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Bereits über den provokativen Buchtitel "Kulturschock" kann man eigentlich nur den Kopf schütteln. timediver® ist momentan auf seiner vierten Kaukausus-Reise und kann all diesen gequirlten Unsinn, den Ute Friesen und Marcus Würmli von sich geben nur schwer verdauen.

Während ich ansonsten die Reisehandbücher des Bielefelders "Reise Know-How Verlages Rump" zu schätzen gelernt habe, halte ich die ganze Reihe "Kulturschock" für eine Ausgeburt von Dummheit, Intoleranz und Ignoranz, die lediglich als Rechtfertigung dazu geeinet erscheint, mit einem beschränkten Horizont zuhause zu bleiben. Ein derartiger Nonsense lässt sich nur noch durch vollkommen verblödete Pamphlete wie "Molwanien: Land des schadhaften Lächelns - Aktualisierte Ausgabe" und "Phaic Tan: Land des krampfhaften Lächelns", die einer Verächtlichmachung von Völkern samt ihrer Geschichte und Kultur gleichkommen, toppen.

Ich empfehle diesen "Reiseführer" und alle weiteren Bände dieser Reihe nur all denjenigen, die sich für ihre mangelnde Reiseaktitivität rechtfertigen müssen.

timediver®, Batumi, Atscharis Awtonomiuri Respublika Sakartwelo
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am 9. Januar 2008
Das abwechslungsreich geschrieben Buch ist äußerst informativ. Auf Kosten einer differenzierteren Darstellung helfen Ute Friesen und Marcus Würmli dem Leser, sich auf die fremde Kultur der Kaukasier einzustellen. Die Autoren überzeugen hierbei durch die verständliche Darstellung auch komplizierterer Sachverhalte.
Dabei versteht es insbesondere Ute Friesen, objektive Fakten mit ihrer subjektiven Wahrnehmung so zu verknüpfen, dass sich der Westeuropäer sehr gut in das hinein versetzen kann, was ihn in Georgien, Aserbeidschan und Armenien erwartet. Insofern wird die durch den Titel des Buches geweckte Erwartung, den Leser sehr gut auf den Kulturschock Kaukasus" vorzubereiten, hundertprozentig erfüllt.
Die soziokulturellen Betrachtungen und die Beschreibung von Religion und Glaube der Kaukasier gehören zu den Highlights dieses erstklassigen Werkes.
Der Leser wird es nach Lektüre des Buches kaum erwarten können, endlich in den Kaukausus zu reisen.
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am 10. September 2007
Ich kann mich den meisten Vorrednern hier nur anschließen: ein schlechtes Buch auf dem Stammtischniveau. Dieses Buch ist für anspruchsvolle Leser nicht geeignet, da sehr unprofessionell. Vor allem ist es sehr peinlich, wie die Autoren aus der westlichen Hemisphäre das gemeine Volk im Kaukausus belehren wollen und dadurch nur ihre Arroganz zur Schau stellen. Hinterher ärgert man sich, daß man soviel Zeit in diese Grütze investiert hat.

Daher meine Bewertung: Absolut unterirdisch; sucht was Anspruchsvolleres !!
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am 22. August 2007
Das Buch ist völlig ungeeignet etwas über Land und Leute des Kaukasus zu erfahren. Die Autoren verlaufen sich in platten Klischees und man merkt das sie sich nicht im Ansatz die mühe gemacht haben die Menschen der Region und ihre Bräuche zu verstehen. Man bekommt den Eindruck als sei der Kaukasus nur von Deppen bewohnt, was besonders peinlich ist wenn man bereits menschen aus dieser Region kennt.
Auf Regionale unterschiede der drei Länder Armenien, Aserbaidschan und Georgien wird wenn überhaupt nur am Rande eingegangen. Für die Autoren scheinen diese Länder alle das selbe zu sein, dabei wird nicht berücksichtigt das sie ihre eigene lange unterschiedliche Geschichte haben, sich teilweise durch Ihre Religion unterscheiden und sich damit auch ganz andere Mentalitäten in diesen Staaten gebildet haben.
Weiterhin wird über die Menschen hergezogen was das Zeug hält, sie Kleiden sich unpraktisch, Kochen am liebsten Gerichte ihrer Regionalen Küche (wie schrecklich), sind ungebildet und abergläubisch und dazu auch noch unhygienisch und putzen ihre Zähne nicht. Diese Liste lässt sich beliebeig fortsetzen.
Leider muss man einen Stern vergeben, aber diese Buch hat Ihn nicht verdient. Es ist beleidigend und dumm gegenüber den Menschen im Kaukasus und als vorbereitung für eine Reise oder zum verständniss der Menschen dort völlig ungeeignet.
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am 1. März 2007
Ich habe in Azerbaidzhan 3 Monate LANG gewohnt und finde alle Beobachtungen sehr-sehr genau. Und finde ich, obwohl das Buch meistens ueber Armenien erzaehlt, passt alles genauso gut zu Azerbaidschan.
Muss ich mehr sagen: Autorin ist sehr freundlich zu den Leuten dort.
Und ich wundere mich, dass Ute 4 Jahren in Armenien wohnen konnte, weil ich - ziemlich tolerantes und fuer andere-Kulturen-offenes Person - war innerhalb von diesen 3 Monaten schon so an alle Leute herum boese, dass eigentlich konnte man es schon als Nationalismus betrachten.
Ich finde Autorin auch sehr ehrlich: sie versucht nicht irgendwelche "grosse geschichtliche Urspruenge"(=Ausreden) fuer alle Seltsamkeiten zu suchen, sondern beschreibt alles so, wie es wirklich jetzt ist.
Ich lese das Buch mit grossem Vergnuegen und finde es toll, dass jemand noch was lustiges bei diesen seltsamen, wahrscheinlich auch sehr verletzten Kulturen finden kann. Verletzten von Sowjetunion, die schon greisenhafte Gesellschaftverhaeltnisse noch verwirrt hat.
Ich finde auch das Buch sehr aufschlussreich, ich selbst verstehe mehr und mehr das, was bei 3 Monaten Beobachtung ueberhaupt nur stumpfsinnig scheint.
Jetzt wohne ich 4.Monat in Kazakhstan, dachte eine Zeit, vielleicht diese Serie fuer Kazakhstan fortsetzten, aber eigentlich ist es 50/50 Mischung aus Russland-KulturSchock und Kaukasus-KulturSchock. Russland KulturSchock habe ich leider noch nicht gelesen, aber ich bin aus Russland: kann mir alles vorstellen.
Und wenn die Leser sich beleidigt fuer andere Kulturen fuehlen, dann muessen sie selbst nach Kaukasus fahren und eigenes Buch schreiben. Waere sehr interessant.
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am 23. November 2006
Gut, das Buch beschreibt die Mentalität eines Landes in Anekdoten, doch ist das in meinen Augen die legitimste Art. Die Autoren können so begründen, wie sie zu ihren Einschätzungen kommen, statt so zu tun, als müsse jeder die beschriebenen Länder auf die gleiche Art und Weise wahrnehmen. Aber die Anekdoten zeigen eben doch einen Teil des Lebens in einem Land, der in anderen Reisebüchern nicht vorkommt, in denen die Geschichte und die Architektur dargestellt werden.

Ich hatte beim Lesen auch nicht den Eindruck, dass die beiden Autoren belehren wollen. Sie schreiben an vielen Stellen, dass sie manche Verhaltensweisen nicht verstehen können, weil sie anders aufgewachsen sind, dass sie Probleme mit den Geschlechterrollen hatten, dass ihnen das Klima in den Familien oft zu eng schien, dass die Bildung und die Ausbildung eher dürftig ist, dass sie sich über mangelnden Gemeinsinn geärgert haben. Ich denke schon, dass manche Aussagen provozieren, aber ich denke, sie regen eben auch zur Auseinandersetzung an. Das Buch tut nicht so, als sei es immer ganz leicht, andere Länder zu verstehen, wie das viele andere Bücher tun. Die Autoren schreiben viel auch über sich selbst und warum sie verschiedene Werte im Kopf haben. Das ist sehr persönlich und macht sie auch persönlich angreifbar. Aber ein Buch so zu schreiben, ist auch eine Stärke, denke ich, eine größere, als sich hinter positiven, allgemeinen Aussagen zu verstecken.

Und humorlos ist das Buch nicht! Gerade wenn man Armenien kennt, muss man an vielen Stellen lachen. Der Humor ist bissig - aber eben auch oft sehr treffend. Er bricht Tabus, das ist klar.
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am 21. Oktober 2006
Meinem Vorredner kann ich mich leider nur anschließen. Was den Leser hier erwartet, ist ein durch und durch von Frustrationen getriebenes Werk – man könnte gar vermuten, es handele sich bei dem hier vorliegenden Sammelsurium an Erlebnissen um eine Art von Rachefeldzug der Autorin an ein im Laufe ihrer Dienstjahre verhasst gewordenes Land. Zwar waren mir die anderen Bücher aus der Reihe ‚Kulturschock’ nicht bekannt, so dass sich zunächst der Gedanke aufdrängte, die Schreibweise sei eine vom Leserstamm erwartete. Spätestens aber nach der ersten Hälfte des Buches dürften selbst die ärgsten Nörgler für die trockene Aneinanderreihung der immerfort denunzierenden Geschichtchen nicht mehr übrig haben als aufrichtiges Mitleid mit der Verfasserin – fehlt dem Buch doch sogar das Mindeste an Humor, um es wenigstens mit einem gesunden Augenzwinkern lesen zu können.
Sicher. Es gilt wohl an dieser Stelle herauszustellen, dass viele der enthaltenen Anekdoten (so weit hergezogen sie auch immer sind) Inhalte transportieren, die wahrlich in keinem anderen Reiseführer zu finden wären. Hier fällt es aber als unbedarfter Laie einfach zu schwer zu entscheiden, welche Stoffe für den Besuch in der Fremde hilfreich sind und welche nicht – zumal selbst schätzenswerteste Sittsamkeiten des Landes, wie bspw. die offene Gastfreundschaft ins Gegenteil (also z.B. in Heuchelei) verkehrt werden, und jedem Kuriosum (gerade denen aus zweiter Hand) der Stempel der Allgemeingültigkeit aufgedrückt wird.
Für denjenigen, der genügend Zeit für mentale Erholungspausen zwischen den Kapiteln aufbringen kann und vor allen Dingen das Land (im Buch geht es praktisch nur um Armenien und kaum um den Kaukasus im Ganzen) bereits ausführlich kennen lernen durfte, für den könnte das Buch noch als Ergänzung dienen. Alle anderen sollten sich dieses Trauerspiel einer Desillusionierten besser nicht antun (mein Tipp stattdessen: Armenien entdecken, Jasmine Dum-Tragut).
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am 3. September 2006
Kulturschock Kaukasus

So ist das eben mit dem Kulturschock, den eingebrannte mitteleuropäische Besserwisser in fremden Ländern erleben: Sie vergessen ihren Humor und begeben sich auf interkulturelles Stammtischniveau. Ute Friesen und Marcus Würmli haben ihren Kulturschock im Kaukasus erlebt, weil sie offenbar nicht gefunden haben, was sie aus alten sowjet-russischen Kinderbüchern kannten. Drei Jahre musste die arme Frau in einem schrecklichen Land namens Armenien leben, immer drauf bedacht, dass ihre Gehaltsabrechnung niemandem in die Hände fällt und dass ihre Wollsocken so lange halten, bis sie daheim wieder Nachschub stricken lassen kann.

„Kulturschock Kaukasus“ heißt das Buch, das die beiden im Reise-Know-How-Verlag veröffentlicht haben. Viele ihrer Beobachtungen sind richtig, da läuft einiges schief in einer Region, die erst vor wenigen Jahren aus einer andauernden Fremdherrschaft entlassen wurde, die – schauen wir etwa nach Arzach – sich gerade erst in einem bitteren Krieg aus einer doppelten Fremdherrschaft hat befreien müssen. Wundern wir uns also, dass hier noch nicht alles so funktioniert wie, beispielsweise, im Stuttgarter Ländle! Korruption, Bildungsarmut, Not und Hunger, ein historisches Trauma, soziale Isolation: Ohne Ende ließen sich weitere Gründe herleiten, warum die Kaukasusländer und warum speziell Armenien, auf das die Autoren sich vor allem eingeschossen haben, so sind wie sie sind. Aber daran sind die Autoren nicht interessiert. Sie wollen gerade nicht erklären, sie wollen denunzieren. Und sie haben dabei keine Hemmungen, ihre Freunde (ihre Freundinnen, denn Freunde hat Ute Friesen unter den kaukasischen Machos nicht finden können) zu verraten. Sie benutzen die Meris, Anahits und wie sie heißen, als Vorwand für teils abstruse Sichtweisen. Und sie haben immer nur EINE Sichtweise. Wenn ich den abgemagerten Straßenköter betrachte, der seine Jungen unter einem Busch zur Welt bringen muss, ist das ein Zeichen von mangelnder Tierliebe. Ja. Aber was ist die aus Pappe improvisierte Hundehütte, die Anwohner bauen, und was ist das Fressnapf, das jeden Tag mit Essensresten aufgefüllt wird? Ein Beispiel aus dem Reisebuch: Witwen sind, so haben die beiden Autoren beobachtet, Nutten. Aber selbst wenn es so wäre, was so nicht ist: Welche Not steckt wohl dahinter, wenn eine Frau den Schutz der Familie verliert und nur in der Prostitution überleben kann?

Ich bin sehr dafür, auch die negativen, die schockierenden, die unverständlichen, die frustrierenden Aspekte eines fremden Landes zu benennen. Gerade, wenn es um interkulturelle Anleitungen geht. Aber dann gehört dazu auch, hinein zu horchen in dieses Land, wenigstens den Versuch zu machen, zu verstehen, was mir aufstößt. Mit der Arroganz des reichen Onkels aus dem Westen aufzutreten, wie es hier empfohlen wird, mag sehr komfortabel sein. Es bringt mich dem Land und den Menschen nicht einen Schritt näher. Wer so reist, erlebt überall seinen Kulturschock, er wird nie erleben, dass eine Reise in eine unbekannte Welt neben fremdem Essen auch neue Horizonte kreiert. Ich muss ein Land nicht lieben, in das ich reise, vielleicht sogar reisen muss. Aber verachten sollte ich das Land und seine Menschen eben auch nicht, jeder Aufenthalt würde so zur Qual. Meine Erfahrung ist, dass oft Humor hilft, in fremden Situationen klar zu kommen, mit Menschen besser zu kommunizieren, offen zu sein und offene Begegnungen zu erleben. Friesen/Würmli haben ihren Humor vor der Abreise sorgsam mumifiziert. Es ist nicht als Witz gemeint, dass alle armenischen Männer bis mittags schlafen und dass alle Frauen auch auf matschigen Waldpfaden schnabelförmige Highheels tragen! Ich habe so etwas auch gesehen, aber ich durfte darüber spotten, und am meisten haben die Frauen selbst über sich gelacht.

Auch wenn alle Beobachtungen der beiden Autoren zutreffend wären, auch wenn viele dieser Beobachtungen reale und bedenkenswerte Einblicke in eine sehr schwierige Gegenwart Armeniens, Aserbaidachans und Georgiens gewähren – vielleicht sollte ein Autorenpaar sich zweimal überlegen, ein interkulturellen Handbuch über eine Region zu schreiben, die es in so kurzer Zeit in so hohem Maße in den Frust getrieben hat. Leiden unter einem nachhaltigen Kulturschock? Kein guter Ratgeber für ein Buch über den Kulturschock.

Jochen Mangelsen

Bremen, 4.9.2006
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am 19. August 2006
Am anfang presentierte Historische Anblik, braucht man nicht mal lessen. Es ist eine sehr subjektive Darstellung, voll mit unpassende Kommentaren - märchenähnliche Äusserungen, die Eltern Ihre Kindern erzählen, um denen "warum" Fragen schnell von Hals weg zu haben.

Rest des Reiseführers macht mehr traurige Eindruck. Oberflächliche kliacheen über das was Authorin möglicherweiser nicht mal selbst gesehen hat, sondern von jemanen gehört hat.

Wenn sie Begrundung brauchen, um NICHT nach Kaukasus zu reisen, kaufen Sie es. Aber ich bin sicher, Sie können über einen Ihnen unbekanten Land selber viele ähnliche ersinnen.
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am 26. August 2005
Ich arbeite selber in Georgien und musste feststellen, dass Frau Friesen im Bezug auf die Menschen hier ihre Beobachtungen richtig getroffen hat. Eine Rezesion in der Georgischen Post, eine deutschsrachige Zeitung in Georgien, lehnte ihr Buch ab und wies die erwähnten Schilderungen von sich.
Dies ist jedoch ein gutes Zeichen für die Richtigkeit des Inhaltes, wenn sich die einheimische Bevölkerung selber erkennt und daraufhin alles bestreitet.
Das Buch ist in Geschichten aus dem Leben der Autorin gegliedert. Ist erfrischend und witzig geschrieben und leider sehr schnell zu Ende gelesen.
Ich habe mich über solch ein Buch sehr gefreut welches meine eigenen Erlebnisse bestätigte und mit neuen Erkenntnissen bereicherte.
Wer eine Reise in den Kaukasus plant, sollte einen Blick in das Buch werfen, damit er sich eine Vorstellung über die dort lebenden Menschen einholt und später sich nicht über Verhalten und Gebräuche wundert.
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