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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mutmachend
Ich habe mir dieses Buch schon vor über 10 Jahren gekauft und es damals mit Begeisterung gelesen. Ich war erstaunt, als ich hier auf Amazon eine Neuauflage gefunden habe, und habe die Gelegenheit genutzt, den Roman nach langer Zeit endlich mal wieder zu lesen.

Das Buch ist eine Mischung aus Autobiografie und Biografie und handelt von einer...
Veröffentlicht am 13. November 2012 von Vio

versus
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Farblos,.
Die Farbe von Wasser - ein schöner Titel für eine farblose Geschichte. Nein, das Buch ist nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut. Nein, es langweilt nicht, aber richtig spannend ist es auch nicht. Es ist nicht platt oder oberflächlich, aber auch nicht tief berührend. Vor allen Dingen aber ist es politisch korrekt. Und zwar so politisch korrekt,...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2008 von Susanne Preusker


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mutmachend, 13. November 2012
Von 
Vio - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe von Wasser (Taschenbuch)
Ich habe mir dieses Buch schon vor über 10 Jahren gekauft und es damals mit Begeisterung gelesen. Ich war erstaunt, als ich hier auf Amazon eine Neuauflage gefunden habe, und habe die Gelegenheit genutzt, den Roman nach langer Zeit endlich mal wieder zu lesen.

Das Buch ist eine Mischung aus Autobiografie und Biografie und handelt von einer außergewöhnlichen Familie, insbesondere einer bemerkenswerten Mutter, welcher der Autor, einer der Söhne der Frau, ein Denkmal setzt. Besagte Frau ist die als Jüdin in Osteuropa geborene Ruth, die mit ihrer Familie in die Südstaaten der USA auswandert. Der Vater, ein Rabbiner, ist ein gewalttätiger Choleriker, der seine Tochter missbraucht. Mit 19 Jahren zieht Ruth nach New York, heiratet einen Afroamerikaner und bekommt von ihm 12 Kinder.

Das tiefreligiöse Ehepaar gründet eine eigene christliche Kirchengemeinde, doch nach dem Tod ihres Ehemannes ist Ruth mit den Kindern auf sich allein gestellt. Mit Mut, Energie und eisernem Willen setzt sich diese US-amerikanische "Mutter Courage" gegen äußere Widerstände durch. So ermöglicht sie ihren Kindern eine hervorragende Ausbildung, indem sie diese auf die besseren Schulen der "Weißen" schickt. In ihren Sechzigern holt sie schließlich ihre eigene Ausbildung nach und absolviert erfolgreich ein Studium.

Mir gefällt der Roman sehr gut, denn er erzählt davon, wie man trotz widriger Umstände das Beste aus dem Leben herausholen kann. Hauptfigur Ruth war eine tapfere Frau, die sich durch nichts und niemanden unterkriegen ließ. Das hat Vorbildfunktion. Mein einziger Kritikpunkt ist die Tatsache, dass der Autor meiner Ansicht nach zu wenig auf das Thema Rassismus eingegangen ist, mit dem sich seine Familie alltäglich auseinandersetzen musste.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein erstklassiges Meisterwerk, 27. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe von Wasser (Taschenbuch)
"Die Farbe von Wasser" erzählt die bewegte Lebensgeschichte von Ruth McBride, der Mutter vom Autor dieses Buches James McBride. Schon mit der Einleitung versteht es dieser den Leser für diese Geschichte zu fesseln und diese Biografie mit einfachsten Worten unglaublich intensiv erfahren zu lassen. James McBride hat sich auf die Suche nach der Vergangenheit seiner Mutter gemacht, mit der Frage voraus, von wo diese weiße Frau, die zwölf schwarze Kinder großgezogen hat, überhaupt eigentlich herkommt.
Der Leser ist beeindruckt von dieser Frau, die es u. a. schafft, nach dem sie sich aus den Zwängen ihrer jüdischen Familie befreien kann, selbständig für sich und ihre 12 Kinder zu sorgen. In einer Modezeit des Laisser-Faire schafft sie es zudem alle ihre Kinder auf die Universität zu schicken, aus denen anschließend u. a. Ärzte, Professoren, Chemiker und Lehrer hervorgehen. Mit 65 Jahren erwirbt sie zudem ein Diplom in Sozialpädagogik an der Temple University.
Ein herausragendes Buch und eine außerordentliche Geschichte, die vielleicht ein wenig an "Die Asche meiner Mutter" erinnern mag. Da die Erinnerung an "Die Farbe von Wasser" bei mir noch frisch ist, gehe ich sogar so weit zu sagen, dass dieses Buch sogar besser ist. Aber lesen sie es lieber selber und entscheiden für sich selbst. Lesenswert ist es auf alle Fälle.
Sehr gelungen ist die Idee, dass James McBride je ein Kapitel der Lebensgeschichte mit seinen Worten beschrieben hat und im folgenden Kapitel die wörtliche Rede seiner Mutter - ohne Unterbrechungen - übernommen hat.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Leben wie ein Roman, 14. November 2000
„Die Farbe von Wasser..." beantwortet die Mutter des Autors die Frage eines ihrer vielen Kinder nach der Hautfarbe Gottes. Und um diese Mutter geht es in diesem Buch von James McBride. Liebevoll beschreibt er die Stärken und fast Chaos aufkommen lassende Schwächen der früheren Rachel, die im „schwarzen Süden" der USA als aus Polen eingewanderte Jüdin aufwächst, lieblos und vom Vater ausgenutzt, ehe sie nach New York flieht. Interessant und teilweise humorvoll erzählt das Buch den Wandel der Rachel Shilsky zur Ruth McBride, als sie ihren ersten Mann, einen schwarzen Prediger, heiratet, zum christlichen Glauben konvertiert und aus pragmatischen Gründen auch ihren Vornamen wechselt. Aller Widrigkeiten ihrer Mischehe zum Trotz ist sie eine glückliche Frau, bis ihr Mann stirbt. Wieder heiratet sie nach langer Trauerphase einen schwarzen - nicht minder gütigen - Mann und erzieht ihre zwölf Kinder, die ihr nicht immer nur Freude bereiten. Materielle Armut ist ihr Lebensbegleiter, mehr aber noch Jesus Christus, der der sehr gläubigen Ruth während manch' schwerer Stunde beisteht. Materieller Besitz bedeutet ihr wenig, Bildung um so mehr. Die energische Frau setzt alles daran, daß die Kinder eine gute Ausbildung bekommen - in den Schulen der Weißen. Gilt es doch, mangelnde Chancengleichheit ihrer Kinder gegenüber gleichaltrigen weißen Kindern auszugleichen. James McBrides Buch schildert aber auch die Suche nach sich selbst, typisch Kind vielleicht, möglicherweise aber noch wichtiger für Kinder von Eltern unterschiedlicher Hautfarbe. Dabei gelingt ihm ein wertvolles Werk gegen Rassenhaß, sachlich, verständnisvoll und ohne den Zeigefinger zu heben gegen den „bösen weißen Mann".
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5.0 von 5 Sternen Schwarz-weiß, 24. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe von Wasser (Taschenbuch)
Tolles Buch über die Lebensgeschichte von James McBride. Es wird nicht nur das Leben einer weißen, jüdischen Mutter mit schwarzen Kindern beschrieben, sondern der Leser erfährt u. a. auch einiges über die jüdische Religion. Sehr gut und spannend zu lesen.
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5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch, 21. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe von Wasser (Taschenbuch)
Ich habe mit sehr viel Freude und Spannung dieses Buch gelesen und auch sofort weiterverschenkt. Manchmal tut es einem leid, wenn man am Ende eines Buches ist, dieses gehört dazu.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Farblos,., 5. Dezember 2008
Von 
Susanne Preusker "SP" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe von Wasser (Taschenbuch)
Die Farbe von Wasser - ein schöner Titel für eine farblose Geschichte. Nein, das Buch ist nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut. Nein, es langweilt nicht, aber richtig spannend ist es auch nicht. Es ist nicht platt oder oberflächlich, aber auch nicht tief berührend. Vor allen Dingen aber ist es politisch korrekt. Und zwar so politisch korrekt, dass man es nicht guten Gewissens mittendrin zur Seite legen mag. Fazit: Kann man lesen, muß man aber nicht.
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5.0 von 5 Sternen Die Farbe von Wasser, 20. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe von Wasser (Taschenbuch)
Einfach gut!
Sehr realistisch und beindruckend. Für ältere Semester - die heutige Jugend will von einem solchen Leben überwiegend nichts wissen.
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5.0 von 5 Sternen Lieblingsbuch, 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe von Wasser (Taschenbuch)
Mein absolutes Lieblingsbuch, die Geschichte einer Jüdin, die einen Schwarzen heiratet. Ich habe es schon mehrfach verschenkt und mehrfach gelesen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wider besseren Wissens !, 15. Mai 2007
Es gibt eine Menge autobiographische Bücher über Einwandererfamilien, kinderreichen, armen Sippen und dem Leben in Schwarzen-Ghettos. Irgendwann glaubt man, kenn ich eine - kenn ich alle. Und wird dann doch wieder eines besseren belehrt.

Wie Ruth McBride sich standhaft weigert, irgendetwas anderes zu sein als sie selbst, macht einen atemlos; wie sie trotzdem erfolgreich sich und ihre Kinder durchs Leben manövriert nicht minder.

Spannend und einfühlsam geschrieben - einziges Manko: die ultimative Ruth-Lobhudelei auf den letzten Seiten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Liebeserklärung an eine Mutter, an alle Mütter, 19. März 1999
Von Ein Kunde
Der schwarze James McBride berichtet in einfühlsamer Weise über seine Kindheit mit seiner weißen Mutter, die als emigrierte polnische Jüdin mit ihrer Familie bricht um einen schwarzen Mann zu heiraten, der ihr zeigt, daß Liebe und der Glaube an Gott die Antwort ist. 12 Kinder zieht diese starke Frau trotz vieler Schicksalsschäge und Armut in New York groß und erklärt parallel aus Ihrer Sicht,warum ihr Schweigen über ihre Vergangenheit sie so geheimnisvoll für Ihre Kinder gemacht hat. Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen,weil es mich dermaßen gefesselt hat und ich es nicht zu Seite legen konnte. Es hat mir gezeigt, daß durch Willen, Respekt und Liebe DOCH Berge versetzt werden könne. Dank an die beiden Authoren.
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Die Farbe von Wasser
Die Farbe von Wasser von James McBride (Taschenbuch - 18. Juni 2011)
EUR 10,99
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