Kundenrezensionen


265 Rezensionen
5 Sterne:
 (98)
4 Sterne:
 (46)
3 Sterne:
 (26)
2 Sterne:
 (40)
1 Sterne:
 (55)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch!
Ich war sehr skeptisch nachdem ich den Film gesehen hatte und die vielen negativen Rezensionen hier gelesen habe aber ich muss sagen, dass mir dieses Buch außerordentlich gut gefallen hat. Ich empfinde es auch nicht, dass mir die Autorin ihre Lebensweise, ihre Sicht auf die Dinge oder gar ihre Art der Meditation aufdrängt, vielmehr habe ich das Gefühl eine...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2011 von Grunsi

versus
541 von 594 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Katastrophale Übersetzung - Finger weg!
Ich bin gerade erst beim Reinlesen und habe etwas über 60 Seiten geschafft - so weit finde ich die Story spannend, sympathisch erzählt, wirklich witzig geschrieben und nett zu lesen. Aber Achtung: Dies gilt nur für den englischsprachigen Originaltext! Ich habe zufällig die deutsche Übersetzung ebenfalls zur Hand und habe passagenweise verglichen:...
Veröffentlicht am 30. November 2009 von Eine Lesende


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut als "Zwischendrin"-Lektüre, 10. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Eat Pray Love: Eine Frau auf der Suche nach allem quer durch Italien, Indien und Indonesien (Taschenbuch)
Mittlerweile habe ich gelernt, dass mein Bücher-Geschmack nicht zu den Bestseller-Listen passt. Trotzdem habe ich mir diese Buch gekauft, weil ich einfach neugierig war, was denn den ganzen Hype ausmacht.

Zuerst habe ich über ein halbes Jahr gebraucht, um mich überhaupt zu überwinden, das Buch zu lesen, weil es gar nicht so spannend klang. Ich habe mich erst überwinden können, nachdem ich eine besonders spannende Buchreihe beendet hatte und etwas für zwischendurch brauchte, um wieder Spaß an anderen Büchern zu haben. Für diesen Zweck war es sehr gut geeignet. Durch das Buch wurden meine Lese-Erwartungen wieder deutlich heruntergeschraubt und ich hatte danach auch wieder Spaß an Büchern, die ich normalerweise mag.

Das Buch ist von der Geschichte her aus meiner Sicht einfach inhaltsleer. Die Sinnkrise einer Frau, die sie mit einer "Weltreise" versucht, zu überwinden, ist für mich einfach nicht interessant. Und anstatt etwas über die Reisen zu erfahren, geht es im ersten Teil (Italien) in mehr als der Hälfte um ihre gescheiterte Ehe und wie unglücklich sie doch ist.

Insgesamt die traurige Abhandlung einer oberflächlichen Amerikanerin über ihr unglückliches Leben und ihre angebliche Spiritualität.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Selbstdarstellung oder therapeutisches Schreiben?, 21. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Eat Pray Love: Eine Frau auf der Suche nach allem quer durch Italien, Indien und Indonesien (Taschenbuch)
Gut dachte ich, lese ich das Buch von dem viele Promis schwärmen und viele Freundinnen erzählen. Doch ich wurde arg enttäuscht. Eigentlich gefiel mir die Story, wenn, ja wenn Frau Gilbert sie runder oder sympathischer erzählt hätte. Sie beschreibt sich - sicherlich unbewusst - als eine egozentrische und geltungsbedürftige Enddreißigerin, welches mich mehr und mehr aus dem inneren Gleichgewicht brachte. Frau Gilbert bekam es mehr und ich immer weniger. Und doch habe ich bis zur letzten Seite durchgehalten und kann nur sagen: LEST ES NICHT!
Aber als Rezendent Nr. 158 wird wohl meine Meinung hier kaum noch jemanden interessieren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


57 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Appell zum "Aufbruch", 22. Mai 2006
Eine Frau Anfang dreißig, deren zermürbende Scheidung, eine unglückliche Liebesgeschichte und ihre anschließende "Flucht" nach Italien, Indien und Indonesien las sich für mich zunächst zwar ganz interessant, aber Meditieren im indischen Ashram und die Suche nach seelischer Balance auf Bali machte mir das Ganze wieder suspekt. Vielleicht doch ein bißchen zu esoterisch für meinen Geschmack?

Nachdem ich das Buch gelesen habe, kann ich nur sagen, dass "Eat, Pray, Love" spannend und sehr amüsant geschrieben ist und gleichzeitig glücklicherweise nicht zu einem geistig flachen werk wird (dafür sorgen die unterschiedlichsten Anmerkungen und Exkurse wie z.B. über die Entstehung der italienischen Sprache, Beschreibungen verschiedenster religiöser Riten u.s.w.) Kurz gefaßt, genau wie die Autorin einer Zeitschrift in ihrer Buchbesprechung schreibt: "Ein wunderbarer Appell, mal wieder über einen Aufbruch nachzudenken".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines meiner liebsten Bücher...., 10. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Eat Pray Love: Eine Frau auf der Suche nach allem quer durch Italien, Indien und Indonesien (Taschenbuch)
Im Gegensatz zu den vielen schlechten oder durchschnittlichen Bemerkungen muss ich gestehen das ich dieses Buch liebe! Ich gehöre zu den Menschen die nicht so gerne lesen und schnell ein Buch weglegen wenn es uninteressant ist. Ich denke das Sie in diesem Buch eine schöne Reise dokumentiert und dabei immer wieder auch großartige Einblicke des Landes/ der Stadt mit hinein fließen lässt. Aber vorallem beschreibt sie auch eine Reise zu sich selbst, welche sie durch Personalisierung von Einsamkeit und Depression gut darstellt. Allem in allem find ich das Buch wunderbar, zu beginn ihres Aufenthalts im Ashram fiel es mir auch etwas schwerer weiter zu lesen aber das gab sich nach kurzer Zeit wieder und jetzt lese ich das Buch zum zweiten Mal und habe mir eben die Fortsetzung bestellt.

Fazit: Tolle Geschichte, wunderbarer Schreibstyl, macht lust auf mehr. (Dafür fand ich den Film aber nicht sehr gut)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe es! Immer und immer wieder!, 26. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Eat Pray Love: Eine Frau auf der Suche nach allem quer durch Italien, Indien und Indonesien (Taschenbuch)
Nach dem Film, den ich "nur" geguckt hab, weil an dem Abend nichts andres ging, hab ich erst die deutsche Fassung gelesen (ja paar Fehler sind drin, aber die kann man überlesen) und dann das englische Hörbuch gehört... und ich bewundere diese Frau einfach nur für ihre unglaublich ehrliche und offene Art, jeden noch so kitschigen und dann wieder (fast selbst zerfleischend) kritischen Gedanken mit ihren Lesern zu teilen... weil das ist es, woraus das Leben besteht: alle Erfahrungen sind kostbar und jeder und jedes kann dein Lehrer sein, wenn du mit wachem Geist hinsiehst. Wer nur puren rosa Plüsch oder puren Rationalismus mag, für den ist das Buch eher nichts.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


38 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bla, bla, bla......, 26. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Eat, Pray, Love: Filmausgabe (Taschenbuch)
Ich habe mich vom Umschlagtext verleiten lassen, dieses Buch zu kaufen und habe es inzwischen bereut.
Liz ist eine junge Frau, die eigentlich alles hat aber nicht wirklich weiß, was sie vom Leben erwartet oder will. Irgendwie kommt sie mir wie eine dumme, verzogene Göre vor, mit einem starken Hang zum Egoismus und zerfließend vor Selbstmitleid. In meinen Augen geht sie immer den Weg des geringsten Widerstandes. Als es in einem Gespräch mit ihrem Ehemann um die endgültige Familienplanung geht (schließlich ist Lizbeth schon 30), fühlt sie sich total überfordert und befürchtet, ihre schriftstellerische Karriere könnte einen Knick erleiden. Nun sind solche Gedanken und Befürchtungen durchaus normal und berechtigt, aber die Art und Weise der Auseinandersetzung damit hat mich befremdet. Jede Nacht setzt sich Liz heulend auf dem Fußboden ihres Badezimmers damit auseinander, während ihr Mann seelenruhig im angrenzenden Schlafzimmer schlummert und von ihrem Martyrium nichts mitbekommt. Letztendlich kommt Elizabeth zu dem einfachen und genialen Schluß, sich mal eben kurzerhand von ihrem Mann scheiden zu lassen. Nach ermüdender Scheidung, einer Hopp On- Hopp Off- Liebesbeziehung, weiteren diversen Heulattacken auf diversen Badezimmerböden und einer Depression beschließt sie, auf einen "Selbstfindungsmeditationstrip" zu gehen. Dazu müssen Italien, Indien und Indonesien herhalten. Während sich die Beschreibung ihres Italienaufenthaltes noch recht kurzweilig liest, kann ich ihrem Indienaufenthalt einfach nichts abgewinnen und quäle mich nun schon geraume Zeit mit dem leserischen Vorwärtskommen. Ich glaube nicht, dass ich das Buch bis zum Ende lesen werde, dafür ist es mir einfach zu langweilig. Liz hat auch nicht wirklich dazugelernt und sich in meinen Augen nicht weiterentwickelt. Als sie in einem indischen Ashram "Richard aus Texas" kennenlernt, nimmt sie es ihm übel, dass er in ihr lesen kann wie in einem offenen Buch und ihr die Meinung sagt. Na gut, vielleicht hat ihr Selbstfindungs- und Meditationsversuch doch zaghafte Früchte getragen, jedenfalls kann sie ihre Wut über den Seelenstriptease zügeln und "Richard aus Texas" bleibt ihr Seelenfreund- nicht ihr Seelenverwandter. Den Unterschied zwischen beiden -Seelenfreundschaft und Seelenverwandtschaft- kann der geneigte Leser im Buch nachlesen. Tja, und da verläßt mich mein Durchhaltevermögen.... Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich versucht habe, die deutschsprachige Ausgabe zu lesen. Ich werde mich jedenfalls leichten Herzens von diesem, nicht bis zum Ende gelesenen Buch trennen und mir mit Sicherheit auch nicht den Film ansehen!!!!! Glücklicherweise sind die Geschmäcker verschieden.
.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich finde es nicht empfehlenswert, 24. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Eat, Pray, Love (Taschenbuch)
Ich habe mich auf dieses Buch gefreut, da ich selbst gerne reise und auch das Anliegen, sich selbst zu finden, sehr spannend finde.

Leider muss ich sagen, dass ich mir das Buch ganz anders vorgestellt habe. Es ist ein Mix aus persönlichen Empfehlungen und Sachbuchpassagen. Ich persönlich hätte ein Buch mit weniger Hintergrundinformation besser gefunden.

Manchmal war es so langweilig, dass ich nur mit Mühe weitergelesen habe. Dann kamen wieder die Passagen, wo es mehr um die Menschen ging, die mir im Allgemeinen gut gefallen haben.

Ein grosses Manko, was ich sehr überraschend finde, denn Frau Gilbert hat sich ja sozusagen selbst gefunden, ist die Tatsache, wie sie ihren Exmann in den Dreck zieht. Dieser geldgierige Mensch, dem es nur darum gehe, sie, die tolle Frau, auszunehmen. So was gehört in kein Buch. Und es widerspricht auch in meinen Augen dem Ergebnis ihrer persönlichen Entwicklung, die sie vorgibt, vollbracht zu haben, vor allem in diesem Jahr des Reisens, aber auch schon vorher, nachdem sie ihre Affäre kennengelernt hat. Das passt in kleinster Weise zusammen.

Zudem halte die Beschreibungen ihrer Ehe und der Trennung als so übertrieben dramatisch, dass ich fast lachen könnte. Es kommt mir ein bisschen so vor, wie die Erzählungen einer Sarah Dingens, die die schwersten Dschungelprüfungen ever, ever, ever hatte. Wenn jeder getrennte/geschiedene Mensch dann 1 Jahr Reise braucht, um zu sich zu finden und das Trauma zu verarbeiten, weil es ihm so entsetzlich schlecht geht, dann müsste die Reisebranche boomen, ebenso wie die Internate, denn die Kinder im schulpflichtigen Alter müssten ja irgendwo untergebracht werden.

Was hätte Frau Gilbert gemacht, wenn es eine Scheidung mit Kindern gewesen wäre? Wäre sie dann 10 Jahre gereist, weil alles noch schrecklicher gewesen wäre?!?!

In meiner Bewertung lasse ich etwaige Übersetzungsmängel ausser Acht, da ich das Original nicht kenne und mir die Inhalte, die bestimmt nicht an der schlechten Übersetzung liegen, nicht gefallen haben.

Ich würde es niemandem empfehlen und nur jemandem schenken, der es sich ausdrücklich wünscht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach innerem Gleichgewicht, 15. Juli 2007
Von 
MyandMar - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Eat Pray Love: Eine Frau auf der Suche nach allem quer durch Italien, Indien und Indonesien (Taschenbuch)
Als die Autorin mit Anfang 30 vor den Scherben ihrer Ehe steht, die anschließende Beziehung mit einem anderen Mann ebenfalls im Desaster endet, sie von Depressionen, Ängsten und Psychosen geplagt wird, der Scheidungskrieg ihre letzten Nerven blank legt und ein Zitat der Schauspielerin Lily Tomlin, dass alles "erst sehr viel schlimmer wird, ehe es schlimmer wird" auch bei ihr ein Volltreffer zu sein scheint, beschließt sie, ihrem Leben eine andere Richtung zu geben und sich aus dem "finsteren Schlund abgrundtiefen Jammers" selbst zu befreien.
Sie nimmt sich eine einjährige Auszeit und gönnt sich ein spirituelles Reisejahr, um nur Dinge zu tun, die sich schon lange wünscht.

Die drei großen "I"

Seit Jahren wünscht sie sich, die Sprache zu lernen, die sie "schöner als Rosen findet" sowie "das neu entdeckte Abenteuer spiritueller Disziplin" zu vertiefen. Liz "will lernen, wie man in dieser Welt leben und ihre Freuden genießen kann, ohne Gott zu vernachlässigen; kurz: weltlicher Genuss und göttliche Transzendenz." Im Griechischen wird dies mit kalòs kai agathòs bezeichnet - die einzigartige Balance von Gutem und Schönem.
Italien, Indien und Indonesien werden ihre Ziele sein, Länder, deren Kulturen sich traditionell besonders gut auf die betreffende Sache verstehen: die Kunst des Genießens, die Kunst der Hingabe und beides miteinander zu verbinden.

Ein wunderbar leichtes, aber keineswegs anspruchsloses Buch hat die Autorin geschrieben. Scheinbar mühelos gleitet der Leser durch ihren Erlebnisbericht, fühlt sich jedoch niemals unterfordert.
Eat, Pray, Love ist eine spirituelle Reisegeschichte, ein Selbstfindungstrip, zum Teil sogar ein religiöses Sachbuch, aber es ist weit weg von New Age und Esoterik. Elizabeth Gilbert betreibt die Suche nach dem Sinn des Lebens zwar mit heiligem Ernst, aber das tut sie mit viel Charme, Mut und ehrlicher Darstellung, in einem entspannten Mix aus Tragik, Lakonie und Komik. Sie versucht nicht zu missionieren, so dass ihr auch der nichtreligiöse Leser gern überall hin folgt.

Das Buch ist spannend und witzig, intelligent und psychologisch feinfühlig geschrieben, auch dank der wunderbaren Übersetzung von Maria Mill.
Man fühlt sich ausgesprochen gut unterhalten und erfährt nebenher jede Menge interessante und wissenswerte geschichtliche Hintergründe, so z. Bsp. die Entstehungsgeschichte der italienischen Sprache, warum gerade den Italienern diese Lebensleichtigkeit inne wohnt oder aber die vielfach nicht bekannte kriegerische Vergangenheit des Urlauberparadieses Bali bzw. Indonesien.

Elizabeth Gilbert hat dieses Buch wie die traditionelle indische Gebetsperlenkette - die japa mala, welche aus hundertacht Perlen besteht, strukturiert: hundertacht Geschichten und drei Abschnitte (Italien, Indien, Indonesien).
Die Zahl Hundertacht gilt in der östlichen Philosophie als äußerst glücksverheißend, da sie u. a. ein dreistelliges Vielfaches der Zahl Drei darstellt.

Eat, Pray, Love ist auch für den Leser eine kleine Reise zu sich selbst.
Eine absolut frische Sommerleseempfehlung!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Deutsch: mangelhaft. Story: Mittelmaß., 3. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Eat Pray Love: Eine Frau auf der Suche nach allem quer durch Italien, Indien und Indonesien (Taschenbuch)
Ich saß hier am Bildschirm und überlegte hin und her, ob ich mir nach mehrfachen Empfehlungen aus dem Freundeskreis nun das englische Original oder die deutsche Übersetzung kaufen sollte. Ich entschied mich aus verschiedenen Gründen für die Übersetzung - und bereue meine Entscheidung zutiefst!!!

Nach 150 Seiten hielt ich es nicht mehr aus und musste einen Bleistift zur Hand nehmen, um den geballten Blödsinn immer wieder anzustreichen. Hat es da denn gar kein Lektorat gegeben??? Oder werden die Lektorinnen so schlecht bezahlt, dass sie den Text aufgegeben haben? Dass Übersetzerinnen schlecht bezahlt werden, ist ja bekannt ...

Dennoch muss ich nach diesem Zwischenfall meinen Schwur erneuern, keine deutschen Übersetzungen mehr zu lesen - es sei denn, von einer mir bekannten GUTEN Übersetzerin.

Das alles hat den Lesegenuss natürlich erheblich geschmälert. Dass ich es doch noch bis zum Ende durchgehalten habe, spricht für die Story. (Außerdem hatte ich Urlaub.)

Nach diesem Buch ärgere ich mich wieder einmal, dass man nachweislich schlechte Bücher nicht reklamieren kann. Da haben die Verlage (und der Buchhandel) einen erstaunlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Branchen.

Also, wer des Englischen mächtig ist, lese dieses Werk besser im Original!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Außen hui, innen pfui..., 15. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Eat Pray Love: Eine Frau auf der Suche nach allem quer durch Italien, Indien und Indonesien (Taschenbuch)
Leider muss ich sagen, dass ich absolut nicht begeistert war von diesem Buch.

Ich habe es wegen der ansprechenden Kurzbeschreibung gekauft und viel erwartet. Leider bin ich enttäuscht worden.

Das Buch ist in drei Abschnitte unterteilt. Der erste spielt in Italien, der zweite in Indien und der dritte in Indonesien.

Den Italienteil fand ich noch einigermaßen amüsant, wobei es dort eigentlich auch nur um Pizza und Pasta und la dolce vita ging. Aber ok. Bei dem zweiten Teil hab ich irgendwann angefangen, ganze Seiten zu überspringen. Ich würde behaupten, dieser Abschnitt ist wirklich nur etwas für Menschen, die sich für Yoga, Meditation und der Suche nach sich selbst interessieren. Ich war leider völlig gelangweilt. Die Erzählungen sind unheimlich langatmig und wiederholen sich ständig in irgendeiner Form. Nun gut, ich dachte mir, dass der dritte Teil vielleicht wieder besser wird. Falsch gedacht. Auch der Indonesienteil war relativ langweilig. Ich verstehe nicht, wie das Buch teilweise so gute Bewertungen abstauben konnte. Es sind ein paar nette Erlebnisse dabei, aber ein Buch darüber zu schreiben? Nun ja, mir hat es jedenfalls absolut nicht zugesagt und ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem ich ohne Probleme zig Seiten überspringen konnte und trotzdem nichts verpasst habe.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Eat Pray Love: Eine Frau auf der Suche nach allem quer durch Italien, Indien und Indonesien
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen