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Kundenrezensionen

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am 14. Mai 2007
Eines ist klar: Das Buch erschließt sich dem Leser nicht sofort. Der geübte Murakami-Leser wird die eher surrealen, aber ganz lässig beschriebenen Aspekte der Geschichten (Einhörner, klar.) zunächst für sich genießen, und die zwei, kapitelweise jeweils alternierend erzählten, Geschichten neugierig verschlingen. Dann jedoch fallen einem Parallelen auf (eine liebenswerte, hübsche Bibliothekarin, besagte Einhörner, bestimmte Musikstücke) und man erkennt plötzlich die Zusammenhänge.

Ich habe das Buch neulich zum zweiten Mal gelesen und es hat mir noch besser gefallen als beim ersten Mal, da die Geschichte doch recht komplex ist und durch den Wiedererkennungseffekt gewinnt.

Der Protagonist von "Hardboiled Wonderland" ist der typische Murakami-Mann. Gebildet und abgeklärt, cool und unaufgeregt, ob er nun auf seinem Sofa sitzend der Demolierung seiner eigenen Wohnung zusieht, die rosarote Wäsche einer Bekannten im Waschsalon trocknen geht oder ein gepflegtes italienisches Abendessen mit der Bibliothekarin einnimmt. Mir hat das Lesen dieses Buches jedenfalls wieder Appetit auf Murakami gemacht und ich werde als nächstes nochmal "Mr. Aufziehvogel" lesen...
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am 28. August 2003
"Hard boiled wonderland" war das erste Buch, das mir von Murakami in die Hände gefallen ist und neben "Mister Aufziehvogel" der wohl denkbar beste Einstieg in Murakamis Welt. Eine Welt voll von Eigenbrötlern mit sympathischen Macken mit denen man sich herrlich identifizieren kann.
Eigentlich wollte ich nach den ersten Seiten gleich wieder aufgeben, da ich dachte, dies sei wieder einer dieser pseudowitzigen Romane, vollgestopft mit pseudophilosophischen Metaphern, die sich der Autor mit aller Gewalt aus den Fingern gesogen hat. Als das nächtste Kapitel dann plötzlich auch noch scheinbar völlig zusammenhanglos darauffolgte, hätt ich das Buch beinahe verworfen - hätt ich nicht so gute Rezensionen gehört und gelesen.
Und Gott sei Dank hab ich weiter gelesen, denn was sich mir offenbarte war ein spannender, aufregender, humorvoller und melancholischer Roman, der meinem Gesicht die lustigsten Mimiken entlockte und stellenweise dafür sorgte, dass ich allein auf meiner Couch kicherte und gackerte.
Die beiden Handlungsstränge, die Anfangs nichts miteinander zu tun zu haben scheinen, bescheren dem Leser - je weiter er vordringt - immer häuftiger Deja-vues, wie auch dem Protagonisten, dem man zu diesem Zeitpunkt bereits hoffnunglos verfallen ist. Die beiden Geschichten beginnen allmählich Fäden zu spannen und vernetzen sich immer dichter und dichter. Und herauszufinden, ob und wie die beiden Handlungen zusammenhängen, das sollte jeder Leser unbedingt herausfinden!
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am 2. November 2005
Haruki Murakami hat angeblich zwei Kurzgeschichten miteinander verschmolzen, um diesem Roman zu schaffen. Die zweisträngige Handlung ist in der Tat die große Attraktion dieser Story: Auf der einen Seite bahnt sich der Held mit einem Wissenschaftler und einem Mädchen einen Weg durch die schaurigen Katakomben von Tokyo, im Kopf ein fehlgeschlagenes wissenschaftliches Experiment, verfolgt von ekligen, schwarzen Viechern - und andererseits ist sein Traum-Alter-Ego in einer surrealen Stadt gefangen, in der es seines Schattens beraubt wird und, gebeutelt von Erinnerungsverlust, die Flucht plant.
Kann man sich eine verrücktere, spannendere Geschichte ausdenken? Besser gehts doch einfach nicht für einen Plot. Klar, dass die beiden Handlungsstränge auf einen gemeinsamen Höhepunkt zulaufen... Was wird passieren? Kann sich der Held retten? Bei Murakami ist das nun mal nicht abzusehen, und das ist gerade hier unheimlich spannend.
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am 28. Juli 2005
Selten, wirklich sehr selten hat mich ein Buch so begeistert, wie dieses! Zwei Geschichten laufen scheinbar ohne Zusammenhang nebeneinander her - und sind doch Teile des Ganzen. Eine faszinierende Science-Fiction-Story auf der einen und eine kafkaeske Erzählung auf der anderen Seite laufen immer mehr aufeinander zu. Lange Zeit wird der Leser im Dunkeln gehalten und hat das Gefühl, nicht zu verstehen, worum es geht. Trotzdem passt am Ende alles zusammen!
Völlig unverständlich, warum dieses literatische Meisterwerk derzeit nicht verlegt wird.
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am 3. September 2002
Wir Menschen sind Bürger zweier Welten - das lehren alle Religionen seit Angedenken. Nur - so unterhaltsam, wie es Murakami in diesem melancholischen Parallelweltroman gelingt, hat es noch niemand darzustellen gewußt. Es käme nicht darauf an, hat Murakami einmal gesagt, daß man den Eingang in die geistige Welt findet, sondern man müsse vor allem wieder hinaus finden. Um hineinzukommen, benutzt der reine Tor in diesem Buch einen ganz gewöhnlichen Fahrstuhl. Er muß jedoch so manches Abenteuer bestehen und einige Schwierigkeiten überwinden, bevor er am Schluß die Fäden zwischen "Hard Boiled Wonderland" und dem "Ende der Welt" wieder verknüpfen kann. Das alles erledigt er fast beiläufig, mit einer abgeklärten Melancholie, die süchtig nach mehr Murakami macht. Ein Buch für Freunde von bizarren Szenarien und surrealen Begebenheiten, die mit dem augenzwinkernden Understatement eines wahren Genies vorgebracht werden. Murakami ist Japans coolster Exportartikel seit Sushi!
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am 9. Juni 2006
Haruki Murakamis wundersame Geschichte(n)...

Erfolg ist nicht kalkulierbar und gerade auf dem schier unüberschaubaren Literaturmarkt kann es Jahre oder Jahrzehnte dauern, bis sich dieser einstellt. Ist ein Breitenpublikum erreicht, möchte dieses vielfach auch die frühesten Arbeiten des Autors kennen lernen. Im Zeitalter des Internets und der Online-Auktionshäuser ist dies häufig kein Problem mehr - wenn man denn bereit ist, Höchstpreise zu zahlen. Eine dieser hoch gehandelten Raritäten ist die längst vergriffene Taschenbuchausgabe von Haruki Murakamis Doppelroman Hard-Boiled Wonderland und Das Ende der Welt", für die teils 3-stellige Beträge gezahlt und die auch jetzt noch bei Amazon mit Beträgen zwischen Euro 40 und 85 gehandelt wird und dies, obwohl im März 2006 eine hochwertige, optisch ansprechende und mit Lesebändchen versehene Neu-Auflage im Dumont Verlag erschienen ist.

Wie bereits in Wilde Schafsjagd" ist der Roman gespickt mit Versatzstücken aus den Fantasy- und Science-Fictiongenres sowie den typischen murakamischen Helden, die auf Grund ihrer Lonesome Rider-Mentalität" ohne weiteres dem Carverschen oder Chandlerschen und ihrer ironisch-skurril-naiven Weltsicht dem Irvingschen Universum entsprungen sein könnten; alles Autoren, deren Werke von Murakami ins japanische übertragen wurden und welche, nach eigenen Angaben, zu seinen Lieblingsautoren zählen.

... von Schlemihl und Alice

In Das Ende der Welt" begehrt der namenlose Ich-Erzähler Zutritt zu Der Stadt". Doch Der Wächter" lässt ihn erst durch, nachdem er ihm den Schatten genommen hat. In der Stadt hat niemand einen Namen, sondern wird gemäß seinem Beruf gerufen - das lesen alter Träume, die in der alten Bibliothek zu Hauf gelagert sind, wird seine Aufgabe sein. Sein zukünftiger Name - Traumleser. Als er am nächsten Abend seinen neuen Arbeitsplatz betritt, um mit seiner Aufgabe zu beginnen, erhält er kein Buch oder sonst wie geartetes Speichermedium, sondern den Schädel eines Einhorns, in dem die alten Träume gespeichert sind. Die Frau" zeigt ihm die Vorgehensweise des Traumauslesens und er macht sich an seine Aufgabe.

Hard-boiled Wonderland" ist in einem Zukunftsszenario angesiedelt. Auch hier geht es um gespeicherte Daten, deren Schutz und Verwendbarkeit. Der Ich-Erzähler ist ein so genannter Kalkulator, der hochsensible Daten nur mit reiner Gehirntätigkeit und nur einem ihm bekannten Code chiffriert, so dass diese für unbefugte Dritte unlesbar werden. Zwei konkurrierende Organisationen möchten gerne das Monopol über den Handel mit Daten erlangen. Zum einen Das System", eine halbstaatliche Institution, die sich durch den Zusammenschluss privater Firmen entstand. Und zum zweiten Die Fabrik", ein dubioses Netzwerk, strukturell der Mafia nicht unähnlich, für das so genannte Semioten, abgeworbene Kalkulatoren und Schwärzlinge arbeiten und welche die gestohlenen und dechiffrierten Daten gewinnbringend auf dem Schwarzmarkt an den Höchstbietenden verhökern.

Der aktuelle Auftrag des Protagonisten ist besonders brisant und beim Abschied vom Auftraggeber, einem Biologen, überreicht er diesem ein Geschenk mit der Bedingung, dieses erst zu Hause auszupacken. Zur Überraschung des Erzählers entpuppt sich das Geschenk als Schädel eines Säugetieres, welches in keine bekannte Klassifikation fällt. Recherchen in einer Bibliothek ergeben ein erstaunliches Ergebnis: es ist der Schädel eines Einhorns.

Das System ist schuld

Murakamis Romane sind von einer unbeschreiblichen Leichtigkeit; er ist ein Meister darin, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten, ohne den Leser zu ermüden. Kaleidoskopisch tauchen bereits in diesem frühen Werk viele Ansätze auf, die er in späteren Werken, speziell Mister Aufziehvogel" und Kafka am Strand", zur Meisterschaft führt. Dabei ist der Einfluss von Klassikern der Weltliteratur sowie religiösen Anleihen bei vielen Weltreligionen unübersehbar. Auch die Vielseitigkeit seiner Szenarien, in welchen er mühelos Elemente der Mystik, des Kriminalromans sowie des klassischen Film Noirs mit präzisen Kenntnisse der Jazz-Musik-Szene mischt und in kurzen, prägnanten und scheinbar eindeutigen Formulierungen zum Ausdruck bringt, ist einzigartig. Doch literaturwissenschaftliche Betrachtungen seien hier nur am Rande erwähnt. Wesentlich wichtiger ist, dass es einfach Spaß macht, Hard-boiled Wonderland..." zu lesen; über oder mit den agilen Protagonisten zu lachen, zu weinen, zu trauern; voller Vorfreude die nächste Seite umzublättern, gespannt darauf, welche aberwitzigen, skurrilen und/oder phantastischen Einfälle sich der Autor noch hat einfallen lassen; an den Fingernägeln zu kauen vor Aufregung darüber, zu erfahren, ob die böse mafiöse Fabrik ihr Ziel erreicht oder ob unser Held - vielmehr Antiheld - das Ärgste verhindern kann - oder ist das System an allem Schuld? Freunde dichter Szenarien sowie Anhänger von Murakami oder Yoshimoto kommen ohnehin nicht um dieses Buch herum. Doch auch aufgeschlossene Liebhaber der Werke von Paul Auster oder John Irving werden an diesem Roman ihre helle Freude haben.
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am 18. September 2003
Hard boiled wonderland kann getrost als Murakamis bester Roman bezeichnet werden. Zwei Handlungsebenen laufen nebeneinander ab, beide in eigenem sprachlichen Stil und beide aus einem anderen Genre. Hard boiled Wonderland ist typisch Murakami, wenn auch angereichert mit Science Fiction. Das Ende der Welt ist absolut dem Fantasy Bereich zuzuordnen. Aber auch Menschen, die weder Star Wars noch Herr der Ringe mögen müssen dieses Buch lesen. Nach und nach werden die Parallelen der beiden Handlungebenen mehr. Der Stil wird ähnlich und letztendlich wird der Zusammenhang auf grandiose Art und Weise aufgeklärt. Dieses Buch ist mit seinen Einhornschädeln, Mauern, Schwärzlingen, dicken rosa Frauen und dem sympathischen aber fremdgesteurten Hauptcharakter ein MUSS.
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am 30. Juli 2003
Dieses Buch ist ein Meisterwerk! Es ist fast schon eine Sinfionie. Die Handlung teilt sich auf zwei parallele Welten (Hard Boiled Wonderland && Das Ende der Welt) auf, zwischen welchen Kapitelweise hin und hergesprungen wird.
Das Buch ist aufgebaut wie moderne Figuren aus der Chaos-Theorie, wo selbst das kleinste Teil dem grossen ganzen aehnlich ist. Dies erstreckt sich auch auf die Handlung. So zaehlt der Held in der linken und rechten Hand unabhaengig und fuehrt dann das Ergebnis zusammen. Fuehrt er Berechnungen in der Rechten Hinrhaelfte aus, verschluesselt sie am Uebergang zur linken Hirnhaelfte wobei sein eigenes Gehirn der Schluessel ist.
Generell gilt, das Motive (zum Beispiel ein Schaedel) in "Hard Boiled Wonderland" auftauchen und im anschliessenden Kapitel, welches am "Ende der Welt spielt" schliesslich verarbeitet werden. Ganz zum Schluss werden dann beide Welten zusammengefuehrt. Wie beim zaehlen (siehe oben).
Der Geniale Ansatz ist sehr schwer zu verdeutlichen. Deswegen kann es als grosse Liestung des Autors angesehen werden ein solches Werk zu schreiben, ohne dass es auf Kosten der Handlung und Spannung geht.
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am 31. Oktober 2010
Während der Leser noch versucht, die Gesetzmäßigkeiten, die Murakamis Geschichte zugrunde liegen, zu entschlüsseln, hat dieser ihn längst ein weiteres Mal tief in eine Welt der Faszination gezogen, die ihn das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. "Murakami macht süchtig" - ja, da kann ich nur zustimmen, auch dieses Buch von ihm habe ich aufgesogen, in der Hoffnung, es möge nie enden, den die Welt von Murakami ist unendlich, nur seine Geschichten sind es (leider) nicht. Im Moment kenne ich keinen Autor, der ihm das Wasser reichen könnte... es stimmt einfach alles, Murakami nimmt den Leser von Anfang an mit seinem Erzählstil voll in Beschlag, wer nicht schon nach den ersten drei Seiten in der Person des Protagonisten steckt, dem bleiben höchstens noch weitere zwei Seiten, um das Buch noch aus der Hand zu legen, spätestens dann ist es um ihn geschehen ;-) - wunderbar!
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am 25. Dezember 2012
... sind zwei elementare Bestandteile von Haruki Murakamis -Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt-. Murakami schafft es auf 503 Seiten zwei augenscheinlich komplett unterschiedliche Handlungsstränge zu bearbeiten, die letztendlich doch untrennbar miteinander verbunden sind. Wie er diesen Ritt auf der Rasierklinge meistert, dass ist ganz große Schreibe. Nebenbei ist der Roman absolut unterhaltend und fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Ich will mir kein Urteil erlauben, ob dies Murakamis bester Roman ist. In jedem Fall ist er einer, der Murakamis literarische Fähigkeiten deutlich unterstreicht.

Der Kalkulator wird an einen geheimen Ort in Tokyo gerufen. Dort soll er für einen geheimnisvollen Professor wichtige Daten verschlüsseln und aufarbeiten. Diese Aufgabe können nur Kalkulatoren durchführen und sie sorgt im Fall unseres Romanhelden dafür, dass er in akute Lebensgefahr gerät. Schon der Weg zum Professor ist abenteuerlich. Nach dem Verlassen eines Aufzugs befindet sich der Kalkulator in einer anderen Welt. Hier regieren die Schwärzlinge unter der Erde. Ohne Hilfsmittel ist man rettungslos verloren. Doch der Kalkulator wird vom Professor und dessen Enkelin vor den dunklen Mächten beschützt. Jedenfalls unter der Erde...

Gleichzeitig wird in einer imaginären Welt der Traumleser in seinen Beruf eingeführt. Er kommt in die Stadt, die von einer unüberwindbaren Mauer umgrenzt wird. Am Eingang muss der Traumleser seinen Schatten abgeben. Der bleibt im Schattenfeld, bewacht vom Wächter, zurück. Der Traumleser muss in der Bibliothek aus den Schädeln von Einhörnern die Erinnerungen herauslesen. Das fällt ihm zunächst schwer, aber dann lernt er die Bibliothekarin näher kennen. Sie hilft ihm, seinen Job perfekt zu erfüllen. Doch bald stellt der Traumleser fest, dass sein Schatten sterben wird; und mit ihm seine Seele...

Murakami kann es einfach. In Romanform ist der Autor aus Japan unschlagbar gut. Hier spielt Murakami derart geschickt mit Fiktion und Wirklichkeit, dass es dem Leser schwerfällt festzustellen, wo er sich wirklich befindet. Die Charaktere der Geschichte sind wunderbar herausgearbeitet und nach und nach führen beide Erzählstränge zu einem dichten Knäuel einer fantastischen Geschichte.

Ich bin ein Murakami-Fan. Insofern kann ich mit einer absolut neutralen Rezension nicht dienen. Nur eines kann ich ihnen versichern. Wenn sie schon Romane von Murakami gelesen haben und davon begeistert waren, dann steht ihnen mit -Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt- ein unvergessliches Lesevergnügen bevor...
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