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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gegen das Vergessen!
Puh war das gut.
Dieses Buch sollte jeder lesen, um das Vergessen zu verhindern.

Erzählt wird Sarahs Schlüssel in 2 Zeitebenen.
Zum einen die Geschichte, die sich 1942 in Paris zugetragen hat. Die Geschichte ihres Volkes, der Juden, die am 15.+16.7.1942 tagelang unter unmenschlichen Bedingungen mit etwa 13000 Juden ,überwiegen K I N D E...
Veröffentlicht am 9. März 2008 von robby lese gern

versus
30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiegespalten
Ich möchte am liebsten 4 Sterne für die Rückblenden vergeben und 2 Sterne für die Rahmenhandlung in der Gegenwart.
Sarahs Erlebnisse als jüdisches Kind in Paris im Zweiten Weltkrieg sind anschaulich und berührend dargestellt, vor allem die tragische Geschichte um ihren Bruder, den sie eigentlich zu retten versucht, und auch die...
Veröffentlicht am 4. Januar 2010 von JuSi liest


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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiegespalten, 4. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Sarahs Schlüssel (Taschenbuch)
Ich möchte am liebsten 4 Sterne für die Rückblenden vergeben und 2 Sterne für die Rahmenhandlung in der Gegenwart.
Sarahs Erlebnisse als jüdisches Kind in Paris im Zweiten Weltkrieg sind anschaulich und berührend dargestellt, vor allem die tragische Geschichte um ihren Bruder, den sie eigentlich zu retten versucht, und auch die Botschaft, dass man sich mit der Vergangenheit beschäftigen muss um die Gegenwart vollständig zu verstehen kam gut heraus. Leider war aber die Rahmenhandlung im Großen und Ganzen sehr banal und fokussierte stellenweise sehr stark auf das Liebesleben der Erzählerin, was mit der eigentlichen Geschichte nicht viel zu tun hatte. Die spannendste Frage für die Rahmenhandlung schien teilweise zu sein: Findet Julia doch nochmal eine neue Liebe, nachdem ihre Ehe am Ende zu sein scheint? Im Gegensatz zu Sarahs tragischer Lebensgeschichte wirkten diese Passagen geradezu läppisch, wenn nicht unfreiwillig komisch.
Des weiteren war ich sehr überrascht hier zu lesen, dass der Verlag das Buch für 12-13-jährige empfiehlt. Welche 12- oder 13-jährigen interessieren sich denn bitteschön für die Eheprobleme einer Mittvierzigerin? Wenn die Autorin ihr Werk wirklich als Jugendbuch konzipiert hat, ist sie deutlich an ihrer Zielgruppe vorbeigeschossen.
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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gegen das Vergessen!, 9. März 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sarahs Schlüssel (Taschenbuch)
Puh war das gut.
Dieses Buch sollte jeder lesen, um das Vergessen zu verhindern.

Erzählt wird Sarahs Schlüssel in 2 Zeitebenen.
Zum einen die Geschichte, die sich 1942 in Paris zugetragen hat. Die Geschichte ihres Volkes, der Juden, die am 15.+16.7.1942 tagelang unter unmenschlichen Bedingungen mit etwa 13000 Juden ,überwiegen K I N D E R N, ins Radstadion Velodrom d`Hiver gesperrt wurden und von dort aus in ein Lager ausserhalb der Stadt ,oder ins Vernichtungslager Ausschwitz abtransportiert wurden.Sarah wird von ihren Eltern getrennt, flieht aus dem Lager und macht sich auf den langen Weg nach Hause , um ihren Bruder, den sie vor der Festnahme in einem Wandschrank der Wohnung eingesperrt hatte, zu befreien .Den Schlüssel zu diesem Schrank, trägt sie die ganze Zeit bei sich.

Die zweite Geschichte spielt 60 Jahre später.
Die amerikanische Journalistin Julia, die schon seit 25 Jahren in Paris lebt und mit einem Franzosen verheiratet ist, bekommt den Auftrag zum 60 Jahrestag des Vel-d`Hiv einen Artikel zu schreiben.
Bei der Recherche erfährt sie, dass ihre Schwiegereltern in eben dieser Wohnung, in der Sarahs Familie gewohnt hat, anschließend einzogen sind und um das Schicksal der jüdischen Familie wussten. Somit deckt Julia ein ein sorgsam gehütetes Geheimnis und verdrängtes Kapitel französischer Geschichte auf.

Ich glaube, es gibt keinen Menschen, den diese Geschichte nicht berührt. Ein spannendes, aber auch sehr wichtiges Buch, dass viele Leute lesen sollten , um nicht zu vergessen.

ABSOLUT EMPFEHLENSWERT !!!!!!!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert, 25. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Sarahs Schlüssel (Taschenbuch)
"Sarahs Schlüssel" ist ein absolut lesenswertes Buch, dass mich von der ersten bis zur vorletzten sekunde gefesselt hat. Das Buch habe ich in einem Zug durchgelesen. Die Autorin schafft es, einen dunklen Teil der französischen Geschichte näher zu bringen, den die meisten Menschen nicht kennen. Schon deshalb muss man das Buch gelesen haben. Leider bleiben die Gefühle der Sarah nach der Hälfte des Buches auf der Strecke. Dies liegt aber nicht an dem Schreibstil der Autorin, sondern viel mehr an der Story selbst. Sarah wollte ihrer Vergangenheit entfliehen und sprach nie wieder über die grausamsten Tage ihrer Kindheit.
Was gar nicht passte, war die private Geschichte der zweiten Hauptakteurin Julia, deren Geschichte in der Ich-Form angelegt war. Irgendwelche Eheprobleme einzubauen, die jeden Tag in irgendwelchen Frauen-Foren zu lesen sind, sind völlig unnötig und überflüssig. Es gab im Julia-Teil durchaus interessante und erheiternde Momente, die aber eher in einen Kerstin Gier-Roman passen als in ein Buch über die Greuel im 2. Weltkrieg.
Wie schon erwähnt, hat mich das Buch nur bis zur vorletzten Sekunde gefesselt. Nachdem der eigentliche Plot erzählt war, bemühte sich die Autorin um ein aufklärendes Ende der Geschichte der Julia. Das nervte, da es zu lang und ausgiebig erklärt würde. Das musste nicht sein, das hat das Buch nicht verdient.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Buch und grandioser Kinofilm..., 14. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Sarahs Schlüssel (Taschenbuch)
Ich bin ausnahmsweise mal anderes herum auf das Buch gestossen. Ich habe den Kinofilm Sarahs Schlüssel auf der französischen Filmwoche in Berlin zuerst gesehen und war absolut angetan. Kristin Scott Thomas spielt die Journalistin mit einer Hingabe, wirklich toll! Daraufhin habe ich mir das Buch gekauft. Der Roman ist absolut empfehlenswert. Tatiana de Rosnay hat ein tolles Gespür für ihre Charaktere, dass zeigt sich auch im Film wieder bei dem sie auch eine kurze Rolle hat.
Ich kann beides empfehlen, dass Buch und den Kinofilm (ab 15. Dezember 2011 in den Kinos)!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Riesenenttäuschung - Huge Disappointment!, 29. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Sarahs Schlüssel (Taschenbuch)
This book was a huge disappointment. I was attracted to the theme: the round-up of Jews by the French police in 1942 and its emotional, moral, and political impact on our lives today. I was also interested in seeing how de Rosnay would deal with the two narrations: the historical one with the young girl, Sara, and the today story with Julia, an American journalist in Paris who uncovers her tragic story.

The Vel d'Hiv roundup is a touchy, volatile subject that needs a talented writer to do it justice, someone who knows how to build strong characters that live and breathe. If not, we won't be able to understand the different ways in which people react in a traumatic situation such as this. And it needs a good writer to keep the story moving while sneaking in the history with which many readers may not be familiar. We don't want cardboard characters yakety-yaking about history, going on and on about what happened. Unfortunately, that's exactly what happened.

Truth be told: Tatiana de Rosnay is a weak writer. Her characters are spineless, their emotions are empty, the writing is full of clichés. There is not an original thought or phrase to make the reading worthwhile. I stuck with it until the historical narration with Sara was over, mid-way, even though that part of the story is poorly executed too. De Rosnay puts thoughts into the girl's head that a ten-year-old simply wouldn't think. Nonetheless, I was willing to go along with it, clenching my teeth at the triteness of the today-story, because I was interested in finding out how the author would resolve the historical narration. But, as I say, the moment Sara's story was resolved, and it looked like she wasn't going to come back, there was not enough to keep me going. I found myself skipping ahead and then, I finally just put the book down. I don't have time to read poorly-executed stories that do not know how to reach the heart and mind of intelligent readers. I was reading it on vacation and I decided I won't take it home with me. I haven't decided yet if I'll leave it here in the vacation rental. Clearly, many people liked the book and it may find other readers, so maybe I'll just leave it here in the bookcase. I don't understand how readers can connect to these cardboard characters, but, well, that's the nature of the beast called Novel, I suppose. Sigh.

Oh, and another thing: I do NOT think that teenagers or young adults should read this book. Primarily because the adult narratror, Julia, is so terribly trite and her story so shallow. WHy should teenagers read that? And secondly, it doesn't do the theme emotional justice. Young people interested in the holocaust can read other books. The Book Thief, for example -- an extremely heartfelt book.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krieg verkauft sich, 2. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Sarahs Schlüssel (Taschenbuch)
Geschichten vom Holocaust und dem 2.Weltkrieg ziehen immer. Ich gebe zu, dass auch ich zugriff, als ich die Inhaltsangabe las.

Ein Mädchen.
Ein Schlüssel.
Ein zurückgelassener Bruder.
Und das alles in Paris 1942 zur Zeit der Deportation der Juden.

Genauer gesagt fängt alles mit der "Razzia der vel d'hiv" an, die Zusammentreibung von Juden in einer Winter-Radrennbann im Herzen von Paris am 16.07.1942.

Parallel hierzu spielt der Roman in der Gegenwart und das wäre nicht so, wenn es nicht eine Verbindung gäbe zwischen dem was war und dem was ist. Aber es geht hier nicht um den Aufbau der Geschichte, es geht einfach darum, was das Buch in seinem Verlauf mit einem selbst macht und welche Emotionen es wach ruft.

Und ja: Man muss weinen!

Man hat das dringende Bedürfnis, weiterlesen zu müssen, keine Pausen einzulegen und man ertappt sich häufig dabei, wie man einfach nur da sitzt, ins Leere starrt und den Kopf schüttelt, weil man nicht fassen kann, was das damals für eine Zeit war.

Alles in allem ein gelungenes Werk,Žwenn auch "schon wieder" vom Krieg und den Juden.
Nichts desto trotz muss es einfach sein und es darf nicht vergessen werden. Einfach schon aus dem Grund, weil gerade jüngere Menschen teilweise schon garnicht mehr wissen, was der Holocaust war.... traurig eigentlich..
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr berührendes Buch, 9. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Sarahs Schlüssel (Taschenbuch)
Das Buch "Sarahs Schlüssel" erhielt ich durch eine Empfehlung in die Hände. Schon nach den ersten Seiten hatte mich die Geschichte sehr berührt und gefesselt, so dass ich das Buch in 2 Tagen sehr schnell durchgelesen habe.
Ich kann es empfehlen, weil es wieder ein persönliches Schicksal ist, dass die Greueltaten in der Vergangeheit so anschaulich und nah werden lässt. Gelungen finde ich auch die 2 Handlungsebenen mit der Beschreibung von Sarahs Geschichte in der Vergangenheit und wie sich die Journalistin Julia Jarmond in der Gegenwart immer mehr mit dieser Geschichte identifiziert und förmlich in sie "hineingezogen" wird.

Definitiv falsch ist die Altersempfehlung des Verlages. Julia Jarmond befindet sich in den Mittvierzigern und hat Eheprobleme - für die empfohlene Altersgruppe von 12-15 Jahren definitiv uninteressant.

Ansonsten ist das Buch wirklich lesenswert. Da stört mich am Ende auch nicht die etwas an den Haaren herbeigezogene, sich andeutende neue Liebesgeschichte, auf die die Autorin getrost verzichten hätte können - das Buch wäre trotzdem rund und in sich stimmig gewesen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Klasse Buch, am Anfang, 11. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Sarahs Schlüssel (Taschenbuch)
Das war keine leichte Kost und es gibt sicher bessere Bücher auf dem Markt zum Thema Judenverfolgung. Trotzdem war es sehr lesenswert, zumindest die Geschichte von dem Mädchen. Die Lebensgeschichte der Journalistin kann man hingegen in jedem Groschenroman lesen, plätscherte vor sich hin und ist in Anbetracht der Vorkommnisse im besetzten Frankreich wegen ihrer Nichtigkeit nur störend. Am Ende leider zu viel Schmalz. Schade, denn dafür gab es nur 2 Sterne. Fairerweise sollte man bedenken, das Buch ist ab 12 Jahre und ist vom Sprachgebrauch nicht ganz anspruchsvoll, der Inhalt ist für jemanden in dem Alter nicht geeignet.
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28 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erschütternde Geschichte - unfassbar schlecht, 6. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Sarahs Schlüssel (Taschenbuch)
Ich habe das Buch völlig unbefangen gelesen und konnte am Ende nur den Kopf schütteln. Die Geschichte von Sarah ist selbstredend aufrüttelnd, spannend und traurig - für sich betrachtet auch gar nicht mal schlecht. Die Geschichte der forschenden Journalistin jedoch ist so unfassbar mies, dass ich meine erste Rezension schreiben muss. Ich habe selten einen so schmalzigen Quatsch gelesen. Ihr Antrieb, die "Wahrheit" herauszufinden, ist nicht nur völlig an den Haaren herbeigezogen, er ist auch noch gespickt mit einer triefenden Ehegeschichte, die mehr an einen Schundroman erinnert als an ein ernsthaftes Buch.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr traurige Erzählung einer schrecklichen Zeit, 2. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Sarahs Schlüssel (Taschenbuch)
Die Geschichte der kleinen Sarah hat mich auch sehr betroffen gemacht. Was ich jedoch an diesem Roman total schade finde, ist die Erzählung drumherum über die Journalistin Julia und ihrer Familie. Manchmal fand ich ihre Recherchen und Gefühlsverwicklungen derart oberflächlich, dass es mich fast abstiess.

Für mich war es ein Buch, dass sehr gut anfing und dann immer schlechter wurde. Es gibt viel bessere und aussagekräftigere Literatur zum Thema Holocaust. Ich kann mich also der Mehrheit meiner Vor-Rezesenten nicht anschliessen.
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Sarahs Schlüssel
Sarahs Schlüssel von Tatiana de Rosnay (Taschenbuch - 2. Februar 2008)
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