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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen93
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am 1. April 2014
Ganz gleich, welche Seite ich in diesem Buch aufschlage - ich finde immer ein Rezept, das ich auf Anhieb nachkochen kann. Eckmeier kocht originell, aber nicht versponnen. Er kocht bodenständig, ohne langweilig zu sein. Für seine Rezepte braucht es keine ausgefallenen Zutaten - ausgefallen ist aber immer das Ergebnis, und zwar im positiven Sinn.
Die vielen Tipps und Hinweise zur Umstellung auf die vegane Ernährung sind außerdem hilfreich. Man merkt, dass der Autor weiß, wie sich welche Zutat wann verhält, dass er außer einer Kochausbildung auch noch eine zum Lebensmittelchemiker (oder was ähnlichem hat?) tut dem Buch sehr gut. Dies ist kein Schnellschuss zum derzeitigen Modethema Veganismus, sondern ein sehr fundiertes Kochbuch mit wunderschöner Aufmachung und toller Food-Fotografie.

Mein Tipp: Wer sich nur ein einziges Buch zum Thema "Vegane Ernährung" kaufen möchte, der wähle dieses!
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am 24. September 2015
Ich muss zugeben dass ich ein wenig kochbuchsüchtig bin, und mittlerweile an die 40 Veganen Koch-/Backbücher besitze. Ich bin sehr jung, meine Kasse ist knapp und oft habe ich weder Zeit noch Lust Stunden in der Küche zu stehen. An alle denen es ähnlich geht...ich kann euch das Buch wärmstens empfehlen. Alle Rezepte die ich bisher gekocht habe waren top! (Bis auf die Maultaschen...das hat mir zu lange gedauert). Die meisten Rezepte sind einfach zu machen und geben das her was das Bild dazu verspricht (was ich von ungefähr keinem Kochbuch sagen kann 😅). Also kaufen kaufen kaufen 😝
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am 19. November 2013
Ich habe mich mit diesem Buch bewusst gegen Attilas Pseudo-Vegane-Kochbücher entschieden. Aufgrund der guten Rezensionen bin ich auf "Vegan: Tut gute - schmeckt gut!" gestoßen und wurde absolut nicht enttäuscht.

Die Bilder sind sehr ansprechend, so dass fast jede zweite Seite von mir mit einem Post-It versehen wurde.
Nebenbei sind auch Tips für Einsteiger aufgeschrieben, die für mich interessant waren. Diese sind allerdings kurz gehalten, so dass sie für einge"fleischte" Veganer nicht zu viel Platz einnehmen.
Ich persönlich finde die Rezepte toll, weil sie sehr lecker sind (und aussehen), die Arbeitsschritte sind transparent und easy, was für mich von großer Bedeutung ist, weil ich zwar gerne koche, aber mir manche Rezepte doch zu kryptisch und kompliziert sind - Das ist hier anders!
Bisher habe ich noch nicht alles geschafft zu kochen, aber mich haben die Bilder und die verwendeten Zutaten so stimuliert, dass mir sofort Eigenkreationen eingefallen sind. Kürbis ist zB. ein sehr unterschätzes Gemüse, was in dem Buch total aufgewertet wird.

Grundsätzlich gilt für mich, dass ich kein Vollblut Vegetarier und Veganer bin, aber den Gedanken dahinter, Tiere zu schützen und den menschlichen Körper durch gesunde Ernährung zu stärken absolut sinnvoll finde. Ich bin gerade dabei meine Ernährung umzustellen und da hat mich dieses Buch sehr angespornt und inspiriert.
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am 2. Mai 2014
Ich war erst total begeistert von der Auswahl der Rezepte und habe gleich losgelegt. Nun ja, leider kamen mir dann schon Zweifel, ob die Rezepte auch wirklich einmal ausprobiert wurden, gerade auch auf die Menge bezogen. Z.B. Gyros mit Filoteig. Filoteig habe ich noch nie selbst gemacht, aber ich dachte es kann ja nichts schief gehen, wenn ich mich an das Rezept halte. Es ist bloß schlecht, wenn Zutaten im Rezept fehlen und hier wurde einfach mal das Wasser im Rezept vergessen. Gut, nächster Versuch: Türkische Pizza für 4 Personen..... Das Rezept ist wirklich, wirklich lecker und wir sind richtig gute Esser, aber diese Menge reicht für mindestens 6-8 Personen und für 2 Bleche. Anders das Couscous to go. Gut, es ist einleuchtend, dass ich keine großen Portionen mit ins Büro schleppe, aber wenn in dem Rezept für 4 Personen steht, müßte es in etwa passen.....nein, dass ist keine Portion zum sattwerden, irgendwie schlecht durchdacht, die Menge wir mit Couscous gestreckt und alle werden satt. Man hätte bei einigen Rezepten vielleicht die Mengen für eine Person angeben müssen. Also es ist nicht das, was ich mir erhofft habe!
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am 10. Januar 2014
Zunächst einmal vorneweg: Die negativen Rezensionen hier sind fachlich weder korrekt noch wird die dargestellte Kritik sinnvoll begründet. Leser, die sich überlegen, das Kochbuch zu kaufen, sollten sich davon keinesfalls abschrecken lassen!!!

Nun zum Buch: "Vegan tut gut - schmeckt gut" ist schon mein sechstes veganes Kochbuch - jedoch das erste von Jerome - und es ist das beste meiner Kochbücher! Alltagsgerichte werden veganisiert und sogar mit raffinierten Zutaten noch verbessert. Somit kommen auch Diejenigen auf den Geschmack, die gerne Fleisch gegessen haben (oder noch essen) und nicht auf ihre (ehemaligen) Lieblingsgerichte verzichten wollen. Positiv am Kochbuch empfinde ich es vor allem, dass fast alle Zutaten im regulären Supermarkt zu bekommen sind, nur bei einigen wenigen Zutaten muss man den Bioladen aufsuchen. Es ist jedenfalls nicht notwendig, Zutaten im Internet zu bestellen.

Die Gerichte werden gut erklärt, sehr anfängertauglich! Die Fotos sind ansprechend, die Rezepte gelingen! Was will man mehr? Außer den veganisierten Gerichten gibt es viele andere tolle und ausgefallene Rezepte: Mein bisheriger Favorit ist der Wirsingauflauf mit getrockneten Aprikosen. Bis dato habe ich noch nie mit Wirsing gekocht, aber so probiere ich nun auch einmal neue Zutaten aus. Als nächstes muss ich die asiatische Gemüse-Tofu-Pfanne mit Kokosmilch ausprobieren, das Safranrisotto mit gebratenen Steinpilzen, die Kichererbsenschnitzel mit Pfefferrahmsauce, den Hot Chiliburger… und… und…und... ach ja, als Dessert gibt's dann natürlich noch die Macadamia-Brownies und die Himberrtriefle…. Sieht alles superlecker aus! Ganz ehrlich, wer braucht da noch Fleisch, Eier oder Milchprodukte?
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am 13. November 2013
Das vorliegende Buch weist meiner Meinung nach trotz ganz vieler toller Tipps und Grundinfos noch etliche Lücken auf, bzw. erfordert eine zusätzliche Beschäftigung mit der Thematik "vegan". Sicherlich ist es sehr schwierig, dem Leser (stets aktuell) genau die Produkte zu nennen, die er für das jeweilige Rezept verwenden soll - zu groß der Wandel der Produktpaletten. Dennoch habe ich persönlich keine Lust, erst stundenlang rumzugooglen, welcher Wein, Blätterteig, Apfelsaft, Tabasco oder welche Worcestersauce oder Kuvertüre vegan ist, bevor ich mit dem Kochen beginnen kann.
Zudem ist es wie in so vielen Büchern, die ich mir schon zum Thema vegetarische oder vegane Ernährung gekauft habe, auch hier wieder so, dass die Zutaten eben leider doch nicht überall erhältlich sind - wer in einer 10000-Seelen-Kleinstadt lebt, kann nicht damit rechnen, alle Zutaten im Supermarkt ums Eck zu bekommen - von Seidentofu, Weizengluten-Pulver und Hafersahne hat hier noch kein Lebensmittelhändler je gehört. Dennoch stimme ich den anderen Rezensenten zu: im nächstgrößeren Nachbarort erhält man alles aus diesem Buch einigermaßen preiswert im großen Supermarkt, Reformhaus und Asia-Laden.
Was mich an diesem Buch allerdings extrem stört und weshalb es für mich leider nahezu ungeeignet ist, ist die Tatsache, dass allein in 25 der herzhaften Gerichte Tofu verwendet wird (wenn man Seidentofu und Sojageschnetzeltes mitzählt)... erschwerend hinzu kommt, dass zu oft Produkte wie "veganer Käse" und einmal sogar vegane Wurst verwendet werden sollen.
Für Leute, denen die Umstellung schwer fällt, oder die trotz veganem Lebens gern Gerichte "von früher" weiteressen möchten, sind somit sicherlich auch veganisierte Rezepte wie das "Hühnerfrikassee" oder "Bolognese" oder (am übelsten) "Käsefondue" der absolute Bringer - ich persönlich hab da allerdings null Interesse und möchte lieber genau im Gegenteil lernen, vegan zu kochen, ohne dem Fleischgeschmack von früher hinterherzuhecheln... und Hefeflocken, Hefeextrakt, Margarine, Weizengluten und so Zeugs will ich schon gleich gar nicht benutzen, so dass ich selbst leider in diesem Buch nur extrem wenige für mich geeignete Rezepte gefunden habe.

Wer allerdings in diesen ganzen Punkten eher unkritisch ist, dem kann ich dieses Buch sicherlich dringend empfehlen, denn ansonsten machen die Rezepte einen tollen Eindruck, sind offensichtlich relativ einfach nachzukochen, kommen mit einer begrenzten Anzahl an Zutaten aus und werden bereichert durch eine Unmenge an tollen Tipps und Erklärungen.

Grundsätzlich finde ich dennoch, dass es sinnvoller wäre, mir fiele endlich mal ein veganes Kochbuch in die Hände, das gänzlich ohne dieses ganze Industriezeugs auskommt und mit dem man einfach mal loskochen kann - es ist ohnehin schon schwierig genug, sich vegan zu ernähren und da könnte ein Kochbuch hilfreich sein, das einen nicht noch vor neue Aufgaben stellt. Bei diesem jedenfalls werde ich einige Gerichte wieder vegetarisieren und einfach "normalen" Käse verwenden und mir keinen Kopf machen, ob Wein, Blätterteig, Kuvertüre, Apfelsaft, Tabasco & Co. vegan sind, denn sonst kann ich tatsächlich fast gar nichts daraus kochen...

Drei Sterne trotzdem für die große Mühe und Sorgfalt, mit der alles (insbesondere die Infos) zusammengestellt wurde und einige richtig tolle Rezepte wie Scharfer Gemüse-Reis-Salat, Kichererbsenburger, Blätterteigtaschen mit pikanter Pilzcremefüllung, Hot Chiliburger mit gebackenen Kürbisspalten und etliche der süßen Gerichte!
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am 24. November 2013
Ich hab jetzt schon die Kräuterrösti mit Sour-Cream Dip, die asiatische Gemüse-Tofu-Pfanne mit Kokosmilch (Tofu hab ich einfach weggelassen) und die Kichererbsenschnitzel mit Pfefferrahmsauce (extrem leckere Sauce die sich sicher auch zu anderen Dingen gut macht:) nachgekocht. Alleine für diese drei Gericht hat sich die Anschaffung des Buches für mich schon gelohnt. Und damit komm ich zum Punkt warum ich hier überhaupt schreibe: Natürlich sind nicht alle Gerichte für meinen "Lecker-Kosmos" geeignet, aber ich denke für jeden ist was dabei. Und manchmal muss man halt kreativ sein und Dinge die man nicht so mag ersetzen oder einfach weglassen.
Die Gerichte sind meiner Meinung nach leicht nachzukochen und viele Dinge bekommt man auch im Internetversand, einfach mal auf die Seite vom Jerome Eckmeier gehen, dort gibt es noch Tipps:)
Die Zubereitungszeiten sollte man aus meiner Sicht nicht immer ganz ernst nehmen, vor allem wenn man Kochanfänger ist, aber was solls Leute...kochen ist etwas für das man sich ruhig mal Zeit nehmen kann...ist erst die Routine da, kommt die Schnelligkeit von alleine;)
Allen viel Spass beim Kochen:o)
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am 14. Oktober 2013
Nachdem ich für eine Familie(die ich betreue)
5Jahre vegetarisch gekocht habe,
und diese seit dem Sommer(nach einem JOGA-Urlaub)vegan essen möchten,
bin ich auf das Buch von Jerome Eckmeier gestoßen.
Der Inhalt des Buches ist für „schnelles“,“deftiges“ und „einfaches“ Essen gemacht.
Auch an Gäste und Leckermäulchen ist gedacht;-)
Die Rezepte sind gut beschrieben, die Zutaten sind gut zu besorgen und die Zubereitung einfach GUT!!
Es ist für jeden Geschmack etwas dabei!!
Sehr gut finde ich auch im Anhang verschiedene Grundrezepte und Einkaufstipps.
Ein Buch das in keiner (veganen)Küche fehlen sollte.
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am 19. März 2014
Anfang Dezember 2013 habe ich meine Ernährung umgestellt und versuche (zu 95 % schaffe ich es auch) mich vegan zu ernähren. Dabei hilft mir dieses Kochbuch sehr gut. Es sind super leckere Rezepte darin, die einfach nachzukochen sind und auch nicht mit allzuviel exotischen Gewürzen. Einfach genial! Habe es auch schon bereits mehrfach empfohlen bzw. verschenkt.
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TOP 500 REZENSENTam 18. Dezember 2013
steht nicht viel Neues drin und darum ging es mir auch garnicht.

Ich brauchte Inspiration für Neukreationen, besondere Anlässe und leckere Ideen !

Das bringt das Buch für mich voll auf den Punkt, denn die meisten Gerichte sind wirklich leicht nachzukochen, lecker und gesund.

Seit über 25 Jahren lebe ich vegetarisch, seit fast 10 Jahren vegan.

Ich habe es keinen Tag bereuht, denn man kann auch ohne tierische Produkte durchaus kreativ sein.

Das beweist diese Buch durchaus !
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