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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Douglas Copeland des Webdesigns: verdammt sexy, wirklich
Es geht in diesem Buch um den unbewusst handelnden Ich-Gestalter, den Prototypen des Mediengestalters, der weder Künstler noch Geschäftsmann ist, sich selbst auszubeuten gelernt hat und heimatlos von Projekt zu Projekt zieht. Durch die Internetkrise zur Besinnung gekommen, reflektiert der Mediengestalter über seine Existenz, sein Werk und sein...
Am 10. Juli 2001 veröffentlicht

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verdammt schnöde
Speed schreibt, anfangs noch recht unterhaltsam, Dinge herunter die entweder ein alter Hut sind oder ungelöst im Raum stehenbleiben. Eine Aneinanderreihung von Fragen, die jedem Mediengestalter irgendwann in den Sinn kommen, bringt nur eins: Speed durch die Buchverkäufe aus seiner subjektiven Medienkrise herauszuholen. Sicherlich schreibt er keinen Unfug, aber...
Veröffentlicht am 3. Juni 2002 von Tom Hafner


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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Douglas Copeland des Webdesigns: verdammt sexy, wirklich, 10. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Verdammt sexy - die Mediengestalter in der Krise (Taschenbuch)
Es geht in diesem Buch um den unbewusst handelnden Ich-Gestalter, den Prototypen des Mediengestalters, der weder Künstler noch Geschäftsmann ist, sich selbst auszubeuten gelernt hat und heimatlos von Projekt zu Projekt zieht. Durch die Internetkrise zur Besinnung gekommen, reflektiert der Mediengestalter über seine Existenz, sein Werk und sein gesellschaftliches Wirken.
Das Resultat ist niederschmetternd. Durch stereotype Werkzeuge und Oberflächen immer wieder in die gleichen Bahnen gezwungen, wird er zur Interaktions-Marionette und zelebriert ständig die gleichen technologischen Rituale. Mit diesem Me-Too-Effekt erklärt der Autor die Gleichschaltung der kommerziellen Ausdruckformen in der heutigen Medienwelt.
Durch das Buch zieht sich ein Aufruf zur Rückbesinnung zu den Wurzeln künstlerischen Schaffens und verantwortlicher Autorenschaft, des wirklichen, authentischen Content! Weniger Standardisierung, mehr intuitive Usability - weniger Mainstream, mehr Experimente. Dies erläutert Timothy Speed anhand vieler - zum Teil - sehr farbiger und witziger Beispiele.
Einzig die beiläufigen Wortspenden anderer Autoren, Worte wie "Titten" und "Kacke", sowie die oft langatmigen Ausflüge in die Mediengeschichte trüben das Lesevergnügen. Der Ausblick des Buches ist positiv und gibt einem die Hoffnung, dass sich langfristig - trotz Internet und Selbstentfremdung - gesunder Menschenverstand und Qualitätsempfinden durchsetzen werden.
Und zum Glück glaubt auch der Autor nicht, dass die Zukunft der Werbung im Internet liegt, eher schon in Äthiopien...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen verdammt nah an der Realität, 11. August 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdammt sexy - die Mediengestalter in der Krise (Taschenbuch)
verdammt nah an der Realität...

...und das auch noch heute, 5 Jahre nach Erscheinen dieser Lektüre. Obgleich mit 160 Seiten ein wenig kurz, um en detail kommunikationswissenschaftliche Hintergründe zu erläutern, gelingt es Timothy Speed zumindest, ein unterhaltsames Packet aus Medien- und Gesellschaftskritik zu schnüren und dabei gelegentlich auch an der Polemik zu grenzgängeln, die einem als Berufsverwandter des Mediengestalters oft aus der Seele zu sprechen scheint. Man fühlt sich immerzu verleitet, bestätigend danach zu fragen, wo man denn nun unterschreiben kann, wenn Speed die Diskrepanzen zwischen ideeller Ambition und beruflicher Realität des Gestalters aufzeigt.

Leider bleibt es aber auch bei diesem Aufriss populärer, ja geradezu klischeehafter Eigenheiten der Werbebranche und derer Punkte, an denen sich das Berufsethos des Gestalters aufreibt. Speed macht zwar Anstalten, sich in wissenschaftliche Tiefen zu begeben, um die von ihm beschriebene Krise und die Gründe ihres Bestehens zu erläutern, indem er zum Beispiel mit dem vielzitierten Medienwissenschaftler Marshall McLuhan aufwartet, er erwähnt ihn aber auch nur, um sein Credo "The medium is the message" zu einem weiteren Kritikpunkt an der heutigen Medienergebenheit umzuformen, wonach sich Gestalter gleichsam von Medium und Technologie Arbeitsweisen oktroyieren und somit ihrer Kreativität beschneiden ließen.

Betrachtet man das Buch als essayistische Darstellung stört es auch nicht weiter, dass Speed uns die Beweise seiner Thesen oder zumindest eine detailiertere Auseinandersetzung schuldig bleibt. Sein Buch ist kurzweilig und verspricht auch gar nicht mehr, als es tatsächlich halten kann. Insofern ist "verdammt sexy" programmatisch zu verstehen. Das Buch kokettiert als Sammlung populärer und aufgrund dessen nachvollziehbarer Argumente gegen die Auswüchse der New Economy, gegen Gleichmacherei, gegen Anmaßungen der Werbe- und Medienmacher sowie gegen die offenkundige Fehlnutzung des Mediums Internet.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verdammt schnöde, 3. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Verdammt sexy - die Mediengestalter in der Krise (Taschenbuch)
Speed schreibt, anfangs noch recht unterhaltsam, Dinge herunter die entweder ein alter Hut sind oder ungelöst im Raum stehenbleiben. Eine Aneinanderreihung von Fragen, die jedem Mediengestalter irgendwann in den Sinn kommen, bringt nur eins: Speed durch die Buchverkäufe aus seiner subjektiven Medienkrise herauszuholen. Sicherlich schreibt er keinen Unfug, aber es ist weder kritisch noch neu noch hilfreich und reiht sich damit klanglos in die Kategorie 'Medienhype' ein. Nach der Hälfte des Buches entwickelt sich eine zunehmende Wiederholung von Standardphrasen und nicht zu Ende geführten Sinnsträngen.
Bestenfalls für Berufsanfänger eine solide Grundinfo...
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5.0 von 5 Sternen schön, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdammt sexy - die Mediengestalter in der Krise (Taschenbuch)
schönes buch zum lesen und vorallem sehr lustig. Schönes Buch. kann ich nur empfehlen.
vielen dank! vielen dank! vielen dank! vielen dank!
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2.0 von 5 Sternen Unreifes Früchtchen, 18. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Verdammt sexy - die Mediengestalter in der Krise (Taschenbuch)
Das Buch ist wenig ausgereift.
Viele gute Ansätze, aber einfach
im gesamten viel zu wirr!

Einfach nochmal drüber schlafen, neu sortieren
und wieder bei BOD einstellen ... ;-)?
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endlich mal gute Branchenkritik, 19. Februar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Verdammt sexy - die Mediengestalter in der Krise (Taschenbuch)
nach einer Reihe von Titeln, die in letzter Zeit über die Medienbranche erschienen sind, find ich "verdammt sexy" sehr empfehlenswert. Der Autor schreibt mit oft sehr einfachen Worten über Probleme, die wir Gestalter alle kennen, aber eben nie diskutieren. Das Buch gibt einen guten Überblick. Speed geht es dabei weder um Vollständigkeit, noch um eine allzu wissenschaftliche Genauigkeit, sondern stellt die menschliche Komponente im Medienzirkus in den Vordergrund. Er fordert den Leser auf, sich die Gestalter als Individuen und Menschen mal näher anzuschauen, die Medien nicht als System, sondern als psychologisches Geflecht einzelner Gestalter zu verstehen. Dieser Ansatz ist neu. Das mag kaum ein Gestalter hören und daher polarisiert der Text, obwohl der Autor eigentlich nicht auf den Skandal aus ist, der ihm vielleicht zugeschrieben wird.
Speed hat versucht einen unmittelbareren Zugang zu dem Thema zu finden und hat dabei eine originelle Lösung gefunden. Negativ zu bewerten, ist lediglich die Sprunghaftigkeit mit der Speed manche Themen zusammenwirft, was aber für den intelligenten Leser auch reizvoll sein kann.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ganz, ganz schwach, 2. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Verdammt sexy - die Mediengestalter in der Krise (Taschenbuch)
ok, speed schreibt am anfang echt unterhaltsam - aber er bringt einfach keine neuen dinge ans tageslicht, wie man vielleicht erwarten könnte. er kaut gesellschaftliche probleme wieder und wieder durch, verliert dabei aber immer wieder den faden und fängt von seite zu seite mehr und mehr zwischen gedankensträngen hin- und herzuspringen.
Alles in allem kann ich dieses Buch NICHT empfehlen!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich empfehlenswert!, 18. Dezember 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Verdammt sexy - die Mediengestalter in der Krise (Taschenbuch)
Jeder der sich mit Werbung beschäftigt oder sich dafür interessiert sollte einmal dieses Buch gelesen haben. Timothy Speed bringt auf den Punkt was in den letzten Jahren und wahrscheinlich noch immer falsch in der Werbung läuft. Ohne zu beschönigen zeigt er die Fehler auf und setzt den Leser in ein wahres Nirwana.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert und witzig!, 26. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Verdammt sexy - die Mediengestalter in der Krise (Taschenbuch)
Sehr empfehlenswertes Buch: top-aktuelles Thema, witzige Schreibe, freche Einblicke in die Branche und durchdachte Verbesserungsvorschläge. Eigentlich ein Muss für alle Werber und Gestalter.
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1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sollte man lesen, 11. Februar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Verdammt sexy - die Mediengestalter in der Krise (Taschenbuch)
Eine herrliche Bestätigung, wenn man sich als ernsthafter Mediengestalter gerade in einer Sinnkrise befindet.
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Verdammt sexy - die Mediengestalter in der Krise
Verdammt sexy - die Mediengestalter in der Krise von Timothy Speed (Taschenbuch - 15. Juni 2001)
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