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5.0 von 5 Sternen Überzeugend! und sehr schön!
Ich habe mir dieses Buch wegen den Bewertungne gekauft und weil ich viel am zeichnen bin. Und dieses Buch überzeugt vollkommen!
Anfangs lies ich mich etwas von dem Preis abschrecken aber nachdem ich es zum ersten mal Aufgeschlagen habe bin ich der Überzeugung dass es fast zu günstig war. Auf jeder Seite sind Bilder von Skizzen und Artworks,...
Veröffentlicht am 10. Februar 2011 von sno0ze

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Thema verfehlt
Skribbeln und das damit verbundene farbige und zügige Skizzieren ist nach wie vor ein effektives und universelles Medium zum Visualisieren von Ideen und gibt mehr Freiraum für Kreativität und Dynamik als die Entwicklung von Produkten am Computer. Die virtuellen Computerbilder wirken oft emotionslos und aufgrund darstellerischer Neutralität oft wie...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2012 von Dr. Priesnitz


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Thema verfehlt, 10. Dezember 2012
Von 
Dr. Priesnitz - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sketching: Zeichentechniken für Produktdesigner (Gebundene Ausgabe)
Skribbeln und das damit verbundene farbige und zügige Skizzieren ist nach wie vor ein effektives und universelles Medium zum Visualisieren von Ideen und gibt mehr Freiraum für Kreativität und Dynamik als die Entwicklung von Produkten am Computer. Die virtuellen Computerbilder wirken oft emotionslos und aufgrund darstellerischer Neutralität oft wie austauschbarer Einheitsbrei. Dies haben mittlerweile auch die Hochschulen für Produktdesign erkannt und neigen ebenfalls dazu, in den Erstsemestern wieder verstärkt den Umgang mit den klassischen Zeicheninstrumenten zu erproben. Dazu zählen unter anderen natürlich Marker und Polychromos.

Auch bei Produktpräsentation sollte die Freihandzeichnung in ihrer Überzeugungskraft auf potentielle Kundschaft nicht unterschätzt werden. Die Zeichnungen wirken nicht statisch, sondern dynamisch. Erste Entwürfe können sogar Vorort bei der Kundschaft angefertigt werden, um die Ideen sofort für den potentiellen Auftrag einzufangen. Dabei ist der Effekt auch teilweise davon unabhängig, ob man zum Bleistift, Kugelschreiber oder Marker greift. Der Einsatz der Stilmittel orientiert sich in erster Linie an der Vielschichtigkeit des Projekts. Dazu gehören neben dem dynamischen Strich, ein breites Repertoire an Formen, Perspektiven, Farbkombinationen, Hintergründen, Texturen sowie Kenntnisse über Materialoberflächen. Spannung lässt sich erzeugen durch überzogene Perspektiven, Darstellung mit extremen Fokus, starken Änderungen in der Proportion oder einem gewagten Farbeinsatz. Die Kunst des erfahrenen Zeichners besteht im Weglassen. Wer genau weiß, was eine Form ausmacht, kann reduzieren, wie es z.B. gute Comiczeichner machen. Durch das Weglassen entstehen Freiräume, in denen sich das Design klarer zeigt.

Die Autoren dieses Fachbuchs unterrichten beide Zeichentechniken für den Designbereich. Koos Eissen ist Dozent an der Technischen Universität Delft und betreut Klassen für Freihandzeichnen an der Fakultät für Industriedesign. Roselien Steuer ist 3-D-Sound-Artistin und unterrichtet in Teilzeit an der Fakultät für Bildende Kunst und Design an der Kunsthochschule Utrecht. Das Buch ist daher auch in Kooperation mit den beiden Hochschulen entstanden und ist vorwiegend an Studenten des Fachs adressiert.

Das Layout und die Gestaltung des Buchs sind durchaus als gelungen zu bezeichnen. Es werden auch Möglichkeiten, wie der Einsatz von Fotos im Kontext zur Markerzeichnung, dargelegt. Manchmal wirken die Fotografien zu dynamisch, weil sie zu intensiv mit den Zeichnungen gemixt werden und lenken meines Erachtens oft effekthascherisch vom Thema der Zeichentechniken ab.

Informationen zu den Arbeitsmaterialien (Lineale, Marker, usw.) und auch wichtige Basisübungen zur Strichführung oder Flächendarstellung, wie sie z.B. im deutschen Standardbuch "Darstellungstechnik" von Alexander Ott zu finden sind, unterbleiben leider ganz. Für ebenso bedenklich halte ich aus didaktischer Sicht den Aufbau des Buchs für Einsteiger ins Fachgebiet oder für Autodidakten, die sich Taktiken in beruflichen Überschneidungsbereichen zum Design antrainieren möchten. Das liegt vor allem an der lexikalen Struktur, dem zu intensiven Bezug zu irgendwelchen Zeichnungen aus bekannten Designbüros (Collagen, Scribble - Zeichnunen,...) und daran, dass die Autoren wirklich nirgends eine Schritt für Schritt - Anleitung zur Kolorierung eines Projekts darstellen. Und gerade das wäre wichtig gewesen, weil beim Zeichnen mit Markern ähnlich wie in der Aquarellmalerei ein falscher Strich das Projekt bereits verdirbt. Es werden nicht einmal einfache technische Tricks erläutert, wie man z.B. bestimmte Lichteffekte (Lichtpunkte, Strahlen,...) zeichentechnisch herstellt.

Die ausgewählten Objekte zählen zur Designavantgarde. Diese Tatsache sensibilisiert zwar für aktuelle Formentrends, aber verliert dadurch die Konzentration auf die Darstellung vielseitiger Materialien in Form von Texturen. Kunststoff und Metall dominieren. Das gilt auch für die abgebildeten Möbel, die allesamt dem Plastikdesign zuzuordnen sind. Das hat der Autor Alexander Ott im Kapitel Möbel seines Buchs "Darstellungstechnik" wesentlich besser gelöst, auch wenn ich mir dort noch einiges mehr erhofft hätte (aber ich kenne leider kein Buch, indem es intensiver oder besser ausgearbeitet wurde).

Besonderen Fokus legen die Autoren darauf, die Möglichkeiten verschiedener perspektivischer Blickrichtungen darzustellen. Und auch hier versagt dieses Buch gemessen an der Seitenanzahl zu diesem Fachgebiet auf ganzer Linie. Es werden weder perspektivische Techniken (Fluchtpunkte, Punktmethode, Netzhautperspektive, usw.) erläutert, noch dargestellt, wie man z.B. aus einem Rechteck oder einer Raute über Drittelung der Diagonalen eine perfekt aussehende Ellipse erzeugt, obwohl die Ellipse ein eigenes Kapitel mit rund 28 Seiten in diesem Buch für sich allein besitzt. Stattdessen erzählt man Ihnen etwas über Tangenten.

Das Buch ist aufgrund des Titels "Sketching - Zeichentechniken für Produktdesigner ein übler Etikettenschwindel, der bereits im Vorwort etwas versteckt aufgedeckt wird. Zitat: (...) Über Zeichentechniken sind bereits viele Bücher geschrieben worden. Die meisten davon enthalten Anleitungen zum Zeichnen, erklären Regeln der Perspektive und den Einsatz von Zeichenmaterialien und stellen die Ergebnisse anhand von Zeichnungen dar. Diesen Prozess wollen sie umkehren: Anstatt anzuleiten und Ergebnisse zu zeigen, wollen wir den Leser dazu anregen, selbst aktiv zu werden, nach Informationen in den Arbeiten zu suchen und daraus zu lernen (...)."

Und dazu braucht man dieses Buch??? Nicht wirklich!!!! Wäre dieses Buch eine wissenschaftliche studentische Leistung, würden die Autoren in ihrer Rolle als Hochschuldozenten dieses Buch sicher mit mangelhaft und dem Vermerk "Thema verfehlt" bewerten. Von mir gibt es noch zwei Sternchen, weil ich ein gutmütiger Mensch bin. Die dargestellten Zeichnungen - dazu zählen auch die zahllosen halbherzigen Beispiele - aus renommierten Designbüros, motivieren nicht einmal zum Nachzeichnen. Es ist ein inhaltsloses Bilderbuch mit Bildern, die notdürftig in eine Struktur gezwungen wurden, und selbst das Lesen der unqualifizierten Kommentare (Niveau: Schüler Klasse 10 Gymnasium) zu den Abbildungen sollten Sie sich ersparen, denn diese entbehren jeglicher wissenschaftlicher Betrachtung. Dazu kommen dann noch zahllose inhaltslose Erläuterungen zu Zeichentechniken, die irgendwie niemandem dienlich sind. Das Tragikomische an diesem Buch ist die Tatsache, dass es nicht weiß, was es sein soll. Aufgrund der Struktur und der Kommentare wird sich das wohl jeder Leser fragen, der das Vorwort übersprungen hat.

Die Kapitel gliedern sich, wie nachfolgend: 1. Seitenansichten, 2. Perspektivisches Zeichnen, 3. Vereinfachung von Formen, 4. Grundformen und Schattierungen, 5. Ellipse als Bezugspunkt, 6. Rundungen, 7. Ebenen / Querschnitte, 8. Ideenerfindung, 9. Erklärende Zeichnungen, 10. Oberfläche und Texturen, 11. Kontext.

Zum Erlernen der Zeichentechniken gibt es bessere Bücher, wie z.B. "Darstellungstechnik" von Alexander Ott oder das Buch "Ideen Visualisieren" von Gregor Kriztian und Nesrin Schlempp - Ülker. Wer die englische Sprache nicht scheut, dem sei auch noch das Buch "Presentation Techniques" von Dick Powell empfohlen. Bei Powell gibt es des Öfteren Schritt für Schritt Anleitungen, dafür sind aber die Objekte etwas antiquiert. Diese drei Bücher sind meines Erachtens sinnvolle Anschaffungen für Studenten, die man auch immer noch bei amazon gelistet findet. Im Profibereich gibt es ebenfalls gute Bücher, die ich bei hauptberuflichen Produktdesignern gesichtet habe. Diese stammten vorwiegend aus dem japanischen und amerikanischen Raum und überstiegen nach meinen Recherchen allerdings schon weit die 80 Euro Grenze. Diese erfüllen dann allerdings auch eher die Ziele, welche die Autoren im Vorwort dieses Buchs als Intention benennen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugend! und sehr schön!, 10. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Sketching: Zeichentechniken für Produktdesigner (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir dieses Buch wegen den Bewertungne gekauft und weil ich viel am zeichnen bin. Und dieses Buch überzeugt vollkommen!
Anfangs lies ich mich etwas von dem Preis abschrecken aber nachdem ich es zum ersten mal Aufgeschlagen habe bin ich der Überzeugung dass es fast zu günstig war. Auf jeder Seite sind Bilder von Skizzen und Artworks, erklärungen u.s.w. Es ist sehr schön aufgebaut, habe gestern 3h damit verbracht mir die Skizzen anzuschauen und bin immer noch nicht ganz durch. Wirklich absolute kaufempfehlung für alle die sich für so ein Thema interesieren!
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4.0 von 5 Sternen Tolles Buch für Inspirationen, 24. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Sketching: Zeichentechniken für Produktdesigner (Gebundene Ausgabe)
Ich muss zugeben das einige Kritiken bei den Rezensionen stimmen, jedoch bin ich trotzdem sehr von diesem Buch begeistert. Der teure Preis lohnt sich !

Das Buch zeigt toll Sketches und Zeichentechniken, dennoch habe ich dieses Buch nie dazu verwendet um die erklärten Techniken zulernen, sondern eher um mich inspirieren zulassen wie ich meine Ideen umsetzen kann, mit welchen Material und mit welcher Technik.. Für Leute die Zeichnen lernen wollen ist das Buch eher ungeeignet, man sollte schon vorher Zeichnen können.

Der erste Satz im Buch beschreibt eigentlich perfekt worum es in diesem Buch geht

"Dieses Buch kann als Standardwerk über skizzieren im Designbereich angesehen werden und richtet sich an Studierenden..."

Am meisten im Buch gefällt mir das Designer erklären wie sie arbeiten, woher sie ihre Ideen nehmen und das gezeigt wird wie die Skizze aussah und das Produkt am Ende.

Fazit: Must Have im Bücherregal Ja - Lernbuch zum Zeichnen eher Nein
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5.0 von 5 Sternen für jeden, 23. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sketching: Zeichentechniken für Produktdesigner (Gebundene Ausgabe)
techniken für alle produkte und für jeden produktdesigner
ein dickes buch in dem die verschiedensten produktbereiche abgedeckt werden
aber es sind nur kurze unrelevante texte dabei die keine hilfe bei der umsetzung bieten
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 28. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sketching: Zeichentechniken für Produktdesigner (Gebundene Ausgabe)
Ich lese nicht viel darin, aber man lernt auf jeden Fall, wenn man sich die Bilder ansieht. Sind tolle Sketches.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen sketching, 26. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sketching: Zeichentechniken für Produktdesigner (Gebundene Ausgabe)
Zum Einstieg in die Thematik habe ich mir zwei Bücher gekauft:
- das Buch "sketching" für ca 40€
- das Buch "Kompendium des Industrie-Design" von Habermann für ca. 10 €

Der gebotene Inhalt verhält sich genau umgekehrt wie der Preis.
Das sketching Buch sollte man sich in einem Büchergeschäft 5 min anschauen, dann
hat man den Inhalt vollkommen erfasst.
Urteil: Absolut überflüssig.
Das Buch von Habermann ist sehr gut und kostengünstig.
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5.0 von 5 Sternen ein "must have" für jeden angehenden Designer, 5. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Sketching: Zeichentechniken für Produktdesigner (Gebundene Ausgabe)
Es wir eindrucksvoll gezeigt wie man richtig sketched und auch mit verschiedenen Mitteln die Linienzeichnungen coloriert. Ich kann nur wiederholen - ein "must have" für jeden angehenden Designer!!!!!!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen funktioniet, 16. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sketching: Zeichentechniken für Produktdesigner (Gebundene Ausgabe)
Das Produkt gefällt mir gut es gibt nichts daran auszusetzen. von mir gibt es eine Kaufempfehlung. OKAY OKAY OKAY OKAY
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...einfach mal loslegen!, 5. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Sketching: Zeichentechniken für Produktdesigner (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch fand ich vom ersten Augenblick an fesselnd. Die Praktiken, die dort beschrieben werden sind leicht verständlich und selbst für Anfänger gut zu kopieren! Zudem erklärt es einige Grundlagen bis hin zum Profi-Sketching! Reich Illustiert und mit mehreren Ideenanstößen ist es selbst noch für Produktdesigner im Beruf etwas. Wenn man richtiges Sketchen erlernen möchte, kommt man um diese Ausgabe nicht drum rum!
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch!, 5. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Sketching: Zeichentechniken für Produktdesigner (Gebundene Ausgabe)
Ich wollte immer schonmal lernen mit Copicstiften usw. zu kolorieren. In diesem Buch habe ich so viele Beispiele und Hilfe gefunden! Ich bin wirklich begeistert.
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Sketching: Zeichentechniken für Produktdesigner
Sketching: Zeichentechniken für Produktdesigner von Steur Roselien (Gebundene Ausgabe - März 2010)
EUR 44,00
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