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am 11. November 2008
Sicherlich ist John Hedgecoe über die Theorie und das Fotografieren selbst erhaben, was er auch in anderen Büchern zeigt. Dieser Titel hat mich allerdings enttäuscht.
Das Buch hat nichts mit digitaler Fotografie zu tun. Alles dargestellte gilt genauso für die analoge Technik. Es geht in erster Linie über Bildinhalte. Was ja auch nicht schlecht ist. Ein großer Teil des Buches befasst sich mit verschiedenen Lichtarten was ich sehr gut fand. Den Punktabzug habe ich vor allem wegen der mäßigen Fotos gegeben. Die meißten Fotos sind einfach unterbelichtet. Große Teile versinkten im Schwarz. Teilweise passt die Fokusierung nicht, viele Bilder mit hohem Rauschen. Da bin ich von Hedgecoe besseres gewohnt.
Viele Bilder sind auch fotografisch einfach nicht ansprechend sondern dienen lediglich als Mittel zum Zweck um das gerade behandelte Thema mit einem Foto zu untermalen. So wird einfach irgendwas geknipst um z.B. Formen, Wiederholungen, Strukturen zu belegen.
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am 7. Januar 2011
John Hedgecoe ist ein sehr bedeutender Fotograf und ich kenne wunderbare Motive von ihm. Ich glaube kaum, dass er je dieses vorliegende Buch in den Händen gehalten hat. Inhaltlich richtet es sich an den Fotografen, der den Blick für das Motiv erlernen udn vielleicht auch schärfen will. Dabei bleibt der Text aber eher an der Oberfläche. Die Themen werden allesamt nur angekratzt. Das Thema "Digitale Fotografie in Kunst und Praxis" wird kaum behandelt.
Die die Texte begleitenden und erklärenden Fotos erschrecken mich jedoch etwas. Sie sind häufig einfach nur belanglos und schlecht geschnitten. Ich kann es mir nicht anders vorstellen, dass die oft katastrophale Farbgebung am Druck liegt. Sie erscheinen verwischt, überstrahlt und viele Bilder sehen einfach so aus, wie Postkartenmotive aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts (ich sitze gerade vor der S.31 und schaue mir das Foto mit der Seilbahn an; ich wechsle zu S. 113 und sehe ein vollkommen unspannendes unterbelichtetes Bild mit zwei Wahlzähnen als Toreingang [ich kenne diesen Ort und weiß, wie schön er ist]; S. 177: Zwei Portraits von Charakterköpfen ... unscharf und farblich nicht akzeptabel ...). Selbst wirklich schöne und interessante Motive werden durch Farbstichigkeit kaputt gemacht.
Es muss einfach am Druck liegen, dass all die Fotos so garkeine Wirkung besitzen. Wer die Fotos in diesem Buch anschaut wird leicht dem Größenwahn verfallen, sich mit einem John Hedgecoe vergleichen zu wollen. Vorsicht davor, dieses Buch ist nicht repräsentativ.
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am 19. Oktober 2007
Ich muss zugeben, dass meine Liebe zu diesem Buch erst auf den 2. Blick einschlug. Das Buch habe ich auch nicht bei Amazon sondern bei Thalia gekauft und eigentlich war ich im Bücherladen, um ein sog. "Lehrbuch"
über die digitale Fotografie zu kaufen. Auf den 1. Blick hat dieses Buch (ich saß im Laden) dieses Kriterium nicht erfüllt. Aber ich war trotzdem sehr angetan von der Vielfalt der Fotos und kaufte es. Erst zu Hause, bei intensiverer Betrachtung, erkannte ich den Tiefgang dieses Buches und freute mich über den Kauf.
Wie der Buchtitel schon sagt, versucht John Hedgecoe die Kunst der Fotografie mit praktisches Tips zu verbinden.
Nun stelle man sich bitte nicht Kapitel a la Lexikas vor, sondern es werden Fotos zu z.B. Lichtrichtung, wechselnde Lichtverhältnisse, Menschen, Stilleben, Architektur, Landschaft, Natur, Sport u. natürlich Porträt gezeigt. Dazu kurze Bemerkungen zu den jeweiligen Verhältnissen unter denen das Bild entstanden ist. Ganz wichtig ist das Einfließen elementarer Hinweise zum Bildaufbau. Wir sehen wunderbar detailierte Fotos, perfekte und gewollt nicht perfekte Lichtverhältnisse ,welche diese Fotos so einmalig und trotzdem so alltäglich machen. Der Autor vermittelt hier das Gefühl : Das kann ich auch ! Und so ist man versucht loszugehen, mit der Kamera unterm Arm und die Umwelt einzufangen.
Ich finde, wenn er diesen Wunsch in einem Menschen ausgelöst hat, wird sein Hauptanliegen bestimmt
erfüllt sein ! Ich jedenfalls werde zukünftig bewußter fotografieren und garantiert noch sehr oft in diesen tollen Bildband reinsehen.Einziger Wermutstropfen, wäre ja auch gelacht, wenn es nix zu mäckeln gibt ;-)) :
Die grossen Bilder sind leider über 2 Seiten und so dann in der Mitte geknickt. Das trübt den Gesamteindruck
bei einigen Fotos etwas.
Trotzdem : Absolute Kaufempfehlung von mir !
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am 17. Januar 2008
Den Titel des Buches finde ich irreführend. Die digitale Fotografie wurde in diesem Buch nur sehr wenig berücksichtigt und wenn es doch mal darüber hinausgeht, daß man ja jetzt im Display die Bilder sofort kontrollieren kann, wird das nicht genauer ausgeführt.
Man bekommt Tips zur grundlegenden Bildgestaltung, wie z. B. der "Goldene Schnitt", wechselnde Perspektive usw. Diese Tips sind gerade für Anfänger sicher nützlich, wobei mir das Buch aber nur dafür zu teuer wäre. Ich hatte mir von einem Buch mit diesem Titel wesentlich mehr versprochen.

Das Layout des Buches finde ich persönlich furchtbar. Auf jeder Seite sind sehr große Bilder, dann eine große Überschrift, eine etwas kleinere Einführung und dann der Text, der natürlich kaum noch Platz hat und entsprechend kurz ist. Dazu kommen noch kleine Erklärungen zu den Bildern. Das ist beim Lesen nicht sehr angenehm. So ist auf einer Doppelseite meist nur auf einer halben Seite Platz für 20 Zeilen Text.

John Hedgecoe ist einer der besten Verfasser von Fotolehrbüchern. Darum habe ich mir das Buch auch unbesehen gekauft. Leider hat es meine Erwartungen in keiner Weise erfüllt. Ein Stern Abzug für das unübersichtliche Layout und den irreführenden Titel.
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am 7. Mai 2008
Zu meinen Vorrednern habe ich im Hinblick auf die positive Beschreibung nicht viel hinzuzufügen.

Dieses Buch ist auf jeden Fall kein Ratgeber zum Umgang mit der eigentlichen Kameratechnik und dem ganzen digitalen drumherum. Vielmehr behandelt dieses Werk von Hedgecoe die wirklichen wichtigen Aspekte der Fotografie wie Bildkomposition und die Berücksichtigung des Lichtes. Ich finde auch nicht, daß zu wenig Text vorhanden wäre, denn es kommt auf die Aufnahmen und die dadurch gegebenen Hilfen zum fotografischen Sehen auf dem Weg zu besseren Aufnahmen an. Dazu reichen die jeweiligen Erläuterungen völlig aus.
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