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Kundenrezensionen

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am 23. Mai 2010
Es muss ja nicht immer Splatter sein beweist diese hervorragende Anthologie, in welcher es ausschließlich um Zombies geht. Zur Zeit kann man keine Horrorroman in die Hand nehmen, der nicht etwas mit Vampiren zu tun hat, da kommt den Zombieliebhabern dieses Buch gerade recht. Es gibt zwar unzählige Filme über die Untoten, aber kaum Bücher, geschweige denn Anthologien (Was sich jetzt ändern könnte). The new dead bietet fast zwei dutzend unterschiedliche Geschichten in denen es nicht immer um eine ganze Invasion von Zombies geht. Es fließen auch nicht immer Unmengen von Blut, sondern hier wird oft Wert auf die Handlung und Charaktere gelegt. Die Autoren beweisen, dass es noch viel mehr über Zombies zu erzählen gibt, als wir bisher kannten. Die Geschichte "What Maisie knew" erinnert anfangs an den Film Fido, schlägt aber eine völlig andere Richtung ein. Jonathan Maberrys "Family buisness" erzählt von zwei Brüdern, von denen einer sein Geld als Zombiejäger verdient. Aber anders als der Bruder und der Leser denken. "In the dust" von Tim Lebbon ist eine (Typisch für den Autoren) ruhige, aber sehr gute Geschichte, wo Zombies kaum vorkommen und es mehr um drei Überlebende in einer, vom Militär unter Quarantäne gestellten, Stadt geht.
Natürlich kann nicht jede Geschichte überzeugen, aber das ist immer hin Geschmacksache. Ich bin froh es gekauft zu haben und freue mich bereits auf Stephen Jones' "Zombie Apocalypse". Vielleicht wird das ja zu einer seiner vielen Buchreihen, wie "Best new Horror". Und vielleicht schafft es ja sogar The new dead zu einer Fortsetzung. Zu wünschen wäre es.
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am 21. April 2011
Wie steht es in der Kurzbeschreibung: So viel Hirn hatten Zombies noch nie!
Dem kann ich mich nur anschließen. Die 19 Autoren haben es geschafft zum Thema Wiederauferstehung, mal mehr oder weniger Interessante Geschichten für diese Anthologie bei zu steuern. Egal ob es bekannte Autoren wie Brian Keene, Max Brooks, Joe R. Lansdale, David Wellington oder relativ unbekannte wie David Liss, Holly Newstein und Rick Bender sind. Wer allerdings drastische Action und Splatter Beschreibungen erwartet, der dürfte hier enttäuscht werden. Schade eigentlich, etwas mehr Gewalt hätte sicherlich nicht geschadet. Das ist immerhin das was man von Zombiegeschichten erwartet. Doch diese Geschichten haben zu viel Hirn, so dass Metzelei nicht im Vordergrund steht. Bei einer Anthologie kann man eigentlich kaum erwarten dass jede einzelne Story ein Volltreffer ist. Hier hält sich die Ausfallrate jedoch in Grenzen. Die Erzählungen sind recht Facettenreich gestaltet. So gibt es z.B. auch eine Twitter Geschichte von Joe Hill. Meistens sind sie Realitätsbezogen und nur gelegentlich kommen Paranormale Elemente vor.
Kitschige oder gar dümmliche Geschichten sucht man hier vergebens. Und selbst wenn die ein oder andere Erzählung schwächelt, so ist das Buch als ganzes deshalb noch lange nicht schlecht.

Der Einband ist dem Thema entsprechend passend und ansprechend gestaltet.

Knappe 4 Sterne für diese recht gelungene Zombie-Anthologie
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am 30. September 2012
Meine Erwartung anhand der Buchbeschreibung wurde leider nur zum Teil erfüllt.

Einige der Geschichten sind zwar gelungen und unterhalten gut, der größere Teil ist jedoch eher langweilig oder sogar richtig mies.
Zombies sind zwar generell immer Fiktion, doch einige Autoren haben es dabei ziemlich übertrieben. Deren Geschichten sind zu unglaubwürdig und dabei noch uninteressant geschrieben, als dass eine entsprechende Spannung und Begeisterung entstehen könnte. In einer Geschichte kommt z.B. überhaupt kein einziger Zombie vor, noch nicht einmal ansatzweise. Und die letzte Geschichte als Twitter feed ist zudem noch umständlich zu lesen.
Der Klappentext verspricht eindeutig mehr als tatsächlich enthalten ist.

Für den letztlich kleinen Anteil guter (und leider auch kurzer) Geschichten ist das Buch einfach zu teuer und mehrheitlich eine Zeitverschwendung.
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am 2. August 2011
Ich habe das Buch mir geholt, weil ich ein Zombie Fan bin. Ob es um Games, Filme, Comics oder Bücher geht.
Ich habe das Buch vollkommen gelesen und muss eingestehen, dass ich bei den meisten Shortstorys einen echten Magenkrampf bekommen habe.
Die Storys sind meist schön düster, doch oftmals hat mir das gefehlt, was ich von Zombie Storys erwarte. Einen Held oder Heldin die um ihr überleben kämpft.
Oft mals hatte ich das Gefühl eine Art von Saw oder Hostel Storys zu lesen, die meinen Geschmack nicht vollkommen treffen.

Kurz und knapp: Es ist nicht nach meinem Geschmack, bis auf ein paar Ausnahmen.
Doch wer gerne Storys liest, bei dennen es kein Entkommen gibt und es auch um Untote oder Zombies geht, der kann ruhig zugreifen.
Allen anderen empfehle ich "The Walking Dead" als Comic und TV Serie, World War Z und viele andere Sachen.
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am 20. August 2015
Wer auf kurz Geschichten steht die nicht gerade unter die haut gehen sollte dieses buch ausreichen. Drei Sterne sind schon fast zu gut gemeint.
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am 8. Mai 2013
Einige Geschichten sind sehr kreativ, während andere zu kurz sind um wirklich interessant zu werden. Ist sein Geld wert, jedoch sollte mann nicht zu viel erwarten.
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am 12. April 2012
Die Anthologie "The New Dead" hat mich von der ersten Geschichte an begeistert und überzeugt.

Natürlich erwartet man beim Thema Zombies Blut, Kettensägen, Splatter etc. Wer das sucht, ist hier falsch. Vielmehr gehen die Autoren sehr viel feinfühliger vor.

Es gibt Geschichten z. B. über:

* Zombie, der nicht weiß, dass er/sie Zombie ist
* Zukunftsvisionen, in denen Menschen als gewollt untote Sklaven wiederauferstehen
* Menschen, die alles tun (bzw. geben), um einen geliebten Menschen zu erfreuen
* spielende Kinder (die war besonders herb, *grusel)
* ok, eine TYPISCHE Zombiegeschichte von Überlebenden

Oft wird aus der Perspektive des Untoten erzählt. Der Widerspruch "untoter Mensch" (i. e.: Ist ein Untoter noch ein Mensch? Wie war er zu Lebzeiten? ist er dieser Mensch jetzt nicht mehr?) spielt in vielen Geschichten eine zentrale Rolle. Nein, Splatter ist es nicht, was hier Grusel und Schauder auslöst.

Fazit: Ich bin wirklich erstaunt, was aus der ollen Zombiekamelle alles rauszuholen war. Der Einfallsreichtum der Autoren zu diesem Thema ist über alles zu loben. Von der ersten bis letzten Seite ein Genuss!
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am 12. Juli 2011
Nicht alle Geschichten sind hervorragend, einige sind Mittelmaß und einige wenige wirklich schlecht. Es sind aber wirklich tolle, innovative Geschichten dabei, die sich aus unterschiedlichen Richtungen und mit verschiedenen Ansätzen dem Zombie Thema nähern.

Zombies sind nicht mehr nur blutrünstige, hirnlose Freßmaschinen sondern können mitunter reden, denken, an der Börse handeln, auf dem Meeresgrund warten oder oder oder. Eine Geschichte beschäftigt sich auch damit den Zombies durch Sex wieder Emotionen zurückzugeben. Max Brooks, Joe Hill, John Conolly u.a. haben ihre Beiträge zu den "neuen Toten" gegeben. Dabei geht es in den meisten Geschichten nicht um Angst und Gänsehaut sondern viel eher um die Sprache, den Stil und die (möglicherweise philosophischen) Hintergedanken der Autoren.

Insgesammt abslout lesenswert und unterhaltsam bis spannend und witzig
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am 17. Juli 2013
empfehlenswert für überall und zwischendurch. eine vielzahl von pros die ihr kunst des schreibens präsentieren und um sich werben. ebenso eine sehr hochwertige verarbeitung des covers. danke dafü :)
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am 3. Dezember 2011
Ja Zombies sind in. Ich hatte mich auf eine neue Geschichtensammlung gefreut. In dem ganzen Buch gab es für meinen Geschmack nur 2 Stories die mir gefallen hatten. Den Rest fand ich nicht so toll bis schlecht. Bei der Masse an Zombieromanen und deren Fortsetzungen kann man sich aus einem großen Fundus bedienen und diese Sammlung getrost ausser Acht lassen.
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