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am 25. Dezember 2015
eigentlich ein recht interessantes Buch, mit Fakten und Anekdoten über Hoeneß und auch über die FCB-Vereinsgeschichte, die z.T. selbst einem lang eingefleischtem Bayern Mitglied wir mir neu sind. Als ich nun jedoch auf Seite 84 lesen muss, dass sein Bruder Dieter im "Berliner Olympiastadion" beim legendären Pokalendspiel 1982 gegen den Club mit seinem blutenden Stirnverband das allesentscheidende 4:2 köpfte, da frage ich mich nun doch, ob denn alles auch wirklich stimmt, was in dem Buche steht. Da ich damals selbst im Stadion war, wusste ich auf Anhieb, dass das Finale im "Frankfurter Waldstadion" und nicht in "Berlin" stattfand. In der Bundeshauptstadt wird das Pokalfinale erst seit 1985 regelmäßig ausgetragen. Schade, irgendwie habe ich jetzt das Vertrauen ins Geschriebene verloren...

Nachtrag 26.12.2015:
Ich habe das Buch nun zu ende gelesen (ich bekam es zu Weihnachten geschenkt)... leider hat sich der Autor öfters geirrt, denn mir fielen immer wieder Fehler auf, hier einige Beispiele:

Seite 90 über Heynckes: "Seine internationale Karriere sollte erst nach der Bayern-Zeit beginnen und nach den Stationen Bilbao, Madrid, Lissabon und Schalke schließlich glorreich wieder bei den Bayern zu enden"

Die Karriere endete zwar mit dem Triple glorreich bei Bayern, aber er kam direkt aus Leverkusen (2009-2011), schaffte dort nach sieben Jahren wieder den Einzug in die Championsleague und gleich zu Anfang mit 24 ungeschlagenen Spielen einen neuen BL-Startrekord. Das ist m.M.n. schon ein durchaus zu erwähnender Meilenstein seiner Karriere. Zuvor war er noch Interimstrainer in Müchen (als Klinsi 5 Spieltage vor Saisonende "gegangen wurde"), davor zum zweiten Male in Mönchengladbach und erst davor in Schalke (2003-2004). Auch fehlt "CD Teneriffa" bei der "internationalen Karriere"

Bilderseite 16: 23.Mai 2001 - Hoeneß wird vom Team (Kuffour, Lizarazu usw.) im Siegesrausch hochgehoben, man hatte gerade die CL gegen FC Valencia nE gewonnen. Darunter steht ie Bildbeschreibung: "Nach 15 Jahren steht Bayern wieder auf dem Fußball-Olymp..."

...nach 15 Jahren? 1986 siegte Steaua Bukarest mit 2:0 nE gegen Bayercelona, Bayerns letzter Titel in der Königsklasse war im Jahre 1976 (3. Landesmeistercup in Folge nach 1974 und 1975)

Seite 105: "Hitzfeld war von Killer-Kalle nach einem müden 1:1 im UEFA-Cup-Spiel gegen Bolton Wanderers heftig attakiert worden, er hatte die beiden Torschützen Ribery und Podolski s.M.n. zu früh ausgewechselt."

Das richtige Ergebnis lautete 2.2, beide Tore erzielte Lukas Podolski....

Und so ähnlich noch andere Fehler, z.B. durch eine "Götze Kauf" gab es gute Aussichten für 2013" (Triple)... sorry, Götze spielte 2013 in Dortmund, kam erst nach dem Triplegewinn zusammen mit Pep nach München.

Ein Fehler kann passieren, zwei auch... aber dass alleine mir beim flüchtigen Durchlesen etliche falsche Fakten/Zahlen/Namen auffallen, das lässt mich doch sehr zweifeln ob die oftmals schon derben Behauptungen stimmen, z.B. dass Hoeneß einem Reporter in den Block diktierte "der FCB sei nun der beste Fußballverein der Welt da Real Madrid wegfalle, da es kein Klopapier den Bayern in die Kabine hängte" oder so ählich heisst es im Buch.... hört sich alles mehr an wie eine abermalige Abrechnung mit seinem nicht gerade geliebten "Jugenfreund" aus den frühen Ulmer Jahren
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Ist Uli Hoeneß nun ein raffgieriger Steuerhinterzieher, oder ist er "der sozialste Mensch, den ich kenne", wie er sich in einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel einmal selbst bezeichnete? Das Buch beantwortet diese Frage nicht, sondern gibt lediglich Anhaltspunkte für jede der beiden Positionen und lässt den Leser entscheiden, zu welcher dieser mehr neigt.

Fangen wir mit dem Steuersünder Hoeneß an. Um es gleich zu sagen: Man erfährt nichts senstationell Neues zum "Fall Hoeneß". Das Kapitel 1, was sich damit befasst, hat auch nur 8 Seiten. Aber man bekommt nochmal in komprimierter Form geschildert, was vor einem Jahr passierte, mit interessanten Details, wie ich finde. Etwa, dass die Hausdurchsuchung durchaus fair verlief. Zitat Hoeneß: "Ich muss sagen, das lief echt diskret ab, ohne großes Spektakel." Und so ist auch der erstaunliche Umstand zu erklären, dass niemand aus der Nachbarschaft etwas mitbekam, und die Aktion erst einen Monat später durch eine Vorabmeldung von Focus-Online ans Licht der Öffentlichkeit kam. Wie genau, erfährt man allerdings im Buch auch nicht. Nun aber zu anderen Seite von Uli Hoeneß, dem des sozialen Menschen - ein Image, das durch die Steuererklärung natürlich Kratzer bekommen hat. Es gibt gute Beispiele im Buch, dass Uli Hoeneß wirklich uneingennützig und hilfsbereit sein kann. Es werden hier zunächst relativ bekannte Aktionen wie Benefizspiele auf St. Pauli oder in Chemnitz erwähnt. Mich persönlich hat aber ein anderes Beispiel noch mehr berührt, dass ich hier kurz schildern möchte.

Als 2013 der bekannte Spiegel-Redakteur Leinemann stirbt, schreibt Hoeneß eine Danksagung für ihn wegen der Hilfe, die dieser ihm bei der Krise seines ehemaligen Mannschaftskollegen Gerd Müller gegeben hat. Zitat: "Von ihm kamen letzten Endes alle wesentlichen Tipps für die Entziehungskur, die richtige Rehaklinik, für die Zeit danach. Wenn es euch nicht gelinkt, den Gerd sozial einzubinden, ihm ein Umfeld zu schaffen, warnte Leinemann, dann bringt das alles nichts, dann wird er rückfällig." Gerd Müller wurde von seiner Alkoholkrankheit gerettet - dank Leinemanns, und natürlich Hoeneß Hilfe. Jahre später revanchiert sich Hoeneß für Leinemanns rettenden Rat. Als Letzterer nämlich selbst schwer erkrankt, beschwört ihn Hoeneß, zu einem bestimmten Professor in Nürnberg zu gehen mit dem Satz: "Mensch Leinemann, glauben sie mir, dieser Professor ist der Beste". Und Hoeneß setzt all sein Gewicht und Einfluss ein, dass der Professor sofort Zeit für Leinemann hat. Viermal habe ihn Hoeneß aus dem OP rufen lassen, erinnert sich der Spezialist später. Und dem gerührten, sprachlosen Leinemann erklärt Hoeneß: Wenn es ums Leben geht, muss man kämpfen." Ja, auch das ist Uli Hoeneß.

FAZIT
Als Hoeneß-Biografie drängt sich das Buch nicht unbedingt auf. Zwar werden natürlich wichtige Stationen von Hoeneß als Spieler und Manager angeschnitten, etwa der Weltmeistertitel 1974, der verschossenen Elfer im EM-Finale in Belgrad, das frühe Karriereende, der Flugzeugabsturz 1982. Aber all das kann man denke ich noch detaillierter in bereits erschienenen Biografien nachlesen. Aber das Buch zeigt stattdessen recht gut, dass ein Mensch nie nur gute, und nie nur schlechte Seiten hat, sondern man immer die Gesamtpersönlichkeit sehen und beurteilen muss, mit all ihren menschlichen Stärken und Schwächen. Und daran sollte man auch bei dem jetzt gegen Hoeneß laufenden Prozess denken.
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am 16. Februar 2016
Haben das Buch zu Weihnachten an den Opa verschenkt und der war begeistert und hat das Buch über die Feiertage sofort gelesen.
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am 5. März 2014
Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich ein Buch gelesen, das mit Sport zu tun hat. Aber als Ulmerin hatte mich einfach interessiert, wie ein Mann wie Uli Hoeneß sich in eine derartige Situation bringen konnte, die nun sein Lebenswerk FC Bayern überschattet. Deshalb habe ich dieses Buch bestellt und - ich muss es gestehen- in einem Zug gelesen, weil es ausgesprochen gut geschrieben und sehr interessant ist auch für jemanden, der kein allzugroßer Fußballfan ist. Ich kannte Hoeneß nur vom Fernsehen und seinen Auftritten in den Talkshows. In dem Buch erfahre ich doch vieles was ich gar nicht wusste. Da fliegt ihm jetzt natürlich so manche Äußerung um die Ohren und man ist ein bisschen fassungslos, wie übertriebener Ehrgeiz und Machtgefühle einen Menschen im Laufe seines Lebens in einen solchen Realitätsverlust treiben können. Ein sehr lesenswertes Buch und nun bin ich gespannt, zu welchem Urteil die Richter in München kommen. Ich jedenfalls bin hin und her gerissen nach dieser Lektüre. Soll ich Hoeneß verurteilen oder bemitleiden?
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am 12. April 2014
Sehr interessant geschrieben, eines der besseren Bücher über Hoeneß, Interessant für alle die etwas mehr über Hoeneß erfahren möchten als aus der Bild
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am 9. April 2014
was ich bislang über Hoeneß gelesen habe. Es gibt für einen Bayernfan ein paar schmerzhafte Stellen, aber vielleicht müssen wir begreifen, welche ein schillernde Figur er ist. Ich nehme ihm persönlich eigentlich nur übel, dass er nicht schon vor einem Jahr zurückgetreten ist und so den ganzen Verein beschädigt hat. Auf jeden Fall ein spannendes Buch und außergewöhnlich gut geschrieben, find ich. Vielleicht gibts ja bald eine Fortsetzung....
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am 17. März 2014
Ich bin kein Mann der vielen Worte, gebe aber diesem guten Buch gerne die volle Punktzahl und empfehle es gerne als Fan des deutschen Fussballs weiter.
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am 17. März 2014
Aus gegebenem Anlass habe ich dieses Buch gelesen, um allgemein über die aktuelle Situation und die Hintergründe. des Lebens der Legende informiert zu sein (auch aus persönlicher Verbundenheit mit seiner Geburtsstadt Ulm).
Hierbei wollte ich mich nicht von persönlichen Vorlieben und Vorurteilen beeinflussen lassen. Dies hat Peter Bizer in seinem Buch wunderbar erfüllt. Für mich war es wichtig, mir eine umfassende Meinung über den Mensch Uli Hoeneß zu bilden, mit seinen guten wie schlechten Seiten, ohne dabei dem Hohn und Spott zu unterliegen.
Meine Erwartungen wurden voll erfüllt - daher volle Punktzahl
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am 6. April 2014
War ein Geschenk und kamm sehr gut an. Das Geschenk kann man wirklich weiterempfehlen für Leute die diese Art der Lektüre interessiert.
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am 8. März 2014
Bin total begeistern von diesem Buch.
Die Anhänge von den Psychologen fand ich allerdings nicht so toll. Warum muss denn alles gleich wissenschaftlich begründet werden? Was der Hoeneß da mit seinen Charakterzügen zu bieten hat, passt sowieso in kein Lehrbuch.
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