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Kundenrezensionen

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am 13. Januar 2013
ich empfehle dieses buch allen frauen, die ihre weiblichkeit ganz leben wollen, sich für FRAUsein entscheiden, die die hintergründe wissen möchten, warum wir uns immer wieder als opfer fühlen und wie wir aus der opferrolle ins FRAUSEIN finden. wie wir uns selbst LIEBEN mit allem, was wir haben und wie wir die männer ganz MANNsein lassen können und wie wir das gegensätzliche gegenüber genießen können, nicht ändern versoften oder mit ihm kämpfen und konkurrieren möchten.
ich übe mit diesem buch noch mehr die hingabe an alles!
und habe seit dem meine mutterrolle wieder etwas besser annehmen können.
viel spaß beim lesen und damit "arbeiten"
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am 11. Januar 2013
Dieses Buch ermutigt Frauen zu Ihrem Frau sein zu stehen. Es gibt Männern Einsichten in die Welt der Frauen. Viele Schwierigkeiten in Beziehungen werden unter einem neuen (alten) Ansatz besprochen. Polarität ist das Zauberwort. Es gibt Hoffnung auf gelingende Partnerschaft, wenn Beide sich der Herausforderung stellen. Bitte auch "Männlichkeit leben" von Björn Leimbach lesen.
Ich empfehle beide Bücher jeder Frau und jedem Mann, die ihr Verhältnis zum anderen Geschlecht verbessern möchten.
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am 28. Mai 2014
Dieses Buch sollte , meiner Meinung nach, jede Frau ( auch Männer ) lesen.
Es lässt uns verstehen, warum wir in unserer heutigen Gesellschaft so oft in
Konflikt mit unserer naturgegebenen Weiblichkeit geraten. Und Erkenntnis ist bekanntlich der
erste Schritt etwas bewusst wahrzunehmen und dann auch verändern zu können.
Mir hat die Autorin in vielen Dingen aus der Seele gesprochen!
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am 9. September 2013
Nach "Männlichkeit leben" die perfekte Ergänzung. Weg vom gängigen Klischee und ohne Männer anzugreifen beschäftigt sich Leila Bust mit dem ursprünglich Weiblichen, das wir Frauen zu selten leben. Ich würde mir wünschen, dass viele Frauen den Mut haben wieder den natürlichen weiblichen Weg zu gehen, der auch unsere weibliche Macht miteinschließt - und wie Leila betont eigenständig und doch verbunden mit dem Männlichen - eine neue Weltsicht zu leben.
Im Buch sind auch einfache Übungen zur Selbstreflexion und Selbstliebe vorhanden, die uns unterstützen, uns selbst besser zu verstehen und unser Wissen, Spüren und Denken in die Tat umzusetzen. Obwohl ich mich schon lange mit Frauenthemen beschäftige, habe ich einige neue Denkanstösse mitgenommen und werde das Buch noch öfter lesen. Die Verbindung von Psychologie und Spiritualität ist ebenfalls ganz nach meinem Geschmack! Ein wertvolles Buch der neuen Zeit, tiefsinnig und doch leicht zu lesen.
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am 14. April 2013
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es beleuchtet das Thema Weiblichkeit von einer interessanten, umfassenden Seite. Wie die Autorin habe ich festgestellt, dass heute viele Frauen wie Männer verunsichert sind, was sie wollen und was sie sollen, wenn sie sich aufeinander einlassen. Ich habe mich in vielem wieder gefunden, vor allem hat mir imponiert, dass Frau Bust jeder Frau empfiehlt, sich zuallererst um die eigene feminine Energie zu kümmern. B e v o r frau sich auf einen Mann einlässt. Sich selbst zu finden, die eigene Sexualität zu entdecken bzw. zu feiern und zu pflegen, ist ein wesentlicher Schritt. Sehr interessant und hilfreich sind die Übungen zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Vater und die Charakterisierung der unterschiedlichen Töchter-Typen. Die Unterteilung in die "Frauenwelt" und die "Männerwelt" finde ich persönlich sehr interessant, sie ist uns in der heutigen Unisex-Welt abhanden gekommen. Frauen sollen sich Bestätigung und Stärke aus der Frauenwelt und Männer aus der ihren holen, und erst dann soll man heraustreten und auf das andere Geschlecht zugehen. Ich glaube, das war "früher" schonmal so ähnlich, aber es ist uns abhanden gekommen. Eine Schattenseite der Frauen-Emanzipation, die allerdings sehr wichtig war. Die Spannung zwischen den Geschlechtern entsteht aus der Polarität und nicht aus Gleichmacherei. Mir hat es geholfen, meine Weiblichkeit (wieder) zu entdecken und ich bin einen entscheidenden Schritt weitergekommen. Dann kann frau sich nur einen Mann wünschen, der das Buch "Männlichkeit leben" von Thorsten Leimbach studiert hat....
Alles in allem ein tolles Buch mit viel Herzblut geschrieben f ü r die Liebe und den Sex. Danke.
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am 15. Februar 2014
Das Buch von Leila Bust hat mich sehr enttäuscht. Nach der bei Amazon vorgefundenen Inhaltsbeschreibung habe ich etwas völlig anderes erwartet. Das Buch ist gespickt mit verallgemeinernden Beschreibungen davon, was und wie Frauen sind, und mit unbewiesenen fernöstlichen Lehren. Wer sich als Frau ein Buch erwartet, das ihr hilft, wirklich ihre Rolle als Frau zu finden, v.a. auch in der Partnerschaft, der wird leider enttäuscht. Beispiel: Als Lösung für unerfüllte Sexualität in der Beziehung wird nicht etwa ermutigt, mit dem Partner darüber zu reden und gemeinsam herauszufinden, was beiden gut tut, sondern zur Selbstbefriedigung aufgerufen. Verbindliche Partnerschaft in Ehe und Familie wird als überholt dargestellt und die Frau hauptsächlich zur Abgrenzung aufgerufen. Weiblichkeit ist nach Leila Bust alles das, was Männer nicht sein können oder nicht sein wollen. Schade, der Titel war ziemlich vielsprechend. Für alle Frauen, die wirklich auf der Suche danach sind, was es heißt Frau zu sein, kann ich dieses Buch nicht empfehlen.
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am 9. April 2016
Sehr aufschlussreich !
Trotz Vorkenntnisse bin ich von den inhaltlichen Aspekten der einzelnen Buchabschnitte wirklich sehr angetan. Erschreckend deutlich weist Frau Bust auf die wichtigen Verhältnisse zwischen Kindern und Eltern hin. Das Aufwachsen, die Bindung , das Wahrnehmen und das Erleben sind enorm wichtig und haben mir auf fast jeder Seite die Augen geöffnet. Ich sage : DANKE und kann es wirklich sehr weiterempfehlen. Für jede Person, die durch dieses Buch in sich hinein schauen möchte- mit einem liebevoll wertschätzenden Blick
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am 17. September 2013
Auf eine persönliche Empfehlung hin habe ich mir dieses Buch zugelegt und ich habe es verschlungen. Teilweise wiederholt sich die Autorin, allerdings ist dies zu verzeihen. Gerade die Mutter-Tochter- und Vater-Tochter-Beziehung und die dazugehörigen "Übungen" haben einiges bewirkt bei mir.
Allzu lange ist es noch nicht her, dass ich es gelesen habe, trotzdem habe ich das Gefühl, dass es einiges geändert hat in meinem Leben (und meinem Gemüts- und Gefühlszustand, meiner Selbstwahrnehmung). Natürlich kann diese Änderung auch andere Ursachen haben - es müsste jedoch ein großer Zufall sein ;-)
Alles in allem: es lohnt sich, dieses Buch zu lesen!!!
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am 22. Dezember 2014
Hat mich angeregt mich mehr mit mir selbst zu beschäftigen.
Dadurch weiss ich besser was ich will und bin ausgeglichener und dadurch auch im Umgang mit anderen Menschen autentischer geworden. Kann ich also wirklich jeder Frau empfehlen, die sich selbst besser kennen und verstehen lernen möchte :-)
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am 17. Juni 2012
Die folgende Rezension beschäftigt sich mit den Werken "Weiblichkeit leben" von L. Bust und "Männlichkeit leben" von B. Th. Leimbach. Beide Autoren arbeiten zusammen. So sind die beiden Werke auch durchaus als zusammengehörend zu verstehen.

Es handelt sich bei "Weiblichlkeit leben" und "Männlichkeit leben" um zwei Leitfäden, die einen Weg zur eigenen Geschlechtlichkeit anbieten. Die Untertitel verraten, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden: Die Hinwendung zum Femininen und Die Stärkung des Maskulinen sagen dem Gender adé. Das wurde auch Zeit!

Beide Werke sind nach ähnlichen Prinzipien aufgebaut. Am Anfang werden gesellschaftliche Entwicklungen beleuchtet und deren Folgen dargestellt. Sie sind zum Teil gefärbt durch die eine oder andere politisch korrekte Sicht der Dinge, die Männer gerne zu Tätern macht und Frauen zu Opfern. Überwiegend aber werden wichtige Ursachen für die heutigen Verhältnisse angesprochen, in denen Mann nicht mehr Mann und Frau nicht mehr Frau sein darf. So ist zum Beispiel von den fehlenden Vätern die Rede. Die vaterlose Gesellschaft ist ein Problem und hat negative Folgen für Kinder beiderlei Geschlechts.

In "Männlichkeit leben" wird diese Thematik vertieft: "Wir leben in einer übertriebenen Sicherheits- und Komfortzone, die Jungen und Männer zu Versagern und Rebellen gegen alles Männliche macht, zu Männern, die ihr Leben nicht in die Hand nehmen." Zudem erfahren wir, dass immer mehr Männer ihre Freundinnen als 'besten Freund' sehen, dass sie mit Frauen ihre persönlichen Probleme und Themen besprechen. Dies sei ein Irrtum, so der Autor, eine Entwicklung, die ganz und gar nicht gut sei. Weder für den Mann, noch für die Frau. Für solche Fragen sind Männerfreundschaften gut und wichtig.

Der Leser wird mit Fakten konfrontiert, die er so aus den Mainstream-Medien nicht gewohnt ist. So lesen wir, dass ca. 95 Prozent aller tödlichen Arbeitsunfälle Männer treffen, dass mehr als drei Viertel der Prügelopfer Männer sind, dass knapp drei Viertel der Suizide in Deutschland von Männern begangen werden. Männern scheint es, sieht man sich diese Zahlen an, also gar nicht so herausragend gut zu gehen, wie uns die Mainstream-Medien immer einreden wollen. Von Privilegierungen schon gleich ganz zu schweigen!

Männlichkeit bedeutet positive Aggression

Leimbach führt in seinem Buch systematisch durch das Leben und die Entwicklung vom Jungen zum Mann und spricht die in den verschiedenen Lebensstationen auftretenden Prüfsteine und Notwendigkeiten an. Ein besonderes Augenmerk richtet Leimbach im Männerbuch auf die Aggressionen seiner Geschlechtsgenossen. Er schreibt von der besonderen Wichtigkeit der Aggression als Grundbaustein der Männlichkeit.

Er beschreibt wie Aggressionen entstehen, welche Funktion sie haben und zeigt Denkfehler der heutigen Zeit auf. Wann wird aus Aggression Gewalt? ist eine der Fragen, die er aufwirft und beantwortet. Damit ist klar, dass die Jahrzehnte andauernde Hetzte gegen alles Männliche, der Männerhass und die Verdammung männlicher Aggressionen auf Falschinformationen basieren, wie es bis heute im Feminismus üblich ist. Aggression an sich ist nämlich nicht gleich Gewalt. Sie steht vielmehr für Vitalität und Durchsetzungsfähigkeit und hat nichts mit dumpfem Proletenhandeln zu tun.
Ähnlich verfährt auch Bust in ihrem Frauenbuch. Auch hier wird am Anfang alles im gesellschaftlichen Kontext betrachtet: "Hinter all der Gleichmacherei, die lange Zeit zu Missgunst, Neid und Machtkampf geführt hat, erkennen sie [Männer und Frauen] ihre Verschiedenheit, die sie ja gerade so anziehend füreinander macht."

Beide Bücher bejahen strikt die Polarität der Geschlechter

Ein sehr wichtiger Punkt, den Bust in ihrem Frauenbuch anspricht ist die Aussöhnung der Frauen mit den Männern. Durch den Feminismus, so Leimbach, wurde das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Bust schreibt, dass Frauen durch den Feminismus in Männerrollen, in männliches Verhalten, gedrängt wurden. Frauen wurden hart, setzten sich durch und nahmen männliche Rituale an. Von den Ergebnissen dieses Verhaltens einmal abgesehen, die oft genug zweifelhaft sind, ist jedoch klar, dass Frauen sich selbst damit keinen Gefallen getan haben. Bust zeigt einen Weg, wie Frauen zu sich selbst finden, sich selbst wieder lieben lernen.

Bust geht in ihrem Buch immer wieder auf die Freiheit der Frauen ein. Nein, Frauen sollen nicht an den Herd gebunden werden, schreibt sie. Die Freiheit, die Frauen heute genießen ist größer, als jede die jemals eine Frau oder überhaupt ein Mensch in einer Gesellschaft genießen konnte. Man muß deshalb nicht gleich die Ehe ad absurdum führen, wie Bust es leider versucht, denn die Ehe hat nach wie vor eine stabilisierende Wirkung für die Gesellschaft, auch wenn sie immer wieder von den MainstreamMedien angegriffen und lächerlich gemacht wird. Das Diktat des Feminismus, welches den Frauen ein bestimmtes Verhalten abverlangen will, ist dann auch ein Ansatzpunkt von Busts Kritik am Feminismus. Denn dieses Verhaltensdiktat widerspricht der Freiheit.

Dem Thema Vater-Sohn-Beziehung widmet Leimbach ein eigenes Kapitel. Es ist essentiell. Ohne Vater fehlt dem Jungen ein Stück seiner Seele". Das Problem der vaterlosen Gesellschaft wird erneut angesprochen. Es wird beleuchtet, dass mit Beginn der industriellen Revolution die Väter in den Familien fehlen. Dann kam der Erste Weltkrieg, dann der Zweite. Und immer waren es die Väter, die nicht mehr heimkehrten oder als gebrochene Persönlichkeiten dahinvegetierten. In den 70er Jahren stieg die Scheidungsrate stark an. Und wieder waren es die Väter, die aus der Erziehung herausgehalten wurden. Bei solch dauerhaftem und großflächigem Väterentzug verändert sich eine Gesellschaft, sie erkrankt. Auch Bust lässt den Vater und die Beziehung Vater-Tochter nicht außeracht. Auch diese ist eine besondere Beziehung. Gibt es keinen Vater, kommt es zu Fehlentwicklungen in der Persönlichkeit von Töchtern oder Söhnen. In beiden Büchern wird deutlich: Kinder brauchen beide Elternteile.

Bei all dem Lob sei jedoch ein Kritikpunkt angeführt: Die Autoren beider Bücher wollen den Männern ein "tiefsitzendes Schuldgefühl" wegen angeblicher jahrhundertelanger Frauenunterdrückung einreden - politisch korrekter Unsinn! Muß man heute so schreiben um ernst genommen zu werden? Das klingt nach DDR-Floskeln, nach denen der Sozialismus stets siegt. Kollektivhaft bzw. Vorwürfe von Kollektivschuld orientieren sich nie an der Realität! Bei der ganzen, sich nun schon Jahrzehnte hinziehenden Ideologisierung, dem Frauenförderwahnsinn, der Kriminalisierung des Mannes, alles basierend auf fragwürdigen historischen Analysen, hat sich bei ziemlich vielen Menschen offenbar ein Selbstverständnis eingeschlichen, das Männer ganz unhinterfragt in die Unterdrückerrolle schiebt. Das ist Unfug, da die Frage von Macht und Unterdrückung in den letzten Jahrhunderten nie eine Geschlechterfrage war. Sie war allenfalls eine Frage der gesellschaftlichen Klassen und der Stände. Es gab genauso Gräfinnen, die ihre Knechte zu Tode gefoltert haben, wie es das mit umgekehrten Vorzeichen gab.

Insgesamt handelt es sich bei den beiden Geschlechterbüchern um wichtige Werke. Es wird deutlich, dass die Gender-Ideologie nur mehr Hülle ist - und im Prinzip nie etwas anderes war. Die Bücher können helfen, sich auf die eigene Geschlechtlichkeit zu besinnen, und so das Verhältnis zwischen den beiden Geschlechtern wieder zu verbessern. Die Vergiftungen durch den Feminismus haben lange genug angehalten. Und es wird auch eine ganze Zeit dauern, bis die Gesellschaft sich von diesem Spuk erholt hat.
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