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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 20. Oktober 2009
Gut und appetitanregend sind die Bücher des Briten ja im allgemeinen schon. Mit seinem Rezeptwälzer über Amerika übertrifft er meiner Meinung nach alle seine vorherigen Werke. In diesem Buch geht es nicht um den übliche Fastfood, wie man es aus anderen Rezeptsammlungen über das Land der unbegrenzten Möglichkeiten kennt, obwohl natürlich auch klassische Hamburger und Chicken nicht aussen vor bleiben. Oliver begibt sich auf eine kulinarische Reise zu den Wurzeln der amerikanischen Esskultur, die durch die vielen verschiedenen Bevölkerungsgruppen des Landes viel breiter gefächert ist, als man im ersten Moment vermuten würde.

So finden sich hier auch asiatische Gerichte aus Chinatownbezirken, ägyptische Spezialitäten, indianische Speisen, ein Schwenker zur Barbecue Kultur und eine sehr interessante Exkursion durch die Südstaaten. Jamie begibt sich sowohl in Restaurants, als auch zu Privatpersonen, um an Anregungen für neue Gerichte zu kommen, und das lohnt sich, denn hier findet man vieles, was ich bisher in dieser Form nicht kannte, obwohl ich mich schon einige Zeit mit dem Kochen beschäftige und auch schon ziemlich viele Bücher darüber gelesen habe. Jamie pimt die Gerichte natürlich mit seinem eigenen Style und hat sogar einen Experten aufgetrieben, der den passenden Wein für fast jede Speise vorschlägt. Es bleiben eigentlich keine Wünsche offen, ein dickes, umfangreiches, schön fotografiertes Buch! Am liebsten hätte ich sofort angefangen, den Kochlöffel zu schwingen, hätte aber Probleme gehabt, mich zu entscheiden, mit welcher Leckerei ich beginnen soll.

Fazit: Ein Kochbuch, dass Appetit auf mehr macht!
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am 24. Oktober 2009
Nun ist es also da - Jamie Olivers zehntes Kochbuch. Um dieses Buch einzuordnen (und die Überschrift zu verstehen) hier noch einmal die Liste:

Kochen mit Jamie Oliver - Von Anfang an Genial (zur TV-Serie "Naked Chef")
Kochen für Freunde (auch noch Naked Chef? Oder Happy Days?)
Genial kochen mit Jamie Oliver (zu Olivers Twist - diese Buch kam in Deutschland als erstes heraus)
Jamie's Kitchen (zur gleichnamigen Serie)
Essen ist fertig! (zu dem School Dinner Projekt)
Genial Italienisch (zu Great Italian Escape)
Besser kochen mit Jamie (hier bin ich nicht ganz sicher, ob die zweite Staffel von Jamies Kitchen der Hintergrund ist)
Natürlich Jamie (zu Jamie at home)
Jamies Kochschule (zu Ministry of Food)
und jetzt Jamies Amerika (zu Jamies American Roadtrip)

Im Vergleich mit den ersten neun würde ich es als eine Mischung der innovativen und damals neuen Gerichte in den ersten drei Büchern und dem Roadtrip durch die Regionen aus "Genial Italienisch" bezeichnen. Back to the roots also. (Mein persönlicher Favorit ist nach wie vor "Natürlich Jamie", aber das ändert sich immer mal wieder.) Fakt ist, dass in diesem Buch die ungewöhnlichen Rezepte die Oberhand haben - oder haben Sie in letzter Zeit häufiger Alligator, Schweineschwartenchips oder "Tortillas zum Frühstück" gegessen? Keine Angst - allzu exotische Zutaten wurden durch hier erhältliche ersetzt. Auch die Deep Pan Pizza, der New York Cheese Cake, Macaroni & Cheese und sogar Popcorn sind mit dabei. Traute ich mir beim neunten Buch noch zu, die Rezepte zu beurteilen, ohne sie gekocht zu haben, so wird das diesmal schwieriger. Die Aromen sind ungewöhnlicher und die etwa 150 Rezepte bieten eine großartige Quelle der Inspiration für jeden, der mal wieder etwas Abwechslung sucht. Den klassische Kochanfänger hatte Jamie Oliver vermutlich nicht im Fokus, als er sich zu dem Trip durch New York, Louisiana, Arizona, L.A., Georgia und zu den Navajo und Cowboys aufmachte. Nichts desto trotz werden sicher auch Anfänger die leuchtenden Augen der um einen Tisch versammelten Freunde genießen, wenn sie ihr eigenes Gumbo präsentieren.

Optisch ist es sicher das professionellste, wenn überhaupt noch eine Steigerung möglich war. Tolle Stimmungsbilder, die mich in ihren Bann geschlagen haben. Jedes Rezept ist begleitet von der Ansicht des fertigen Gerichts auf der Nebenseite. Gegliedert ist es diesmal nach den Regionen, aus denen der Autor die Inspirationen hat. Inspirationen deshalb, weil er an vielen Gerichten noch etwas gefeilt hat, bis sie den Weg in dieses Buch fanden. Zu den einzelnen Abschnitten seines Roadtrips gibt es auch jedes mal einen kleinen Text mit den Hintergründen. Es wurde übrigens in der Presse viel spekuliert, ob dieses Projekt (nur) der Versuch Olivers sei, auf dem wichtigen US-Markt stärker Fuß zu fassen. Vermutlich ist das so. Das ist mir als Käufer aber nicht sonderlich wichtig. Ich bin von dem dabei entstandenen Buch absolut begeistert, auch wenn ich es nicht als sein ultimativ Bestes bezeichnen würde, denn das ist immer mal wieder ein anderes. Jetzt hoffe ich nur noch darauf, dass RTL II endlich mit den beiden letzten TV-Serien anfängt. Dann können wir noch mehr schöne Bilder sehen.

Für wen ist dieses Buch also die größte Bereicherung? Ich fange mal ganz unbescheiden mit mir selbst an: Ich habe alle neun Bücher, verpasse selten eine der x-ten Wiederholungen seiner Serien auf RTL II und koche einfach gern. Sowohl für zwei, wie auch für ein Vielfaches davon. Inzwischen habe ich einiges ausprobiert, bin in den letzten zehn Jahren sicher auch anspruchsvoller geworden. Mich hat dieses Buch absolut begeistert. Weil es mal wieder einen neuen Dreh in die Küche bringt. Wo ich bisher immer mal wieder die alten Bücher heraus holte kann ich nun mal etwas ausprobieren, was ich so noch nie zusammen ausprobiert habe. Die vielen Einwanderer haben in Amerika ihre kulinarischen Spuren hinterlassen. Sogar wir Deutschen werden mit der Vorstellung der Hamburgers geehrt, dem ersten Rezept in diesem Buch :o)

Ist es deshalb ein Buch nur für Fans? Nein. Man könnte sogar sagen, dass Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen verwundert vor einem Rezept stehen und neugierig auf das Ergebnis sind. Trotzdem: Wer bisher noch gar keine Berührungen mit dem Herd hatte, für den bietet sich Jamies Kochschule eher an.

Ich habe mir vorgenommen, in nächster Zeit einfach das Buch blind aufzuschlagen und dann das zu kochen, was dort steht. Besonders gespannt bin ich auf die deftig gefüllten chinesischen Pfannkuchen, den geschwärzten Cajun-Fisch und den Brotpudding mit Schoko-Bier-Sauce.
Fünf Sterne!
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Die Kritik, Jamie Oliver stelle in seinem zehnten Kochbuch zu anspruchsvolle Rezepte vor, konnte nicht ausbleiben. Aber den Glauben zu erschüttern, in Amerika würden sich alle von Hamburgern und anderen Fast-Food-Produkten ernähren, gehört zu den Absichten, die Jamie Oliver mit diesem schönen Kochbuch verfolgt. Und dass ihm dies so gut gelingt, liegt auch an den vielen Geschichten, die der berühmte Engländer erzählt. Gleich im Vorwort gesteht er, dass er zwar beruflich oft in New York war, dort aber nur die Küche kennenlernte, auf die jeder Tourist stößt.

Verfolgt man die Biographie von Jamie Oliver, ist er nur logisch, dass er irgendwann ein Kochbuch über das Land schreiben musste, dessen Einwohner noch immer an den Mythos glauben, jeder könne es vom Tellerwäscher zum Millionär schaffen. Aber immerhin kümmert sich Jamie Oliver noch immer um seine Sozialprojekte, obwohl er inzwischen die Staatshäupter am G-20-Gipfel bekocht, die Obamas kennt und ein Medienstar ist. Für mich gehört Jamie Oliver jedenfalls zu den Helden, die Persönlichkeitseigenschaften vorweisen können, die seinen Neidern wahrscheinlich fehlen.

Da ein Rezensent mit dem geheimnisvollen Namen "Wildniswanderer" sich bereits ausführlich zum zehnten Kochbuch von Jamie Oliver geäußert hat und auch andere Lobhudeleien bereits im Netz sind, fällt meine Besprechung kürzer als geplant aus. Festzuhalten ist, dass der Leser keinen repräsentativen Einblick in die amerikanische Küche erhält. Denn Jamie Oliver bereiste mit seiner schwangeren Frau und zwei Kindern nur sechs Orte. Zudem würde eine Kochfibel über ein Land, in dem fast alle Sprachen der Welt gesprochen werden und sich unzählige Kulturen zuhause fühlen, den handelsüblichen Rahmen sprengen. Wie gut es Jamie Oliver gelingt, seine Begeisterung weiterzugeben, merkte ich, als ich am Ende seines Vorworts am liebsten die Koffer gepackt hätte, um die schon lange geplante Motorradtour von Ost nach West endlich zu verwirklichen.

Jamie Oliver macht es mir leicht, die Tradition zu wahren, immer gleich das erste Rezept auszuprobieren. Denn zum Auftakt demonstriert er seinen Lesern, was ein guter Hamburger ist. Und nur wer zum ersten Mal ein JO-Kochbuch liest, wird überrascht sein, dass ohne Freiland- oder Bio-Eier und magerem Hackfleisch ehemals glücklicher Rinder kein wirklich guter Hamburger auf den Tisch kommt. Sein Rezept macht zudem klar, dass Zutaten nur in absoluten Ausnahmefällen aus Tuben gepresst werden dürfen. Wer zu faul ist, die Mayonnaise zu den Frikadellen selber zu machen, wird bei den folgenden Rezepten wohl ebenfalls kleine oder größere Betrügereien begehen. Kurz: Die Rezepte stellen auch einfache Gerichte vor, sind aber nicht so einfach, dass ihre Zubereitung nur wenige Minuten in Anspruch nimmt. Wen das stört, kann das Buch auch zweckentfremden, indem er es aus der Optik eines Gestalters durchblättert. Ich meine, dass es unter diesem Aspekt gesehen, sogar das beste und schönste aller JO-Kochbücher ist.

Mein Fazit: Ein Kochbuch für Amerikaliebhaber, die von diesem Land vor allem deshalb angezogen werden, weil es so viele Gegensätze und Kulturen vereint. Nicht repräsentativ für die gesamte Kochlandschaft, aber für einen Geist, den ich in den meisten Kochbüchern vermisse. Tolle Gestaltung und Bilder, überraschende Varianten scheinbar bekannter Gericht, spannende Geschichten und ein übersichtliches Register. Schön, wenn man von seinen Helden nicht enttäuscht wird.
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am 28. November 2011
Ich habe dieses Buch meiner Freundin, die absoluter Jamie Oliver Fan ist, zu Weihnachten geschenkt und es war ein super Geschenk...

Inhalt:

Für sein 10. Kochbuch hat sich Jamie Oliver auf einen Road Trip quer durch Amerika begeben.

Für Jamie war klar: Dieses riesige Land hat viel mehr zu bieten als Fastfood und Mega-Portionen. Auf den Spuren des American way of cooking verließ er die Touristenpfade und tauchte ein in die vielseitige Welt der Einwanderer von New York City, den Sound von New Orleans und die einfache Lebensweise der Navajo in Arizona. Gefunden hat er eine Küche, die so vielfältig ist wie die Menschen und die Kulturen, die in den USA leben. In Jamies Amerika bringt er die echte amerikanische Küche zu uns mit stimmungsvollen Fotos und mehr als 100 authentischen Rezepten.

Eigene Beurteilung:

Dieses Buch ist mehr als "nur" ein Kochbuch...
Eine geniale Zusammensetzung aus Kochen, Kultur und Dokumentation. Jamie stellt das riesige Land der USA uns vor und bringt die Kulturen und Gewohnheiten uns nahe. Er bringt die Amerikanischen Essgewohnheiten direkt in unsere heimischen Küchen und auf den Tisch. Dieses Buch mit seinen super tollen fotografien und Storys der Erlebnisse von Jamie ist ein Highlight. Ein Muss für jeden Essens- und Reiseliebhaber...

Viel Spaß
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am 11. Oktober 2012
Das Buch ist toll aufgemacht und von sehr guter Qualität. Was man als Hobbykoch gerne hat, ist die Bebilderung für jedes Gericht. Die Auswahl der Gerichte ist überwiegend gut getroffen, jedoch ist für meinen Geschmack der Anteil der Navajo-, Mex- und Westernküche zu groß, da diese Küche sehr ähnlich, "bohnenlastig" wenig abwechslungsrech und einfach ist. Auch die Beschreibung der Vorgehensweise ist teilweise etwas chaotisch und missverständlich formuliert. - Dies mag an der Übersetzung aus dem Englischen liegen. Deshalb nur 4 Sterne aber dennoch eine absolute Kaufempfehlung.
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am 18. April 2013
Dieses Kochbuch habe ich meinem 15 jährigen Sohn geschenkt, da er gerne Jamie Oliver Sendungen sieht.
Da ist alles drin, was "Mann" braucht. Es gefällt ihm gut und wir haben schon einiges daraus gekocht. Es ist wohl das beste Buch von Jamie.
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am 16. März 2014
Wie gewohnt sind jamies rezepte super schmackhaft. die aus diesem buch sind manchmal etwas schwer umzusetzen, auch was die zutaten angeht. allerdings sind die kleinen exkursionen über landes/staatentypische fakten, immer wieder ein highlight.
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Amerika, das Land von McDonalds und Burgerking. Das Land der dicken Menschen, das Land, das man am wenigsten mit Genuß, gesundem Essen oder gar Kochkunst in Verbindung bringt. Warum zum Teufel schreibt nun ausgerechnet Jamie Oliver ein amerikanisches Kochbuch? Ganz einfach: Weil Amerika viel mehr zu bieten hat als den Big Mac.

Mit "Jamies Amerika" erscheint nun das zehnte Kochbuch des jungen Starkochs in gewohnt hochwertiger Ausstattung. Bevor ich ein Wort zu den Rezepten verliere, möchte ich dem Dorling Kindersley Verlag ein großes Lob aussprechen. Das Kochbuch ist nicht nur einfach ein Kochbuch, es ist Kunst, eine optische Augenweide und schlicht und einfach ein Erlebnis zum Durchblättern - eigentlich viel zu schade, um der Gefahr von Fettspritzern auszusetzen. Mit jedem von Jamie Olivers Bücher denke ich, dass keine Steigerung hinsichtlich der Rezepte und der Aufmachung mehr möglich ist - und jedes Mal werde ich eines besseren belehrt.

Jamie Oliver ist kein Küchenbulle, er ist ein Küchengott. Und so belässt er es natürlich nicht bei den regionalen Gerichten, in die das Buch gegliedert ist. Er rundet alle Rezepte "ganz Jamie" ab und kreiert dabei Außergewöhnliches und Sinnliches, obwohl die Rezepte selbst für uns Westeuropäer schon fast außergewöhnlich genug sein sollten. Ich gebe zu: Ich habe das Rezept mit Alligatorfleisch nicht nachgekocht - dafür hat mich der Wassermelonensalat mit Ziegenkäse aber umgehauen. Ebenso wie der "gewöhnliche" Käse-Makkaroni-Auflauf, der mir gar nicht so gewöhnlich, sondern eher wie eine Geschmacksexplosion erschien.

Was ich großartig an Jamie Olivers Rezepten finde: Trotz aller Außergewöhnlichkeit sind sie so gut wie immer einfach nachzukochen und ich könnte nicht behaupten, dass mir eines davon jemals so richtig mißlungen wäre. Man sollte sich auch nicht davon abschrecken lassen, dass in den Rezepten nun zum Beispiel Alligatorfleisch verwendet wird, dann natürlich richtet sich Jamie Oliver besonders den europäischen Hobbykoch und gibt Tipps für Alternativen mit Zutaten, die sich im gewöhnlichen Supermarkt leicht finden lassen. Auch Vegetarier kommen dieses Mal wieder nicht zu kurz, denn es gibt sehr viele fleischlose Gerichte (sogar in Amerika).

Das Buch ist unterteilt in die unterschiedlichen Regionen und Kochrichtungen der U.S.A und man findet Rezepte aus New York, Louisiana, Arizona, L.A., Georgia, von den Navajo-Indianern und Cowboys. Jedes dieser Rezept beinhaltet nicht nur ein stimmungsvolles Bild, das Bauch knurren lässt, sondern neben der deutchen auch die amerikanische Bezeichnung. Begabte Kochanfänger dürften ebenso ihre Freude an diesem Spitzenkochbuch haben wie erfahrene Köche, die gerne mal etwas anderes ausprobieren möchten. Lassen Sie sich inspirieren und genießen Sie in vollen Zügen.
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am 16. Juli 2013
Das Rezept "Wassermelonensalat mit Schafskäse" ist der absolute Hammer. Ich hab den Salat für 10 Freunde als Vorspeise zubereitet, alle waren begeistert und haben das Rezept auch schon angefordert. Sehr speziell aber sensationell gut !!
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am 23. Mai 2013
Das Buch hat insgesamt sehr interessante Rezeptideen. Ich würde es wieder kaufen. Kann es weiterempfehlen. Das Buch hat zusätzlich zu den Rezeptideen auch Geschichten rund um Jamies Amerika Reise und seinen "Besichtigungen"
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