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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann ein Computerspiel in das reale Leben eingreifen?
Ja!
World of Wizardry, so nett sich das Computerspiel, an dem Millionen Menschen weltweit und in Deutschland teilnehmen. Stunden verbringen sie vor dem Computer, erschaffen sich ihre Avatare, kleiden sie ein, kaufen ihnen Waffen und statten sie aus, um sie dann in den Krieg gegen eine andere Gang zu schicken. So geht das Spiel.

Doch plötzlich ist Shir...
Vor 8 Monaten von Anna Inna veröffentlicht

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider nur auf Tatort-Niveau
Die Kurzbeschreibung klang gut, ansonsten gewollt und leider nicht richtig gekonnt. Durchschnittliches auf Tatort-Niveau, Erzählstil, Sprache und Internet-Erklärungen für Rentner und Oldies. Von anderen Wissenschafts- und Technikthrillern a la Suarez, Eschbach, Lee, Schätzing weit entfernt.
Vor 8 Stunden von jg veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann ein Computerspiel in das reale Leben eingreifen?, 20. Dezember 2013
Von 
Anna Inna - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Delete: Thriller (Taschenbuch)
Ja!
World of Wizardry, so nett sich das Computerspiel, an dem Millionen Menschen weltweit und in Deutschland teilnehmen. Stunden verbringen sie vor dem Computer, erschaffen sich ihre Avatare, kleiden sie ein, kaufen ihnen Waffen und statten sie aus, um sie dann in den Krieg gegen eine andere Gang zu schicken. So geht das Spiel.

Doch plötzlich ist Shir Khan, im realen Leben Thomas, verschwunden. Zuerst stockt sein Avatar und dann ist Thomas im realen Leben einfach weg. Mina alias Gothicflower kennt Thomas und sucht ihn. Als sie ihn nicht finden kann, geht sie zur Polizei. Gleichzeitig fällt ihr auf, dass nicht nur Thomas, sondern drei weitere Menschen, die an dem Spiel teilnahmen, verschwunden sind.
Auch ihre Avatare gerieten ins Stocken, verhielten sich merkwürdig und dann war Ende.

Wie es doch so passt, wird in Berlin eine neue Polizeieinheit SEGI beim LKA ins Leben gerufen. SEGI soll sich mit Internetkriminalität beschäftigen. Das LKA ist skeptisch, ob die Einheit SEGI wirklich Sinn macht, da bekommt SEGI ihre erste Aufgabe: die vier verschwundenen Menschen zu finden.

Ein bißchen Ahnung vom Internet und seinen Ausdrücken sollte man schon haben, auch ein paar Ideen von den Begriffen eines Computerspieles, dann liest es sich leichter. Aber man kommt auch ohne Computerwissen ziemlich gut klar.

Die Ideé ist gut, das Buch ist gut. Ein Spiel am Computer mischt sich in reales Leben ein! Lässt Menschen verschwinden oder tötet sie.
Ein Spiel sammelt Daten der Nutzer, so wie alle Suchmaschinen und soziale Netzwerke Daten der Nutzer sammeln. Wie schnell ist ein Mensch ausspioniert. Auch während ich hier schreibe, nimmt Amazon jede meiner Bewegungen wahr.
Das Thema ist hochaktuell und toll umgesetzt.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Spannung dieses Buches ist auf jeden Fall real!, 19. Oktober 2013
Von 
Fritz (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Delete: Thriller (Taschenbuch)
Karl Olsberg ist es mal wieder gelungen, die Personen so lebendig zu beschreiben, dass sie leibhaftig aus dem Buch steigen, wenn ich es aufschlage. Sie handeln jederzeit völlig ihrem individuellen Charakter entsprechend. Da gibt es keine logischen Differenzen.
Ich bin begeistert, wie der Autor so viele herausragende Persönlichkeiten mit so tiefgreifendem, psychologisch komplexem Auftreten entwickeln kann. Klasse!
Die Handlung fesselt mich von der ersten Seite an und die Spannung reißt nie ab. Da ich neulich mit Interesse auf der Webseite sindwirreal.de gelesen habe und mir auch darüber Gedanken gemacht habe, ob wir in einer Simulation leben, war ich sehr beeindruckt, wie in diesem Buch der Schriftsteller Ole Karlsberg (grins – der Name kommt mir irgendwie bekannt vor), dem Kriminalkommissar seine Theorien dazu erläutert hat. Da paaren sich große Erfahrung und Phantasie eines klugen Mannes.
Mehr Inhalte möchte ich nicht erzählen, weil ich immer Sorge habe, zu viel zu verraten. Ich verspreche aber allen Lesern, die gerne Krimis, Romane, Science Fiction, Thriller und artverwandte Bücher lesen, dass sie an diesem Buch große Freude haben werden. Wer Karl Olsbergs Bücher schon kennt, wird mir zustimmen, dass er sich mit diesem Buch noch einmal gesteigert hat, was real kaum möglich war. Da sehen wir wieder – nichts ist unmöglich!
Sollte ich nach dieser Rezension spurlos verschwunden sein, machen sie sich keine Sorgen, wir treffen uns wieder – in einer Parallelwelt, der nächsten Simulation oder einem anderen Leben.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieso sollte jemand verachtet werden, der sich im Gefängnis befindet und versucht, herauszukommen und heimzugehen?, 10. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Delete: Thriller (Taschenbuch)
... Zitat von Tolkien am Anfang von "Delete".
Und was, wenn diese Realität, in der wir leben, das Gefängnis ist - und sich die "Admins", die uns beobachten und kontrollieren, sich über uns amüsieren - oder auch ärgern und irgendwann löschen?
"Simulacron-3", "Welt am Draht" (von Fassbinder), "13th Floor" und auch "Matrix" hatten sich schon dieses Themas - unsere Welt ist nur eine Simulation und wir sind die "Sims" - angenommen. So hätte "Delete" ein müder Abklatsch werden können. Aber nein:
Karl Olsberg gelang eine Mischung aus Thriller, Science-Fiction und - etwas übertrieben: philosophischer Betrachtung unseres Weltbilds -, welche von der ersten bis zur letzten Seite fesselte.
Hauptkommissar Eisenberg, welcher von Hamburg nach Berlin wechselte und dort eine mehr oder weniger belächelte, zerstrittene "Freak-Abteilung" übernimmt, ist ein glaubhafter Charakter, genau wie seine gut geschilderten Mitarbeiter.
Warum verschwinden mehrere Spieler des Computerspiels "World of Wizardry" - und was hat der Roman "Simulacron-3", erschienen Anfang der 60ziger Jahre, damit zu tun?

Der Thriller langweilt keinen Moment lang, die Thematik läßt einen auch nach dem Schließen des Romans nicht los und unwillkürlich überlegt man: "Was wäre wenn...".
Fazit: Absolut spannend, hervorragend erzählt, ein Thriller "Made in Germany", der auch nach dem Lesen der letzten Seite nicht los läßt. Unbedingt kaufen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Äußerst unterhaltsam und sehr spannend nicht nur für erfahrene Online-Gamer, 1. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Delete: Thriller (Kindle Edition)
Bereits nach 29% des Buches wage ich zu behaupten, dass die Thematik sehr faszinierend und interessant dargestellt wird.
Zu Beginn waren für mich die gedankliche Verknüpfung der parallelen Handlungsstränge etwas verwirrend, doch nach fast einem Drittel des Buches ahne ich, wie und wo die beiden Stränge zusammengeführt werden.
Auf der einen Seite die verzweifelte Online-Spielerin Mina, die über den Spiel-Chat versucht herauszufinden, warum und wohin einige ihrer Spielkameraden verschwunden sind, auf der anderen Seite der Hauptkommissar, der nach einer faustischen (Fehl?)Entscheidung die Leitung des SEGI-Teams übernehmen soll, welches sich aus total kontroversen, teils chaotischen Psychopathen zusammensetzt - eine faszinierende, schier unmöglich zu bewältigende Aufgabe.
Das alles beschreibt der Autor mit einer geschliffenen, wortreichen und phantasievollen Sprache, indem er den Spannungsbogen kunstvoll von Seite zu Seite erhöht.
Durch die emotionale Tiefe der beiden Protagonisten schlüpft der Leser automatisch in die Identität der beiden und teilt deren Sorgen und Ängste auf sehr empathische Weise.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Roman der in die heutige Zeit passt wie eh und jeh, 29. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Delete: Thriller (Taschenbuch)
Mina und ihr Studienkollege Thomas spielen gern und oft das Online-Rollenspiel World of Wizardry. Bis eines Tages Thomas mitten im Spiel verschwindet und sich kurz davor merkwürdig äußert, die Welt sei nicht real, sondern eine Simulation. Mina sucht Thomas im wirklichen Leben und auch online. Und so langsam keimen erste Zweifel, ob Thomas mit seiner Vermutung vielleicht doch recht hatte.

Kommissar Eisenberg liegt mit seinem Vorgesetzten im Clinch und wechselt von Hamburg nach Berlin. Er soll ein Team führen, das über das Internet ermittelt. Das Team ist ein schräger Haufen, ein hochintelleginter Autist, ein begabter Programmierer, der sein Helfersyndrom in World of Wizardy auslebt, eine verschlossene Psychologin und ein übereifriger angepasster Polizist. Während Eisenberg noch versucht aus der bunten Truppe ein halbwegs effektives Team zu machen, landet der Fall der vermissten Rollenspieler auf seinem Schreibtisch und sein Team kann seine Fähigkeiten beweisen...

Man rätselt lange, ob die Welt wirklich eine Simulation ist oder ob es sich hier um einen normalen Mordfall handelt und dazu will ich hier auch garnicht mehr verraten. Faszinierend fand ich die vielen Überlegungen zu dieser Theorie, dass die Welt nur eine Simulation ist. Besonders auch, weil sie sehr gelungen mit der Handlung verquickt waren - ebenso wie die Informationen rund ums Internet.

Ein Buch, dass einen nicht so schnell loslässt.

Nur kurz vor dem Ende nimmt das Buch eine Wendung die mir nicht so zugesagt hat, daher nur 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geil!, 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Delete: Thriller (Kindle Edition)
Liest sich hervorragend, leichte Kost, gute Idee, bleibt diffus und man bekommt ein ungutes Gefühl der Marke:
"Nur weil du keine Paranoia hast, heißt das nicht, das sie dich nicht verfolgen!" :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Zukunft hat schon angefangen, 15. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Delete: Thriller (Taschenbuch)
Ein IT-Thriller zwischen World of Warcraft und Matrix. Spannende Passagen, philosophische Passagen, es ist für fast jeden was drin. Vor allem interessant für Leute, die die Hintergründe besser verstehen wollen, oder für Eltern halbwüchsiger Kinder, die von Onlinespielen nicht wegzukriegen sind.

Olsberg schreibt spannend, ja packend, aber leicht lesbar. Wir warten schon auf mehr!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr spannend, 18. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Delete: Thriller (Taschenbuch)
top aktuell und sehr spannend - Krimi, der über Internet-Spiele ins reale Leben eingreift. Ein wenig Ahnung von der digitalen Welt sollte man als Leser schon haben, sonst kennt man sich vielleicht mit so manchen Ausdrücken nicht gleich aus. Aber - alles in allem - total gut geschrieben!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Thriller, 13. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Delete: Thriller (Kindle Edition)
Glückwunsch an Karl Olsberg!!!
Toller Thriller der nicht nur für "Computer Nerds" geeignet ist. Es ist immer wieder schön zu lesen, dass es auch aus Deutschland super Bücher dieses Genre gibt! Voll umfänglich zu empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen auch das zweite Buch, das ich von Olsberg gelesen habe, ist sehr zu empfehlen !, 11. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Delete: Thriller (Kindle Edition)
Auch ohne Informatiker und Computerspieler zu sein, findet man sich in diesem Buch sehr schnell zurecht und kann es nicht wieder aus der Hand legen ! Für mich als Informatiker war es aber erst recht ein Genuss! Dass ich jetzt alle Bücher von Olsberg lesen werde ist ein "Muss" !
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Delete: Thriller
Delete: Thriller von Karl Olsberg (Taschenbuch - 15. Oktober 2013)
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