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Kundenrezensionen

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am 3. April 2003
sehr übersichtlich aufgebaut,mit traumhaften Bildern versehen,
ungewöhnlich viel Wissenswertes rund um Rosen
ein sehr informatives Buch,das sich deutlich von anderen Büchern ,die sich mit diesem Thema befassen,abhebt
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am 27. Mai 2006
Von einem "Standardwerk über die Königin der Blumen" (Klappentext) kann hier leider wohl überhaupt keine Rede sein. Der Autorin sind so viele peinliche Fehler passiert, dass der Leser ziemlich wohlwollend sein muss, um hier noch an "Schlampereien" denken zu können. Oder wie soll es etwa der halbwegs versierte Gartenfreund hinnehmen, wenn statt der allseits bekannten Lady of Gardening Nancy Lindsay, der angeblichen Entdeckerin der Rose de Resht, plötzlich eine "Botanikerin Lindley" im Text erscheint? Dass der berühmte französische Züchter - und Nachfolger von Vibert - Robert und nicht "Roberts" heißt? Und dass die "Tuscany Superb" aus dem 19. Jh. nicht schon 1597 von Gérard erwähnt worden sein kann, sondern die alte "Tuscany"? Und die leidlich bekannte Geschichte über die "Souvenir de la Malmaison", die kritiklos wiedergegeben wurde? Dafür wird endlos über eine Rosentaufe in Paris geschrieben, bei der die Autorin offensichtlich eingeladen war - für einen Rosenfreund, der sich über Rosen informieren will, schlichtweg uninteressant. Überhaupt stört der gönnerhafte Stil, das "Ach wie bin ich gut und wichtig, dass ich mit so wichtigen Leuten verkehre". Dass bei den neueren Sorten vorwiegend Rosen von Delbard und Harkness angepriesen werden, mag wohl mit den Geschäftsinteressen der Frau Riedel-Laule zusammenhängen, in nur irgendeiner Hinsicht objektiv ist die Auswahl allerding keineswegs.
Was das Buch - relativ gesehen - rettet, sind die wirklich zauberhaften Fotografien von Marion Nickig.
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am 28. August 2003
... werden hier Rosen vorgestellt. Das Buch erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern stellt ausgewählte Rosen vor. Dabei werden nicht nur die alten, sondern auch neuere Rosen vorgestellt - erfreulich hierbei, nicht nur die üblichen Austin-Rosen, sondern auch andere, nicht so bekannte englische und auch französische. Insgesamt ein liebenswertes, sehr persönliches Buch.
Auch wenn man schon das eine oder andere oder ganz viele Rosen-Bücher hat, lohnt sich dieser Kauf!
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am 11. November 2004
Dieses Buch spricht nicht nur Rosenfreunde an - die mit viel Liebe zum Detail beschriebenen Rosensorten lassen auch Neueinsteiger zum "Rosenfreund" werden. Durch die flüssige Erzählform zählt dieses Buch nicht zu den klassischen Sachbüchern sondern animiert auch den lesefaulen Leser. Mit viel Hintergrundwissen wird die Rose in diesem Buch zum Mythos und man betrachtet seine Eigenen (falls vorhanden) auf einmal mit anderen Augen - absolut zu empfehlen!!!
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