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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Case Study fürs Marketingbuch und Hommage an einen Mythos, 3. September 2013
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Making Aston Martin (Gebundene Ausgabe)
Dürfte ich frei wählen, welches Auto mir die Glücksfee vor die Türe stellt, dann wäre es sicher ein Aston Martin. Aber es gab Jahre, in denen zweifelhaft war, wie lange ein solches Geschenk überhaupt übergeben werden kann. Denn die englische Traditionsmarke lag danieder. Und wer bei den vielen Überlebensübungen beteiligt war und Aston Martin schließlich wieder in ruhigere Gewässer führte, ist Teil dieses wunderschön gestalteten Buches.

Sein Autor gehört in der Automobilbranche zu den ganz Großen und heißt Ulrich Bez. Und warum dieser deutsche Automobilkonstrukteur so viel Ansehen genießt, fasst Paolo Tumminelli in seinem Vorwort in poetischen Worten zusammen. Zudem weist er den Leser gleich darauf hin, dass Ulrich Bez ebenso viel von Marketing wie vom Konstruieren erfolgreicher Autos versteht. Daher ist diese Geschichte über die wechselvollen Jahre einer Traditionsmarke auch eine Case Study fürs Marketingbuch.

Spricht ein Autor solcher Unternehmensgeschichten in der Ich-Form, darf man als Leser meist eine narzisstische Einmann-Show erwarten. Aber Ulrich Bez bestätigt die alte Weisheit, dass es keine Regel ohne Ausnahme gibt. Seine spannenden Ausführungen beginnen denn auch mit dem Satz: „Das Leben war für mich niemals nur einfach.“ Und dass wir es mit einem leidenschaftlichen Menschen zu tun haben, geht schon aus den Erzählungen über seine Kindheit und Jugendjahre hervor.

Wer jede Aufgabe mit Leidenschaft angeht, ist selten pflegeleicht und muss damit leben können, dass ihn andere als autoritär einstufen. Doch diesen Begriff relativieren spätestens Ulrich Bez’ Ausführungen zur Führungskultur und zur Teamarbeit. Das Inhaltsverzeichnis, wie alle Texte auf Deutsch und Englisch verfasst, macht Automobilbegeisterte ebenso neugierig wie Marketingfachleute. Und für alle, die sich unschlüssig sind, welchen Aston Martin sie am liebsten hätten, ist das Kapitel „Models“ gedacht. Diesen Werbeblock wird dem Autor wohl niemand übel nehmen. Eher für Statistiker sind dann die Seiten mit den Auszeichnungen seit 2001 und die Nürburgring Ergebnisse gedacht.

Mein Fazit: Umfang und Gestaltung dieses Buches verhindern leider einen Schnäppchenpreis. Aber wer auf einige der so genannten Best-Practice-Bibeln für Marketingfachleute verzichtet, kommt nach der Lektüre von Ulrich Bez’ Hommage an Aston Martin auf den gleichen inhaltlichen Mehrwert. Und wer die Autos aus dem englischen Traditionsunternehmen liebt, bewundert oder sogar fährt, wird eine andere Möglichkeit finden, sein Budget wieder in Ordnung zu bringen. Schön, dass die Marke Aston Martin überlebte. Und daran hat der Autor dieses Buches einen wesentlichen Anteil.
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5.0 von 5 Sternen "Kenne deine Optionen" (Ulrich Bez, Maxime), 3. April 2014
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Making Aston Martin (Gebundene Ausgabe)
Als Ulrich Bez im Jahre 2000 zu Aston Martin kam, hatte er schon Führungspositionen bei Porsche, BMW, Daewoo und anderen Unternehmen hinter sich. Aston Martin war in den Ford-Konzern eingegliedert und dadurch wieder einmal vor der Insolvenz gerettet worden.

Obwohl das DB5-Modell von Aston Martin durch seine Auftritte in James-Bond-Filmen so etwas wie Kultstatus und mit dem Filmhelden einen unvergleichlichen Imageträger besaß, verkauften sich die Automobile von Aston Martin schlecht. Das Unternehmen war aus verschiedenen Gründen keine wirkliche Konkurrenz für die großen Sportwagenhersteller der Welt. Unter Bez sollte sich das in unglaublicher Geschwindigkeit ändern. Bereits nach vier Jahren seiner Tätigkeit schaffte es Aston Martin erstmals in seiner Geschichte profitabel zu arbeiten.

Bez beschreibt in diesem schwergewichtigen Buch seinen Werdegang, seine Herangehensweise bei Aston Martin und seine Philosophie als Ingenieur und Unternehmer. Auch wenn natürlich nicht die ganze Wahrheit auf den Tisch kommt, so bietet dieser Band einzigartige Einblicke in unternehmerische und ingenieurtechnische Entscheidungen.

Beispielsweise erfährt man, warum und wie Aston Martin wieder aus dem Ford-Konzern herausgekauft wurde. Das liest sich nicht nur spannend, sondern zeigt auch exemplarisch, warum Firmenzusammenführungen nicht immer funktionieren. So lange nämlich Aston Martin eine untergeordnete Rolle am Rande der Insolvenz spielte, hatte Bez genügend Freiräume. Mit dem Erfolg seiner Arbeit wurde Aston Martin aber zunehmend in die Prozesse bei Ford eingegliedert, was der kleinen Manufaktur die Luft zum Atmen nahm.

Der Text dieses Buches ist in deutscher und englischer Sprache verfasst und wird durch zahlreiche Fotografien unterbrochen. Am Ende des Textes findet man die unter Bez entwickelten Aston-Martin-Modelle und Statistiken zu Auszeichnungen und Platzierungen in sportlichen Wettbewerben.

Bez beschreibt in diesem Buch nicht nur seine Zeit bei Aston Martin, sondern eigentlich sein ganzes Arbeitsleben mit all seinen Erfolgen und Niederlagen. Auch wenn Aston Martin natürlich als Krönung im Mittelpunkt steht, so hat man hier ein einzigartiges Buch eines deutschen Ingenieursleben vor sich.
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5.0 von 5 Sternen Ulrich Bez gibt Einblicke hinter die Kulissen, 11. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Making Aston Martin (Gebundene Ausgabe)
Jeder, der in der Autobranche tätig ist, sollte dieses Buch mal durchlesen. Ulrich Bez gibt einen topen Einblick hinter die Kulissen von Aston Martin.
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4.0 von 5 Sternen das Standartwerk über Aston Martin, 22. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Making Aston Martin (Gebundene Ausgabe)
Schönes Buch welche viele Hintergrund Informationen über Aston Martin bietet. Teilweise hätte mir eine vertiefte Analyse der Vorgänge erwartet. Es ist zu meiner Meinung nach zu viel schön geredet! Aber unter dem Strich ein tolles Buch über eine faszinierende Automarke!
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5.0 von 5 Sternen Aston Martin, ein britischer Mythos, der lebt wie nie zuvor., 23. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Making Aston Martin (Gebundene Ausgabe)
Erneut hat der teNeues Verlag eine automobile Rarität in einem phantastischen Bildband vorgestellt. Bei der Nennung des Namens dieser sportlichen Nobelmarke werden nicht nur selbstbewusste Briten verunsichert, ob sie nicht ihr angeborenes Understatement gegen ein sichtbares Verzücken eintauschen sollen, da die Marke Aston Martin schon immer die Erfüllung eines mobilen Traums im Land der Sportwagenenthusiasten war.

Seit der Gründung im Jahre 1913 auf der britischen Insel hat der "Aston" in den letzten hundert Jahren ein gehöriges Stück Selbstbewusstsein zum nationalen Prestige beigetragen und das nicht nur weil Prinz Charles ein solches außergewöhnliches Automobil zu seinen mobilen Lieblingen erkoren hat, was er damit bewies, als er nach der Hochzeit von William und Kate, sie beide mit seinem Lieblingsgefährt aus dem Buckingham Palace in die Flitterwochen aufbrechen ließ.

Doch dies ist nicht die Geschichte, die dieser ganz im noblen "British Green" gehaltene Bildband erzählen will, es ist nur ein Teil eines Ganzen, wie uns der Titel zeigt. Making Aston Martin und dann bescheiden darunter hinzugefügt ein deutscher Name, Dr.Ulrich Bez. Damit sind wir mitten drin in dem 407 Seiten starken Kompendium, das die komplette Geschichte dieser Nobelmarke beschreibt. Dass der Aston Martin heute wieder ein hochattraktives und ausgereiftes Gefährt ist, das gerade im letzten Jahrzehnt, mehr denn je die Ideen seines ursprünglichen Erbauers verkörpert, verdankt er dem schwäbischen Automobilkonstrukteur und Sportwagenliebhaber Dr.Ulrich Bez.

Der Bildband dokumentiert den einmaligen Glücksfall dieser Liaison zwischen dem britischen Mythos und einem, sich kompromisslos der Technik verschriebenen Autobauers, der bei Porsche gelernt und gezeigt hat, wie man Sportwagenlegenden immer wieder neues Leben einhaucht. Seit Dr. Bez die Marke Aston Martin im Jahre 2000 als verantwortlicher CEO übernommen hat, ist aus einem exotischen Automobil ein konkurrenzfähiges, weltweit nachgefragten Produkt geworden, das auf allen Edelmeilen dieser Welt nur anerkennende Blicke auf sich zieht.

Dieses allein war aber nicht die Herausforderung, der sich Dr.Ulrich Bez gestellt hat. Ihm war klar, dass Eleganz und Aufsehen erregen alleine nicht reicht, um sich nachhaltig am Markt zu positionieren. Deshalb hat er seine "Aston" wieder auf die Rennstrecken geschickt, wie zu Gründerzeiten, zumal sich dort am besten die Technik erproben lässt. Mit Fug und Recht kann man heute sagen, dass der Kreis von Besitzern dieser britischen Nobelmarke sich ständig vergrößert, ohne dass die Exklusivität darunter leidet.

Der gewichtige Bildband aus dem Verlag teNeues wird all diesen Facetten gerecht. Er beginnt mit dem Vorwort von Paolo Tumminelli. Er ist Professor an der Köln International School of Design und Direktor des Goodbrands Institute for Automotive Culture. Danach folgt die spannende Geschichte der Entwicklung des neuen Typs von Aston Martin. Neben dem sehr informativen Text ist es die reiche Bildsprache, die das Werk zu einem einmaligen Dokument dieses so exklusiven Sportwagens macht. Aber damit nicht genug: In den letzten Kapiteln werden alle Modelle äußerst wirksam in Szene gesetzt, dabei wird nicht vergessen zu zeigen, wie exklusiv die Erwerber dieser automobilen Pretiosen sind, man denke nur an James Bond.

Last but not least hat man noch die Erfolge auf den Rennstrecken dieser Welt dokumentiert, vielleicht auch ein Endscheidungsgrund sich einen Aston Martin zuzulegen.

Das Fazit: Dieser Bildband ist ein Muss für jeden Fahrer der ein solches Kleinod sein Eigen nennt. Für alle diejenigen, die jetzt passen müssen und das ist zweifelsfrei die Mehrheit, ist es jedoch die einmalige Gelegenheit sich an diesem außergewöhnlichen Bildband zu erfreuen, der ganz im gediegenen britischen Grün, die Gewissheit vermittelt, ebenfalls ein exklusives Stück Automobilgeschichte in seiner Bibliothek zu haben.

Sehr empfehlenswert
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5.0 von 5 Sternen Da haben sich die Richtigen gefunden: Dr. Betz & Aston Martin, 11. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Making Aston Martin (Gebundene Ausgabe)
Die Geschichte eines Unternehmensführers, der die passende Firma gefunden hat um sein Herzblut daran zu verlieren... Sehr schönes und interessantes Buch!
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5.0 von 5 Sternen "Best of British" - eine Erfolgsgeschichte, 7. August 2013
Von 
Thomas Nehlert "thomasnehlert" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Making Aston Martin (Gebundene Ausgabe)
Als Dr.Ulrich Bez im Jahr 2000 die Leitung von Aston Martin als CEO übernahm, befand sich das Unternehmen nicht gerade in einem glücklichen Zustand. Die Sportwagen verkauften sich schleppend und waren vom selbst erhobenen Qualitätsanspruch doch deutlich entfernt. Ein Überleben der Marke war seinerzeit nur unter dem Dach der Konzernmutter Ford möglich. Es wartete also eine gewaltige Aufgabe auf den gebürtigen Schwaben. Wenn man nun im Rückblick das Schicksal von Aston Martin als edelster englischer Sportwagen-Marke betrachtet, kommt man nicht umhin, festzustellen, dass Bez zusammen mit seinem Team eine Meisterleistung vollbracht hat - sowohl was die Qualität der neuen Fahrzeugmodelle betrifft als auch die wirtschaftliche Gesundung des inzwischen selbständigen Unternehmens. Um die Zukunft Aston Martins braucht man sich jedenfalls gegenwärtig bestimmt keine Sorgen zu machen.

Unter diesen Gegebenheiten ist es hoch interessant, von Ulrich Bez aus erster Hand diese Entwicklung nachvollziehen zu können. Bez schildert in dem von teNeues verlegten Werk seinen beruflichen Werdegang sehr detailreich und öffnet dem Leser einen wirklich tiefen und teilweise sehr persönlichen Blick hinter die Kulissen des Automobil-Managements.

Das Buch ist in acht Teile gegliedert. Unter der Überschrift "Backstage" blickt Bez auf seine Tätigkeit bei BMW, Porsche und Daewoo zurück. Seine Sichtweise der Zeit bei Porsche mit der für das Überleben des Stuttgarter Unternehmens so wichtigen Entwicklung des 993 und der geradezu visionären und später verworfenen Planung des viertürigen 989 dürfte einigen Verantwortlichen bei Porsche und im VW-Konzern nicht gefallen, bemerkenswert ist sie mit Sicherheit.

Mit dem Titel "First Moves" beschreibt Bez sehr ausführlich den Zustand von Aston Martin, als er die Verantwortung übernahm, und sein Maßnahmenprogramm zur Gesundung des Unternehmens. Dabei erfährt der Leser nicht nur etwas über technische Konzepte, sondern auch viel über unternehmerische Ziele und ihre Verwirklichung sowie über modernes Führungsverhalten. Markenidentität, Produktstrategien und Grundsätze für die Erstellung moderner Produktionsstätten werden offengelegt und die Bedeutung des rennsportlichen Engagements eines Sportwagenherstellers wird verifiziert.

Wie ein Wirtschaftskrimi liest sich die Darstellung des von Bez bereiteten Wegs von Aston Martin in die Unabhängigkeit unter dem Stichwort "Independence Days". Der Unternehmer macht deutlich, wie sehr Aston Martin zunächst durch die Konzernstärke von Ford überleben konnte, wie gefährlich aber ein Abrutschen in den "Verkaufsstrudel" zusammen mit Jaguar und Volvo geworden wäre. Wenn Bez auch den britischen Sportwagenhersteller schließlich nicht selbst erwerben durfte, was zunächst sein Ziel gewesen war, so konnte er doch seinen vordringlichen Wunsch realisieren - die Sicherung der Zukunft Aston Martins in Unabhängigkeit.

Einem begeisternden Bildteil mit prachtvollen und teilweise großformatigen Impressionen von den Sportwagen-Ikonen der Marke Aston Martin unter dem treffenden Titel "Sparkling Life" folgen unter "Spare Thoughts" punktuelle und zum Teil bewusst subjektiv geprägte Äußerungen Bez' zu mehreren Sonderthemen wie Kunst, Kunden, Luxus, James Bond, Design, Technik, Träume und Mobilität der Zukunft sowie Mitarbeiter-Motivation.

Mit dem Begriff "Centenary" verbindet Ulrich Bez in einem Nachwort seine Zukunftsideen und seinen Dank an die Menschen in seinem privaten und geschäftlichen Umfeld, die sein bisheriges Lebenswerk unterstützt haben. Ein ausführlicher reich bebilderter Modellkatalog der Aston Martin, die unter seiner Ägide entwickelt und hergestellt wurden, verdeutlicht noch einmal, welch enorme Schaffenskraft sich während der vergangenen 13 Jahre in der britischen Sportwagen-Schmiede entfaltet hat. Es tut der Qualität des Buchs auch keinen Abbruch, dass sich an dieser Stelle bei den Daten des Aston Martin Cygnet eine falsche Tabelle eingeschlichen hat. Der gewichtige Band wird durch eine Aufstellung der in den letzten Jahren an Aston Martin verliehenen Auszeichnungen und der motorsportlichen Einsätze und Erfolge von Ulrich Bez mit dem Titel "Records" abgeschlossen.

Dieses Buch ist mehr als lesenswert - es ist spannend, unterhaltsam und abwechslungsreich. Es verschafft dem Leser Einblick in wirtschaftliche Vorgänge und technische Entwicklungen; es beschreibt klare und unverstellte Durchsetzungskraft aber auch modernes Führungsverhalten unter Mitarbeiter-Einbindung. Natürlich vermittelt es auch das gewachsene fast übermächtige Selbstbewusstsein eines "Alpha-Mannes", der Widerstände überwindet oder ausräumt und dessen Verhalten konsequent zielorientiert ist. Aber auch so ein Powerman hat Träume, nämlich u.a. den, mit seiner Ehefrau in seinem BMW Z1, für dessen Entwicklung er auch verantwortlich war, die USA zu durchqueren.

"Making Aston Martin" ist nicht nur vom Text - übrigens zweisprachig in Deutsch und Englisch - absolut überzeugend, es ist auch herrlich und mit rund 430 Fotos reichhaltig illustriert. Viele Aufnahmen der prachtvollen Sportwagen vor reizvollen Hintergründen sind geradezu künstlerisch, manche technischen Details werden großformatig aus interessanten Blickwinkeln festgehalten.
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Making Aston Martin
Making Aston Martin von Dr. Ulrich Bez (Gebundene Ausgabe - 1. August 2013)
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