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Der sechste und vorletzte Jedi Padawan-Sammelband fasst die Bände 16 bis 18 und somit den eigentlichen Ausklang der Reihe zusammen, da die bald in einem eigenen Sammelband erhältlichen Bände 19 und 20 als Special Edition, eigentlich bereits den Brückenschlag zur Nachfolgeserie Jedi Quest darstellen. Somit ist Jedi Padawan noch nicht das Ende von Obi Wans Ausbildung zum Jedi-Ritter, da diese bekanntlich erst in der Schlacht um Naboo endet, aber es ist das Ende seiner Kindheit, denn in "Die innere Bedrohung" ist er bereits 17 und für seinen Meister Qui-Gon Jinn schon eher fast so etwas wie ein gleichberechtigter Partner.

Der Schrei nach Vergeltung (Jedi Padawan 16)
Die Krise auf New Apsolon spitzt sich zu und nachdem nun die Jedi-Ritterin Tahl ermordet wurde, erhalten Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi Verstärkung. Meister Mace Windu und Tahls Padawan-Schülerin Bant sind eingetroffen, um die Mission zu einem Abschluss zu bringen, doch Qui-Gon Jinn beschreitet einen gefährlichen Weg, er sinnt auf Rache. Qui-Gon setzt sich ab und macht auf eigene Faust Jagd auf Tahls Mörder...

Die einzige Zeugin (Jedi Padawan 17)
Nach den erschütternden Ereignissen auf New Apsolon sind Monate vergangen und nun ist der Jedi-Rat zur Überzeugung gelangt, dass es für Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi an der Zeit ist, eine neue Mission anzunehmen. Eine Zeugin soll vom von Verbrechern beherrschten Planeten Frego nach Coruscant eskortiert werden, um vor dem Senat auszusagen. Was zunächst nach einer Standardmission klingt, entpuppt sich jedoch als erheblich schwieriger als die Zeugin den Jedi gesteht keine Beweise zu haben und diese erst mit ihrer Hilfe suchen zu wollen...

Die innere Bedrohung (Jedi Padawan 18)
Sabotageakte gefährden die Wirtschaft von Vorzyd 4, dessen Regierung den Nachbarplaneten Vorzyd 5 beschuldigt. Die strikt geregelte Leistungsgesellschaft Vorzyd 4s pflegt eigentlich wenig Kontakt zur Außenwelt, dennoch entsendet man ein Hilfegesuch an die Jedi. Als Obi-Wan und Qui-Gon die Ermittlungen aufnehmen, stellt sich jedoch heraus, das jemand völlig anderes hinter den Anschlägen steckt...

Bereits "Der Schrei nach Vergeltung" passt als Abschluss der Tahl-Trilogie sehr gut zum Anspruch des Sammelbandes, die Reihe zu beenden. Seit Obi-Wan Kenobi seine Ausbildung zum Jedi-Ritter begonnen hat sind für den Padawan 3 Jahre vergangen und es hat sich viel getan, wobei die Beziehung zwischen Meister und Schüler nicht immer harmonisch verlief. Rückblickend lässt sich sagen, dass man es auch hätte schlechter machen können, denn auch wenn der Eindruck entsteht dass diese "Jugendbücher" meist und auch zuletzt hauptsächlich sich sehr ähnliche Geschichten erzählen, die selbst im Idealfall nur etwas besseres Mittelmaß erreichen, so sind die Jedi-Padawan-Bände hinter der Fassade tiefsinniger als selbst so mancher Klassiker unter den Romanen des Erweiterten Universums.

Man bräuchte nur einige Begriffe ersetzen, wie zuletzt in der Tahl-Trilogie auf New Apsolon, wo eine unterdrückte Arbeiterklasse ("die Arbeiter") gegen die sich selbst "Die Zivilisierten" nennende Klasse von Bürgern (die ein sorgloses Leben ohne Geldsorgen führen) und ihre Geheimpolizei der "Absoluten" aufbegehrt und den Sieg davonträgt. Der erste neue Gouverneur ist ein Arbeiter und im Zuge der Revolution werden die Absoluten aufgelöst und die einstigen Foltergefängnisse der Geheimpolizei in Museen umgewandelt. Doch die Organisation der Absoluten hat sich im Untergrund erhalten, sie lässt den Arbeiter-Gouverneur ermorden, worauf ihm ein Zivilisierter folgt, der sich trotz seines Engagements für die Sache der Arbeiter mit starken Misstrauen der Bevölkerung konfrontiert sieht und dessen ungeachtet auch ins Visier der Absoluten gerät. Zwischendrin wie immer die Jedi, welche als weltverbessernde Friedensstifter meist Erfolg haben.

Mangelnde Tiefe kann man der Reihe durchaus vorwerfen, ebenso wie flache Plots und eindimensionale Charaktere. Der Stil der einem hier mit dem Titel "Jugendbuch" verkauft wird ist schlicht und in seiner Einfachheit äußerst reizlos. Die Bände 16-18 passen genau in dieses Schema, auch wenn die Tahl-Trilogie da noch einiges herausholen kann, aber im Dreierpack macht der Abschluss dieser gerade einmal ein Buch aus. Den eigentlich Schluss, also Band 17 und 18, machen gewissermaßen wieder einmal 2 Standardmissionen aus.

Fazit:
Ein etwas müder Ausklang der Serie, der mit Qui-Gon Jinns Schrei nach Vergeltung noch gut beginnt, dann aber leider wieder einmal dem Klischee der bestenfalls mittelmäßigen Jugendbuchreihe mehr als gerecht wird.
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am 8. November 2013
Für alle Star Wars Fans ist das ganz sicher lesenswert. Man bekommt durch die Bücher so viel Hintergrundwissen, was die Filme natürlich niemals liefern können. Inklusive der Kindheit und vieler Erlebnisse die nicht verfilmt worden sind. Ich bin immer wieder gefesselt.
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am 26. Dezember 2009
...wie auch fast alle anderen aus der Jedi-Padawan-Reihe. Bin allerdings auch eingefleischter STAR WARS Fan schon seit den 80ern ;-)
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