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Kundenrezensionen

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am 20. April 2009
Das Buch ist klar geliedert und die Rezepte sind meist einfach nachzukochen.
Die anfängliche Befürchtung, dass hier zumeist aussergewöhnliche Zutaten verwendet werden, die nur schwer zu bekommen sind, hat sich schnell in Begeisterung für die tollen Rezepte gewandelt.
Der Japanische Nudelsalat - einfach fantastisch!! Auch das Rezept mit Tofu und Avocado ist genial..
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am 11. Februar 2013
Bisher kannte ich die japanische Küche nur aus dem Restaurant und einem kurzen Besuch in Kyoto. Weil ich aber immer alles so lecker finde, beschloss ich, mich selber an den Wok zu wagen. Für das Buch von Harumi Kurihara entschied ich mich aufgrund der guten Kritiken, und bin restlos begeistert. In einer kurzen Einführung schreibt Frau Kurihara über die Herkunft und Bedeutung der japanischen Küche, was ich persönlich inspirierend und aufschlussreich fand (Oder wussten Sie, dass Japaner es hassen, Teller a la deutschem Buffett bis zum Rand vollzuhäufen, sondern statt dessen kleine, elegante Portionen bevorzugen?). Die Rezepte in diesem Buch sind nach Kategorien unterteilt (Suppen und Nudeln, Reis, Huhn und Ei, Gemüse, Tofu oder Dessert) und halten für jeden Geschmack etwas bereit. Ich habe von Misosuppe über eingelegten Ingwer bis zu Glasnudeln mit Hühchen sehr viele Gerichte nachgekocht. Die Erläuterungen sind einfach nachzuvollziehen und auch für den ungeübten Koch zu meistern, alle Gerichte gelangen und schmeckten wunderbar und leicht. Die Kritik einiger Rezensenten, dass die Rezepte zu sehr an den europäischen Geschmack angepasst seien,kann ich nicht nachvollziehen. Ich denke, die moderne japanische Küche IST inspiriert und beeinflusst durch ganz unterschiedliche Strömungen, so dass auch ein "Burger" in das Repertoire einer japanischen Köchin fallen kann.
Bevor man loskochen kann, sollte man allerdings einen gut sortierten Asia-Laden aufsuchen. Auch wenn Harumi Kurihara schreibt, dass die moderne japanische Küche mit dem zu kochen sei, was man eh im Kühlschrank habe, muss man (als Europäer) meiner Meinung nach einen kleinen Grundstock an Zutaten einkaufen (Oder haben Sie Miso und Seidentofu immer parat?). Mir hat das aber riesig Spaß gemacht. Das Buch kann ich wirklich jedem empfehlen!
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am 4. Februar 2013
Dieses Buch liegt leider schon eine Weile in meinem Regal. Leider kaufte ich es mir, als ich im Kochen noch sehr unerfahren war. Nun gehe ich meine ganzen Kochbücher durch die ich mal geschenkt bekam oder kaufte und bin begeistert.

Viele Rezepte sind nicht nur innovativ, da sie Dinge die normal erscheinen, aus einem anderen Geschmackswinkel zeigen, sondern Harumi vermerkt zu japanischen Zutaten die oft schwer zu erhalten sind auch immer europäische Alternativen an. Das wirkt sich dann zwar etwas auf den Geschmack aus, aber besser als wenn ich meine Motivation verliehre.

Das Kapitel mit dem Tofu kann ich jedem nur nahelegen, der wie ich diesem farb-, wie geschmacklosen Block bisher nicht recht über den Weg traute. Es lohnt sich ~

Auch ein paat Bentotauglische Gerichte sind zu finden, was ich sehr toll finde.
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am 11. Oktober 2014
Die Rezepte sind sehr lecker und schnell und einfach nachzukochen. Für fast alle japanischen Zutaten nennt die Autorin auch Alternativen, die in jedem deutschen Supermarkt zu finden sind, sodass man nicht unbedingt einen Asia-Laden in unmittelbarer Nachbarschaft braucht. Alle meine 13 Gäste waren begeistert! Eindeutig 5 Sterne wert!
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am 2. Januar 2016
Die japanische Küche gilt als komplex und aufwendig. Das stimmt auch. Für viele Gerichte benötigt man etliche Zutaten, die nicht in jedem Discounter einfach so herumstehen. Wenn man es auf wenige essentielle Zutaten herunterbricht, so kommt man aber neben den Fleisch/Fischzutaten mit heller und dunkler Sojasauce, dem Würzwein Mirin, Sake, festem und weichen Tofu,einer Dashi-Brühe bei den meisten Gerichten aber schon ziemlich weit.

Legt man die Messlatte etwas höher, fertigt man zB die Dashi-Brühe als Zutat selbst. Mit Bonito-Fischflocken und Kombu-Seetang kommt man schnell auf knapp 8-10 Euro. Falls man nur Teile der Suppe für ein spezielles Gericht verwendet und nicht jeden Tag japanisch kocht und somit den Rest anderweitig einsetzen oder aufheben kann, finde ich das Preis-Leistungsverhältnis zb dafür relativ teuer und auch aufwendig. Harumi Kusihara will mit ihrem Buch das Gegenteil beweisen, und hätte daher vermutlich nichts dagegen, wenn man Instant-Dashibrühe verwendet.

Tatsächlich ist das Buch nicht nur schön gemacht, sondern es ist eines der wenigen meiner Kochbücher, aus denen ich tatsächlich schon einige Gerichte (zumindest die meisten) recht erfolgreich nachgekocht habe. Es gibt viele Gerichte, die man mit den oben genannten Zutaten, auch zb unter Weglassen von 1-2 Zutaten gut nachkochen kann. Zum Teil benennt die Autorin sogar Ersatzzutaten. Sie ist im übrigen sogar schon dafür bekannt, dass sie teils ungewöhnliche Zutaten wie Mayonaise oder auch Basilikum und Tomaten mit der japanischen Küche mixt.

Ein sehr schönes Buch sowohl zum Privatgebrauch als auch zum Verschenken.
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am 7. Januar 2016
Sehr gut beschriebenen Rezepte, haben schon einiges ausprobiert, haben wir uns vorher aus der Bibliothek entliehen aber da wir soviel daraus machen wollen, musste es unbedingt in den Haushalt eingeführt werden.
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am 16. April 2014
Es ist gar nicht so einfach die japanische Küche in Deutschland nach kochen zu wollen, da man an manche Zutaten auch im Asialaden nicht herran kommt.

Mit diesem Buch wird es einem in dieser Hinsicht einfach gemacht, da hier auch auf die europäischen Lebensmittel ausgewiesen werden. Ich habe schon einige Rezepte probieren können ohne den Kopf dabei zu verlieren, wie ich an die Zutaten komme. Einige kann auch ganz einfach im Supermarkt um die Ecke bekommen.

Das japanische Flair bleibt erhalten und es macht Spaß, die Rezepte nach zu kochen. Ich freu mich ganz persönlich über das Okonomiyaki Rezept. Das wird mein nächstes Abenteuer.
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am 18. Februar 2012
Ich hege keinen Zweifel an den Kochkünsten der Autorin, aber japanisch sind höchstens einige Zutaten, oft genug nicht einmal die. Spaghetti, Suppe mit gestocktem Ei, Tofu mit Pesto-Gorgonzola-Dressing, Lachs-Burger, x Gerichte "auf chinesische Art". Ebenso die gepriesene Ausrichtung auf die Jahreszeiten und die berühmten japanischen Speisearrangements kann ich in diesem Buch nicht finden. Besonderheiten, z.B. das Putzen von Kalmaren werden überhaupt nicht ausgeführt - Sie wissen doch bestimmt, wie man einen Kalmaren putzt, nicht wahr?
Da sind mir die Standardwerke (z.B. Wir kochen gut oder Rachs Kochgesetzbuch), die nicht nur hervorragende Rezepte beinhalten, sondern auch das "Handwerk" Kochen ordentlich erklären, allemal lieber und für das Japanische finde ich hoffentlich noch ein besseres Buch.

Nachtrag aufgrund der vielen Kommentare:
Als ich das Buch gekauft und die Rezension geschrieben habe, vermittelte die Beschreibung zum Buch - jetzt wurde sie ja entfernt - den Eindruck, bei Harumis Küche würde es sich um die alte traditionelle japanische Kochkunst samt Philosophie, Arrangement und mit auf Jahrezeiten abgestimmten Zutaten handeln. Nix "allgemeine Rezeptesammlung wie man hier halt in Japan gerne isst". Ich habe nicht behauptet, dass ihre Rezepte unjapanisch - Japan hat ja ganz viele Facetten - oder das Buch insgesamt schlecht wären, sondern nur, dass es nicht das ist, was die Beschreibung erwarten ließ.
Und im Übrigen - M. - Kalamare sind Tintenfische. Da sollte man schon wissen, was man tut und vor allem wo man reinschneidet, sonst versaut man sich nicht nur das Essen, sondern auch die Küche. Aber Sie können das ja alles.
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am 17. September 2013
Für kulinarische Japaneinsteiger ( Profieignung kann ich nicht einschätzen) genau richtig. Vor allem die interessanten Einführungen lassen ein besseres Gefühl für die Entstehung der Gerichte entstehen. Empfehlung!
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am 6. Juni 2012
Bin zwar keine Japanerin aber ich liebe die Japanische Küche .
Muss sagen bin sehr begeistert von dem Kochbuch ,ales wunderbar erklärt und so leicht nachzukochen.
Kanns nur jedem weiter empfehlen.
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