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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Buch für UFO-Interessierte!
Hallo zusammen!
Ich verfolge die Arbeiten des UFO-Forschers Dennis Kirstein schon seit langem und lese auch mit Begeisterung das Magazin, dass er herausgibt.
Nun hat er sein erstes Buch geschrieben und meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen! Dennis Kirstein ist anders als viele sektierhafte UFO-Gurus, deren Bücher das Bild der gesamten...
Veröffentlicht am 29. August 2002 von alice1282

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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Buch ist nicht einzigartig - Fundamentaler Wert fehlt
Nach einigen spektakulären Fehlgriffen bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass es sich nicht nur lohnt gute Bücher zu empfehlen, sondern auch vor schlechten zu warnen. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass man auch mit schlechten Büchern seinen Spaß haben kann.
Dennis Kirsteins Buch „UFO - Anatomie eines Phänomens" wird vom...
Veröffentlicht am 22. Februar 2003 von spencernsa


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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Buch ist nicht einzigartig - Fundamentaler Wert fehlt, 22. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: UFO - Anatomie eines Phänomens (Taschenbuch)
Nach einigen spektakulären Fehlgriffen bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass es sich nicht nur lohnt gute Bücher zu empfehlen, sondern auch vor schlechten zu warnen. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass man auch mit schlechten Büchern seinen Spaß haben kann.
Dennis Kirsteins Buch „UFO - Anatomie eines Phänomens" wird vom (Erfolgs)autor Roland M. Horn als „in Deutschland einzigartiges Buch mit fundamentalen Wert" bezeichnet. Schaut man etwas genauer hin, so hat das Handwerk von Herrn Kirstein, ein Buch zu schreiben, fast vollständig versagt. Ich spreche hier nicht nur von inhaltlichen Gesichtspunkten, Rechtschreib- und Grammatikfehler, sondern auch von der Buchgestaltung. Jeder Autor der selbst ein Buch erstellt, muss ein Interesse daran haben, dass sein Produkt richtig verkauft wird. Dies hängt wiederum weitgehend von der Präsentation ab. So wird ein gutes Layout eine entscheidende Bedingung sein, wie ein Buch beim Leser angenommen wird. Damit ist das Problem von Kirsteins ersten Werk jedoch nur angedeutet.
Obwohl das Kapitel „UFO-Klassifizierungen und -Definitionen" einen interessanten Bildungsgrad zur Erforschung unidentifizierter Flugobjekte aufweist, versagt das Kapitel „Bekannte Stimuli und ihre Charakteristika". Meiner Meinung nach fehlen an einigen Stellen gründliche und klare Formulierungen bzw. Darstellungen. So werden Aussagen diverser UFO-Sichtungsfälle nur stichpunktartig angesprochen, anstatt näher auf das jeweilige Sichtungsbeispiel einzugehen. Wenn er schon eine „Anatomie des Phänomens" vornehmen möchte und einleitend schreibt, dass er Tausende Zeitungsartikel zum UFO-Thema durchsuchte und passende Zeugenaussagen, Zeichnungen und Erklärungen fand, dann soll er diese als Autor auch detailliert aufzeigen. Wieso Kirstein dies vermeidet, verrät er den Leser nicht. Und so schwindet der Eindruck eines Handbuches dahin.
Was ich schade finde, und ich habe es weiter oben schon einmal angesprochen, ist die Rolle von der richtigen Anordnung verschiedener Bilder (Layout) bei Kirstein keine Beachtung findet. Er tut sich schwer, Bild und Text miteinander sinnvoll zu verbinden - zum Leid der Leser(innen). Auf die Vielzahl der Fotos möchte ich nicht weiter eingehen. Presserechtlich wurde hier einiges versäumt. So finden sich Abbildungen aus Zeitungen und anderen Quellen wieder, die im Bildnachweis schlicht und einfach als Archivmaterial bezeichnet werden.
Im weiteren Verlauf macht der junge Forscher einen fatalen Fehler. Auf Seite 93 weicht er plötzlich vom eigentlichen Kern des Handbuches ab. Wollte er auf den Seiten zuvor noch klären was vermeintliche UFOs sein könnten, wie man UFOs als IFOs identifiziert oder wie eine Fallrecherche auszuschauen hat, so findet sich der Leser plötzlich in der Welt der UFO-Kontaktler wieder. Er reißt damit den eigentlichen Kurs des Buches völlig aus dem Kontext. Darüber hinaus ist unklar, was der Roswell-Zwischenfall von 1947 in Kirsteins Buch (so ausführlich beschrieben) zu suchen hat? Der Bericht klärt weder das Ziel des Autoren was UFOs sind, noch woher sie kommen oder was sie hier wollen. Statt dessen wird ein alter UFO-Mythos an den Leser gebracht. Ist das der fundamentale Wert des Buches, von dem Roland M. Horn sprach?
Die „Chronik des UFO-Phänomens" finde ich eine recht gelungene Sache, würde sie nicht plötzlich im Jahre 1997 enden (Kirsteins Buch erschien 2002). Sich mit der Behauptung, „ab diesem Jahr wurde es immer ruhiger um die unidentifizierten Flugobjekte" wegzuschleichen, finde ich dem interessierten Leser gegenüber nicht in Ordnung. Obwohl Kirstein auf der Buchrückseite schreibt, „Jahr für Jahr werden weltweit Hunderte UFOs gesichtet...", sollen in den letzten fünf Jahren keine Sichtungen gemacht worden sein? Die Ziele und Grenzen der Recherchearbeit wurden von Kirstein nicht vollständig ausgeschöpft.
Das „UFO-Lexikon" halte ich für angehende „UFO-Forscher" eine gute Idee, auch wenn es sicherlich noch viel mehr interessante Begriffe auf dem Sachgebiet gibt.
Die Lobeshymnen auf Kirsteins Homepage unterscheiden sie sich nicht von denen, wie sie bei Amazon.de zu finden sind. Kein Wunder: schaut man etwas genauer hin, so sind es Kommentare die von seinen Freunden und Kollegen stammen. Journalistisch betrachtet ist das Buch von Kirstein keine Glanzleistung. Niemand kann hier von einem fundamentalem Wert sprechen, zumal es in der Vergangenheit Bücher gegeben hat, die wissenschaftliche Untersuchungen der UFOs eingehender vorstellten.
Kirstein klärt nicht die auf dem Buchumschlag gestellten Fragen, was UFOs sind, woher sie kommen und was sie wollen. Er stellt diese Fragen auch nicht in seiner Einleitung. Kein Wunder, weshalb er sein Ziel verfehlt und bei seiner Art der Anatomie nur an der Oberfläche kratzt. Außer der Charakteristik von vermeintlichen UFOs und wie man sie vielleicht als IFOs identifizieren kann, gibt sein Erstlingswerk nicht viel her.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Titel geklaut?, 29. November 2012
Rezension bezieht sich auf: UFO - Anatomie eines Phänomens (Taschenbuch)
Ich bin zufällig auf diese Buch gestoßen und wunderte mich über den Titel, der mir irgendwie ein wenig bekannt vorkam.
Nach etwas suchen kam ich darauf: Es handelt sich dabei um das Buch von Jacques Vallée mit dem Titel: "Anatomy of a Phenomenon" von 1965.
Nachdem ich dann hier die Rezension mit nur einem Stern durchgelesen hatte und dann auch noch sah, dass der Autor anscheinend sein eigenes Buch rezensiert hat (mit 5 Sternen), spar ich mir das Lesen lieber gleich.
Schade sowas :(
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Buch für UFO-Interessierte!, 29. August 2002
Rezension bezieht sich auf: UFO - Anatomie eines Phänomens (Taschenbuch)
Hallo zusammen!
Ich verfolge die Arbeiten des UFO-Forschers Dennis Kirstein schon seit langem und lese auch mit Begeisterung das Magazin, dass er herausgibt.
Nun hat er sein erstes Buch geschrieben und meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen! Dennis Kirstein ist anders als viele sektierhafte UFO-Gurus, deren Bücher das Bild der gesamten UFO-Forschung in einem schlechten Licht erscheinen lassen. Kirstein geht andere Wege. Im Gegensatz zu vielen Anderen präsentiert er Fakten und Statistiken, die unwiderlegbar sind. Auch in diesem Buch sind einige Statistiken zu lesen und die Fakten fliegen einem förmlich entgegen. Der junge UFO-Forscher hat einen modernen Schreibstil und es macht Spass seine Texte zu lesen.
Nach soviel Lob (zu recht!) will ich jetzt noch auf den Inhalt eingehen: Kirstein ist Vorstandsmitglied einer grossen deutschen UFO-Organisation und sein fachliches Wissen steckte er in dieses Buch. Er schreibt unter anderem über die neuen Erkenntisse über Billy Meier, George Adamski und Howard Menger (Alles 3 weltbekannte Kontaktler). Ausserdem deckt er neues in Sachen Roswell auf (Das Thema ist immernoch hochbrisant!). In einem weiteren Kapitel beschreibt Kirstein die Arbeit von UFO-Forschern so interessant und ausführlich, dass sich nach diesem Buch jeder einmal daran wagen kann UFO-Forschungs elbst zu betreiben. In einem grossem Kapitel bekommt man dazu das nötige Wissen mit auf den Weg. Schließlich muss man ja wissen, wann es sich um ein UFO handelt und wan nicht. Abgerundet wird das Werk mit einer sehr ausführlichen Chronik über Phänomen seit 1947 und einem riesigen Lexikon mit allen wichtigen Begriffen.
Das Vorwort schrieb übrigens der schon bekannte Autor zahlreicher Bücher, Roland M. Horn. Horn meinte zu diesem Buch, dass es in Deutschland einzigartig sei und von fundamentalem Wert. Dieser Meinung kann ich mich nur anschliessen. Das Buch ist jeden Cent Wert.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute UFO-Lektüre, 31. August 2002
Rezension bezieht sich auf: UFO - Anatomie eines Phänomens (Taschenbuch)
Neue Bücher über das UFO-Phänomen sind in den letzten Monaten sehr rar geworden. Dennis Kirstein leistet mit seinem Werk „UFO-Anatomie eines Phänomens" nun Abhilfe. Der 21 jährige Dennis Kirstein beschäftigt sich seit über 5 Jahren intensiv mit dem Phänomen. Seit 1999 gibt er ein Fachmagazin unter dem derzeitigen Namen „UFOzine" heraus und ist seit Oktober 2000 Vorstandsmitglied der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V.
Sein nun erschienenes Erstlingswerk stellt ein Novum in der deutschen UFO-Phänomen-Forschung dar. Erstmals machte sich jemand an die Arbeit und trug sämtliche Auslöser (sogenannte Stimuli) für UFO-Sichtungen in einem Katalog zusammen, der nicht nur für UFO-Fallermittler eine wichtige Bereicherung bei der täglichen Feldforschung darstellt, sondern auch dem interessierten Laien einen tiefen Einblick in die seriöse UFO-Feldforschung verleiht. „Dieses, in Deutschland einzigartige, Werk ist von fundamentalem Wert" meint Roland M. Horn, der Autor mehrfacher parawissenschaftlicher Bücher und Schreiber des Vorwortes im Buch.
Auf über 160 Seiten mit über 60 Abbildungen, Zeugenskizzen und Statistiken, geht Dennis Kirstein dem Phänomen auf die Spur. Darüber hinaus beschäftigt er sich in weiteren Kapiteln mit dem angeblichen UFO-Absturz bei Roswell/New Mexico und dem Phänomen der Kontaktler, von George Adamski bishin zum Schweizer Eduard „Billy" Meier.
Roland Gehardt, langjähriger UFO-Fallermittler und Experte der deutschen und internationalen UFO-Literatur meint „Aus meiner langjährigen Erfahrung mit dem UFO- Thema und der UFO- Literatur kann ich sagen, dass es ein Buch in dieser Form für das breite Publikum in deutscher Sprache bisher noch nicht gegeben hat".
Unbedingt Lesen!
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr sehr empfehlenswert!, 5. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: UFO - Anatomie eines Phänomens (Taschenbuch)
Ich kann mich den ersten Rezensionen nur anschließen. Es enthält alles, was man über die seriöse UFO-Forschung wissen sollte. Speziell im Bereich der UFO-Stimuli wurde nichts vergessen.
Man bedenke, dass es ein Buch in dieser Form tatsächlich noch nicht gegeben hat. Von da her hat dieses Werk wirklich einen fundamentalen Wert für die deutschsprachige UFO-Forschung und sollte von jedem Interessierten unbedingt gelesen werden.
Dafür, dass dieses Werk im Eigenverlag hergestellt wurde, bietet es sowohl inhatlich als auch optisch ein recht ansprechendes Bild.
Meiner Meinung nach kommt man, will man sich ernsthaft mit dem Phänomen auseinandersetzen, an diesem Buch nicht vorbei.
Glückwunsch an den noch jungen Autoren Dennis Kirstein, der es geschafft hat ein Werk zu veröffentlichen, was der UFO-FOrschung schon seit Jahrzehnten gefehlt hat!
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1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Gut!, 15. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: UFO - Anatomie eines Phänomens (Taschenbuch)
Da braucht es nicht viele Worte! Jeder der sich für das UFO- Phänomen interessiert, kommt an diesem Handbuch nicht vorbei.
Bleibt zu hoffen, dass diese Generation von UFO- Forschern weiter so kritisch bleiben und den Schaden wieder gut machen können, den Spekulativautoren mit ihren
modernen Märchen angerichtet haben
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UFO - Anatomie eines Phänomens
UFO - Anatomie eines Phänomens von Dennis Kirstein (Taschenbuch - 2002)
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