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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein erstklassiges Meisterwerk
"Die Farbe von Wasser" erzählt die bewegte Lebensgeschichte von Ruth McBride, der Mutter vom Autor dieses Buches James McBride. Schon mit der Einleitung versteht es dieser den Leser für diese Geschichte zu fesseln und diese Biografie mit einfachsten Worten unglaublich intensiv erfahren zu lassen. James McBride hat sich auf die Suche nach der Vergangenheit seiner...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2005 von FarK

versus
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Farblos,.
Die Farbe von Wasser - ein schöner Titel für eine farblose Geschichte. Nein, das Buch ist nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut. Nein, es langweilt nicht, aber richtig spannend ist es auch nicht. Es ist nicht platt oder oberflächlich, aber auch nicht tief berührend. Vor allen Dingen aber ist es politisch korrekt. Und zwar so politisch korrekt,...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2008 von Susanne Preusker


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein erstklassiges Meisterwerk, 27. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe von Wasser (Taschenbuch)
"Die Farbe von Wasser" erzählt die bewegte Lebensgeschichte von Ruth McBride, der Mutter vom Autor dieses Buches James McBride. Schon mit der Einleitung versteht es dieser den Leser für diese Geschichte zu fesseln und diese Biografie mit einfachsten Worten unglaublich intensiv erfahren zu lassen. James McBride hat sich auf die Suche nach der Vergangenheit seiner Mutter gemacht, mit der Frage voraus, von wo diese weiße Frau, die zwölf schwarze Kinder großgezogen hat, überhaupt eigentlich herkommt.
Der Leser ist beeindruckt von dieser Frau, die es u. a. schafft, nach dem sie sich aus den Zwängen ihrer jüdischen Familie befreien kann, selbständig für sich und ihre 12 Kinder zu sorgen. In einer Modezeit des Laisser-Faire schafft sie es zudem alle ihre Kinder auf die Universität zu schicken, aus denen anschließend u. a. Ärzte, Professoren, Chemiker und Lehrer hervorgehen. Mit 65 Jahren erwirbt sie zudem ein Diplom in Sozialpädagogik an der Temple University.
Ein herausragendes Buch und eine außerordentliche Geschichte, die vielleicht ein wenig an "Die Asche meiner Mutter" erinnern mag. Da die Erinnerung an "Die Farbe von Wasser" bei mir noch frisch ist, gehe ich sogar so weit zu sagen, dass dieses Buch sogar besser ist. Aber lesen sie es lieber selber und entscheiden für sich selbst. Lesenswert ist es auf alle Fälle.
Sehr gelungen ist die Idee, dass James McBride je ein Kapitel der Lebensgeschichte mit seinen Worten beschrieben hat und im folgenden Kapitel die wörtliche Rede seiner Mutter - ohne Unterbrechungen - übernommen hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mutmachend, 13. November 2012
Von 
Vio - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe von Wasser (Taschenbuch)
Ich habe mir dieses Buch schon vor über 10 Jahren gekauft und es damals mit Begeisterung gelesen. Ich war erstaunt, als ich hier auf Amazon eine Neuauflage gefunden habe, und habe die Gelegenheit genutzt, den Roman nach langer Zeit endlich mal wieder zu lesen.

Das Buch ist eine Mischung aus Autobiografie und Biografie und handelt von einer außergewöhnlichen Familie, insbesondere einer bemerkenswerten Mutter, welcher der Autor, einer der Söhne der Frau, ein Denkmal setzt. Besagte Frau ist die als Jüdin in Osteuropa geborene Ruth, die mit ihrer Familie in die Südstaaten der USA auswandert. Der Vater, ein Rabbiner, ist ein gewalttätiger Choleriker, der seine Tochter missbraucht. Mit 19 Jahren zieht Ruth nach New York, heiratet einen Afroamerikaner und bekommt von ihm 12 Kinder.

Das tiefreligiöse Ehepaar gründet eine eigene christliche Kirchengemeinde, doch nach dem Tod ihres Ehemannes ist Ruth mit den Kindern auf sich allein gestellt. Mit Mut, Energie und eisernem Willen setzt sich diese US-amerikanische "Mutter Courage" gegen äußere Widerstände durch. So ermöglicht sie ihren Kindern eine hervorragende Ausbildung, indem sie diese auf die besseren Schulen der "Weißen" schickt. In ihren Sechzigern holt sie schließlich ihre eigene Ausbildung nach und absolviert erfolgreich ein Studium.

Mir gefällt der Roman sehr gut, denn er erzählt davon, wie man trotz widriger Umstände das Beste aus dem Leben herausholen kann. Hauptfigur Ruth war eine tapfere Frau, die sich durch nichts und niemanden unterkriegen ließ. Das hat Vorbildfunktion. Mein einziger Kritikpunkt ist die Tatsache, dass der Autor meiner Ansicht nach zu wenig auf das Thema Rassismus eingegangen ist, mit dem sich seine Familie alltäglich auseinandersetzen musste.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Leben wie ein Roman, 14. November 2000
„Die Farbe von Wasser..." beantwortet die Mutter des Autors die Frage eines ihrer vielen Kinder nach der Hautfarbe Gottes. Und um diese Mutter geht es in diesem Buch von James McBride. Liebevoll beschreibt er die Stärken und fast Chaos aufkommen lassende Schwächen der früheren Rachel, die im „schwarzen Süden" der USA als aus Polen eingewanderte Jüdin aufwächst, lieblos und vom Vater ausgenutzt, ehe sie nach New York flieht. Interessant und teilweise humorvoll erzählt das Buch den Wandel der Rachel Shilsky zur Ruth McBride, als sie ihren ersten Mann, einen schwarzen Prediger, heiratet, zum christlichen Glauben konvertiert und aus pragmatischen Gründen auch ihren Vornamen wechselt. Aller Widrigkeiten ihrer Mischehe zum Trotz ist sie eine glückliche Frau, bis ihr Mann stirbt. Wieder heiratet sie nach langer Trauerphase einen schwarzen - nicht minder gütigen - Mann und erzieht ihre zwölf Kinder, die ihr nicht immer nur Freude bereiten. Materielle Armut ist ihr Lebensbegleiter, mehr aber noch Jesus Christus, der der sehr gläubigen Ruth während manch' schwerer Stunde beisteht. Materieller Besitz bedeutet ihr wenig, Bildung um so mehr. Die energische Frau setzt alles daran, daß die Kinder eine gute Ausbildung bekommen - in den Schulen der Weißen. Gilt es doch, mangelnde Chancengleichheit ihrer Kinder gegenüber gleichaltrigen weißen Kindern auszugleichen. James McBrides Buch schildert aber auch die Suche nach sich selbst, typisch Kind vielleicht, möglicherweise aber noch wichtiger für Kinder von Eltern unterschiedlicher Hautfarbe. Dabei gelingt ihm ein wertvolles Werk gegen Rassenhaß, sachlich, verständnisvoll und ohne den Zeigefinger zu heben gegen den „bösen weißen Mann".
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5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch, 21. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe von Wasser (Taschenbuch)
Ich habe mit sehr viel Freude und Spannung dieses Buch gelesen und auch sofort weiterverschenkt. Manchmal tut es einem leid, wenn man am Ende eines Buches ist, dieses gehört dazu.
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5.0 von 5 Sternen Lieblingsbuch, 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe von Wasser (Taschenbuch)
Mein absolutes Lieblingsbuch, die Geschichte einer Jüdin, die einen Schwarzen heiratet. Ich habe es schon mehrfach verschenkt und mehrfach gelesen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Farblos,., 5. Dezember 2008
Von 
Susanne Preusker "SP" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe von Wasser (Taschenbuch)
Die Farbe von Wasser - ein schöner Titel für eine farblose Geschichte. Nein, das Buch ist nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut. Nein, es langweilt nicht, aber richtig spannend ist es auch nicht. Es ist nicht platt oder oberflächlich, aber auch nicht tief berührend. Vor allen Dingen aber ist es politisch korrekt. Und zwar so politisch korrekt, dass man es nicht guten Gewissens mittendrin zur Seite legen mag. Fazit: Kann man lesen, muß man aber nicht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Liebeserklärung an eine Mutter, an alle Mütter, 19. März 1999
Von Ein Kunde
Der schwarze James McBride berichtet in einfühlsamer Weise über seine Kindheit mit seiner weißen Mutter, die als emigrierte polnische Jüdin mit ihrer Familie bricht um einen schwarzen Mann zu heiraten, der ihr zeigt, daß Liebe und der Glaube an Gott die Antwort ist. 12 Kinder zieht diese starke Frau trotz vieler Schicksalsschäge und Armut in New York groß und erklärt parallel aus Ihrer Sicht,warum ihr Schweigen über ihre Vergangenheit sie so geheimnisvoll für Ihre Kinder gemacht hat. Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen,weil es mich dermaßen gefesselt hat und ich es nicht zu Seite legen konnte. Es hat mir gezeigt, daß durch Willen, Respekt und Liebe DOCH Berge versetzt werden könne. Dank an die beiden Authoren.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wider besseren Wissens !, 15. Mai 2007
Es gibt eine Menge autobiographische Bücher über Einwandererfamilien, kinderreichen, armen Sippen und dem Leben in Schwarzen-Ghettos. Irgendwann glaubt man, kenn ich eine - kenn ich alle. Und wird dann doch wieder eines besseren belehrt.

Wie Ruth McBride sich standhaft weigert, irgendetwas anderes zu sein als sie selbst, macht einen atemlos; wie sie trotzdem erfolgreich sich und ihre Kinder durchs Leben manövriert nicht minder.

Spannend und einfühlsam geschrieben - einziges Manko: die ultimative Ruth-Lobhudelei auf den letzten Seiten.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Biographie so spannend, wie ein Roman geschrieben..., 7. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe von Wasser (Taschenbuch)
Dieses Buch handelt von einer wirklich nicht alltäglichen Geschichte und doch gibt es überall auf der Welt Paare die sich, nichts desto trotz über alle Standes- und Gesellschaftlichen Vorurteilen finden und Kinder in die Welt setzen.
Wie unbedeutend sehen die Probleme von binationalen Paaren der gleichen Rasse aus, wenn man das Leben von Ruth McBride gelesen hat. Hier fanden sich nicht nur Schwarz und Weiß zusammen, sondern auch noch orthodoxes Judentum mit tiefgläubigen Katholizismus und das zu einer Zeit als in Amerika getrenntrassische Schulen in vielen Bundesstaaten noch die Regel war.
Die Geschichte beginnt mit den Gedanken und Erinnerungen eines ihrer zwölf Kinder, der sich die Enthüllung der Vergangenheit seiner Mutter zu einen Art Lebensaufgabe gemacht hat. Einen Kind, daß schon früh damit umgehen mußte, daß seine Familie anders war als die der Anderen und das die Eltern aus zwei grundaus verschiedenen Welt stammten. Einen Leben bei den es zwar die Familie des Vaters (Onkel, Tanten, Cousins usw.) gab aber bei der es keine präsenten Angehörigen der Mutter giebt. Eine Mutter, die für ihre eigenen Familienangehörigen gestorben war, nachdem sie es gewagt hatte einen Mann zu heiraten, der weder der eigenen Religion noch Rasse entsprach.
Dies ist nicht nur eine Geschichte einer bewundernswert tapferen und starken Frau sonder ein Stück Zeitgeschichte. Sie erzählt vom Exodus der osteuropäischen Juden zu Anfang des vorherigen Jahrhunderts, den Fesseln einer arrangierten Ehe, wo nur Stand und Geld zählte und die Gefühle einer Frau keinen Wert beigemessen wurde, von dem Los einer Mutter, die aufgrund ihrer Behinderung von ihren Mann nur als Arbeits- und Gebärmaschiene degradiert wurde. Einer traurigen Kindheit zwischen harter Arbeit, gesellschaftlicher Diskriminierung und sexuellen Mißbrauch durch den eigenen Vater, einen angeblich streng orthodoxen Rabbiners. Einer Kindheit in den Südstaaten der USA, mit der Angst vor Verfolgung und Ächtung der weißen Bevölkerung. Die nicht nur unterschied nach Hautfarbe, Abstammung sondern auch nach Religionszugehörigkeit.
Trotz Jahrzehnte langer Schicksalsschläge und einen unendlich dornigen Weg, hat es zum Schluß die kleine, heute ziemlich alte, weiße Frau geschafft und kann auf ein Dutzend patenter, intelligenter und gut ausgebildeter Nachkommen schauen, die sich ihren Platz in der Gesellschaft und im Leben erobern konnten aufgrund unendlichen Fleißes, Arbeit und guter schulischer Bildung.
Zu Weihnachten kann sie auf 12 Kinder und xx Enkel drauf schauen und sie sind alle ein lebendiger Beweis ihres Lebens, der noch fortwähren wird, wenn sie lange nicht mehr auf dieser Welt sein wird. Es sind ihre Nachkommen, die von tiefschwarz, braun bis weiß gehen und doch zählen sie als "Farbige", weil ihre Vorfahren nicht Reinrassig sind. Farbig, obwohl von weißer Hautfarbe gibt es nicht nur in den USA, auch hier und in Afrika (spez. Südafrika) und man ist damit schon oft für viele schon gezeichnet.
Ein Bekannter aus Brasilien (tiefschwarz) erzählte uns mal eine Geschichte, über die Gedanken die man sich über uns "Weiße" macht und die uns zeigt, wie in eine Land, in dem es so viele gemischt-rassige Menschen gibt, die Worte für die Hautfarbe in Frage gestellt werden.
Ein "Farbiger" sagt zu einen "Weißen": Wieso sagst du "Farbiger zu mir? Ich bin "Schwarz" und ich bin immer schwarz. Du bist viel farbiger als ich. Den wenn ihr "Weißen" krank seit, werdet ihr ganz grün im Gesicht, wenn ihr Angst habt werdet ihr noch bleicher, wenn ihr euch zu lange der Sonne aussetzt werdet ihr rot, dann braun und später wieder bleich und wenn ihr euch aufregt werdet ihr rot-violett. Ich denke ihr seit viel "farbiger" als ich und man sollte euch "Farbige" nennen und nicht uns.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 24. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe von Wasser (Taschenbuch)
Ein großartiges Buch, wirklich gut geschrieben, einfach aus dem Leben erzählt. Witzig, tragisch und ernüchternd. Habe das Buch auch schon mehrfach verschenkt- mit großem Anklang! Klare Kaufempfehlung.
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Die Farbe von Wasser
Die Farbe von Wasser von James McBride (Taschenbuch - 18. Juni 2011)
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