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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Ein spannendes Buch, doch Vorsicht!,
Von
Rezension bezieht sich auf: S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl: Todeszone. Die offizielle Vorgeschichte zum PC-Horror-Game: Bd 1 (Taschenbuch)
Die Geschichte "Todeszone", der Auftakt der S.T.A.L.K.E.R.-Romanreihe, ist ohne Frage hochspannend und flüssig erzählt (woran auch die zuweilen bemängelten, aber im Ganzen sehr vereinzelten Fehler im Satzbau nichts ändern). Ich habe mich hervorragend unterhalten gefühlt und den Titel innerhalb weniger Tage verschlungen. Und dennoch: Ich bin enntäuscht. Warum? Bernd Frenz' Werk hat nichts, aber absolut gar nichts mit S.T.A.L.K.E.R. zu tun!Der Protagonist der Erzählung ist (wie bereits mehrfach erwähnt) der junge Deutsche David Rothe, der auf einem Ausflug nach Prypjat (so habe ich die Bezeichnung "Stille Stadt" gedeutet) Zeuge eines denkwürdigen Ereignisses wird, bei dem seine Eltern spurlos verschwinden. Er selbst ist auf eigenartige Weise verändert und hat fortan ein unstillbares Verlangen, in die "Zone" zurückzukehren und den dort verborgenen Mysterien auf den Grund zu gehen... Die Handlung begleitet also nicht Strelok, die Hauptfigur aus "Shadow of Chernobyl", oder einen seiner Vertrauten, sondern einen aus dem Spiel nicht bekannten deutschen Jungen. Ich war nun gespannt, wie die Handlung des Buches mit der Handlung des Spieles verbunden sein würde, denn wo S.T.A.L.K.E.R. draufsteht, muss ja schließlich auch S.T.A.L.K.E.R. drin sein! Doch weit gefehlt: Als ich mich langsam der Seite 200 näherte, musste ich konsterniert feststellen: Es gibt keine Verbindung, außer dem Namen "Tschernobyl" und dem Coverbild, das unzweifelhaft aus dem Spiel stammt. Nicht nur, dass der Großteil der Handlung erst gar nicht in der "Zone", sondern in Kiew angesiedelt ist, dass die aus dem Spiel gewohnte "S.T.A.L.K.E.R.-Kultur", die Artefaktjäger und -händler, die Fraktionen, die bekannten Orte und Namen keine Erwähnung finden, nein, die Handlungen des Buches und des Videospiels schließen sich aus! Im Roman nämlich ist David Rothe so ziemlich die einzige (menschliche) Seele in der "Zone", der "Hirnschmelzer" existiert gar nicht und die fiktive erneute Havarie im Atomkraftwerk 2006 hat einen ganz anderen Grund als in "Shadow of Chernobyl". Der Untertitel "Vorgeschichte zum PC-Horror-Game" ist also mehr als irreführend, weil es sich nicht nur um eine eigenständige, sondern um eine alternative Geschichte handelt. Das sollte man beim Kauf unbedingt beachten, wenn man vorhat, sich das Buch als eine Art "Ergänzung" zu besorgen. Insgesamt allerdings, wenn man sich auf die Geschichte einlässt und nicht mehr krampfhaft versucht, eine Verbindung zum Spiel zu entdecken, sondern sie als eigenständig akzeptiert, bietet dieses Buch beste Unterhaltung! PS: Leider endet die Erzählung sehr abrupt und unbefriedigend, sodass man beim Kauf damit rechnen muss, sich auch die Fortsetzungen zu beschaffen, wenn die Handlung einen runden Abschluss erfahren soll. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Besser als erwartet,
Von
Rezension bezieht sich auf: S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl: Todeszone. Die offizielle Vorgeschichte zum PC-Horror-Game: Bd 1 (Taschenbuch)
In S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl, Bd.1 : Todeszone wird die Vorgeschichte zum kommenden Computerspiel S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl erzählt.Wie es zu dem Unfall in Chernobyl gekommen ist, was die Regierung alles vertuschen wollte (und teilweise aus konnte) und welche Forschungen in dem Kraftwerk noch vorangetrieben werden. Sie erfahren die Geschichte des jungen deutschen David, der mit seiner Familie eine Touristentour nach Chernobyl gemacht hat und dabei in etwas großes und unheimliches reingezogen wird. Der Roman ist gut geschrieben und die Charaktere haben auch ihre Ecken und Kanten. Fazit: Um sich die Wartezeit auf das PC-Game etwas zu versüssen sollte man den Roman lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr genial,
Von
Rezension bezieht sich auf: S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl: Todeszone. Die offizielle Vorgeschichte zum PC-Horror-Game: Bd 1 (Taschenbuch)
Ich finde dieses Buch sehr spannend ich bin noch nicht ganz durch aber ich will um bedingt weiter lesen so bald ich wieder Zeit finde.Doch es fesselt wirklich und an verregneten Tagen ist die Atmosphäre noch besser und wer sich dann noch hinter das Spiel S.T.A.L.K.E.R klemmt hat ein bleibendes Erlebnis. Ich bin im Spiel auch noch nicht so weit aber ich finde viele Dinge wieder die mir jetzt auch klarer erscheinen wieso sie so sind. Ich danke den Russischen Entwicklern sehr es ist echt etwas was für mich in die Spiele Geschichte eingeht. Aber an alle dort draußen so spannend das Buch und das Spiel ist ! Vergesst nicht das die wahre Geschichte von Chernobyl wirklich schrecklich ist. Es ist wirklich ein düsterer Gedanke dass es diese Verlassene Stadt wirklicht gibt und den ganzen Ort. Ich wünsch euch allen viel Spaß beim lesen und beim spielen. Gruß Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Fesselnde Geschichte,
Rezension bezieht sich auf: S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl: Todeszone. Die offizielle Vorgeschichte zum PC-Horror-Game: Bd 1 (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl: Todeszone und Band 2 "Inferno" nach dem Durchspielen des gleichnahmigen PC-Games bestellt und wurde von der fesselnden Erzählung sofort in den Bann gezogen. An einem einzigen Tag habe ich das erste Buch an einem Stück durchgelesen, bis spät in die Nacht... und lese gerade das Zweite. Der Leser erfährt eingebettet in einer mehr und mehr Spannung aufbauenden Geschichte mit interessanten Charakteren viele Hintergrundinformationen zur Entstehung der Zone, den Artefakten und verschiedenen Fraktionen und Interessen der beteiligten Parteien.War ich in Band 1: Todeszone vor allem eher von den Hintergrundinformationen begeistert, wuchsen mir in Band 2: Inferno die Charaktere der Geschichte sehr ans Herz. Auch wenn ich mit Band 2 noch nicht ganz durch bin, lichten sich die verbliebenden Seiten und einhergehend kommt das bedauernde Gefühl, dass die Bücher leider nicht länger ausgefallen sind. Wer dieses Gefühl kennt, wenn einem die Charaktere richtig ans Herz gewachsen sind, der weiß, wie intensiv das Mitfühlen, Leiden - aber auch Freuen mit ihnen sein kann. Fazit: S.T.A.L.K.E.R.-Fans, die sich mehr für die Geschichte und Hintergründe interessieren, als das PC-Spiel verrät (und es verrät nur SEHR wenig), sind mit dieser Buchreihe BESTENS aufgehoben. Zudem wird eine großartige Geschichte mit markanten Charakteren erzählt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Fazination Tschernobyl,
Von CTK2K (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl: Todeszone. Die offizielle Vorgeschichte zum PC-Horror-Game: Bd 1 (Taschenbuch)
Eigentlich bin ich ja kein Bücherwurm, aber dieses Buch hat mich nicht mehr losgelassen.Basierend auf dem gleichnamigen PC-Spiel hab ich dieses zuerst gespielt und weil mich das Spiel so süchtig gemacht hat, wollte ich umbedingt die Geschichte dazu lesen. Dieses Buch zieht mich an, genau so wie die Zone selbst es mit denjenigen macht die sich ihr zu sehr nähern. Ich kann nur sagen wenn euch das Spiel Spaß gemacht hat, dann werdet ihr auch am Buch gefallen finden, garantiert. Ich jedenfalls warte mit großer Sehnsucht auf Band 2.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Shadow of Chernobyl 1,
Rezension bezieht sich auf: S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl: Todeszone. Die offizielle Vorgeschichte zum PC-Horror-Game: Bd 1 (Taschenbuch)
Ich lese sehr gerne und noch dazu kam dass ich das Spiel unbedingt haben wollte. Also habe ich mir das Buch bestellt um mir die Zeit des Wartens etwas zu verkürzen. Ich fand das Buch sofort so spannend dass ich - entgegen meines sonst sehr eingespielten Tagesablaufes - nicht aufhören konnte und das Buch in einem mal verschlungen habe. Meiner Meinung nach ist jede der knapp 270 Seiten der Preis wert. Für mich - in Verbindung mit dem hoffentlich bald erscheinendem 2. Teil und dem Spiel - eines der besten Bücher die man als jugendlicher zu lesen bekommt. Ich fand es sogar so spannend, dass ich meiner Familie beim Abendessen die gesamte Geschichte erzählt habe und immerhin saßen sie knapp 1 1/2 Stunden gebannt am Tisch. Wirklich nur zu empfehlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gute Einstimmung,
Rezension bezieht sich auf: S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl: Todeszone. Die offizielle Vorgeschichte zum PC-Horror-Game: Bd 1 (Taschenbuch)
Anfangs war ich sehr skeptisch, Franchising bezieht sich meiner entäuschten Erfahrung nach meistens nur auf den Titel und irgendeinen Begriff aus dieser Welt in einem 08/15 Abenteuerroman.Nicht so hier! Ich kaufte mir das Buch, um mich schonmal ein wenig auf die STALKER Welt einzustimmen und muss sagen, dass es positiv überraschend sogar sehr gut gelingt! Leider ist es meiner Meinung nach zwar etwas hakelig und amateurhaft geschrieben, Franchising halt, aber die Handlung selber reißt einen förmlich mit und man fühlt sich perfekt wie in die bereits veröffentlichten Screenshots hineinversetzt. Man kann sich dabei gut vorstellen, nach der Veröffentlichung des Spieles genau die selben Orte besuchen zu können um sich mit genau den selben Problemen herumplagen zu müssen. Meine Empfehlung ist, wer vor hat dich das Spiel zu kaufen, wird um diese Einleitung nicht herumkommen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einfach gut,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl: Todeszone. Die offizielle Vorgeschichte zum PC-Horror-Game: Bd 1 (Taschenbuch)
S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl war mein erstes Buch was auf einer Computerspielvorlage basiert. Anfangs war ich skeptisch, ob diese Art von Büchern meinen Anforderungen genügt. Hoch erfreut war ich, als ich bemerkte, dass die Autorin des Buches ihr Handwerk versteht und habe das Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen. Wirklich ein tolles Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Geniales Buch,
Rezension bezieht sich auf: S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl: Todeszone. Die offizielle Vorgeschichte zum PC-Horror-Game: Bd 1 (Taschenbuch)
Dieses Buch ist einfach nur Genial. Beim lesen Abends hat man manchmal echt gänsehaut bekommen. dieses Buch ist einfach nur zu empfehlen. TOP
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Originelles Szenario!,
Rezension bezieht sich auf: S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl: Todeszone. Die offizielle Vorgeschichte zum PC-Horror-Game: Bd 1 (Taschenbuch)
Es ist dem Autorenteam hoch anzurechnen, dass das als Hintergrund in "Todeszone" fungierende Sperrgebiet um das Atomkraftwerk Tschernobyl nicht zur angenehm-schaurigen Gruselgeschichte verklärt wird, sondern der Schrecken der Katastrophe von 1986 sowie deren Langzeit-Auswirkungen schonungslos an den menschlichen Schicksalen der gut gezeichneten Hauptfiguren thematisiert werden -- wenngleich gegen Ende der Geschichte und auch im 2. Teil "Inferno" eine übernatürliche Komponente hinzukommt.Zugegeben -- ich bin durch das gleichnamige Computerspiel "S.T.A.L.K.E.R." auf den Roman aufmerksam geworden -- genauer gesagt lag er der Limited Edition des Spiels bei, das ich erworben habe. Die Schreibe ist gut und leicht verständlich, qualitativ guter Stoff ähnlich wie vergleichbare Lizenzprodukte aus dem Star-Wars- oder Diablo-Universum. Der Hintergrund einer radioaktiv verseuchten Sperrzone und der Geschehnisse in selbiger hauchen dem Genre jedoch frischen Wind ein. "Todeszone" erzählt die Vorgeschichte des Computerspiels: Der Deutsche David Rothe (eine der Identifikationsfiguren wohl hauptsächlich zur Ansprache deutscher Leser) sucht im Sperrgebiet rund um Tschernobyl nach seinen auf mysteriöse Weise mit einem Touristenbus verschwundenen Eltern. Der ukrainische Polizeimajor Alexander Marinin steht ihm mal mehr, mal weniger wohlwollend dabei zur Seite, da David gegen Seilschaften der ukrainischen Behörden anzugehen hat, die die Vorgänge im Sperrgebiet -- nur soviel sei verraten: sie haben mit verbotenen genetischen Experimenten unterhalb des explodierten Reaktors von Tschernobyl zu tun -- gerne unter den Teppich kehren würden. Die Feinzeichnung von Marinins Charakter gelingt dabei tiefgründiger und glaubwürdiger als die des jüngeren Protagonisten. Das heraufbeschworene Szenario, die Kombination aus übernatürlichen Horrorelementen und den nur allzu realen Schrecken der radioaktiv versuchten Szene, ist frisch und unverbraucht -- ich möchte mich fast zu einem Vergleich mit Wolfgang Hohlbeins Einfällen hinreißen lassen; abgesehen von seinen Büchern gehört "Todeszone" damit in der Tat zum Besten, was ich in letzter Zeit auf Deutsch gelesen habe. Einen Punkt Abzug gibt es dafür, dass die Geschichte trotz des relativ geringen Seitenumfangs zu Beginn -- man möge den umgangssprachlichen Ausdruck verzeihen -- einfach nicht aus dem Quark kommen mag. Die letzten 50, 60 Seiten zieht das Tempo an und die Ereignisse kommen Schlag auf Schlag -- dafür lohnt sich die ganze Lektüre! Soweit ich es beurteilen kann, ist es nicht unbedingt nötig, das Computerspiel zu kennen, um der Handlung folgen zu können (ACHTUNG, anders als beim 2. Teil "Inferno"); eine gewisse Affinität zu S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl schadet allerdings bestimmt nicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl: Todeszone. Die offizielle Vorgeschichte zum PC-Horror-Game: Bd 1 von Bernd Frenz (Taschenbuch - 14. November 2008)
EUR 9,95
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