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53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas Vorgeschichte zum meistverkauften MMORPG
Teufelskreis (engl. Cycle of Hatred) setzt dort an, wo die Orckampagne aus "The Frozen Throne" aufhört:

Drei Jahre nachdem Großadmiral Daelin Proudmoore beim Versuch, die Orcs in ihrer neuen Heimat Durotar auszurotten, besiegt und getötet wurde hat sich das Leben zwischen den Orcs von Durotar und den Menschen von Theramore normalisiert. Es...
Veröffentlicht am 5. Juli 2006 von Tankynator

versus
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teufelskreis - Rezension
Auf meinem letzten Streifzug durch die Regale meines Lieblings-Rollenspielladens, dem Sturmdrachen in Freiburg (ehemals UFO - zumindest hiess es so noch bei meinem letzten Besuch dort), stolperte ich über den ersten offiziellen WoW-Roman: Teufelskreis.

Der mir zuerst vom Namen unbekannte Autor Keith R. A. DeCandido (noch so einer mit 2 zusätzlichen...
Veröffentlicht am 28. August 2006 von Sebastian Gingter


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53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas Vorgeschichte zum meistverkauften MMORPG, 5. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: World of WarCraft 1: Teufelskreis (Broschiert)
Teufelskreis (engl. Cycle of Hatred) setzt dort an, wo die Orckampagne aus "The Frozen Throne" aufhört:

Drei Jahre nachdem Großadmiral Daelin Proudmoore beim Versuch, die Orcs in ihrer neuen Heimat Durotar auszurotten, besiegt und getötet wurde hat sich das Leben zwischen den Orcs von Durotar und den Menschen von Theramore normalisiert. Es herrschen wieder Handelsbeziehungen zwischen beiden Völkern, doch noch immer gibt es auf beiden Seiten Gegner, die diese Allianz nicht gutheißen und die Auslöschung des jeweils anderen Volkes fordern.

Die Anführer der beiden Völker: Kriegshäuptling Thrall und Erzmagierin Jaina Proudmoore werden durch verschiedene Zwischenfälle dieser Allianzgegner dazu gedrängt, dem jeweils anderen den Krieg zu erklären ohne jedoch zu wissen, dass eine dritte Partei nur diesen Krieg herausfordert damit sich beide Völker gegenseitig vernichten...

So viel zur Inhaltsangabe.

Ich habe die englische Version davon gelesen und war doch recht gefesselt. Da ich ebenfalls World of Warcraft spiele haben die Orte an denen die Handlung spielt für mich einen gewissen Wiedererkennungswert, man weiß ziemlich genau wo auf der Landkarte man sich gerade befindet, auch wenn es zum Verstehen der Handlung nicht unbedingt notwendig ist.

Sämtliche wichtige Personen sind aus den Spielen bzw anderen Warcraft Büchern bekannt und daher vertraut, interessant ist natürlich das Auftauchen eines der vielen vermissten Helden, von dem man dachte, er wäre endgültig aus der Geschichte Warcrafts verschwunden. Die Handlung springt zwischen den doch recht vielen Charakteren hin und her. Im Mittelpunkt steht allerdings Jaina Proudmoore, die bei der großen Bewunderung ihres Idols selbigem zwar eindeutig auf die Nerven geht, letztlich aber beweist, dass sie nicht nur eine blinde Bewunderin ist, sondern auch selbst eine Heldin, wie man sie in WC3 und TFT kennen gelernt hat.

Ich bin allerdings mehr ein Fan der Orcs und der Horde, daher finde ich den Fokus auf die Menschenseite der Geschichte etwas drückend und auch das große Finale ist nicht ganz nach meinem Geschmack. Allerdings erfährt man in dem Buch mehr über die Ausgangssituation in World of Warcraft, als mein Vorposter zugeben will, schließlich befindet sich dort die Allianz ja NICHT im Krieg mit der Horde, es ist nur ein brüchiger Frieden, viel brüchiger als noch vor dem Buch ;) (ein weiterer Verweis auf die Auswirkungen, die in WoW sichtbar sind, würde die Spannung beim Lesen dämpfen)

Daher nur 4 Sterne
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teufelskreis - Rezension, 28. August 2006
Von 
Sebastian Gingter (Ravensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: World of WarCraft 1: Teufelskreis (Broschiert)
Auf meinem letzten Streifzug durch die Regale meines Lieblings-Rollenspielladens, dem Sturmdrachen in Freiburg (ehemals UFO - zumindest hiess es so noch bei meinem letzten Besuch dort), stolperte ich über den ersten offiziellen WoW-Roman: Teufelskreis.

Der mir zuerst vom Namen unbekannte Autor Keith R. A. DeCandido (noch so einer mit 2 zusätzlichen Initialen wie ich ;-) ) hat auch Werke im Buffy &Angel- Universum geschrieben. Andromeda und z.B. Farscape hat er verfaßt und auch die „Tales of the Dominion War“ im StarTrek Universum stammen aus seiner Feder. Und auf einmal war er mir doch nicht mehr so ganz unbekannt. Als bekennender Trekkie kenne ich die Geschichten wahrlich sehr gut ;-).

Nun gut, auf jeden Fall hielt ich dann den „Teufelskreis“ in meinen Händen – und es blieb mir freilich nichts anderes übrig, als das Taschenbuch gleich zu kaufen.

Die Story spielt ein Jahr vor dem Beginn unser aller WoW-Erfahrungen. Die entscheidende Schlacht gegen die Brennende Legion liegt drei Jahre zurück – drei Jahre, in denen das Bündnis der Horde und der Allianz keinem gemeinsamen Feind mehr gegenüberstand, drei Jahre, in denen die beiden Fraktionen eher zurückgezogen voneinander weiterlebten. Die Versklavung der Orks durch die Menschen ist noch lange nicht vergessen, und die beiden Rassen sehen sich immer noch – oder schon wieder? – mit starken Vorurteilen.

Lady Jaina Proudmoore von Theramore und der Kriegshäuptling Thrall versuchen, das ehemalige Bündnis zwischen Menschen und Orks aufrecht zu erhalten, während einer der übrig gebliebenen niederen Dämonen versucht, den Keil immer tiefer zwischen die Rassen zu treiben, und dazu eine geheime Organisation – das Flammende Schwert – auf beiden Seiten wieder ins Leben ruft und neu aufbaut. Die Geheimorganisation greift um sich, umgarnt gar Personen die den beiden Führern sehr nahe stehen und droht, die Fraktionen in einem erneuten Krieg gegeneinander auszuspielen.

Neben Proudmoore und Thrall, diesen beiden aus dem Spiel doch sehr gut bekannten Persönlichkeiten, spielen unter anderen auch die ehemalige Wächterin Aegwynn und deren Historie um Medivh, die Tirisfalen sowie Sargeras und einige andere bekannte Namen eine größere Rolle. Mehr wäre leider ein Spoiler, und das möchte ich Euch doch ersparen.

Die 24 Kapitel bringen auf ca. 280 Seiten eher leichter Romankost doch einen guten Einblick in die Spaltung der Fraktionen und die Vorgeschichte von WoW. Dennoch wird leider nur gegen Anfang die Zerrüttung des Bündnisses direkt an der Basis – also im Volk der Fraktionen - klar gemacht, gegen Ende wird hier immer mehr Abstand genommen und es dreht sich nur noch um die Hauptpersonen. Für einen Roman verständlich, aber als Spieler verliert man sich dort irgendwann. Ich für meinen Teil hätte mir gewünscht, es würde mehr auf die Vielfältigkeit der Welt eingegangen: Es dreht sich nahezu ausschließlich um die Probleme der Menschen mit den Orks. Elfen, Zwerge und Trolle werden zwar erwähnt, aber nur ein, zwei – zu diesem Zeitpunkt noch neutrale – Gnome werden namentlich genannt. Die Untoten finden leider gar keine Rolle hier, nur der Lichkönig wird kurz angesprochen. Es ist die Rede von einzelnen Schamanen und ein Jäger spielt eine kleine Gastrolle, aber als Druide oder Hexer erkennt man hier niemanden des eigenen Standes wieder. Etwas schade für einen Einstiegsroman in die World of Warcraft, denn die Fans des Universums wollen schließlich auch sich ein wenig in der Story wiederfinden.

Ich kann mir gut vorstellen, dass einige Leute wie ich von diesem doch etwas schwachen Einstieg enttäuscht sein werden. Teufelskreis ist sehr einfach geschrieben, manche Passagen lässt man beim Lesen fast schon aus um zur nächsten hoffentlich spannenderen Stelle zu springen, an die wirklich spannenden Abschnitte ist man leider nur eher kurz gefesselt. Alles in allem ist dieser Roman wie ich schon erwähnte sehr leichte Kost. Ich hätte mehr erwartet. Mehr Text, mehr Spannung, mehr Charaktere, mehr Action, vor allem mehr Liebe zum Detail.

Dennoch: die Darstellung des Drumherum ist schön. Die Einblicke in die Geschichte vor dem Spiel, in einzelnen Episoden die Rückblenden auf die Zeiten des Kampfes gegen die Brennende Legion, in die Historie des Spieles welches mich so begeistert, hat schon etwas. „Teufelskreis“ ist nicht wirklich schlecht, aber eben auch nicht wirklich gut. Empfehlenswert für WoW-Fans, aber Freunde spannender Literatur und guter Romane sollten sich vielleicht doch eher an ihre bisherigen Lieblingsautoren halten.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja...., 23. September 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: World of WarCraft 1: Teufelskreis (Broschiert)
Also, ich habe mir das Buch zur Deutschlandveröffentlichung auf der GamesConvention zugelegt, und began auch gleich auf der heimreise mit dem lesen. Die Geschichte an sich scheint recht interessant zu werden, zumal man bedenken muss, dass es ein mehrteiler (ich tippe jetzt einfach mal auf 3 teile) ist, und der "Teufelskreis" da nur den auftakt bietet.

Zur Story: Man sollte schon die Warcraft 3 spiele gespielt haben, um der handlung komplett folgen zu können oft treten personen auf, die vongroßer bedeutung sind, aber eine genauere erklärung, oder eine kurze schilderung, was die person wann, wie und wo getan hat vermisst man. wenigstens eine kurze vorstellung am anfang hätte bei solch einem komplexen "universum" schon sein müssen. wenn man aber davon absieht, und die reine story betrachtet finde ich das buch schon sehr gelungen. der schreibstil ist immer interessant, und man fragt sich zwischendurch eigentlich nie "Warum lese ich so ein buch überhaupt?!". Wer sich also ein wenig mit warcraft auskennt, kann bedenkenlos zugreifen.

Warum dann aber 2 sterne abzug?! Nun, ganz einfach: Dermassen viele fehler in der ersten auflage dürfen nicht sein. viele gramatische und rechtschreibtechnische fehler sind einfach unfassbar. da hätte der übersetzer schon etwas genauer arbeiten müssen... und der 2te stern abzug ist für die "schlechte" characterdarstellung in hinsicht auf neulinge, die noch nichts mit warcraft zu tun hatten, wow spielen, und etwas mehr über die geschichte erfahren wollten...denn diejenigen haben sicher mühen, sich einzufinden...
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49 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geldverschwendung, 10. August 2007
Rezension bezieht sich auf: World of WarCraft 1: Teufelskreis (Broschiert)
Hallo, ich habe mir neulich dieses Buch gekauft und fühle mich verpflichtet, andere potenzielle Käufer davor zu warnen.

Ich habe bisher alle Warcraft Romane gelesen und World of Warcraft gespielt, wodurch es nicht schwer war mich zum Kauf dieses Buches zu bringen.
Waren die Romane doch alle recht interessant und gut zu lesen.

Dass man das in diesem Buch nicht erwarten kann, ist nach dem ersten Blick ins Buch klar.

Die Schriftgröße erinnert an ein Grundschulbuch und die Schriftweise wirkt, wie von einem 14 jährigen, der sich dachte, schreib ich doch mal was ich aus dem Spiel kenne.

Nun gut. Zum Inhalt.

Durch das gesamte Buch zieht sich eine gähnende Langeweile und ein dauerhaftes Kopfschütteln des Lesers.
Nicht nur einmal dachte ich mir : Warum musste ich mich jetzt 10-20 Minuten durch die Lebensgeschichte einer Figur lesen, die vollkommen unwichtig ist und nichts zur Story beiträgt.

Und da kommt auch schon das nächste. Die wichtigen Charaktere sind entweder schlecht(auf eine kindische Art und Weise) oder ungenau beschrieben.

Beispiel : Die lachhaften Treffen zwischen Thrall und Jaina Proudmoore, die in etwa so ablaufen :

Jaina teleportierte sich mithilfe eines mächtigen Zauberspruchs nach Razor Hill, wo ihr auch schon Thrall mit seinem mächtigen Geschmückten Luftschiff entgegenkam. Heute war er alleine, obwohl er normalerweise immer mit seinen Leibwächtern zu fliegen pflegt.

Thrall : "Jaina, Menschen haben Orcs im Kampf gegen Piraten im Stich gelassen"

Jaina : "Das tut mir leid, ich werde darüber mehr in Erfahrung bringen"

Thrall : "Okay. Ich weiß ich kann dir vertrauen"

Jaina : "Thrall mein alter Freund"

Thrall : "Jaina meine alte Freundin. Du erinnerst mich an das Mädchen, das mir bei der Fluch geholfen hat"

Wer Konversationen auf diesem Level spannend findet, kann sich das Buch jedoch antun.

Selbst WoW-Spieler werden von diesem Buch schlicht und ergreifend enttäuscht sein.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen WoW mal ohne Rechner., 23. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: World of WarCraft 1: Teufelskreis (Broschiert)
Wer bei einem Roman nach einem Computerspiel große Literatur erwartet, ist natürlich recht schief gewickelt. Die Erwartung ist wahrscheinlich eher ein gut zu lesender Abenteuerroman mit ein bisschen Kampfaction und ein paar Intrigen. Ersetzt man jetzt die Kampfaction mit Magie und fügt noch mehr Intrigen hinzu, so kommt man bei diesem Buch recht gut hin. Es geht um die bösartigen Einflüsterungen eines der wenigen Dämonen, die noch in Kalimdor zurückgeblieben sind, und dem muss man erst mal auf die Schliche kommen.

"Teufelskreis" ist gut geschrieben, recht spannend und auch einigermaßen farbig, speziell, was die verschiedenen Ork- und Trollstämme angeht, die Erwähnung finden. Dazu gibt es noch eine Lektion in der Geschichte der Bedrohung durch Dämonen und der darauf folgenden Kriege, die das Spiel auch unterfüttern werden. Also ein nettes Leseabenteuer für Zwischendurch, vielleicht auch ganz gut, um junge Spieler ein bisschen ans Lesen zu bringen.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schneidet im Vergleich mit den bisherigen Warcraft-Büchern nicht gut ab, 18. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: World of WarCraft 1: Teufelskreis (Broschiert)
Da ich auch die bisherigen Warcraft-Romane erworben und gelesen hatte, wollte ich dieses Buch nicht auslassen. Leider bin ich von "Teufelskreis" ziemlich enttäuscht. Die Hauptfiguren der Handlung bleiben irgendwie farblos und der Autor stützt sich insgesamt gesehen schon sehr darauf, dass der Leser das Warcraft-Universum gut kennt und Vorkenntnisse aus den Warcraft-Computerspielen mitbringt. Was mir persönlich jedoch gravierend aufgefallen ist, ist die kurze Vorstellung der Ork-Rasse auf Seite 28/29. Die Orks wollen nicht mehr wie Sklaven aussehen und haben daher ein "Beautyprogramm" als Pflicht wie z.B. Nägelfeilen?? Das ist mir schon sehr sauer aufgestoßen und passt überhaupt nicht in das Orkbild von Warcraft hinein. Orks wollen keine Sklaven mehr sein, ganz klar, aber Orks sind auch keine "grünen Menschen"!

Mit diesem ersten großen Negativeindruck von dem Buch habe ich auch nichts tolles mehr erwartet. Der Schreibstil ist mir zu hölzern und wirkt in entsprechenden Szenen viel zu wenig mitreissend. Es mag jedoch durchaus sein, dass das englische Original hier noch bessere Qualitäten aufweisen kann. Stellenweise wurde wohl etwas "holprig" übersetzt - Beispiel (S. 204): "Ein letzter Dolchstoß in das Auge des Rates, eh?" Das am Ende angefügte "eh" entspricht dem deutschen "hm" oder sinngemäß "nicht wahr". Sowas fällt auch ohne direkten Vergleich mit dem englischen Text auf.

Die Geschichtsausflüge bezüglich der Wächterin Aegwynn sind zwar schon interessant, tragen und fördern aber die gesamte Handlung wenig, sondern wirken eher in die Länge ziehend. Die Story von "Teufelskreis" ist ohnehin ein wenig an den Haaren herbeigezogen und wenig originell. Daher musste wohl noch was her, um dem Ganzen noch etwas mehr Fülle zu verleihen. Dennoch hat es das Buch nur auf 281 Seiten geschafft und bleibt damit ein "Fantasy-Snack".

Alles in Allem kann ich "Teufelskreis" nicht empfehlen, auch wenn es sich schnell durchgelesen hat. Die Story ist schlicht und langweilig und auch nicht gerade mitreissend geschrieben. Ich bewerte dieses Buch natürlich im Rahmen der bisherigen Warcraft-Bücher und da schneidet "Teufelskreis" leider nicht sonderlich gut ab. Es wirkt lieblos dahingeklatscht und scheint nur ein Trittbrettfahrer auf dem Erfolg des Online-Games zu sein, um Geld zu verdienen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht so schlecht wie die Rezensionen es vermuten lassen!, 6. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: World of WarCraft 1: Teufelskreis (Broschiert)
Nachdem ich mit der Ahnen Triologie fertig war, kam natürlich das erste Band der WoW Reihe dran "Teufelskreis". Die Rezensionen hatten mich zwar ein wenig abgeschreckt, aber ich bin froh es trotzdem gelesen zu haben.

In diesem Band, was nachdem 2. Angriff der Brennenden Legion spielt, fängt das Bündnis zwischen Menschen und Orks an instabil zu werden. Obwohl Jaina und Thrall sehr gut befreundet sind, schafft es jemand diesen Frieden in Frage zu stellen.

Nicht die Story an sich hat mir so gut gefallen, sondern die vielen Informationen über die legendäre Wächterin Aegwynn, über die man hier sehr viel erfährt.

Ich finde in diesem Band hat die Übersetzung und Rechtschreibung wieder nachgelassen.

Ein weiterer Negativ Punkt wäre die doch sehr große Schrift und die wenigen Seiten.

Fazit:

Story 4/5
Übersetzung 3/5

Ich habe mich aber für 4 Sterne entschieden, weil das Buch sehr flüssig geschrieben ist und es mir wirklich gefallen hat, nicht ganz so wie die Warcraft Vorgänger, aber es ist ein solides Buch.

Dieses Mal kann ich nur eine bedingte Kaufempfehlung geben. Warcraft Fans und die Leute die sich für Warcraft interessieren und dementsprechend auch die Nachfolgebänder noch lesen möchten, kommen an diesem Band nicht vorbei.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kommt nicht an die indirekten Vorgänger heran, 15. November 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: World of WarCraft 1: Teufelskreis (Broschiert)
Ich habe bisher alle Bücher der Warcraft-Reihe gelesen, nicht alle waren so perfekt wie die Triologie, aber dieses hier kommt in keinster Weise an einen der Vorgänger heran.

Es sind natürlich wieder Hauptcharaktere zu finden, dennoch wirkt die Geschichte um Sie herum mühsam dahingeklatscht. Richtige Fans kaufen das Buch natürlich, keine frage! Dennoch werde ich den Gedanken nicht los, dass das Buch nur dem Zweck dient, noch mehr Geld aus dem WoW-Universum zu ziehen...Schade.

Fazit: Fans kaufen, für alle Anderen gilt: Finger weg!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Diese Ausgabe ist nicht zu empfehlen, leider!, 14. November 2010
Rezension bezieht sich auf: World of WarCraft 1: Teufelskreis (Broschiert)
Leider, leider muss ich mich zum Teil meinen Vorrednern anschließen, die ebenfalls nur einen Stern für dieses Buch vergeben haben. Ich kenne die englische Originalvorlage nicht und will deswegen auch nichts über den Inhalt oder den Schreibstil an sich sagen. ABER: Ich habe schon andere Bücher der Warcraft und Wow-Reihe gelesen, die alle sehr unterhaltsam waren. Diese Übersetzung von Mick Schnelle ist allerdings, nach der neuen der Herr-der-Ringe-Triologie, die schlechteste, die ich bisher zu Gesicht bekommen habe. Man merkt ganz genau, dass sich der Übersetzer keine Mühe gemacht hat, sich in die Materie des Buches einzuarbeiten. Bei ihm sind zum Beispiel Goblins aus Ratschet, schlicht falsch übersetzt, "Gnome", und die wirklichen Gnome dementsprechend "gewöhnliche Gnome".
Furchtbar! Entweder dieses Buch im Original auf Englisch lesen oder eines der anderen Bücher der Reihe. Dieses hier ist jedenfalls überhaupt nicht zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wirkliches tolles Buch, 14. Mai 2010
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: World of WarCraft 1: Teufelskreis (Broschiert)
Ich bin leidenschaftlicher WOW Spieler. Als ich bei Amazon das Buch entdeckte, wollte ich es unbedingt haben.
Das Buch ist interessant vorallem für Alle die WOW kennen und spielen.
Ich möchte nicht zuviel verraten, nur soviel, dass die Menschen mit den Orks verbündet sind und dieses Bündnis in Gefahr gebracht wird, als die Menschen dem Bündnis nicht nachkamen.
Es ist eine gute Geschichte, die nicht zu lang ist und auch die Spannung beibehält.
Ich finde sie einfach toll und kann sie weiterempfehlen !! Ich werde auch noch weitere Bände lesen.
Hoffe Euch die Entscheidung etwas leichter gemacht zu haben. A.E.
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World of WarCraft 1: Teufelskreis
World of WarCraft 1: Teufelskreis von Keith R DeCandido (Broschiert - 16. August 2006)
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