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Kundenrezensionen

21
3,5 von 5 Sternen
Schlechtes Chili
Format: BroschiertÄndern
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 18. Mai 2012
Vorab eins gesagt, 'Schlechtes Chili' ist großartig. Auf dem Cover stehen Begriffe wie lustig und grell und wenn wir noch laut, derb und ordinär hinzufügen, dann stimmt das schon. Jeder dieser Begriffe ist übrigens in seiner besten Bedeutung zu verstehen. Ich habe selten so gelacht.
Joe R. Lansdales Helden Hap und Leonard sind die besten Kumpel, die man sich wünschen kann. Sie sind loyal, haben einen staubtrockenen Humor und einen wirklich umfassendes Wissen über Fäkalsprache. Abgesehen davon haben sie ein unfassbares Talent dazu, Probleme zu bekommen. Gut, es könnte auch sein, dass sie die Probleme aufsuchen. Das Schöne dabei ist, dass sie auf ihre eigene Art äußerst tolerant sind. Sie beleidigen alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist und gehen keiner Prügelei oder Schießerei aus dem Weg, lassen dabei aber jeden so sein, wie er ist, wenn man sie in Ruhe lässt. Sollte das aber nicht der Fall sein, ja dann geht die Post ab. Dabei kann sich einer auf den anderen verlassen, selbst wenn es durch die Hölle ginge. Das ist in diesem Roman enorm praktisch, denn ziemlich oft geht es den beiden dreckig, sei es bei einer Begegnung mit einem Eichhörnchen oder bei der Suche nach einem Mörder.
Amazon bietet für dieses Buch eine Leseprobe an und die sollte man lesen. Wer mit der Schreibweise des Autors nicht zurecht kommt, der kann sicher sein, anders wird der Roman nicht.
Wer, wie ich, einen Heidenspaß an den absurden Situationen und den bemerkenswert lakonischen Dialogen hat, der sollte unbedingt zugreifen. Das Buch bleibt wirklich so, die ganze Zeit. Ich habe es geliebt. Der Autor hat wirklich ein Händchen für Dialoge und seine Romanfiguren sind liebevoll erdacht. Liebevoll ist hier als detailliert gemeint, für Blumenwiesen und Händchenhalten ist hier wenig Platz, auch wenn es einige sehr schöne Flirts gibt. Kaum zu glauben, das kann er auch.
Der eigentliche Kriminalfall ist, das sei auch gesagt, spannend, gut durchdacht und mit einigen Haken und Ösen versehen. Kurz, 'Schlechtes Chili' lohnt sich. Es ist Krimi, Buddystory und Liebesgeschichte und bei allen drei Genres würde ich es als Geheimtipp empfehlen. Eins noch zum Schluss. Der Roman ist der dritte Band um Hap und Leonard, das stört aber kein bisschen, er ist in sich abgeschlossen und man braucht keinerlei Vorkenntnisse um die Handlung zu verstehen. Von daher kann ich diesen Band vorbehaltlos empfehlen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2012
Als ich hier bei Amazon letztens über einen für mich "unbekannten" Roman von Joe R. Lansdale stolperte, entschloss ich mich sofort für einen Ebook-Spontankauf. Als ich dann die ersten Seiten las, in dem Hap Collins von einem extrem wütenden Eichhörnchen verfolgt wird, kam mir das Ganze sehr witzig und plötzlich auch sehr bekannt vor. Ein kurzer Blick ins Bücherregal bestätigte dann den Sachverhalt. Du hat das Buch schon seit Jahren hier stehen... Aber, das macht nichts und so habe ich den Roman noch einmal gelesen und vor allem'ich habe es mal wieder nicht bereut!

Nach der Attacke des gnadenlosen Eichhörnchens, von dem Hap gebissen wird und Leonard nur mit dem Auffahren schwerster Geräte noch Schlimmeres verhindern kann, landet der Gebissene beim Arzt und kurz danach im Krankenhaus. In dieser Zeit verschwindet Leonard und Hap macht sich um seinen Kumpel sorgen. Von einem befreundeten Cop erfährt Hap schliesslich, das Leonard in ernsthaften Schwierigkeiten steckt. Ein Biker ist erschossen worden und sein Freund ist der Hauptverdächtige. Hap macht sich auf die Suche nach seinem Freund und schon bald geraten beide mal wieder in einen schrägen und gewalttätigen Hexenkessel, in dem sie sich wieder als Helden wider Willen beweisen müssen, um ihre Feunde und sich zu schützen und der Gerechtigkeit zu einem bescheidenen Sieg zu verhelfen...

Das Lesen des Buches, vom spassigen Anfang bis zum dramatischen Showdown unter einer alles zerstörenden Naturgewalt, ist eine einzige Freude. Es ist selten, das ich bei Büchern laut loslache, aber hier konnte ich es und nicht nur einmal. Neben einer gut konstruierten Kriminalgeschichte bietet Lansdale mit einer ungeheuren Leichtigkeit Wortwitz vom Feinsten. Die Dialoge seiner Akteure wirken ungekünstelt, als wenn man mit guten Freuden bei einem Bier zusammensitzt und sich austauscht. Hap und Leonard sind die Helden im Kleinen. Selten haben sie Glück und wie Leonard gegen Ende des Buches bemerkt:..."Jedes mal, wenn wir uns umdrehen, öffnen wir 'ne Büchse mit Würmern". Aber sie haben das Herz auf dem richtigen Fleck und zur Not ihre Fäuste und auch mal eine Schrotflinte zur Hand, um den fiesen Arschlöchern dieser Welt entgegenzutreten...und davon gibt es genügend!
Joe R. Lansdale zeigt in seinen Romanen, auch mit einem gesellschafts- und sozialkritischen Blick auf das Amerika unserer Zeit, das er ein begnadeter und vor allem lesenswerter Autor ist.

Mehr von diesem Stoff!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2012
Meine Kritik bezieht sich in erster Linie auf die Umsetzung für den Kindle. Wird so was bei Amazon nicht mehr Korrektur gelesen? Ich habe noch nie so viele Fehler in einem Buch für den Kindle gesehen wie hier. Da werden am laufenden Band mehrere Wöter ohne Leerzeichen aneinander gereiht, so dass man diese erst mühsam auseinander dividieren muss, will man den Sinn des Satzes verstehen. Ebenso fehlen regelmäßig Anführungszeichen am Ende der direkten Rede, so dass man Sätze zum Teil zwei mal lesen muss, bevor man kapiert was zur Aussage einer Personen gehört und was zur weiteren Beschreibung o.ä. Ich bin ganz bestimmt kein Rechtschreib-Junkie aber diese schlampige Umsetzung ärgert mich einfach und ich erwarte für mein Geld ein Mindestmaß an Sorgfalt bei der Erstellung eines Kindle-Buches.
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am 27. August 2015
Die Geschichte fängt damit an, dass zwei Freunde (einer schwul und schwarz, der andere ein weißer Tagelöhner) im Wald von einem tollwütigen Eichhörnchen angegriffen werden. Für Einen der Beiden endet der Tag im Krankenhaus, der Andere verschwindet daraufhin spurlos und taucht Tage später blutverschmiert mit Liebeskummer und mit der Polizei im Nacken bei seinem Kumpel wieder auf. Das und noch viel mehr passiert auf den ersten 20 Seiten. Danach geht die Geschichte eigentlich erst los.
Der Roman strotzt nur so von bissigen Dialogen, derbem Humor, gepaart mit absurder Action in bester Hollywood-Manier, und alles immer knapp unter der Gürtellinie - im wahrten Sinne des Wortes. Es wird gelinde gesagt kein Blatt vor den Mund genommen, keine noch so brutale Szene ausgelassen - was für so manchen Leser vielleicht für Irritationen sorgen mag. Gespickt ist das Ganze mit skurrilen Charakteren, wie z.B. dem Chili-König, dem geschassten Wrestler oder dem mexikanischen Frisör mit französischem Akzent. Kurz gesagt: ein Tarantino-Film in Buchform. Wer so etwas mag, so wie ich, wird hier voll auf seine Kosten kommen, für alle anderen empfehle ich eher etwas anderes zu lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2013
Es hörte sich auch in der Vorstellung im WDR nach einem witzigen und ungewöhnlichen Krimi an, der allerdings meine Erwartungen nicht erfüllt hat. Außerdem ist die Sprache extrem vulgär, auch wenn man nicht übermäßig empfindlich ist.
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am 7. Juli 2015
Cooles Buch!

Hap kommt von der Bohrinsel zurück, wird von einem tollwütigen Eichhörnchen gebissen, landet im Krankenhaus und sein bester Freund wird zeitgleich wegen Mordes gesucht! Na, das ist mal ein toller Auftakt in diesem Buch.

Absolut witzig, derbe Sprache, auch viel Liebe um Hap mit der Krankenschwester Brett.

Auch etwas Brutalität durch Darstellung einiger Morde.

Die letzte Szene im Buch fand ich die Beste: "Die Badewanne mit dem Tornado", okay, nur der Leser wird verstehen was ich damit meine.

ALLE von mir gelesenen Bücher von Joe R. Lansdale waren absolut genial und schlechtes Chili gehört ebenfalls dazu. Denn der Witz und die derben Ausdrücke, bringen den Leser oft sehr zum Lachen.
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am 25. Oktober 2013
Ein bitterböses, sarkastisches Buch, gewürzt mit durchaus grenzwertigen Derbheiten und einem rasanten Handlungsablauf - ich habe es in einem Zug durchgelesen. Besonders lesenswert sind die Dialoge und die feine Beschreibung der handelnden Personen und deren background - auch wenn hier alles (mit Absicht) ein wenig überzeichnet scheint... Insgesamt also ein Buch, welches weniger die Liebhaber eines feinen Kriminalromans mit der Lösung des Falles als Höhepunkt anspricht; vielmehr ist bei Lansdale immer der Weg das Ziel, die schonungslose Schilderung der Schwachpunkte der amerikanischen Gesellschaft und der zur Gewohnheit gewordenen Brutalität, mit der sich sowohl die guten als auch die bösen Protagonisten durchsetzen - oder auch nicht...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2012
Ich habe mich für dieses Buch entschieden, weil ich ein Freund von hardboiled- und Noir-Romanen bin - und weil man die entsprechende Serie nach ein paar Bänden eingestellt hat, in der u.a. Abzocker oder Das Ende der Strasse erschienen sind. Der Inhalt hier hat ähnlich elegant-knappe Sätze versprochen und eine ebenso geradlinige Handlung, bei der die Figuren gehörig unter Druck geraten.

Hap Collins, ein weisser Kriegsdienstverweigerer und Leonard Pine, schwarz, schwul und Vietnamveteran sind die Hauptfiguren in diesem Buch. Die Handlung fängt damit an, dass Hap von einem tollwütigen Eichhörnchen (!) gebissen wird. Ähnlich schräg geht es weiter. Es ist zum Glück keineswegs so, dass man - wie ein anderer Rezensent hier schreibt - 'vor Lachen brüllen muss'. Lansdale hat alles andere als eine Komödie geschrieben; es kommt zwar zu eigenartigen Begegnungen und Vorfällen und zu durchaus schrulligen Dialogen. Aber Lachen, oder brüllen vor Lachen? Nein. Hardboiled ist das Ganze trotzdem nicht.

Lansdale setzt seine Figuren auch unter Druck, wie es sich gehört, er geht (mehr oder weniger) hart mit ihnen um. Aber: es passiert, wovon man erwartet, dass es passiert. Man ahnt das Meiste schon Seiten vorher. Wenn in einem Musical jede Rolle ein Duett mit einer der anderen Rollen hat, dann hat in diesem Buch jede Figur ihre Begegnung mit den anderen Figuren. Dieses Buch ist also das Musical unter den hardboiled-Thrillern ...

Stellenweise richtig gruselig ist die Übersetzung: Christian Jentzsch lässt eine der Figuren (auf S. 59) z.B. sagen: "Ich kann das im Moment nicht ab". So redet man in Texas, scheint der Übersetzer zu glauben. - Man muss dieses Buch nicht gelesen haben. Es ist nicht wirklich schlecht, trotz der Übersetzung, seitenweise ist man sogar neugierig, wie es weitergeht. Aber ich lese lieber die wahren hardboild-Thriller von Leuten wie Mickey Spillane, John D. MacDonald, Richard Stark/ Donald Westlake oder Robert B. Parker. Manche davon werden wieder aufgelegt, wie die Bücher Robert Parkers (z.B.: Bitteres Ende: Ein Auftrag für Spenser) oder Richard Starks (z.B.: Sein letzter Trumpf).

Für die, die's interessiert: es gibt 5 weitere Abenteuer mit dem Duo Hap & Leonard: Wilder Winter,Texas Blues,Mambo mit zwei Bären. und Rumble Tumble.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2012
...und endet in einer Badewanne inmitten eines Tornados.
Dazwischen machen zwei ungleiche Texaner weitere unliebsame Bekanntschaften aller Art, nachdem einer von ihnen seinen Partner auf offensichtlich unnatürliche Art verloren hat. Da die Polizei kein sonderlich großes Interesse zeigt, nehmen die beiden Freunde das Gesetz selbst in die Hand und geraten bei ihren Privatermittlungen auf allerlei Abwege.

Wer Lansdale kennt, weiß, dass keine unnötigen Worte zu verlieren sind. Auch diesmal bleibt er seinem lakonischen Stil treu. Das Motto lautet: Taten statt Worte. Kurze Dialoge, eine leicht verständliche Handlung, eine Menge Humor (wenn auch gelegentlich an zweifelhaften Stellen) und gradlinige, unkomplizierte Charaktere prägen seine Geschichten.
Es handelt sich übrigens keinesfalls um einen reinen Schwulen-Krimi, auch wenn das entsprechende Milieu als Aufhänger zur Story dient. Politische Korrektheit wird (natürlich) nicht eingehalten und gerade das macht in gewisser Weise den Reiz der Geschichte aus.
Joe R. Lansdale ist Vollblut-Texaner, die Liebe, Begeisterung und Hingabe zu seiner Heimat wird in vielen seiner Bücher deutlich. Zum Glück bleibt man dabei von jeglicher Dixieland-Romantik verschont, stattdessen bekommt man einen schwulen, beängstigenden, gewalttätigen und dennoch herzensguten Schwarzen als Hauptakteur aufgetischt.
Alles in allem ist "Schlechtes Chili" ein recht netter Krimi, der größtenteils von seinen Gegensätzen lebt. Bei schwarz/weiß und hetero/schwul funktioniert dies auch problemlos. Immer dann, wenn es jedoch härter zugeht, wirkt der laxe Unterton der Akteure an einigen Stellen arg gekünstelt, manchmal sogar fehl am Platz. Ein bisschen "typisch amerikanisch" eben...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2012
Schlechtes Chili erzählt die turbulente Kriminalgeschichte rund um die beiden Freunde Hap und Leonard. Der eine weiß und hetero, der andere schwarz und homo. Faktoren die hinlänglich im Buch zur Sprache kommen. So wird auch nicht mit Kraftausdrücken gespart. Dem Wort mit A und sch am Ende begegnet man genauso häufig wie anderen Umschreibungen von Geschlechtsorganen oder jeglicher Art von Flüchen. Das Ganze passt aber wunderbar zur Geschichte um schwule Biker, verdeckte Ermittler, Folter, illegale Sex- und Gewaltvideos. Ganz klar, die Handlung strotzt nur so vor Klischees, vom Anfang bis zum Grande Finale im schweren Sturm. Nichtsdestotrotz (oder auch gerade deswegen, wer weiß) habe ich mich herrlich unterhalten gefühlt. Lansdale erschafft trotz aller Klischees eine Geschichte die Situationskomik, skurrile Einfälle mit Spannung und teils fieser Detailtreue mischt. Das ist gut und flüssig zu lesen. Sicher hat man aber nach dem Roman wieder Lust auf eine etwas niveauvollere Lektüre. Vier verdiente Sterne für kurzweilige Unterhaltung. Wie im Titel bereits steht: Nichts für Feingeister. Viel Spaß beim Lesen!
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