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Kundenrezensionen

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am 25. Februar 2014
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki.
Also, dafür, daß diese Buch in Japan der Renner ist, konnte ich ihm nicht soooo viel abgewinnen.
Ein bisschen viel pubertärer Samenerguß!
Lohn die Zeit nicht.
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am 14. März 2014
Tsukuru Tazaki fühlt sich zu Sara hingezogen und möchte mit dieser eine feste Beziehung eingehen, aber ein tiefsitzende Wunde, erschwert dies. Tazaki erzählt Sara von einer Freundschaft aus der Highschool-Zeit, die ihm sehr wichtig war, da Geborgenheit und Zugehörigkeit in dieser fand bis es zu einem jähen Ende kam. Seine vier Freunden wenden sich von ihm ab und er weiß nicht warum. Sara ermutigt ihn, dass zu hinterfragen, denn er litt sehr unter diesen Bruch. Warum kam es zum Bruch?

Tazaki sieht sich als farbloser Mensch, der keine Eigenschaften, Interessen und Leidenschaften hat. Denn seine ehemalige vier Freunde haben Farben in den Namen, er nicht. Auf der Suche nach der Wahrheit wird deutlich, dass keiner ihn farblos sieht. Er wurde nur damit geärgert. Aber er bleibt bei seiner Meinung.

Schaut man sich das Cover an, so erkennt man eine Beziehung zur Geschichte. Tazaki zieht sich als Farbloser, das ist der graue Schmetterling auf dem Buchcover, aber die Anderen sehen ihn farblich, sprich der bunte Schmetterling auf der Buchhülle.

Er weicht bis zum Ende nicht von seiner Meinung ab, auch als es darum ging, Sara zu halten, zeigt er nur schwache Eigeninitiative. Was am Ende zwischen ihm und Sara endet, bleibt im Verborgen und der Leser kann hier den roten Faden weiter spinnen. Dieses Ende war für mich zu erwarten, da ich fast alle Bücher von Murakami Haruki gelesen habe.

Wie in jedem der Bücher von Murakami spürt man, ist meine Meinung, die „Seele“ der Japaner. Diese ist sehr poetisch und tiefgründig, die aber nicht nach außen dringt, so dass der Japaner – hier Tazaki- darunter leidet und nicht aus dieser ausspricht. Es ist schwer zu beschreiben, da man verschiedenes darin sehen kann. Es ist auch die Frage, ob der Japaner – Tazaki- es auch will. Denn er scheint den Leid und den Schmerz zu „lieben“. Würde er einen Wandel, eine Veränderung wollen, so hätte er dafür gekämpft, aber er lässt sich einfach zurückfallen und akzeptiert sein „Schicksal“ oder wie man es nennen möchte.

Die Sprache ist in der Hinsicht poetisch, da Gefühle sehr metaperisch beschrieben werden. Das Buch lässt sich gut lesen, auch wenn hier der Autor, am Anfang zwischen den Ereignissen und Zeiten hin- und herspringt.

Was mich mit der Zeit gestört hat, ist die Wiederholung des Freundschaftbruchs und wie Tazaki darunter gelitten hat. Ich konnte mich am Anfang in seine Situation hineinversetzen und habe es auch verstanden, denn ich habe solch eine Situation auch gehabt. Freunde verliert man aus den Augen oder man bekommt keine Antwort von denen, wenn man sich meldet. Man bekommt keine knallharte Absage, aber es fühlt sich auch so an. Man verliert etwas. Aber man kann auch was dazu gewinnen. Bei Tazaki war diese Freundschaft zu stark durch Regeln beherrscht, so dass Freiheiten eingeschränkt wurden, sprich Gefühle zurückgesteckt werden musste. Was die Geschichte von Eri zeigt.

Aus meiner Sicht ist dieses Buch nicht einer der besten Romane von Murakami Haruki. Ich glaube, das Buch wurde nur gepuscht. Er schrieb auch schon vorher beeindruckende Romane und Erzählungen. Mich hat dieser Roman nicht vom Hocker gerissen. Ich glaube, der Roman war in Japan so ein Erfolg, da dieser ein Thema anschneidet, was in Japan eher ein Tabu-Thema ist. Denn kein Japaner redet frei über seine Gefühle, die Asiaten ticken da anders. Es hängt, ist meine Meinung, auch mit der Zugehörigkeit in der Gesellschaft zusammen, denn wenn einer aus der Reihe tanzt, ist er raus aus der Gesellschaft. Keiner in Japan spricht gerne über seine Obdachlosen, denn diese sind Aussätzige (gehören nicht mehr in die Gesellschaft). Viele Romane, auch von anderen japanischen Autoren wie Yoshimoto Banana, beschäftigen sich mit solchen Themen und hatten somit auch hohe Verkaufszahlen in Japan. Viele Romane, auch von anderen japanischen Autoren wie Yoshimoto Banana, beschäftigen sich mit solchen Themen und hatten somit auch hohe Verkaufszahlen in Japan.

Es ist für mich schwierig ein Ende für diese Rezension zu finden, weil man noch so viel schreiben könnte, aber ich möchte, dass du dir einfach das Buch nimmst und es liest. Jeder empfindet beim Lesen anders und denkt anderes darüber.
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am 5. März 2014
Meine Meinung

Es hat ein paar Seiten gebraucht, bis ich mich auf den Schreibstil von Haruki Murakami einlassen konnte. Es ist anderes als die üblichen Bücher, die ich sonst lese. Mmh.. wie beschreibe ich es am besten? Es ist eine gewaltige Explosion von Bildgewanter und poetischer Sprache. Die in jeder Seite des Buches die japanische Mentalität durch Scheinen lässt. Es ist ruhig und bewusst geschrieben. Am besten lässt es sich so beschreiben: Wenn ich esse, dann esse ich, und wenn ich schlafe, dann schlafe ich. Es ist trotz gewählter und höflicher Sprache nicht einschläfernd gewesen, sondern konnte schnell einen hohen Spannungsbogen einbringen und aufrechterhalten.

Das Buch hat mich an meiner Kultur und dem schnelllebigem Leben das die meisten führen zweifeln lassen. Kaum einer kann sich mehr richtig konzentrieren, bewusst zuhören, in Ruhe aussprechen was gesagt werden soll. Wer nimmt sich heute noch die Zeit und beobachtet in der Natur das Leben um sich herum? Ich konnte aus dem Buch eine Menge für mich persönlich ziehen und kann es nur jedem ans Herz legen, sich darauf einzulassen. Nicht in Hektik, sondern das Buch in Ruhe zu lesen und auf sich wirken zu lassen.

Story

Tsukuru Tazaki ist Mitte dreißig und lebt in Tokio. Er baut Bahnhöfe. Das ist auch mit das einzige, was Tsukuru seiner Ansicht nach kann. Er empfindet sich als farbloses leeres Gefäß, der niemandem etwas zu geben hat und deswegen immer wieder von Freunden verlassen wird. Bis Sara ihm begegnet. Zum ersten Mal in seinem Leben fühlt er etwas Starkes für eine andere Person. Doch Sara spürt, dass ihn etwas tief im Inneren seiner Seele gefangen hält, was nicht verarbeitet wurde. Und schickt in auf eine Reise in seine Vergangenheit. Dort soll er sich den lauernde Dämonen die seine Gedanken bis dato beherrschten stellen. Tsukuru Tazaki durchlebt seine Jugend und Studienzeit noch einmal und lernt einen neuen Blickwinkel auf sich und die Welt zu werfen
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am 23. April 2014
Murakami zieht einem mit seiner magischen Geschichte in seinen Bann. Es geht um verloren geglaubte Jugendfreundschaft und darum diese wieder zu finden. Es geht um richtige und falsche Liebe. Es geht um die Poesie und Magie von Geschickten und um vieles was im Leben von uns allen vorkommen kann. Ein Roman, sprachlich schön geschrieben, über das Lebens, der die Magie des Erzählens in sich hat.
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am 20. Januar 2015
für eingefleischte Murakami-Fans ein ziemlich enttäuschender Roman: flache Sujetbearbeitung, marginale Metaphorik, Verzicht auf die in anderen Werken so bewundernswert verschachtelten Bewusstseins- und Wirklichkeitsebenen, insgesamt von daher hinsichtlich Umfang und Tiefgang unerwartet disproportional, Resonanz folglich: bedauerlicherweise langweilig.
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am 16. April 2014
Ich lese gerne Geschichten von diesem Autor. Aber die Begründung für
den Ausschluß finde ich zu konstruiert. Als Ende erwarte ich
ein Happy-End, eine schockierende Überraschung oder einen
Cliffhänger, wenn eine Fortsetzung vorgesehen ist. Diese Geschichte
hat leider kein Ende.
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am 24. Januar 2014
Auf den Autor und seinen Schreibstil möchte ich nicht näher eingehen, denn das haben andere Leser schon zu genüge getan. Ich finde diesen Roman farblos und schwach. Am Anfang hat er gut begonnen und man bekommt auch Lust von den Charakteren und dem Leben des Herrn T. mehr zu erfahren. Doch leider flacht die Geschichte schnell ab. Beim lesen hab ich mir mehrmals gedacht, dass man durchaus viel mehr rausholen hätte können. Und bitte was ist das für ein Ende. Mir kam es so vor, als hört diese Geschichte mitten drin auf, ohne das sich der Autor darüber gedanken gemacht hat, wie sie eigentlich Enden soll. Ich finde diese Buch keine Meisterleistung!
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am 12. Oktober 2014
Obwohl ich im Verlauf des Romans manchmal meinte Schwächen zu finden, hat er mich so gefesselt, dass ich ihn in einem Satz durchgelesen habe. Und das schaffen nicht so viele Erzähler.
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am 11. März 2014
Bisher hat Murakami mich bei keinem seiner Bücher enttäuscht und so war es auch diesmal wieder, ich liebe die Story über den farblosen Tsukuru Tazaki und seine verlorenen farbenfrohen Freunde aus der Schulzeit.

Aka, Ao, Shiro, Kuro und Tsukuru sind in ihrer Schulzeit in Nagoya eine unzertrenntliche Clique, Tsukuru betrachtet sie allesamt in Farben, Shirane, also Shiro ist weiß, Kurono ist schwarz, Akamatsu rot und Oumi blau, nur Tsukuru hat keine Farbe und ist deshalb der farblose. Eines Tages wird er ohne Erklärung und ohne es vorher bemerkt zu haben aus der Clique geworfen und gebeten nie wieder zu jemandem aus der Gruppe Kontakt aufzunehmen. Tsukuru zu geschockt um Fragen zu stellen nimmt den Rausschmiss so hin und fragt sich seither was der Grund dafür sein könnte. In seiner Studienzeit lernt er einen neuen Freund kennen, Haida der Graue, wie auch die anderen verschwindet auch er einfach so aus Tsukurus Leben und er sieht ihn nie wieder. Nun mit 36 Jahren hat er Sara kennengelernt, mit der er gern eine feste Beziehung eingehen würde, doch die stellt ihm die Bedingung, er müsse herausfinden warum er damals aus der Clique geworfen wurde.
Dort beginnt seine "Pilgerreise" zu seinen Jugendfreunden und muss feststellen, dass ihm eine sehr schlimme Tat vorgeworfen wurde und er deshalb gehen musste, ebenso findet er heraus, dass Shiro nicht mehr am Leben ist.
Am Ende seiner Pilgerreise möchte er seine Ergebnisse Sara mitteilen, diese zögert das Treffen aber ein paar Tage hinaus, einen Abend vor dem Treffen, klingelt bei Tsukuru das Telefon, doch er nimmt nicht ab. Man weiß nicht wer angerufen hat und wird mit dem Gefühl zurückgelassen, dass auch Sara einfach so aus seinem Leben verschwinden wird, dies allerdings bleibt ungewiss.

Murakami hat wie immer eine fantastische Story geschrieben, jedoch hält er sich dieses Mal mit surrealen Welten und mysteriösen Botschaften zurück, die Geschichte ist keineswegs so verwirrend und undurchsichtig wie so manch anderes seiner Werke. Trotzdem erkennt man den Murakami darin wieder, die Charaktere in dieser Geschichte sind genauso faszinierend und unterschiedlich wie man es sonst auch gewohnt ist und trotz der recht "einfachen" Handlung wartet man als leser gespannt darauf, herauszufinden was Tsukuru das leben so schwer gemacht hat und seine Freunde ständig aus seinem leben verschwinden. Der Tod und das Leben seiner Jugendfreundin Shiro ist wieder eine sehr mysteriöse Geschichte die bis zum Ende so bestehen und im verborgenem bleibt.
Der Schreibstil Murakamis ist nicht sonderlich ausgefallen oder ein literarisches Meisterwerk, jedoch finde ich ihn, und das in allen seiner Bücher, wundervoll und einfach fließend.
Was mir auch immer wieder auffällt und sehr mag ist, dass seine Geschichten immer an den gleichen orten spielt, Tokio, Shibuya, Nagoya...alles altbekannte Handlungsorte.
Das Cover und der Buchumschlag sind wahnsinnig schön, der durchsichtige Umschlag mit seinen kräftigen, den Charakteren im Buch, abgestimmten Farben- top!
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am 30. Mai 2014
Nachdem ich einige der vorherigen Murakamis unglaublich gerne gelesen hatte wollte ich dieses Buch lieben, von dem Augenblick an, zu dem ich es erstmals in den Händen hielt. Der Schutzumschlag des Buches ist durchsichtig und so kann man es farblos oder farbenfroh lesen. Was die Umschlagsgestaltung angeht, so kann ich mich gerade an keinen anderen Roman erinnern, der mir besser gefallen hätte. Es ist wirklich ein Hingucker. Dussmann in Berlin hatte ein ganzes Schaufenster mit Büchern und Schutzumschlägen arrangiert.

Doch dann begann ich zu lesen. Das erste Kapitel liest sich – ich übertreibe nicht – wie ein fünf Freunde Buch für 10 Jährige. "Aka war ein hervorragender Schüler mit ausgezeichneten Noten." "Shiro war für gewöhnlich still. Aber sie war sehr tierlieb, und wenn das Gespräch auf Hunde oder Katzen kam, taute sie auf und wurde ganz redselig." "Sie war sehr unabhängig und hatte eine starke Persönlichkeit. Sie dachte und sprach schnell. In den geisteswissenschaftlichen Fächern waren ihre Noten exzellent, aber in Mathematik und Physik leider grauenhaft. Ihr Vater war Steuerberater, aber sie war ihm nicht die geringste Hilfe." Mein erster Gedanke war, dass das ganze schlecht übersetzt sein muss, denn sowas kann niemand ernsthaft schreiben. Doch dann sah ich, dass die gleiche Übersetzerin am Werk war, die auch IQ84 übersetzt hatte und es damit sicher nicht an der Übersetzung liegen konnte.

Nach der fünf Freunde Passage wird die ganze Geschichte nur noch absurd. Vier der fünf verstoßen den Protagonisten von einem Tag auf den anderen. Zuvor waren sie gemeinsam aufgewachsen und hatten (bekannt eben aus den fünf Freunde Büchern) gemeinsame Abenteuer erlebt. Unser Protagonist nimmt es hin verstoßen zu werden, sucht die schuld bei sich selbst, ohne mal bei seinen BESTEN FREUNDEN nachzuhaken und das Warum zu erfragen. Er lebt nun im Exil, hat Bindungsängste und verbringt seine Zeit damit Bahnhöfe anzuschauen. Das mit den Bahnhöfen muss ein Bild sein für irgendetwas das ich entweder nicht verstehe (Sehnsucht, Fernweh, Weltschmerz?) oder für etwas das so trivial ist, dass ich es nicht verstehen will (Reisender, Pilgerjahre, kann nicht ankommen). Jedenfalls verliebt er sich 15 Jahre später in einer Art Therapeutin. Diese hat nebenbei eine Affäre, die als Spannungsbogen aufgebaut wird, aber nie wieder angesprochen wird. War da was? Naja muss der Leser nicht wissen. Jedenfalls legt sie ihm ans Herz herauszufinden, warum er verstoßen wurde. Zwei der drei wussten es selber nicht so richtig, eine ist inzwischen gestorben und die vierte erzählt eine schwer nachvollziehbare Geschichte. Jedenfalls hatte niemand es in den letzten 15 Jahren mal für nötig gehalten sich bei dem ehemaligen besten Freund zu melden. Darüber hinaus baut das Buch kleine Sub-Plots aus, die nichts erklären und nur weitere Fragen aufwerfen. So gibt es einen Klavierspieler, der früher sechs Finger hatte und einen dieser Finger immer in einem Sack bei sich führt. Diesen stellt er, wenn er spiel,t auf das Klavier. Vermutlich wieder ein Bildnis für etwas das ich nicht verstehen will (Kann nicht loslassen? Vergangenheit ist immer noch Teil von ihm?) Die Krönung aber ist das Ende des Buches. Ich habe inzwischen mit etwa 10 Leuten gesprochen, die das Buch gelesen haben. 60% sagen er stirbt, 40% sagen er würde nur schlafen. In beiden Fällen fühlt sich das Ende so an, als hätte jemand eine ganze Reihe Bälle in die Luft geworfen und anstatt sie aufzufangen hätte er den Raum verlassen und wäre nie wieder gekommen.
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