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am 17. Oktober 2009
Endlich gibt es die Bände 4-6 der Jedi-Quest Reihe auch als Sammelband. Jude Watsons zweite Romanreihe ist ihr sehr gut gelungen.

Die Handlung:
Band 4:
Der Jedi-Rat schickt drei Jedi-Teams nach Eucero, zu den Galaktischen Spielen. Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker, sind mit Siri Tachi, Ferus Olin, Ry-Gaul und seinem Padawan Tru Veld die Teams. Sie sollen für mehr Sicherheit bei den Spielen sorgen.
Anakin und Obi-Wan treffen sogar auf alte Bekannte, wie Didi Oddo und dessen Tochter Astri Oddo.
Anakin erfährt von einen illegalen Podrennen außerhalb der Stadt. Die Versuchung lockt.

Band 5:
Darra wird bei einer Rettungsmission, auf dem Planeten Haariden sehr schwer verletzt. Sie fällt sogar ins Komma. Anakin fühlt sich für den Vorfall verantwortlich. Um ihn abzulenken bekommt er bei Soara Antana Trainingsstunden. Obi-Wan entdeckt eine Verbindung zwischen Granta Omega und Senator Sano Sauro, der Obi-Wan früher eines Mordes angeklagte.

Band 6:
Anakin und Ferus werden auf eine Eliteschule geschickt, um die Entführung eines Jungen aufzuklären. Anakin gewöhnt sich schnell dort ein.
Obi-Wan erfährt von einer Söldnergruppe, auf die auch Anakin in der Eliteschule stößt.

Die Reihe spielt zwischen Episode 1 und 2, und beschreibt das Leben von Anakin Skywalker als Padawan. Alle drei Teile sind sehr gut gelungen.
Da die Einzelbände 7 Euro kosten, und einige vergriffen sind, ist dieses Buch ein Schnäppchen.
Jude Watson schreibt ihre Bücher immer sehr einfach, da sie für jüngere Fans gedacht sind. Ich finde alle ihre Reihen sehr gut, da sie immer schön sind um etwas zwischendurch zu lesen.

Fazit:
Gelungene Fortsetzung der Reihe, mit vielen interessanten Geschehnissen.
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Um für die galaktischen Spiele auf Euceron ein Maximum an Sicherheit zu garantieren, werden diesmal nicht bloß ein Meister und sein Padawan sondern gleich drei Jedi-Teams entsandt und so treffen Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker auf Siri Tachi und ihren Schüler Ferus Olin, sowie Ry-Gaul und Tru Veld. Doch für jemanden wie Anakin Skywalker sind bloße Einsätze als Sicherheitskraft keine Herausforderung und so verabschiedet er sich insgeheim zu einem der illegalen Podrennen außerhalb der Stadt, wo er sich unerwartet Auge in Auge mit seinem alten Rivalen Sebulba wiederfindet. Anderenorts bittet Didi Oddo seinen alten Freund Obi-Wan um einen kleinen Gefallen, welcher dazu führt, dass die Jedi einer groß angelegten Verschwörung zur Manipulation mehrerer Bewerbe auf die Spur kommen...

Eine Rettungsmission verschlägt die Jedi auf den kriegszerstörten Planeten Haariden, wo es die Evakuierung einer Gruppe Wissenschaftler durchzuführen gilt. Doch bei einem Angriff wird die Padawan Darra Thel-Tanis schwer verletzt und fällt in ein tiefes Koma. Wenn der Anschlag auch womöglich durch den sinistren Granta Omega inszeniert wurde, fühlt sich Anakin doch für Darras Verwundung verantwortlich und macht sich schwere Vorwürfe. Um Anakin zu beschäftigen kehren er und Obi-Wan in den Tempel zurück, wo Obi-Wan sich umgehend intensiven Recherchen widmet, um das Geheimnis Granta Omegas zu lüften. Als er dabei auf eine Verbindung zum jedifeindlichen Senator Sano Sauro stößt, könnte Omega näher sein als den Jedi lieb ist...

Da Omega den Jedi einmal ein Schnippchen geschlagen hat, versucht Obi-Wan nun über Senator Sauro an den Aufenthaltsort des listigen Verbrechers zu gelangen. Wie zu erwarten setzt sich der Senator natürlich mit allen Mitteln zur Wehr und so kommt den Jedi eine neue Mission gerade recht. Zusammen sollen Anakin und sein Padawan-Kollege Ferus Olin eine Eliteschule infiltrieren, um dort wegen der Entführung eines Senatorensohnes zu ermitteln...

Noch ist in Jedi Quest nicht klar, wie tiefgreifend die Verbindung zu Jedi Padawan eigentlich ist und noch ist die Jagd nach Granta Omega nicht ganz die treibende Über-Handlung. In Meister der Täuschung erhält sein Plot jedoch eine entscheidende Wendung, die ihn ähnlich wie Jenna Zan Arbor und Xanatos in Jedi Padawan zum bändeübergreifenden Bösewicht machen wird. Doch zunächst einmal zurück zu den einzelnen Bänden an sich.

Tödliche Spiele ist schon nicht ganz uninteressant, weiß man von den künftigen Entwicklungen eines Bog Divinian als Protege Sano Sauros. Zwar ruht die Jagd nach Granta Omega für's Erste, doch nutzt Jude Watson diese Chance um Jedi Quest durch das Wiedersehen mit Didi und Astri, sowie Sebulba nicht nur mit Jedi Padawan sondern auch Episode I zu verknüpfen, ein Podrennen inklusive. Weiters geraten Anakin und Ferus einmal mehr aneinander, was der Beziehung zwischen den beiden Konkurrenten eine entsprechende Dynamik verleiht. Selbst der Jedi-Padawan Anakin Skywalker ist nämlich nicht vor seiner Abenteuerlust und Leidenschaft für Rennen und Bewerbe aller Art gefeit. Charakterlich manifestiert sich das allerdings in einem ausgeprägten Konkurrenzdenken, das Ferus noch zu spüren bekommen wird.

Wie schon Tödliche Spiele glänzt auch Meister der Täuschung nicht unbedingt durch erzählerische Raffinessen oder eine gehörige Portion Spannung. Doch der fünfte Jedi-Quest-Band widmet sich dafür in einer klassischen Coruscant-Story den inneren Konflikten Anakins, wie dessen Probleme mit seinen überlegenen Fähigkeiten fertig und dadurch nicht zu Überheblichkeit ermuntert zu werden. Trotzdem ist Anakin, wie sich schon anfangs zeigt, nicht allmächtig und somit doch wieder unfähig so manche Katastrophen zu verhindern. Sein Meister nimmt davon wieder einmal nur wenig Kenntnis und versucht (Episode 2 lässt grüßen) herauszufinden wer der mysteriöse Granta Omega ist, der den Jedi nach dem Leben trachtet. Über Omega erfährt man dank Obi-Wan nun wirklich neues, wird der sinistre Söldner doch relativ gelungen in Szene gesetzt.

Akademie der Angst lässt das in Meister der Täuschung begonnene Rätselraten um Granta Omega zunächst versiegen. Der Band ist kaum mehr als mittelmäßig und das gemessen an den Standards von Jedi Quest und Jedi Padawan. Wirkliches Highlight ist vor allem das Finale, in welchem der Auserwählte beweist, welches Potential nun wirklich in ihm steckt. Ansonsten ein klarer Versuch sich durch die Protagonisten (in diesem Fall Schüler) direkt an die eigentliche Zielgruppe des Jugendbuchs zu wenden und diesen entsprechende Identifikationsfiguren anzubieten.

Grundsätzlich gilt auch für den zweiten Jedi Quest Sammelband, die Jugendbücher sind nichts das man als Fan gelesen haben muss oder sollte, denn gerade jene aus der Feder Jude Watsons (und weitgehend auch ihrer Kolleginnen und Kollegen) bewegen sich in einem eigenen Subkosmos, der auf die tragenden Romane und Comics des Erweiterten Universums wenig bis gar keinen Einfluss hat. Für ein paar Stunden netter und äußerst leichter Unterhaltung reichen sie jedoch allemal, vor allem wenn man schon erste "Star Wars-Jugendbuch-Erfahrungen" gesammelt hat. Interessant sind die Bändchen und Sammelbände wiederum für sammelwütige Fans, die sich gerne in den fernen Weiten des EU verlieren und dabei feststellen müssen, dass manche Perioden wie eben zwischen Episode 1 und 2 fast vollständiges Niemandsland sind. Vom Aufstieg der Separatistenbewegung weiß etwa nur "Ein Sturm zieht auf" zu berichten und einen jungen Jedi-Padawan Anakin Skywalker kennt man nur aus "Planet der Verräter). Haben die Comics sich noch intensiv mit dem Vorfeld von Episode 1 beschäftigt, ist die Zahl derer die zwischen Episode 1 und 2 angesiedelt sind wiederum deutlich geringer. Damit ist Jedi Quest mitunter die wichtigste Quelle über den jungen Anakin Skywalker, wenngleich die Reihe kaum etwas über die Separatisten zu berichten weiß.

Fazit:
Gute Star Wars Romane sehen freilich anders aus, doch gemessen an den Standards der Jugendbücher reicht's für Mittelmaß, immerhin erfährt man mal neues.
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am 22. Februar 2015
Das Buch ist in einem guten Zustand, deshalb stimmt das Preis-Leistungsverhältnis. Inhaltlich hat es mich ein bisschen ent-
täuscht. Die voraus gegangenen Star Wars Bände fand ich spannender
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am 12. Februar 2015
Super Buch spannend zum Lesen.
bin ganz begeistert und freue mich auf mehr
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