt letztlich logisch.
Stellenweise zum Schmunzeln, aber Ende des Buches angekommen, ist man überzeugt:
Rauch so viel (Kräuter) Du möchtest, Du hörst es bald eh auf. Ehrlich.
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am 29. November 2011
Ich habe wirklich alles probiert: Akkupunktur, Hypnose und viele, viele weitere Bücher. Nichts hat wirklich auf Dauer geholfen. Nach einer gewissen Zeit und meistens bei einem Glas Wein, bin ich immer wieder rückfällig geworden. Ich rauchte seit fast 30 Jahren. Diesmal aber hat es wirklich geklappt und es ist so abgelaufen wie im Buch beschrieben. Ich habe mir das Buch im Frühjahr 2010 zugelegt und erst mal in Ruhe zu Gemüte geführt. Dann bin ich los und habe mir Tee besorgt: Pfefferminze und Huflattich. Da ich mir meine Zigaretten vorher schon selbst gedreht habe, wurde jetzt nur der "Tabak" ausgetauscht. Im Juli habe ich angefangen aufzuhören. Auch hier hatte ich Entzugserscheinungen, weil das Suchtmittel Nikotin im Tee ja nicht enthalten ist. Ungefähr 2 Wochen habe ich mehr Kräuterzigaretten geraucht als vorher normale (20-30 täglich). Dann wurden es aber von Woche zu Woche weniger und irgendwann gar keine mehr. In großen Abständen dann noch beim Glas Wein und das ist ja das Schöne, das kann man ja jederzeit, ohne schlechtes Gewissen und ohne rückfällig zu werden, tun. Mittlerweile habe ich seit ungefähr einem halben Jahr gar keine mehr geraucht - und bin darüber so froh. Wenn ich früher aufgehört hatte, fand ich den Rauch noch total lecker und bin schnüffelnd hinterher. Heute könnte ich von diesem Geruch brechen. Aus diesem Grunde bin ich mir total sicher, dass ich nie wieder rauchen werde. Vielen Dank!!
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am 30. Dezember 2006
Das Buch liest sich supergut. Aber das wichtigste: Die Methode ist für mich einfach genial gewesen. Mir war nicht klar, wie abhängig ich wirklich vom Nikotin war. Die letzte Nikotinzigarette rauchte ich vor etwa 8 Monaten, direkt im Anschluss an das Zuendelesen des Buches. Heute rauche ich etwa 2 Kräuterzigaretten im Monat. Und die rauche ich gerne, ohne sie wirklich zu brauchen.
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am 23. April 2012
Nach Alan Carr -der bei mir nix genutzt hat- endlich mal eine Methode die ohne große Qualen nachhaltig funktioniert.
Das Buch liest sich flüssig und gut, ist gründlich recherchiert und erklärt auch die Methode. Unbedingt vorher lesen!!!
Ich habe 32 Jahr täglich eine Schachtel geraucht und nun ab und zu mal ne Kräuterzigarette wenn ich einfach Lust drauf habe. Ist eine absolute Empfehlung!!!! Man darf weiterrauchen! Bin jetzt seid 9 Monaten Nikotinfrei und bestell die Honeyrose Kräuterli im Internet, die NTB aus der Apotheke stinken einfach zu sehr.
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am 20. November 2011
Eine wirklich gute Idee und in sehr klarer und anschaulicher Sprache niedergeschrieben. Geht m.E. noch tiefgründiger über den Klassiker "Endlich Nichtraucher" hinaus, da hier endlich auch der chemischen Seite Rechnung getragen wird. Wenn man die Kräuterretten im Ausland bestellt ist die Methode sogar noch kostengünstig. Meine unbedingte Empfehlung !!! Buch und Kräuterretten, ohne Buch machen Kräuterretten nicht den richtigen Sinn.
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am 2. Juni 2014
absolut toll...bin nun nach 3 woch auf ca. 2-4 Kräuterretten runter...die erste Woche normales Rauchverhalten (ca. 25 am Tag) dann wurde es schon weniger...hab einfach das Rauchen vergessen... hoffe bald ganz ohne zu sein.
Übrigens gibt es die Schachtel in Onlineapotheken wesentlich günstiger ;)
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am 8. Mai 2013
Das Buch ist wirklich gut geschrieben und gibt viele interessante Informationen zum Thema "Sucht", "Nikotin", "Geschichte des Tabaks" und der Weg in die Unabhängigkeit. Es ist das erste Buch seit vielen Jahren, das ich von Anfang bis Ende "durchgelesen" habe.
Das war Anfang Dezember 2012! Heute, gut 5 Monate danach kann ich sehr vorsichtig von mir behaupten, dass ich zum rauchfreien Raucher geworden bin. Hurra!!

Man (n und Frau) darf natürlich nicht erwarten, dass alleine das Lesen des Buches ausreicht, um von diesen verdammten Glimmstängeln wegzukommen. Aber immerhin bekommt man tolle Tipps und Hinweise im Buch, wie die "grünen Zigaretten" dabei helfen können, das typische Suchtverhalten zu umgehen.
Und liebe Leser, es funktioniert tatsächlich!

Hier mein Ausstieg in wenigen Worten:
Die ersten 7 Tage habe ich mit Nikotinpflaster relativ "suchtfrei" hinter mich bringen können. Laut der allgemeinen Theorie soll Nikotin nach gut einer Woche im Körper abgebaut sein und zumindest die körperliche Sucht dann nachlassen. Was mir natürlich fehlte, war der regelmäßige Griff zur Zigarette, das Qualmen und das regelmäßige Inhalieren. Also besorgte ich mir nach der ersten Woche die erste Packung NTB Zigaretten oder auch Kräuterretten genannt. Die Dinger bekommt man für stolze EURO 7,50 in jeder Apotheke. Blöd angemacht oder ausgelacht, wie in einer Rezension zu lesen steht, wurde ich in der Apotheke zu keinem Zeitpunkt. Warum auch? Immerhin habe ich immer gleich zwei Packunken bestellt, denn vorrätig dürften diese Kräuterretten in den wenigsten Apotheken erhältlich sein und damit Umsatz erzeugt.
Der Geschmack? Nun ja, darüber lässt sich ja trefflich streiten. Ich empfand die Dinger ziemlich ekelig und der Geruch war eher eine Mischung aus Kuhstall und frisch gemähter Wiese. Allerdings sehen die Teile wirklich aus wie Filterzigaretten, qualmen wie Zigaretten und - man höre und staune - werden von unserem Staat besteuert wie Zigaretten. Das finde ich eine riesen Sauerei. Auf der Schachtel befindet sich dann auch eine Banderole, wie bei "echten" Zigaretten" und erweckt den Eindruck, man würde nach wie vor nikotinhaltige Ware rauchen. Nun macht man einen Schritt in Richtung Gesundheit und wird von Staat dafür auch noch zur Kasse gebeten.

Nach ca. 2 Wochen waren mir die Kräuterretten dann doch zu teuer, der Weg zu Apotheke lästig und ich suchte nach einer alternativen Lösung. Eine geschmacklich wesentlich bessere und auch billigere Variante fand ich in der Form von Knastertabak, den man via Internet bestellen kann. Knaster sieht aus wie Pfeifentabak, wird ebenfalls in Beuteln geliefert und lässt sich auch hervorragend in einer Pfeife rauchen. Es gibt den "Tabak" in verschiedene Geschmacksvarianten (z.B. Wiskey, Cherry, Vanille und Menthol) und ist weitaus angenehmer im Geruch und Geschmack als diese teuren Kräuterretten. Alles erlaubt, so lange darin kein Nikotin enthalten ist. Irgendwann im Februar oder März habe ich dann tatsächlich vergessen, mir regelmäßig eine Pfeife mit Knaster zu stopfen. Das - so vermute ich - war wohl der Zeitpunkt, als auch mein Gehirn endgültig entwöhnt war. Empfehle jedem Aussteiger" dieses Buch und die Methode Knaster".
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