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5.0 von 5 Sternen Ein Geheimtip
Ich habe mich lange mit dem Gedanken "Fasten" beschäftigt, aber Heilfasten kam für mich nicht in Frage, denn da darf man während der Fastenwoche nichts essen und ich weiß, daß ich das nicht durchgehalten hätte. Durch Zufall bin ich dann auf dieses Buch gestoßen. Beim Basenfasten darf man basische Lebensmittel in der Basenfastenwoche...
Veröffentlicht am 11. Juni 2006 von twix-girl

versus
154 von 166 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Buch im Alltag nicht hilfreich
Mich hat das Buch >Basenfasten für Eilige< in zweifacher Hinsicht enttäuscht. Erstens ist die Fastenwoche für >wirklich< Eilige nicht geeignet (s.u.), und es ist nach meiner Erfahrung nicht möglich, die Woche durchzustehen, sofern man außer Haus arbeitet. Um den Energiebedarf (fürs Arbeiten) zu decken, muss man im Grunde vier mal...
Veröffentlicht am 23. September 2008 von sophie ellis


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165 von 168 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Geheimtip, 11. Juni 2006
Ich habe mich lange mit dem Gedanken "Fasten" beschäftigt, aber Heilfasten kam für mich nicht in Frage, denn da darf man während der Fastenwoche nichts essen und ich weiß, daß ich das nicht durchgehalten hätte. Durch Zufall bin ich dann auf dieses Buch gestoßen. Beim Basenfasten darf man basische Lebensmittel in der Basenfastenwoche zu sich nehmen, wie z.B. Obst, Rohkost und Gemüsebrühe. Dieses sagte mir zu und ich probierte es einfach mal aus. In dem Buch wird ein 7 Tage-Plan beschrieben, da ich aber nicht alles mochte, was dort stand, habe ich einiges durch andere basische Lebensmittel ersetzt. In dem Buch ist eine Liste vorhanden, welche Lebensmittel basisch sind. Gesagt, getan. Ich habe mich 7 Tage lang an das Konzept gehalten und das Buch hat nicht zuviel versprochen. Ich habe 3,9 kg in dieser Woche abgenommen und das ganz ohne Hunger. Ich habe mich in dieser Woche sehr fit gefühlt und mein Sportprogramm im Fitneßstudio nebenbei ganz normal durchgezogen. Ich kann dieses Buch wirklich mit bestem Gewissen weiter empfehlen.
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154 von 166 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Buch im Alltag nicht hilfreich, 23. September 2008
Mich hat das Buch >Basenfasten für Eilige< in zweifacher Hinsicht enttäuscht. Erstens ist die Fastenwoche für >wirklich< Eilige nicht geeignet (s.u.), und es ist nach meiner Erfahrung nicht möglich, die Woche durchzustehen, sofern man außer Haus arbeitet. Um den Energiebedarf (fürs Arbeiten) zu decken, muss man im Grunde vier mal täglich >richtige< basische Mahlzeiten zubereiten. Man steht also im Grunde den ganzen Tag in der Küche. Arbeitet man zu Hause am Schreibtisch, ist es jedoch möglich, sich dementsprechend einzuteilen.

Positiv ist zu bewerten, dass man tatsächlich aus dem normalen Ernährungstrott herauskommt. Die Umstellung macht Spaß und tut körperlich sehr gut (auch ohne alle drei Tage eine den Organismus schwächende Darmspülung durchzuführen). Es fällt jedoch sehr schwer, die Umstellung auch über die Kur hinaus weiter fortzuführen. Hier komme ich zu meinem zweiten, (Haupt-) Kritikpunkt.

Da Sabine Wacker in diesem Fastenbuch KEINERLEI Erklärungen über das System der Basen und Säuren liefert, finden sich für die Leserin und den Leser keine rationalen Erklärungen, warum man bestimmte Lebensmittel meiden sollte. Die Autorin weigert sich auch auf ihrer Website, Dinge zu erklären oder anschaulich zu machen, und verweist statt dessen auf ihre zahlreichen Bücher. Sie fordert zwar dazu auf, auch nach der Kur am Basenprinzip festzuhalten. Dies ist jedoch logisch unmöglich; es sei denn, man kauft sich ein weiteres Buch der Autorin, das eine grundsätzliche Einführung in das Themenfeld bietet. Ein kurzer, logischer Überblick wäre zu erwarten gewesen (Stoffwechsel, Abbauvorgänge, Folgen saurer oder basischer Ernährung, Auswahlprinzip für Lebensmittel). Da ich mich der Einstellung >kauf oder stirb< nicht unterwerfe, werde ich kein weiteres Buch der Autorin anschaffen, und möchte LeserInnen dazu ermutigen, ein umfassenderes Buch zum Thema Basenfasten auszuwählen und sich von der im Titel formulierten Idee, man könne >eilig< neben dem Erwerbsleben eine Kur durchführen, nicht irreführen zu lassen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller 'Erfolg beim Basenfasten !!, 3. April 2010
Von 
B. Heindel "Basic-Freak" (Großkrotzenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich permanent einen sauren Körper hatte, habe ich mir das Buch
Basenfasten für Eilige , 1 Woche Basenfasten ,gekauft und bin hellauf begeistert.
Die Kur hat mir sehr geholfen,mein Körper ist wieder in den basischen Bereich
gekommen. Habe mich strikt an die Anweisungen gehalten, habe nicht gehungert,
und trotzdem 2,3 kg noch dabei abgenommen. Kann ich nur empfehlen, wenn der
Säure/Basenhaushalt nicht stimmt. Funktioniert prima.
Kann man prima auch in den 'Berufsalltag mit integrieren.
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87 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Goldener Mittelweg, 23. November 2004
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Basenfasten, Das 7-Tage-Erfolgsprogramm für Eilige, ist das ideale Buch für all jene, die sich neben dem Arbeiten schon einmal durch eine 3-wöchige Mayr-Kur gequält haben. Und für all jene, die immer wieder in überdimensionalen Kaffeekonsum zurückfallen oder in ein Schokostückchen da, ein Kekserl dort. Das Basenfasten ist neben dem Arbeiten möglich, unterbricht den Säure-Rausch und gibt einen Schups in die Richtung basischer natürlicher Ernährung. Das Buch ist dabei der ideale Begleiter und Unterstützer. Die Rezepte sind aber - wie so oft in den Büchern - zu vernachlässigen. Dafür sind die Erläuterungen und Tipps umso besser. Übrigens ... Kurkrisen hat man bei einer Basenkur leider auch!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Konzept, Rezepte - naja, 8. September 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe nach diesem Buch eine Woche basengefastet. Und es funktioniert tatsächlich. Nach Kopfschmerzen an den ersten zwei Tagen habe ich mich ab Tag 3 wesentlich fitter gefühlt, habe mir erfreulicherweise angewöhnt, dauerhaft mehr Wasser ohne Kohlensäure zu trinken und einen Abnehmprozess angestoßen, der auch drei Wochen später weiter anhält. Oft lautet die Kritik an kurzfristigen Programmen ja, dass man danach gleich wieder in die alten Gewohnheiten verfällt - aber das passiert eben nur, wenn man auf alles verzichtet und sich mühsam durch eine Woche quält und danach sagt "Gott sei Dank vorbei". Vieles, was man in diesem Buch lernt, kann man eher unter "liebgewordene Gewohnheiten" verbuchen, damit ist der langfristige Erfolg garantiert.

Nicht ganz so erfreulich fand ich die Auswahl der Rezepte. Zwar sind diese tatsächlich fürs Büro ohne Kochmöglichkeiten leicht vorzubereiten, aber doch teilweise etwas exotisch kombiniert und machen nicht immer Lust aufs Essen. Da wäre und ist mir spontan doch Besseres eingefallen, was man mit Obst und Gemüse anstellen kann. Ein Plus gibt es für die Salatsoßen-Ideen, die ohne (verbotenen weil sauren) Essig zubereitet werden.

Alles in allem also ein empfehlenswertes Programm, um seine Gesundheit anzukurbeln und seine Ernährungsgewohnheiten umzustellen. Es gibt hier wohl weitere Rezeptbücher der Autorin, diese werde ich aber eher nicht kaufen, da ich ja nicht die besten Erfahrungen mit den Rezeptvorschlägen in diesem Buch gemacht habe.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts Neues!, 18. November 2011
Habe jetzt das dritte Buch von Frau Wacker gelesen, weil mich das Thema sehr interessiert. Leider gab es auch hier nichts Neues, ein Buch hätte völlig gereicht. Teilweise sind ganz Passagen wörtlich übernommen, was ich bei den heutigen Neubuchpreisen einfachh nicht o.k. finde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Basenfasten, die Wacker-Methode....für alle, die sich mal so richtig schlecht fühlen wollen!, 9. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Basenfasten für Eilige: Das 7-Tage-Erfolgsprogramm (Taschenbuch)
Mein Hausartz empfahl mir eine Basnefastenwoche, also machte ich mich auf und informierte mich. Beim Basenfasten geht es, so habe ich es zumindest verstanden, vor allem um das Entsäuern des Körpers. Das ist gesund, soll fit machen, den Körper aber besonders den Darm entlasten und Frau Wacker verspricht, mit ihrer Methode müsse man nicht hungern und nicht stundenlang in der Küche stehen. Das fand ich toll, also entschied ich mich für diese Methode.Ich bin kein Vielfraß, mit 55 kg; 1,65m und 30 Jahren, ohne chronische Krankheiten, gehöre ich auch keiner Risikogruppe an. Ich trinke nur selten Kaffee, rauche nicht, Alkohol trinke ich nur zu besonderen Anlässen. Ich leide lediglich an einer leichten Laktoseintollerinaz und die ist der Grund dafür, dass mein Artz mir die Basenkur empfahl, um meinem Darm mal was Gutes zu gönnen.

So viel zur Theorie, hier folgt die Praxistauglichkeit des Buches von Frau Wacker:

Ich habe mir für meine Basenfatsenwoche extra eine Ferienwoche ausgesucht. Die Vorbereitung war nicht nur wahsinnig zeitaufwendig, sondern auch sehr kostspielig. Mir ist es nicht möglich ständig ins Restaurant zu gehen (was ne Vorstellung und dann mit all den Extrawünschen, die man laut Frau Wacker im guten Restaurant haben darf, ich weiß ja nicht...), also musste ich mich auf eine Frühstücks- und Mittagszubereitung einstellen - Abendessen fällt ja fast aus, denn 3 Kartoffeln ist für mich nicht ESSEN. Die Grundnahrungsmittel dafür kaufte ich auf dem Wochenmarkt und im Bioladen. Viele der genannten Nahrungsmittel waren aber partout nicht zu bekommen.
Nach dem ersten Tag - Darmentleerung inklusive - ging es mir hundeelend und ich hatte furchtbaren Hunger. Na gut, das gehört dazu, steht ja auch im Buch. Also ein Basenbad gemacht und ab in die Sauna. (Tips aus dem Buch um wieder fit zu werden) Das hätte ich lieber lassen sollen, denn in der Sauna bekam ich fast nen Zusammenbruch, das passiert mir sonst nie und ich gehe gerne und oft in die Sauna.
An Tag zwei konnte ich mich vor Kopfschmerzen und Schwäche kaum noch aufraffen aufzustehen - macht ja nix, ich hab Ferien - also eine Faulenzetag eingeschoben. Die Rezepte im Buch sind größtenteils lecker, aber die angegeben Menge... ich habe HUNGER.
Tag drei - wieder ne Darmreinigung - ich bin fertig mit der Welt. Schwindelanfälle, Kopfweh und HUNGER sind meine ständigen Begleiter. Die vorgeschriebene Bewegung ist kaum noch durchzuführen, die Laune im Keller.
An Tag vier geht es dem Kopf zwar besser aber ich habe HUNGER und schlechte Laune und ich frage mich, wie Frau Wacker zu der Aussage kommt, bei ihrer Methode müsse man nicht hungern. Außerdem bin ich immer noch total schwach und schwindlig wird mir, sobald ich ein bisschen in Aktion komme. Das kanns doch wohl nicht sein. Also schaue ich mir die 'Fehlerbehebungsseite' von Frau Wacker an. Ich habe mich streng an alle Vorgaben gehalten und auch genug getrunken. Also daran kanns nicht liegen.
An Tag fünf beschließe ich, wenigstehns ein bisschen Tofu - laut Buch streng verboten - zu meinem Salat zu essen, weil ich so HUNGER habe. Mir gehts ja nicht ums Abnehmen, sondern ums Entgiften. Schon gehts mir ein bisschen besser und der Hunger kommt auch erst nach ein paar Stunden wieder.
An Tag sechs habe ich HUNGER, die Faxen dicke und noch eine Darmreinigung stehe ich nicht durch - ich gebe auf, die Wacker-Methode taugt nicht! Es ist mir ein Rätsel wie man bei einer derartigen Kur arbeiten, oder womöglich Kinder betreuen soll. Mir gings die ganze Zeit richtig schlecht, ich hatte permanent Hunger. Die Vorbereitungen, die Einkäufe, die Zubereitung der Mahltzeiten, alles das hat ewig gedauert. Für Eilige ist das sicher nichts und ich ernähre mich lieber wieder ausgewogen und gesund. Dann gehts mir gut, ich habe Kraft und fühl mich fit.

Fazit:
Für mich hat es nicht funktioniert. Mir ging es so schlecht, das kann nicht der Sinn einer Basenkur sein.
Zwei Sterne gibt es, weil das Buch übersichtlich und ansprechend gestaltet ist und weil einige leckere Rezepte drin sind, die, ein wenig abgewandelt, auch tatsächlich satt machen und gesund sind.
Wer wirklich über die Säure-Basen-Wirkung im Körper bescheid wissen will, muss sich ein anderes Buch besorgen. Hier erfährt man nämlich kaum etwas darüber und auch nicht über die Wirkung einzelner Lebensmittel.
Der Abnehmeffekt kommt meiner Meinung nach durch den Hunger und die ständige Darmreinigung. Die Entgiftung kann ich nicht nachprüfen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen lecker, machbar, a bissl aufwendig, erfolgreich, 28. Juni 2012
Meine liebe Kollegin hat mich drauf aufmerksam gemacht. Und wir sind schon die Fünften, die dieses Basenfasten in unserer Firma erfolgreich, 3 Wochen, durchgeführt haben.Wir haben mit einer Woche angefangen und haben dann jede erfolgreiche Woche beschlossen weiterzumachen. Und wir sind recht zufrieden. Gewichtsmäßig, und auch sonst haben wir sehr gut entschlackt und ein Wohlfühlgefühl herbei gefastet. Hilfreich ist es ein paar Tips zu bekommen von Leuten die es schon gemacht haben.Meine Kollegin hat mich in die Einkaufstechnik und die Ernährungsweise eingeführt.
Ganz zu Anfangs war ich leicht geschockt, welchen Aufwand ich betreiben sollte, schon allein für die Vorbereitungen. 2 x 2 Stunden investierte ich ins vorbereitende einkaufen.So hatte ich Erdmandelmus-Besorgungsprobleme und machte mich auf die suche nach günstigen Bioprodukten. Letztlich fand ich in meinem heimischen, Bioladen und dem Biosupermarkt viele Dinge.Im Dorgeriemarkt wurde ich mit Trockenfrüchten fündig und anderem. Da wir die Sachen zu zweit besorgten und auch abwechselnd zubereitet haben, ging dann alles gut. Eine Woche ist aber durchaus nötig das Ganze vorzubereiten. Es ist ein Projekt!
Jeden Abend habe ich eine Obstschale, mit diversen Nüssen vorbereitet und einen Salat für die Arbeit vorbereitet. Nach der Arbeit hab ich mir dann das empfohlene Gemüse zur Suppe gekocht oder eine Gemüsepfanne hergestellt.Abends hatte ich oft keine Lust auf kochen...und war Montag und Dienstag froh, daß ich schon entspannt am Wochenende vorgekocht hatte und es eingefrohren hatte.Auch war ich sehr froh über die Kooperation mit meiner Kollegin. Durch SmSen und E-Mails hielten wir einander auf Trapp und bei Laune auch an harten Wochenenden, wenn mein Freund gegrilltes aß. Die von Frau Wacker beschriebenen Motivationstips sind äußerst hilfreich.
Das Buch ist 1A geschrieben und gestaltet.Ich hab es "ratz, fatz" durchgelesen und kapiert.
Vom Rezepte: Ich freute mich sehr, die Gemüse und Rohkostvarianten ,von Frau Wacker, kennenzulernen. Es waren sehr schöne Sachen dabei. Mein Gaumen erfreute sich sehr an den Wackerischen Ideen. Exzelent fand ich die Karottensalatsauce und Salatvarianten mir verschiedensten Nüssen. Die Nüsse und die Kartoffeln die erlaubt waren sorgten extrem dafür, daß ich satt wurde. Die Trockenfrüchte waren absolut mein Ersatz für Süßes und ich genoß es, die absolut leckern Fruchtsäfte zu trinken. Das mit dem ungesüßten Kräutertee, bekamen wir auch hin, manchmal nicht ganz so glücklich wurden dann aber wieder belohnt durch leckere Pilzvarrianten, schön gewürzte Gemüse Speisen und exotisch-neugiererweckende Lebensmittel. Auch die detektivische Suche nach mancherlei Nahrungsmittel brachte Freude, und manchmal auch kl. Frust.

Liebevoll beschriebene Tips von Frau Wacker, wie Basenbäder und Wohlfühlmassagen sowie der empfohlene Gang ins Thermalbad haben wir uns nicht entgehen lassen; sondern vielmehr begeistern lassen.
Frau Wcker stellt verschiede Abführmethoden vor, das find ich gut, so kann sich jeder seinen Weg aussuchen. Ich persönlich habe nur zweinmal mit Sauerkrautsaft abgeführt, das war für mich gut. (Die sanfte Art!) Da ich eine (2 h tägliche) Pendlerin bin , zum Teil alleine wohne, war das organisationelle für mich sehr wichtig. Außerdem, bin ich glücklich, daß ich mich trotz Fasten gut genährt gefühlt habe. Dies war anfangs mein Bedenken, da ich 2 Arbeitsstellen habe und durchaus einen fordernden Beruf.
Fachkundig zeigt Frau Wacker einen einen Gangbaren -Weg zum entschlacken. Hätte es nicht so viele Regeln gegeben hätten wir es sicher nicht geschafft und wir hätten diesen Weg nicht gefunden. Der Fastenweg in diesem Buch ist gut beschildert, ist meist bequem gehbar und sehr hilfreich von spührbarer Erfahrung vorbereitet.
Alles haben wir allerdings nicht geschafft. Z.B. gab es probleme, nach 14 Uhr keine Rohkost mehr zu essen und wir haben es auch nicht immer geschafft vor 18 Uhr unsere warme Speise zu essen. Nichts desto trotz, heute ist mein letzter Fastentag nach Wacker.Heute stell ich mir meinen Plan für die nächsten 3 Tage, des "abfastens" ;-) zusammen und überlege welche Rezepte ich weiterhin machen werde.
Das Buch gibt erste Rezepte, im Internet findet man auch sehr viele hilfreiche Tips, und jaaa... diese neue Ernahrungs und Kochweise braucht auf jedenfall anfangs etwas Zeit und Überlegungen. Trotzdem, ich würde es jedem empfehlen zu beginnen :-)))! es lohnt sich! Ich hatte nur 5 Tage Vorwarn-Zeit, um mit meiner Kollegin das Fasten zu beginnen. Man soll ja auch mit dem abnehmenden Mond starten. Leute, es ist bald soooooweit :der Mond "nimmt mit euch ab " ;-). Viel Spaß!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ist das Buch etwa auch eilig geschrieben?, 24. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Basenfasten für Eilige: Das 7-Tage-Erfolgsprogramm (Taschenbuch)
Dieses Buch scheint mir mit der heißen Nadel gestrickt zu sein: Die Einkaufsliste ist unübersichtlich und unvollständig, für die Rezepte muss der Leser ständig auf verschiedenen Buchseiten hin- und herblättern. Zudem fand ich des öfteren redundante Informationen. Erstaunt war ich über die selbstverständliche Empfehlung zweier Entsafter, die zwischen 400 und 600 Euro kosten.

Ich hatte mich für die grüne Basenfastenwoche entschieden, das heißt ich war bereit, mir alles frisch zuzubereiten und keine basischen Fertiggereicht zwischendurch einzuschieben. Mir persönlich haben die Rezepte ganz überwiegend nicht geschmeckt, obwohl ich schon außerhalb des Basenfastens ein Anhänger von Salaten und gekochten Gemüsen bin. Frau Wacker arbeitet in ihren Rezepten mit ausgesprochen viel Zitronensaft. Zunächst habe ich mich an diese Dosierung gehalten, musste dann aber feststellen, dass der Zitronengeschmack derart dominant war, dass der Geschmack der übrigen Lebensmittel kaum zur Geltung kam.

Auf der Einkaufsliste fand ich eine Menge mir unbekannter Lebensmittel, die ich nicht in meinem Stamm-Biomarkt finden konnte. Auch in einem weiteren Biomarkt war manches einfach nicht zu bekommen. So suchte ich z.B. nach milchsauer vergorenen Lebensmitteln, wie Rote Beete, Sellerie und Gewürzgurken. Lediglich bei den milchsauer vergorenen Gewürzgurken wurde ich im zweiten Biomarkt fündig. Nach Verarbeitung dieser Gewürzgurken im Rezept für Kartoffelsalat wurde mir dann auch klar, warum ich diese Produkte nirgends finden konnte: Milchsauer Vergorenes schmeckt nämlich - vorsichtig formuliert - sehr gewöhnungsbedürftig; geht es den meisten Konsumenten so wie mir (wovon ich mal ausgehe), dann werden diese Produkte nicht nachgefragt und sind dementsprechend irgendwann auch nicht mehr in den Regalen der Biomärkte zu finden. Anregungen durch das Basenfasten habe ich natürlich mit in den Alltag genommen, diese beziehen sich aber nur auf die Lebensmittel an sich und definitiv nicht auf die Rezepte von Frau Wacker.

Zu guter letzt möchte ich noch anmerken, dass ich in der ganzen Zeit des Basenfastens erheblichen Hunger hatte; und das, obwohl ich schlank bin, einen BMI von 21 habe und auch im übrigen Leben nicht übermäßig große Portionen in mich hineinschlinge. Das hat mir den Spaß am Basenfasten erheblich genommen, so dass ich einen Tag vorher aufhörte.

Mir ist kürzlich bei Freunden das Buch "Säure-Basen-Balance" von Dr. Eva-Maria Kraske in die Hände gefallen. Dieses besticht - zumindest bei kurzer Durchsicht - durch eine übersichtliche Einkaufliste, bekannte/gängige Lebensmittel und Rezepte, die deutlich näher an die "normale Ernährung" heranreichen und damit sicherlich besser in den späteren Alltag zu integrieren sind - und das soll ja das Ziel einer Fastenwoche sein, wir wollen ja nicht unser Leben lang fasten!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Immer wieder Einlauf ..., 28. Dezember 2011
Dieses Buch habe ich zu Weihnachten bekommen, weil ich mich für das Thema Basisches Essen und Baden interessiere. Es ist nicht das erste Buch von Sabine Wacker, was ich gelesen habe. Aber eins reicht. Kennt man eins, kennt man alle. Sie kann ihre Literatur offensichtlich nicht nach Themen strukturieren, sondern schreibt immer wieder das gleiche in allen Büchern.

Schade, daß man für Sachbücher solche Autoren nimmt, die überhaupt nicht schreiben können. Und inhaltlich ist das Buch auch mau. Sie orientiert sich nicht an der wissenschaftlichen Literatur, sondern an ihren eigenen Büchern. Außer denen findet sich im Literaturverzeichnis noch ein Hinweis auf ein Buch von Ulrike Banis "Erdstrahlen". Das hört sich recht esoterisch an. Und ich habe immer gedacht, Haug wäre ein Wissenschaftsverlag!

Markenzeichen von Sabine Wacker ist wohl nach allem der Einlauf. Sie hat immer ein Einlaufgerät dabei, weil sie offensichtlich doch nicht so basisch ißt, wie sie behauptet. In allen Büchern schwärmt sie von ihrem Einlaufgerät in der Handtasche.

Mit echter basischer Ernährung geht es mir übrigens sehr gut, auch ohne Einläufe.
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Basenfasten für Eilige: Das 7-Tage-Erfolgsprogramm
Basenfasten für Eilige: Das 7-Tage-Erfolgsprogramm von Sabine Wacker (Taschenbuch - 8. Februar 2012)
Gebraucht & neu ab: EUR 13,48
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