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52 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2005
Tausende Arzneimittelbilder und jedes hat ungezählte Symptome - wer würde sich da, gerade als Homöopathie-Einsteiger, nicht ein Werk wünschen, das das Einprägen der vielen verschiedenen Arzneimittelbilder erleichtert?
Eugene Nashs "Leitsymptome in der homöopathischen Therapie" ist genau so ein Buch: Eine Materia Medica, die die wichtigsten Arzneimittelbilder vorstellt, dabei aber auf das traditionelle Kopf-zu-Fuß-Schema verzichtet. Statt dessen bedient sich Nash eines fortlaufenden Textes. Und in dem stellt er - der Titel sagt es - die wichtigsten Leitsymptome eindrücklich dar, die das einzelne Mittel ganz besonders auszeichnen und von anderen unterscheiden. Immer wieder weist er dabei auch auf Verwandtschaften zu ähnlichen Mitteln oder Mittel-Gruppen hin und arbeitet wichtige Unterschiede heraus. Interessant und locker geschrieben - man liest und liest und prägt sich die einzelnen Arzneimittelbilder mit ihren herausragenden Symptomen ohne großen Aufwand ein. Für den Einsteiger eigentlich unverzichtbar, um sich unkompliziert ein erstes Grundwissen der Materia Medica anzueignen - und auch für den Profi sicher immer mal wieder einen Blick wert.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Mai 2010
Ein guter Klassiker mit tollen Kasuistiken! macht Spaß zu lesen!! Es sollte aber jedem DRINGEND GERATEN sein die Übersetzung von Rainer Wilbrand zu erstehen (Meine ist vom Haug-Verlag). In der alten Ausgabe gibt es zigfache Übersetungsfehler in den Symptomen. es wurde beispielsweise "Spleepiness" mit "Schlaflosigkeit" statt wie es korrekt wäre mit "Schläfrigkeit" übersetzt usw. Man prägt sich womöglich die falschen Sachen ein, wenn man sich darauf verlässt.
Zumindest steht ab und zu nicht das da was Nash eigentlich sagen wollte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2011
Das Buch ergänzt sich bestens mit fast allen anderen (mir bekannten) homöopathischen Werken (wobei ich allerdings selbst nur 'interessierter (wenn auch lesehungriger;-) Laie' bin).

Es ist relativ kurz gefaßt (eben die 'Leitsymptome'), somit gerät man nicht in Gefahr, den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen.
Anders als der - ebenfalls kurzgefaßte und für Einsteiger angenehm übersichtliche - Charette überfordert es den Nicht-Mediziner nicht mit klinischem Vokabular, sondern beschreibt alles in verständlicher und prägnanter Alltagssprache.
Besonders hilfreich finde ich, wie die Unterschiede zu anderen Mitteln herausgearbeitet werden.
Im Gegensatz zu manchen modernen, zum Teil sehr interessanten, aber etwas spekulativen Werken (Scholten etc.) ist dies ein Text, der 'mit den Beinen auf dem Boden' steht, was durchaus wohltuend sein kann.

Das Buch ist ganz klar kein Nachschlagewerk, um schnell ein Mittel (z.B. für Selbstbehandlung) zu finden.
Man kann entweder die Mittelbilder (zum Kennenlernen) 'normal durchlesen' und auf sich wirken lassen. Oder man kann gezielt ein vorher ins Auge gefaßtes Mittel nachschlagen, und prüfen, 'ob es paßt'.
Für Einsteiger, die eine Anleitung zur (schnellen) Selbstbehandlung in einem konkreten Fall suchen, gibt es viele andere, geeignete(re) Bücher.

Das Nachschlagen wird dadurch etwas erschwert, daß die Mittel nicht alphabetisch, sondern scheinbar recht beliebig angeordnet sind (wobei sich die Polychreste vorne und die 'kleineren' Mittel im hinteren Teil finden, und inhaltlich ähnliche Mittel oft in benachbarten Kapiteln besprochen sind).

Alles in allem würde ich sagen, durchaus für Einsteiger bzw. Laien geeignet, wenn man etwas tiefer in die Materie eindringen möchte. Vielleicht nicht als allererstes, aber bestens als zweites oder drittes Werk. Das Geld ist m.E. gut angelegt - und das Bändchen - fast unglaublich angesichts der enthaltenen Information - verbraucht kaum Platz im Bücherregal!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2010
Super Buch - aber daß es sich hier um eine, wenn auch eher ungewöhnliche, Materia Medica handelt, hat mich etwas überrascht. Ich hätte eher ein Lehrbuch vermutet (ja, auf dem Cover steht eh ganz klein Materia medica, aber ich hab nur die Inhaltsangabe gelesen). Trotzdem sehr sehr empfehlenswert, außer für entschiedene Gegner der Hochpotenzen :). Fallbeispiele bei jedem Mittel, Erfahrungsberichte und kleine Einblicke in den liiieben Kollegenkreis. Schafft etwas mehr Klarheit dem "Herauskitzeln" der Symptome, die für ein Mittel besonders wichtig sind. Schöne Überblicke und Vergleiche von mehreren Mitteln. Einziger Wehrmutstropfen: nicht immer leicht auffindbar, weil bei einem Mittel im Text und kaum ein Hinweis im Index.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2013
Nash wird ja in der Literatur oft zitiert .... ich kenne bisher nur dieses eine Werk von ihm und bin begeistert. Es "ersetzt" keine Materia Medica .... davon gibt es auch satt und reichlich!! Spannend ist, wie er die von ihm gewählten Polycreste in den Vergleich zueinander setzt und so die Mittelwahr um ein Vielfaches vereinfacht !! Genial !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2010
Dieses Buch ist für jeden der sich ernsthaft mit der Homöopathie befasst einfach unverzichtbar.
Der "Nash" erleichtert doch das Auffinden von Leitsymtomen im Gegensatz zu jeder Materia Medica ungemein.
Die Mittelbeschreibungen sind sehr präzise und beschränken sich doch auf das Wesentliche.
Eine ideale Ergänzung zu jeder Arzneimittellehre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2013
Nashs Leitsymtompe in der Homöopathischen Therapie ist für mich eine sehr wichtige und auch eine meiner liebsten Materia Medica geworden. Er beschreibt für alle Mittel die Hauptcharackteristica heraus und macht nebenbei noch DD zu anderen Mitteln. Das macht das ganze so lebendig und spannend.
Es gibt seinerseits viele Erfahrungsberichte und auch Zitate von anderen großen Homöopathen.
Mir gefällt sehr, dass vorne im Index alle Mittel aufgelistet sind, die fettgedruckt ihre eigene Seite haben und dann noch die Seitenzaheln stehen, wo sie auch mal gennant werden. Das macht das ganze doch sehr übersichtlich weil die Mittel nicht einfach nur nach dem Alphabet aufgelistet sind, sondern es steckt dahinter ein Idee, das die MIttel die große Symptome ziemlich ähnlich haben, auch zum besseren Vergleich hintereinander beschrieben werden. Zum Beispiel Unruhemittel, Verletzungsmittel,....
Alles in Allem ein absolut empfehlenswertes Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2010
Leitsymptome sind zusammenfassend dargestellt und zudem im enzelnenen ergänzend erläutert. Unterschiede verschiedner Mittel werden deutlich!
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am 16. August 2013
Jedes Mitteln wird sehr gut beschrieben. Sehr gut detailliert auch wenn ich kein Hömeopath bin . Sehr zu empfehlen. Schade das es kein E- book gibt von ihm.
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am 1. August 2013
für den Preis gut; kurz und übersichtlich. der Autor macht gute Vergleiche mit ähnlichen Mitteln / AMB. kann ich weiterempfehlen.
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