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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jamies Bestes!
Gut und appetitanregend sind die Bücher des Briten ja im allgemeinen schon. Mit seinem Rezeptwälzer über Amerika übertrifft er meiner Meinung nach alle seine vorherigen Werke. In diesem Buch geht es nicht um den übliche Fastfood, wie man es aus anderen Rezeptsammlungen über das Land der unbegrenzten Möglichkeiten kennt, obwohl...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2009 von Benjamin Klein

versus
11 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht alltagstauglich
Natürlich sind Jamies Kochbücher immer eine Augenweide: tolles Essen, wunderbare Bilder, angenehme Haptik. Im Gegensatz zu seinen bisherigen Kochbüchern ist dieses allerdings leider für die alltägliche Küche eher unbrauchbar, da die Rezepte größtenteils viel zu ausgefallen sind, um sie abends nach einem langen Bürotag noch...
Veröffentlicht am 23. November 2009 von Leseratte


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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jamies Bestes!, 20. Oktober 2009
Von 
Benjamin Klein "bvonklein" (Gevelsberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Jamies Amerika (Gebundene Ausgabe)
Gut und appetitanregend sind die Bücher des Briten ja im allgemeinen schon. Mit seinem Rezeptwälzer über Amerika übertrifft er meiner Meinung nach alle seine vorherigen Werke. In diesem Buch geht es nicht um den übliche Fastfood, wie man es aus anderen Rezeptsammlungen über das Land der unbegrenzten Möglichkeiten kennt, obwohl natürlich auch klassische Hamburger und Chicken nicht aussen vor bleiben. Oliver begibt sich auf eine kulinarische Reise zu den Wurzeln der amerikanischen Esskultur, die durch die vielen verschiedenen Bevölkerungsgruppen des Landes viel breiter gefächert ist, als man im ersten Moment vermuten würde.

So finden sich hier auch asiatische Gerichte aus Chinatownbezirken, ägyptische Spezialitäten, indianische Speisen, ein Schwenker zur Barbecue Kultur und eine sehr interessante Exkursion durch die Südstaaten. Jamie begibt sich sowohl in Restaurants, als auch zu Privatpersonen, um an Anregungen für neue Gerichte zu kommen, und das lohnt sich, denn hier findet man vieles, was ich bisher in dieser Form nicht kannte, obwohl ich mich schon einige Zeit mit dem Kochen beschäftige und auch schon ziemlich viele Bücher darüber gelesen habe. Jamie pimt die Gerichte natürlich mit seinem eigenen Style und hat sogar einen Experten aufgetrieben, der den passenden Wein für fast jede Speise vorschlägt. Es bleiben eigentlich keine Wünsche offen, ein dickes, umfangreiches, schön fotografiertes Buch! Am liebsten hätte ich sofort angefangen, den Kochlöffel zu schwingen, hätte aber Probleme gehabt, mich zu entscheiden, mit welcher Leckerei ich beginnen soll.

Fazit: Ein Kochbuch, dass Appetit auf mehr macht!
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76 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back to the roots, 24. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Jamies Amerika (Gebundene Ausgabe)
Nun ist es also da - Jamie Olivers zehntes Kochbuch. Um dieses Buch einzuordnen (und die Überschrift zu verstehen) hier noch einmal die Liste:

Kochen mit Jamie Oliver - Von Anfang an Genial (zur TV-Serie "Naked Chef")
Kochen für Freunde (auch noch Naked Chef? Oder Happy Days?)
Genial kochen mit Jamie Oliver (zu Olivers Twist - diese Buch kam in Deutschland als erstes heraus)
Jamie's Kitchen (zur gleichnamigen Serie)
Essen ist fertig! (zu dem School Dinner Projekt)
Genial Italienisch (zu Great Italian Escape)
Besser kochen mit Jamie (hier bin ich nicht ganz sicher, ob die zweite Staffel von Jamies Kitchen der Hintergrund ist)
Natürlich Jamie (zu Jamie at home)
Jamies Kochschule (zu Ministry of Food)
und jetzt Jamies Amerika (zu Jamies American Roadtrip)

Im Vergleich mit den ersten neun würde ich es als eine Mischung der innovativen und damals neuen Gerichte in den ersten drei Büchern und dem Roadtrip durch die Regionen aus "Genial Italienisch" bezeichnen. Back to the roots also. (Mein persönlicher Favorit ist nach wie vor "Natürlich Jamie", aber das ändert sich immer mal wieder.) Fakt ist, dass in diesem Buch die ungewöhnlichen Rezepte die Oberhand haben - oder haben Sie in letzter Zeit häufiger Alligator, Schweineschwartenchips oder "Tortillas zum Frühstück" gegessen? Keine Angst - allzu exotische Zutaten wurden durch hier erhältliche ersetzt. Auch die Deep Pan Pizza, der New York Cheese Cake, Macaroni & Cheese und sogar Popcorn sind mit dabei. Traute ich mir beim neunten Buch noch zu, die Rezepte zu beurteilen, ohne sie gekocht zu haben, so wird das diesmal schwieriger. Die Aromen sind ungewöhnlicher und die etwa 150 Rezepte bieten eine großartige Quelle der Inspiration für jeden, der mal wieder etwas Abwechslung sucht. Den klassische Kochanfänger hatte Jamie Oliver vermutlich nicht im Fokus, als er sich zu dem Trip durch New York, Louisiana, Arizona, L.A., Georgia und zu den Navajo und Cowboys aufmachte. Nichts desto trotz werden sicher auch Anfänger die leuchtenden Augen der um einen Tisch versammelten Freunde genießen, wenn sie ihr eigenes Gumbo präsentieren.

Optisch ist es sicher das professionellste, wenn überhaupt noch eine Steigerung möglich war. Tolle Stimmungsbilder, die mich in ihren Bann geschlagen haben. Jedes Rezept ist begleitet von der Ansicht des fertigen Gerichts auf der Nebenseite. Gegliedert ist es diesmal nach den Regionen, aus denen der Autor die Inspirationen hat. Inspirationen deshalb, weil er an vielen Gerichten noch etwas gefeilt hat, bis sie den Weg in dieses Buch fanden. Zu den einzelnen Abschnitten seines Roadtrips gibt es auch jedes mal einen kleinen Text mit den Hintergründen. Es wurde übrigens in der Presse viel spekuliert, ob dieses Projekt (nur) der Versuch Olivers sei, auf dem wichtigen US-Markt stärker Fuß zu fassen. Vermutlich ist das so. Das ist mir als Käufer aber nicht sonderlich wichtig. Ich bin von dem dabei entstandenen Buch absolut begeistert, auch wenn ich es nicht als sein ultimativ Bestes bezeichnen würde, denn das ist immer mal wieder ein anderes. Jetzt hoffe ich nur noch darauf, dass RTL II endlich mit den beiden letzten TV-Serien anfängt. Dann können wir noch mehr schöne Bilder sehen.

Für wen ist dieses Buch also die größte Bereicherung? Ich fange mal ganz unbescheiden mit mir selbst an: Ich habe alle neun Bücher, verpasse selten eine der x-ten Wiederholungen seiner Serien auf RTL II und koche einfach gern. Sowohl für zwei, wie auch für ein Vielfaches davon. Inzwischen habe ich einiges ausprobiert, bin in den letzten zehn Jahren sicher auch anspruchsvoller geworden. Mich hat dieses Buch absolut begeistert. Weil es mal wieder einen neuen Dreh in die Küche bringt. Wo ich bisher immer mal wieder die alten Bücher heraus holte kann ich nun mal etwas ausprobieren, was ich so noch nie zusammen ausprobiert habe. Die vielen Einwanderer haben in Amerika ihre kulinarischen Spuren hinterlassen. Sogar wir Deutschen werden mit der Vorstellung der Hamburgers geehrt, dem ersten Rezept in diesem Buch :o)

Ist es deshalb ein Buch nur für Fans? Nein. Man könnte sogar sagen, dass Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen verwundert vor einem Rezept stehen und neugierig auf das Ergebnis sind. Trotzdem: Wer bisher noch gar keine Berührungen mit dem Herd hatte, für den bietet sich Jamies Kochschule eher an.

Ich habe mir vorgenommen, in nächster Zeit einfach das Buch blind aufzuschlagen und dann das zu kochen, was dort steht. Besonders gespannt bin ich auf die deftig gefüllten chinesischen Pfannkuchen, den geschwärzten Cajun-Fisch und den Brotpudding mit Schoko-Bier-Sauce.
Fünf Sterne!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amerika ist mehr als ein Hamburgerland, 26. Januar 2010
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Jamies Amerika (Gebundene Ausgabe)
Die Kritik, Jamie Oliver stelle in seinem zehnten Kochbuch zu anspruchsvolle Rezepte vor, konnte nicht ausbleiben. Aber den Glauben zu erschüttern, in Amerika würden sich alle von Hamburgern und anderen Fast-Food-Produkten ernähren, gehört zu den Absichten, die Jamie Oliver mit diesem schönen Kochbuch verfolgt. Und dass ihm dies so gut gelingt, liegt auch an den vielen Geschichten, die der berühmte Engländer erzählt. Gleich im Vorwort gesteht er, dass er zwar beruflich oft in New York war, dort aber nur die Küche kennenlernte, auf die jeder Tourist stößt.

Verfolgt man die Biographie von Jamie Oliver, ist er nur logisch, dass er irgendwann ein Kochbuch über das Land schreiben musste, dessen Einwohner noch immer an den Mythos glauben, jeder könne es vom Tellerwäscher zum Millionär schaffen. Aber immerhin kümmert sich Jamie Oliver noch immer um seine Sozialprojekte, obwohl er inzwischen die Staatshäupter am G-20-Gipfel bekocht, die Obamas kennt und ein Medienstar ist. Für mich gehört Jamie Oliver jedenfalls zu den Helden, die Persönlichkeitseigenschaften vorweisen können, die seinen Neidern wahrscheinlich fehlen.

Da ein Rezensent mit dem geheimnisvollen Namen "Wildniswanderer" sich bereits ausführlich zum zehnten Kochbuch von Jamie Oliver geäußert hat und auch andere Lobhudeleien bereits im Netz sind, fällt meine Besprechung kürzer als geplant aus. Festzuhalten ist, dass der Leser keinen repräsentativen Einblick in die amerikanische Küche erhält. Denn Jamie Oliver bereiste mit seiner schwangeren Frau und zwei Kindern nur sechs Orte. Zudem würde eine Kochfibel über ein Land, in dem fast alle Sprachen der Welt gesprochen werden und sich unzählige Kulturen zuhause fühlen, den handelsüblichen Rahmen sprengen. Wie gut es Jamie Oliver gelingt, seine Begeisterung weiterzugeben, merkte ich, als ich am Ende seines Vorworts am liebsten die Koffer gepackt hätte, um die schon lange geplante Motorradtour von Ost nach West endlich zu verwirklichen.

Jamie Oliver macht es mir leicht, die Tradition zu wahren, immer gleich das erste Rezept auszuprobieren. Denn zum Auftakt demonstriert er seinen Lesern, was ein guter Hamburger ist. Und nur wer zum ersten Mal ein JO-Kochbuch liest, wird überrascht sein, dass ohne Freiland- oder Bio-Eier und magerem Hackfleisch ehemals glücklicher Rinder kein wirklich guter Hamburger auf den Tisch kommt. Sein Rezept macht zudem klar, dass Zutaten nur in absoluten Ausnahmefällen aus Tuben gepresst werden dürfen. Wer zu faul ist, die Mayonnaise zu den Frikadellen selber zu machen, wird bei den folgenden Rezepten wohl ebenfalls kleine oder größere Betrügereien begehen. Kurz: Die Rezepte stellen auch einfache Gerichte vor, sind aber nicht so einfach, dass ihre Zubereitung nur wenige Minuten in Anspruch nimmt. Wen das stört, kann das Buch auch zweckentfremden, indem er es aus der Optik eines Gestalters durchblättert. Ich meine, dass es unter diesem Aspekt gesehen, sogar das beste und schönste aller JO-Kochbücher ist.

Mein Fazit: Ein Kochbuch für Amerikaliebhaber, die von diesem Land vor allem deshalb angezogen werden, weil es so viele Gegensätze und Kulturen vereint. Nicht repräsentativ für die gesamte Kochlandschaft, aber für einen Geist, den ich in den meisten Kochbüchern vermisse. Tolle Gestaltung und Bilder, überraschende Varianten scheinbar bekannter Gericht, spannende Geschichten und ein übersichtliches Register. Schön, wenn man von seinen Helden nicht enttäuscht wird.
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5.0 von 5 Sternen Jamies Amerika, 14. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jamies Amerika (Gebundene Ausgabe)
Lecker und auch einfach nachzukochen. Nette Erinnerungen an die persönliche Zeit in den US.
Habe gebraucht gekauft, aber das ändert ja nichts am guten Inhalt und den hochwertigen, etwas dickeren Seiten aus Altpapier?
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5.0 von 5 Sternen super, 13. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jamies Amerika (Gebundene Ausgabe)
von Jamies zahlreichen Kochbüchern eines der Besten.. vor allem für Amerikafans die das etwas andere Amerika jenseits von Hamburgern und MexTex Küche suchen..
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4.0 von 5 Sternen super lecker!, 16. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jamies Amerika (Gebundene Ausgabe)
Wie gewohnt sind jamies rezepte super schmackhaft. die aus diesem buch sind manchmal etwas schwer umzusetzen, auch was die zutaten angeht. allerdings sind die kleinen exkursionen über landes/staatentypische fakten, immer wieder ein highlight.
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5.0 von 5 Sternen sehr zufrieden, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jamies Amerika (Gebundene Ausgabe)
das buch wurde sehr schnell geliefert. Das Buch enthält gute, interessante und schmakhafte Rezepte für ein gutes Essen. Außerdem kann man auch die Fotos von Gerichten sehn, somit hat man eine vorstellung von dem was man isst.
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5.0 von 5 Sternen Einfallsreiche US-Amerikanische Kochkunst, 5. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jamies Amerika (Gebundene Ausgabe)
Ein Crossover der US-Amerikanischen Küche, sehr empfehlenswert.
Nicht nur die Einflüsse der Einwanderer, sondern insbesondere auch der Indianischen Küche fließen hier mit ein, was das Buch äußerst interessant macht.
Und wie immer schmeckt es von Jamie Oliver!
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4.0 von 5 Sternen Klassisch schön - Buchform der Fernsehserie "Jamies Amerika", 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jamies Amerika (Gebundene Ausgabe)
Bevor man das Buch kauft würde ich empfehlen im Fernsehen "Jamies Amerika" anzusehen, denn das Buch ist quasi die eins zu eins Buchversion, inklusive den Aufnahmen der Personen die er getroffen hat und einiger Rezepte.

Das Kochbuch ist äußerst schön gestaltet, sehr amerikanisch vom Stil her, macht Spaß darin zu blättern.
Die Rezepte selbst sind, wie in der Fernsehserie zu sehen, sehr gemischt. Es handelt sich eher weniger um typisch amerikanisches, denn eigentlich gibt es das ja nicht. Die US Küche ist ein Sammelsurium von verschiedenen Nationalgerichten die im Laufe der Zeit abgeändert wurden.

Nachteilig ist leider anzumerken, dass es sich um ein Kochbuch eines Spitzenkochs handelt... das heißt für die Rezepte benötigt man Sachen wie ein Gramm gemahlenes Einhorn oder drei Gramm Mondstaub... Sachen die so gut wie niemand in der Küche hat und die es sich auch nicht lohnt zu kaufen.

Ich hatte mir die Mühe angetan das Spareribs Rezept in voller Länge zu testen, d.h. alleine der Kochvorgang selbst hat ca. 5 Stunden gedauert. Sehr zeitaufwendig, Ergebnis... naja ... aber das schiebe ich auf den Herd der die Temperatur nicht halten wollte.

Ein schönes Buch für Amerika Fans, für die üblichen Haushalte eher weniger geeignet zum Nachkochen, dennoch das Geld wert.
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5.0 von 5 Sternen Genial, 8. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Jamies Amerika (Gebundene Ausgabe)
Sehr sehr bunte Mischung an sehr sehr guten Rezepten! Habe schon mehrere Bücher von Jamie Oliver aber das hier ist auf meinem persönlichen Platz 1!
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Jamies Amerika
Jamies Amerika von Jamie Oliver (Gebundene Ausgabe - 19. Oktober 2009)
EUR 24,95
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