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Kundenrezensionen

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am 4. September 2006
Ich habe mir kürzlich das Buch" Der Zauber des Klondike" von Simone Pöschel bestellt. Dieses Reise zum Yukon und Chilkoot Pass ist so toll beschrieben, dass ich dieses Buch nun schon dreimal gelesen habe und jedesmal das Gefühl habe dabei zu sein!

Nun planen wir ebenfalls die Reise zum Chilkoot Pass und zum Yukon River. Wir wollen auf den Spuren von "Simone Pöschel" wandern.......und noch etwas weiter!Ich kann dieses Buch allen Naturburschen ans Herz legen.Danke, Frau Pöschel. Wir hoffen auf mehr von Ihnen. MfG Karin & Dieter Wolschke
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am 20. September 2006
Entgegen einer anderen Rezension, die ich hier gelesen habe, finde ich das Buch gut geschrieben. Keine Spur von "Grundschul-Schreibstil". Ich fand es spannend und konnte es kaum aus der Hand legen. Schreibstil, sowie Thema sind ja bekanntlicherweise immer Geschmackssache.

Besonders gut fand ich, dass es im Buch viele Hinweise gibt, wenn man sich selbst einmal auf so eine Reise begeben will. Unter anderem findet man eine Einkaufsliste, Hinweise darauf, wo es viele Touristen gibt, wo es viele Mücken gab...

Schöne Fotos runden das Buch ab - meiner Meinung nach empfehlenswert!
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am 7. September 2006
Ich habe unter anderem dieses Buch als Vorbereitung auf meinen Kanada Trip 2007 (Vancouver/Skagway/Whitehorse/Yukon bis Circle) gelesen und es hat mir viel Freude bereitet. Im Nachhinein erscheinen die Beschreibungen und die durchlittenen Anstrengungen gut nachvollziehbar und das Buch erscheint keinesfalls überzogen. Und wer die Route der Tour zu wenig spannend oder zu "touristisch" findet, soll sich eben ein Buch über eine "echte" Expedition auf einem Wildwasserfluss o.ä. kaufen. Kanada bietet ja auch da genügend Möglichkeiten. Ich finde den Schreibstil flüssig und unterhaltsam. Eben eine schöne Schilderung zweier verliebter Menschen, die gemeinsam ein herrliches Abenteuer erleben und sich wohl einen Traum mit dieser Reise erfüllt haben. Für jeden, der mit dem Gedanken Chilkoot Trail/Yukon paddeln spielt, dem bietet dieses Buch jedoch sicher eine schöne Lektüre, die Appetit darauf macht, dieses Abenteuer eines Tages auch selbst zu erleben.
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am 6. September 2006
Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

Ich fand es sehr spannend geschrieben.

Durch das Einfügen von geschichtlichen Geschehnissen wurde man nochmals darauf aufmerksam gemacht, welche Strapazen die

Goldsucher in der damaligen Zeit auf sich nahmen.

Umso bemerkenswerter fand ich den Mut der jungen Leute, diese Strapazen nach zu empfinden.

Ich kann dieses Buch als spannende Reisebeschreibung nur weiterempfehlen.
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am 13. Dezember 2013
Als alte Kanutin bin ich völlig begeistert von diesem Kayak - mir soll es als " Verpackung" dienen f.d. Zuschuß zu einem neuen Wettkampfboot meines Sohnes. Toll !
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am 17. Mai 2010
dieses buch erinnert eher an einen schulaufsatz "mein schönstes ferienerlebnis". es ist lahm geschrieben - oft werden eindrücke mit dem gleichen wortlaut beschrieben/wiederholt. die autorin versucht einige erlebnisse dramatisch darzustellen - was ihr aber keineswegs gelingt und bei mir eher der eindruck von "weichei" hervorruft.
allerdings stelle ich mir die tour die die beiden gewählt haben ganz schön vor und die genannten reisetipps sind sicher auch ganz nützlich.

fazit: der inhalt ist ok aber der schreibstil langweilig und bieder (frau pöschel sollte doch weiter im labor arbeiten) alles in allem habe ich mir von diesem buch mehr erhofft.
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am 20. September 2006
Ich habe das Buch mit wachsender Begeisterung gelesen.Es macht Lust auf Abenteuer und läßt einen manchmal erschaudern,was alles auf so einem Urlaubstrip passieren kann.Sehr zu empfehlen für Leute die den Nervenkitzel lieben und mal nach Kanada wollen ,aber auch für solche wie mich,die sich das niemals trauen würden!
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am 8. Januar 2008
DAs ist wieder ein mal ein schönes Buch. Nicht gesteilt und Perfekt, sondern eben von einem jungen Paar. Es ist einfach schön sie bei ihrer Reise zu begleiten. Gefühle, Die Liebe zueinander, Die Natur, und Geschichte kommen nicht zu kurz. Eine Liebesgeschichte zwischen Simone und ihren Clemens und eine Liebesgeschichte zur Natur und Kanada. Es macht Mut seinen Wünschen zu folgen. Danke für so ein schönes, lebendiges Buch Simone
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am 25. März 2007
Das Buch von Simone Pöschel ist zwar recht amüsant zu lesen, aber vom Stil kitschig und naiv geschrieben! Ich bin vergangenes Jahr ebenfalls den Yukon von Whitehorse bis Dawson gepaddelt und traue mir deshalb eine Kritik dieses Buches zu. Einige Dinge werden übertrieben dramatisch bzw. falsch beschrieben:(Lower Laberge ist keine verlassene Indianersiedlung; wilde Fluten des Yukon im Thirty Mile Abschnitt - es gibt ein paar Stellen, wo es einige Wellen gibt; das Wrack der Evelyn befindet sich nicht im Unterholz, sondern ist auf der Insel frei zugänglich),andere Dinge wie das Lagerleben in der Wildnis werden verharmlost: (Lagerauf- und Lagerabbau sind kein Honiglecken sondern beinharte Arbeit, Paddeln auf dem Yukon ist kein Ferienspaziergang, sondern ist ein Wildnisabenteuer, das genaue und exakte Planung benötigt). Ebenfalls vermisse ich den notwendigen Respekt vor den Ureinwohnern bzw. Informationen über die Stämme im Yukon Gebiet, ihre Lebensweise und ihre aktuellen Probleme!

Josef Dullnig
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am 6. Oktober 2006
Habe gerade mit Begeisterung die letzten Seiten des Buches "Der Zauber des Klondike" gelesen.

Jetzt steht für mich fest, diese Tour möchte ich auch machen.

Sehr hilfreich finde ich auch die Reisetipps und die Packliste.
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